Foto-Collagen könnt Ihr mit viel Detailarbeit mit Gimp oder Photoshop erstellen und viele Foto-Spezialisten erstellen Euch simple Collagen auch automatisch, etwa Ashampoo Photocommander. Besonders schnell und einfach geht es mit dem Open Source Tool Fotowall. Das Besondere: Fotowall ordnet die Bilder per Klick zufällig an und vergibt auch zufällige Eigenschaften. Sollen die Bilder nicht sauber nebeneinander sondern stapelmäßig angeordnet werden, ist Fotowall wirklich großartig. Natürlich dürft Ihr nachträglich auch die einzelnen Bilder noch verschieben, in Rahmen zeigen, transparent machen und noch einiges mehr.

Foto-Collagen könnt Ihr mit viel Detailarbeit mit Gimp oder Photoshop bauen und viele Foto-Spezialisten erstellen Euch simple Collagen auch automatisch, etwa Ashampoo Photo Commander. Besonders schnell und einfach geht es mit dem Open Source Tool Fotowall. Das Besondere: Fotowall ordnet die Bilder per Klick zufällig an und vergibt auch zufällige Eigenschaften. Sollen die Bilder nicht sauber nebeneinander sondern stapelmäßig angeordnet werden, ist Fotowall wirklich großartig. Natürlich dürft Ihr nachträglich auch die einzelnen Bilder noch verschieben, in Rahmen zeigen, transparent machen und noch einiges mehr.

Zusätzlich bietet Fotowall einige pratkische Extras: Die Leinwandgröße lässt sich beliebig einstellen, aber auch auf Bildschirm-, CD- oder DVD-Hüllen-Größe setzen. Zudem kann der Hintergrund auf Transparent gesetzt werden – so könnt Ihr bequem Bilder für eine Druckvorlage oder ähnliches passend anordnen. Super ist auch der Wordcloud-Generator: Gebt einfach eine Textdatei an und Fotowall baut automatisch eine sehr ansehnliche Wolke, wie Ihr sie auch unten auf dem Screenshot seht.

1. Installieren und Erstellen
Fotowall muss nicht installiert werden, öffent einfach die heruntergeladene EXE-Datei und klickt dann auf „Erstellen“.

Und los!

2. Hinzufügen und Anordnen
Fügt zunächst beliebige Bilder aus beliebigen Ordnen über den Plus-Button hinzu. Um es ein wenig ansehnlicher zu gestalten, klickt unter „Canvas/Neuanordnen/zufällige Platzierung“ – oder Ctrl+Shift+R.

Genau das macht Fotowall so praktisch: Zufall.

3. Nacharbeiten
Ihr dreht und skaliert die Bilder direkt über die großzügigen Anfasspunkte an den Bildecken, die erscheinen, sobald der Mauszeiger über dem Bild ist. Per Rechtsklick bekommt Ihr das Menü für Bildeigenschaften, wo sich Hintergründe, Transparenz, Effekte, Rahmen und Farben einstellen lassen.

Es gibt nicht viele Optionen und Effekte, diese sind aber schön einfach zu nutzen.

4. Wordclouds
Immer wieder ein nettes Element: Wordclouds betonen Worte, die im Text häufig vorkommen – mit einem entsprechend vorbereiteten Dokument lassen sich so etwa Grüße oder Anlässe unterbringen. Hier haben wir noch eine Anleitung, wie Ihr schicke oder einfache Textwolken erzeugt.

Wordclouds sind super.

5. CD-/DVD-Hüllen
Bei den Canvas-Einstellungen gibt es die Option für CD-/DVD-Hüllen – praktisch zum Verschenken selbstgebrannter Musik-Sampler und ähnlichem.

So sieht das gute alte Mixtape auch noch gut aus.

Das automatische Ergebnis lässt sich natürlich nachbearbeiten – vor allem Drehen, Verschieben, Skalieren geht glatt von der Hand.

Über den Autor

Mirco Lang

Mirco Lang

Am Anfang war der C-64 des großen Bruders des besten Freundes in der Grundschule ...

Der echte Technikwahn kam dann mit einer Ausbildung bei Saturn - als Computer noch erklärt werden mussten, Soundkarten benötigten, ein gutes Monatsgehalt kosteten und das Internet nur bei Nerds und mit 38 kbp/s lief, bestenfalls.

Ein Studium der Informationswirtschaft und ein paar Jahre als Redakteur bei Data Becker später, sitzt hier ein freier Journalist, der auf Old-School-Computing (cli ftw!), Free Software, Frickelei, Kodi und "Hundedinger" steht - und Grauseligkeiten wie Bild und Heftig.co zutiefst verabscheut.

Und sonst so? Sauerländer, BSI-Mitarbeiter, untalentierter Musikinstrumentebesitzer und seit 24 Jahren Skateboarder, ein ziemlich alter. Und manchmal kommt das abgebrochene Philo-Studium wieder durch ...

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