Der Atom-Editor ist freigegeben und hilft bei der Entwicklung von Websites und Software.

Texteditoren für Entwickler gibt es zwar wie Sand am Meer, doch die wenigsten sind wirklich gut. Gerade auf dem Mac sind die Guten obendrein teuer. Nun hat sich die Opensource-Plattform GitHub endlich dazu entschlossen, den im Februar 2014 als „Editor für das 21. Jahrhundert“ vorgestellten Texteditor Atom nach einer geschlossenen Beta-Phase freizugeben. Der Atom-Editor glänzt durch die Möglichkeit, über die integrierte Paketverwaltung APM Funktionen und Programmiersprachen zu erweitern. Macnutzer kommen direkt in den Genuss einer kompilierten Version, die sich ganz normal herunterladen und installieren lässt. Nutzer von Windows und Linux müssen noch ein wenig warten, bis Versionen für Ihr Betriebssystem verfügbar sind oder sich die Software mit Hilfe des online gestellten Quellcodes selbst kompilieren. Nach einem ersten Test müssen wir sagen: Ein feiner Editor – wenn auch zuviel für den Alltag mit einem WordPress-Blog. Wir nutzen übrigens die Freeware Tincta.

Atom zeigt sich im ersten Text als wirklich praktischer Opensource-Editor.

Über den Autor

Christian Rentrop

Technikjournalist und Schreiberling aus Überzeugung. Schon als Zweitklässler 1986 mit dem Amstrad CPC angefixt, habe ich mich immer für Computer und Technik interessiert und finde: Computer sind nichts, wovor man Angst haben sollte.

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