Das unnötig beschränkte iPad ist ein ewiges Ärgernis und bleibt seit Jahren weit hinter seinen Möglichkeiten zurück. Ein Jammer ist das.

Diesen Text schreibe ich an meinem iPad Air 2. Mit der Bildschirmtastatur und der WordPress-App Es ist mein viertes iPad, ich hatte bereits die Urversion, das iPad 2, 3 und eben jetz das iPad Air 2, was de facto das iPad 6 ist. Und jetzt reicht es mir: Alle meine Versuche, das Gerät einer sinnvollen Beschäftigung zuzuführen, sind gescheitert. Ich brauche kein iPad, überhaupt brauche ich kein Tablet. Schuld an dieser Erkenntnis ist vor allem Apples iOS und Apples krankhafter Kontrollzwang. Ein Rant.

Produktivnutzung ist und bleibt das Problem

Wenn wir ehrlich sind, war diese Erkenntnis nur eine Frage der Zeit. Ich habe es wirklich versucht, inzwischen seit einem halben Jahrzehnt. Ich liebe die Hardware, den Touchscreen, die simple Bedienung. Auch wenn es sich beim iPad Air 2 um das bislang wohl beste iPad handelt und auch iOS 8.3 nicht von schlechten Eltern ist, bin ich es leid. Nach gefühlt tausend Artikeln über den Einsatz des iPads als Notebook-Ersatz, über Apps für diesen und jenen Zweck, nach dutzenden ausprobierten Tastatur- und Hüllenlösungen und wahrscheinlich einer Millionen Versuche, das iPad produktiv zu nutzen, kapituliere ich vor Apples restriktiver Tablet-Technik. Übrigens bin ich für diesen Satz und alle folgenden wieder an den Laptop gewechselt, zu nervig ist das Schreiben auf der Bildschirmtastatur, zumal die WordPress-App wichtige WordPress-Funktionen nicht unterstützt.

Früher wäre auf diesem Bild eine Tageszeitung zu sehen gewesen.

Das iPad ist eine Missgeburt

Denn das iPad ist – trotz hunderttausender Apps, zahlloser Zubehörteile und einer enormen Beliebtheit in Branchen, in denen Produktivität ein Fremdwort ist, eigentlich eine Missgeburt, ein technischer Krüppel, der weit unter seinen Fähigkeiten bleiben muss, weil es seine Schöpfer so wollten. Dabei krankt es seit jeher an zwei Dingen: Einersetis fehlen wichtige Schnittstellen. Und andererseits ist das Betriebssystem technisch unnötig eingeschränkt. Das iPad ist als Computer vergleichbar mit einem Auto ohne Lenkung: Es ist hübsch anzusehen, potentiell auch für alle möglichen Dinge nutzbar, lässt sich sogar fahren, aber sobald der Nutzer die vom Hersteller vorgegebene Richtung ändern will, sitzt er auf dem Trockenen. Tim Cook persönlich meldete letztes Jahr, dass er 80 Prozent seiner Arbeit auf dem iPad verrichten würde – und das jeder tun könne. Ich sage: Nein, das ist eine Lüge. Für mich ist das iPad nach einem halben Jahrzehnt vor allem eines: Ein 600 Euro teurer Ersatz für meine Tageszeitung, auf dem ich gerne per Feedly Blogs und per Browser im Web lese. Selbst für eBooks ist das iPad wegen des spiegelnden Bildschirms schon nicht mehr geeignet, mit dem Kindle hat Amazon da eine deutlich bessere Lösung im Angebot. Mir als Nutzer zeigt Tim Cooks Aussage daher vor allem eines, nämlich dass er als Manager keine Ahnung davon hat, wofür Menschen Computer tatsächlich einsetzen. Ich nehme nicht an, dass er jemals versucht hat, auf dem iPad technische Zeichnungen anzufertigen, einen Artikel für eine Zeitschrift zu verfassen oder auch nur große Excel-Tabellen oder einfach Layouts zu erstellen. Für die typische Arbeit eines CEO reicht das iPad sicher aus. So traurig das ist.

Fehlende Maus und kein vernünftiger Zugriff auf Dateien

Dabei sind es nicht einmal die fehlenden Hardware-Schnittstellen oder der kleine Bildschirm, die mich stören, vielmehr ärgert mich, dass das iPad absurd abgeschottet gegen die Kreativität der Nutzer ist. Warum Apple bis heute verbietet, eine Maus oder ein Trackpad zu verwenden, obwohl das in vielen Fällen – insbesondere im Zusammenhang mit Tastaturhüllen – sicher sinnvoll wäre. Selbst das Schreiben längerer Texte am Tablet wird ohne Maus zur Qual. Wer das jemals ernsthaft versucht hat, weiß, wovon ich rede. Hinzu kommt, dass das iPad ab Werk keinen Dateimanager hat. Ich rede jetzt nicht von einem Windows-Explorer oder einem Apple-Finder, so etwas brauche ich gar nicht. Ich brauche eine Möglichkeit, sinnvoll auf einen Pool von Dateien aller Art zuzugreifen, Fotos, Texte, PDFs und mehr, möglichst von mehreren Quellen. Das seit iOS 8 eingeführte iCloud-Drive ist zwar ein richtiger Schritt in diese Richtung, aber bislang auch nicht mehr als eine Krücke und es ist ein Armutszeugnis, dass es bis heute keine App gibt, die dieses Problem sinnvoll in den Griff bekommt. Wie auch, wenn Apple den Zugriff auf das Dateisystem verbietet.

Effizienter Workflow nahezu unmöglich

Ein Beispiel: Mein typischer Workflow, wenn ich für einen Verlag einen Artikel schreibe, ist neben der Texterstellung das Sammeln und Bearbeiten von Bildmaterial und Quellen. Anschließend packe ich den ganzen Klumpatsch in ein Zip-Archiv, das ich in die Dropbox lege und informiere den Redakteur. Auf PCs und Macs (und vielen Android-Tablets) ist das absolut kein Problem, ich schmeiße alles in einen Ordner, zippe das Ganze und lege es in die Dropbox. Will ich diesen Workflow auf dem iPad durchführen, muss ich mindestens fünf Apps verwenden, von der Tatsache, dass ich gar nicht so weit komme, weil ich ja keinen gemischten Ordner anlegen kann, ganz zu schweigen. Dass das inzwischen auch bei den Nutzern angekommen ist, zeigen die sinkenden Verkaufszahlen des Tablets. Wie man es richtig macht und ein Tablet baut, das sich auch als Produktivsystem eignet, musste ausgerechnet Microsoft, Asus und Lenovo Apple mit dem Surface, dem Transformer oder dem Yoga vorführen. Die nämlich besitzen ein echtes Windows-Betriebssystem und sind mit angesteckter Tastaturhülle – die dann auch gleich ein Trackpad enthält – tatsächlich wie ein Notebook nutzbar. Das iPad bleibt wegen der albernen Beschränkungen von iOS aber lieber weit hinter seinen Möglichkeiten zurück, was nicht nur schade, sondern höchstgradig dämlich von Apple ist.

Ärgerlich: Der Mac wird immer mehr zum iPad

Aber es kommt noch schlimmer: Statt das iPad dem Mac anzugleichen, wird der Mac immer mehr zum iPad. Diese Entwicklung zeigt sich in besonders perfider Form beim neuen MacBook, das mit nur einer USB 3.1-Schnittstelle für alles auskommen muss. Zwar hat sich Apple bislang noch nicht getraut, Mac OS X auf das Niveau eines iPads zu kastrieren, doch das Verstecken essentieller Systemordner, das immer geschlossenere Hardwaredesign und die Tatsache, dass die iCloud immer mehr essentielle Funktionen übernimmt, gibt der Sache keine gute Richtung. Nicht, dass der Mac zum iPad werden würde, doch Apples zwanghafte Nutzer-Bevormundung scheint auch unter OS X immer weiter zuzunehmen.

Was die Zukunft bringt

Ich für meinen Teil habe Apple-Systeme bisher immer gerne genutzt. Das iPhone lege ich selten aus der Hand, der Mac ist für mich sowohl in Sachen Hardware, als auch in Sachen Software über jeden Zweifel erhaben. Aber das iPad, nicht Fisch, nicht Fleisch, zu groß für ein Smartphone, zu beschränkt für einen Mac, ärgert mich jedes Mal, wenn ich mein Smartcase aufklappe. Was soll der Unfug? Was spricht dagegen, dem iPad-iOS einen Dateimanager ähnlich dem Finder zu spendieren, das Koppeln einer Bluetooth-Maus zu erlauben und Usern wie mir, die die iPad-Hardware grundsätzlich mögen, den Produktiveinsatz zu erlauben? Was soll der Quatsch, liebe Apple-Produktmanager? Es würde niemandem schaden. Und der Finder müsste auch nicht die Systemordner freigeben, nur so etwas wie den Mac-Benutzerordner haben. Kann das so schwer sein?

Mein Fazit: iPad behalten, aber kein neues mehr kaufen

Ich für meinen Teil habe mir den Ärger über das dämliche Produktdesign des iPads von der Seele geschrieben. Verkaufen werde ich es nicht, dazu benutze ich es zu gerne als Lesegerät. Trotzdem werde ich vom Neukauf absehen, solange Apple nicht in der Lage ist, essentielle Computerfunktionen in dem Tablet einzubauen. Der Mac als Produktivplattform, das iPhone ist ein gutes Wiedergabe- und Lesegerät – mehr braucht der Mensch heute eigentlich nicht. Das iPad mit seinem ewigen Kreativitätsversprechen, das es partout nicht halten will, seinerzeit gegen die Netbooks platziert, sollte, nachdem es diese Konkurrenz erledigt hat, nun endlich zu dem werden, was es sein könnte: Ein schlanker, leichter und vor allem produktiver Helfer für Nutzer, die bereits einen PC oder Mac haben und ein handliches Zweitgerät benötigen, weil sie ihre „Großen“ nicht immer mitschleppen wollen.

Über den Autor

Christian Rentrop

Technikjournalist und Schreiberling aus Überzeugung. Schon als Zweitklässler 1986 mit dem Amstrad CPC angefixt, habe ich mich immer für Computer und Technik interessiert und finde: Computer sind nichts, wovor man Angst haben sollte.

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Kommentare

  • Ich stimme Dir ja grundsätzlich zu. Deine Meinung aber auf jede Form von Tablet auszuweiten, ist sehr kurzsichtig. Ein großes Android-Tablet mit BT-Tastatur und Maus kann bereits ein brauchbarer Netbook-Ersatz sein. Es dauert aber eine Weile, bis man eine gute Sammlung von Apps zusammen hat, die auch im Landsacpe-Modus nicht unnötig Platz verschenken. Für viele Bildschirmarbeiter dürfte auch ein brauchbarer RDP-Client wichtig sein. Pocketcloud von Wyse in der Bezahlversion ist da das Tool der Wahl.

    Und dann gibt es noch Windows-Tablets, teils sogar mit Schirmen >10 Zoll und HDMI-Anschluss. Zusammen mit einem externen Monitor lässt sich damit ein kompletter Home-Office-Arbeitsplatz bauen, der zudem ergonomisch ist. Das Problem beim Windows-Tablet: Es ist mangels Apps nicht wirklich als Tablet nutzbar. Ständig benötigt man eine klassische Anwendung, wechselt in den Desktopmodus und ärgert sich über winzige Bedienelemente. Das wird sicher bald besser, mit der Möglichkeit, iOS- und Android-Apps für Windows zu kompilieren, aber bis dahin ist es noch etwas hin.

    Achja, Tablet als Tablet? Da sind nur Geräte zwischen 7 und neun Zoll mit reinem Touch „kompromisslos“. Lassen sich mit einer Hand bedienen, sind schön leicht, aber unter dem Strich reine Medienkonsummaschinen. So ein Nexus 7 liegt bei uns auf dem Sofa, als „Second Screen“ oder um die Chromecast zu bedienen, also als purer Luxus, denn das ginge auch mit dem Smartphone.

  • Deine Einwände bezüglich der Windows-Tablets sind auch genau der Grund, warum ich mir (auch noch) kein solches Gerät kaufe. Die Winzig-Tablets sind freilich eine gute Lösung für den reinen Lesegebrauch, auch wenn das iPad auch hier nicht so doll geeignet ist, weil es teuer ist und ein spiegelndes Display hat. Was die Androiden angeht, muss man einfach davon ausgehen, dass die auch zu großen Teilen ohne Root nicht so funktionieren, wie man das gerne hätte. Gleiches gilt ja auch für’s iPad, wenn es keinen Jailbreak hat. Mit Jailbreak geht da vieles deutlich besser.

  • Doch es geht bei Android auch ohne Root sehr viel. So ist beispielsweise ein brauchbarer Austausch von Daten übers Dateisystem, Zugriff auf WebDAV, Samba etc. möglich. In dieser Hinsicht schränkt Apple ja ganz massiv ein. Das Problem bei Android ist einfach, dass viele Apps auf den Portrait-Modus optimiert sind und Android selbst keine Möglichkeiten bietet, zwei offene Fenster nebeneinander zu positionieren. Ein simpler Tilinig-Windowmanager, der maximal vier Fenster gleichzeitig darstellt wäre da eine gute Abhilfe. Es reicht aber absolut, um mal Emails zu bearbeiten oder in einer Tabellenkalkulation produktiv herumzuklicken. Schon Präsentationen überfordern aber das Bedienschema. Ich denke, das liegt auch daran, dass Google Android ganz klar auf Touch positioniert und leichte Notebooks mit Tastatur und Maus doch bitte ChromeOS nutzen sollen.

    Das Potential von Windows auf (Business-) Tablets ist enorm, aber nur wenn Schnittstellen wie HDMI und USB Host beibehalten werden, Maus und Tastatur geht auch per BT. Gerade im unteren Marktsegment gibt es viele Tablets, die nur einen USB-Port haben (Laden und Datenzugriff gleichzeitig geht dann nicht) und auf HDMI ganz verzichten. Das führt den einzigen Vorteil von Windows-Tablets komplett ad absurdum.

  • Tja, da bin ich ja froh, dass ich nach wie vor auf einen einen halben Meter großen 20-Kg-Metallkasten setze – der fügt sich nämlich meinem Willen und will mir nicht gleich einen Workflow und einen Warenkorb aufdrücken. So ein Nexus 7 liegt hier auch rum, Hauptnutzen: Derzeit Brötchen- und Zigarettenhalter, meist nicht aufgeladen. Ich muss auch sagen, als Zweitgerät genügt mir mein mit Android laufender Mini-Rechner mit Telefon-App völlig.
    Aber dass Du nach einem halben Jahrzehnt iPad nicht gleich den Druchruch schaffst und Dich von mehreren Jahrzehnten sonstigem Applezeugs trennst, ts ts ts.

  • Für Dell Tablets gibt es einen speziellen Adapter der GLEICHZEITIG das Laden und Zugriffe auf USB zulässt. Der Adapter kommt direkt von Dell, ist also keine Asia Fricklellösung.
    Die SKU dazu lautet 470-ABES

    • Das ist schön, wird aber nach Definition der Standards nur mit Tablets des erwähnten Herstellers funktionieren. Mit etwas Glück bei einigen anderen. Bei vielen nicht und zwei oder drei Tablets gehen davon kaputt.

      • Geht nicht bei allen, das ist korrekt. Aber bei vielen, z.B. aktuellen Lenovo, Acer uns Samsung Devices. Kaputt gehen kann davon natürlich keines, wie auch? Zur Not schickt man es einfach zurück und fertig.

  • Spielen, lesen, mails, aktuelles & Vids im (Focus) Magazin, facebook & You Tube – ja, funkt. Aber viel schreiben, Textblöcke markieren, hin und herschieben – Fehlanzeige und alles ohne Dateimanager, Maus oder Trackpad – vergiss es einfach… Und Christian hat recht, wenn er meint, das das schade ist. Wenn apple das nicht ändert, war das auch mein letztes iPad!

    • Was mich so ärgert ist die Tatsache, dass das iPad technisch durchaus zu mehr in der Lage wäre. Im Grunde ist es Verschwendung der hervorragenden Hardware, dieses Potential nicht zu nutzen.

    • …und noch ein paar mehr Worte, um das alles zu unterstreichen: Ich mag das iPad als reines Daddelgerät, aber es kommt mir einfach so vor, als wäre es komplett im Jahr 2011 stecken geblieben.

      Selbst so einfache Dinge wie Links in ein WordPress-Posting einzubauen, sind unter iOS eine Qual. Das macht sogar SAMSUNG besser, indem sie zumindest die Ausführung mehrere Apps nebeneinander erlauben (z.B. Broweser links, WordPress rechts).

      Und was Microsoft da mit Windows 10 im Köcher hat, hängt meiner Meinung nach so ziemlich alles ab, was Apple und Google zur Zeit bieten können. Ich finde Windows 8.1 auf dem Tablet schon gar nicht so übel, wenn jetzt aber auch noch die „normalen“ Anwendungen nach und nach fingerfreundlicher werden (notfalls sind Maus und Tastatur ja dank Bluetooth kein Problem, ähnlich wie beim iPad – OH, WAIT :D), der Wechsel zwischen Tablet- und Desktop-Oberfläche so gut funktioniert, wie auf der BUILD demonstriert und die Entwickler dann auch endlich mal in die Puschen kommen (was ihnen ja nun scheinbar WIRKLICH leicht gemacht wird), könnte Windows 10 EXAKT das sein, worauf du bei Apple noch ein paar Jahre warten wirst 😉

  • Tja. Ich habe bis vor vor 1 Jahre mir eine iPad anzuschaft Weligton von Anfang habe ich es als unproduktiv Konsumguter betracht. Nun habe ich ein Sinn dafür gefunden: ich benutze es als Strassenkarte…Ja ich für durch Frankreich, in die Piryneen und die Strassenkarte (ohne die Kommunikationsmoglichkeit su erwähnen) immer dabei, nicht nass, nicht kaput ?(im Tierra Del Fuego u. Patagonien benutze ich offline Karten) und ich bin fröh das Ding (iPad Air wifi cellular) gekauft zu habe…jetzt werde ich mir der Mini kaufen weil praktischer beim extremen Tours. Ich benutze Mac seit 1989 (habe nie eine Dose gehabt) und der iPad war das Ding die ich am längst gebraucht habe um zu kaufen nun kann ich nicht mehr ohne. ? Ein Blogger braucht sowas nur bedingt (ein MacBook Air ist besser dafür) aber für ein Reisende und vor allen ein ?? Radreisender ist das Ding Goldwert. —- sorry mein schlechtes D, es ist eben nicht meine Mütterspache, ich sage nur 1×7 ?

  • Hallo,

    Ich habe eigentlich auch kein Tablet haben wollen, bis es mir das bq m10 Ubuntu-edition angesehen habe, ist zwar mit Android Unterbau, aber die Oberfläche ist Ubuntu-Linux, und das beste, es bringt auch einige wesentliche x-apps mit, unter anderen Firefox Standartbrowser, gedit Texteditor und LibreOffice und dann natürlich noch die Typischen Apps. Somit bin ich mittels Bluetooth Tastatur und Maus in der Lage, einige Aufgaben auch mal alternativ auf dem Tablet zu erledigen. Bei angeschlossener Maus oder Tastatur schaltet das Gerät in den Desktop-Mode. Für mich zur Zeit das einzige Gerät, mit den man konstruktiv arbeiten kann.