Chromium lässt sich ganz einfach direkt im Inkognito-Modus starten, dafür müsst Ihr nur –incognito an die Start-Verknüpfung hängen – und so geht’s:

Der Incognito-Modus von Chromium sorgt dafür, dass besuchte Webseiten nicht im Browser- oder Cookie-Verlauf auftauchen – eigentlich immer eine gute Idee. Wenn Ihr Chromium immer in diesem Modus starten oder eine separate Verknüpfung für anonymes Surfen haben wollt, hilft ein kleiner Schalter: Öffnet das Kontextmenü der Chromium-Verknüpfung und ergänzt den Pfad zur chrome.exe mit dem Switch –incognito – und schon startet der Browser standardmäßig im Incognito-Modus. Und wenn Ihr schon dabei seid:

Inkognito-Modus per angepasster Verknüpfung

Es gibt Hunderte weiterer solcher Schalter, hier sorgfältig aufgelistet – auch wenn einige schlicht garnichts bewirken. Schön ist der Kiosk-Modus, etwa per
chrome.exe –kiosk www.tutonaut.de

Alternativ könnt Ihr den Browser auch über die Kommandozeile starten.

Über den Autor

Mirco Lang

Mirco Lang

Am Anfang war der C-64 des großen Bruders des besten Freundes in der Grundschule ...

Der echte Technikwahn kam dann mit einer Ausbildung bei Saturn - als Computer noch erklärt werden mussten, Soundkarten benötigten, ein gutes Monatsgehalt kosteten und das Internet nur bei Nerds und mit 38 kbp/s lief, bestenfalls.

Ein Studium der Informationswirtschaft und ein paar Jahre als Redakteur bei Data Becker später, sitzt hier ein freier Journalist, der auf Old-School-Computing (cli ftw!), Free Software, Frickelei, Kodi und "Hundedinger" steht - und Grauseligkeiten wie Bild und Heftig.co zutiefst verabscheut.

Und sonst so? Sauerländer, BSI-Mitarbeiter, untalentierter Musikinstrumentebesitzer und seit 24 Jahren Skateboarder, ein ziemlich alter. Und manchmal kommt das abgebrochene Philo-Studium wieder durch ...

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