Wenn Ihr den Preisverlauf von Amazon-Produkten als Diagramm direkt auf dem Android-Gerät anschauen wollt, ist die Open Source App TripleCamel aus dem F-Droid-Store das perfekte Tool: Teilt einfach ein Amazon-Produkt aus der Amazon-App heraus mit TripleCamel und schon landet Ihr auf der „Amazon-Preisverfolger“-Seite camelcamelcamel, die Euch Amazon-Preise, Drittanbieter-Preise und weitere Infos anzeigt. Angemeldete Nutzer können sich auch neue Tiefstpreise als Alert zuschicken lassen.

Wenn Ihr den Preisverlauf von Amazon-Produkten als schickes Diagramm direkt auf dem Android-Gerät anschauen wollt, ist die Open Source App TripleCamel aus dem F-Droid-Store das perfekte Tool: Teilt einfach ein Amazon-Produkt aus der Amazon-App heraus mit TripleCamel und schon landet Ihr auf der „Amazon-Preisverfolger“-Seite camelcamelcamel, die Euch Amazon-Preise, Drittanbieter-Preise und weitere Infos anzeigt. Angemeldete Nutzer können sich auch neue Tiefstpreise als Alert zuschicken lassen.

1. Artikel wählen
Zunächst sucht Ihr in der Amazon-App den passenden Artikel, beispielsweise den schicken Raspberry Pi – kann man immer gebrauchen, etwa als billiges Mediacenter mit Kodi. Dass sowohl TripleCamel als auch die Amazon-App installiert sein müssen, versteht sich von selbst. Mehr zu F-Droid haben wir hier.

Kauft Euch Raspis – kann man immer gebrauchen.

2. Teilen
Der Share-Button läuft in der Amazon-App unter dem Stichwort „Empfehlung“.

Teilen=Sharen=Empfehlen

3. Drei Kamele zum Teilen
Als Sharing App wählt Ihr nun TripleCamel.

Sharing-App-Eintrag Nummer 150 …

4. Verlauf anzeigen
Jetzt könnt Ihr sehen, ob just ein guter Zeitpunkt zum Kauf ist – bei teurerer Hardware mit mehr als ein paar Euro Unterschied, ist das natürlich deutlich spannender.

Der Preisverlauf – sehr praktisch, bei teuren und/oder saisonalen Produkten.

Über den Autor

Mirco Lang

Mirco Lang

Am Anfang war der C-64 des großen Bruders des besten Freundes in der Grundschule ...

Der echte Technikwahn kam dann mit einer Ausbildung bei Saturn - als Computer noch erklärt werden mussten, Soundkarten benötigten, ein gutes Monatsgehalt kosteten und das Internet nur bei Nerds und mit 38 kbp/s lief, bestenfalls.

Ein Studium der Informationswirtschaft und ein paar Jahre als Redakteur bei Data Becker später, sitzt hier ein freier Journalist, der auf Old-School-Computing (cli ftw!), Free Software, Frickelei, Kodi und "Hundedinger" steht - und Grauseligkeiten wie Bild und Heftig.co zutiefst verabscheut.

Und sonst so? Sauerländer, BSI-Mitarbeiter, untalentierter Musikinstrumentebesitzer und seit 24 Jahren Skateboarder, ein ziemlich alter. Und manchmal kommt das abgebrochene Philo-Studium wieder durch ...

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