Läuft unter Windows auf Monitor 1 ein Spiel im Vollbild, lässt sich auf Monitor 2 in der Regel kein Video abspielen – zumindest in der Standardkonfiguration bleibt der Media Player auf Monitor 2 schwarz. Im hiesigen Setup ist Monitor 2 der Fernseher, angeschlossen via HDMI, und soll auch dann Filme oder Serien abspielen, wenn auf Monitor 1 ein Spiel läuft, meistens das beste Casual Game aller Zeiten: Peggle Deluxe – da bleibt auch genug Hirn frei, um gleichzeitig einem Film zu folgen. Die Lösung ist nicht sonderlich schlank oder elegant, aber rock hard solid, die Kruppstahl-Variante:

Läuft unter Windows auf Monitor 1 ein Spiel im Vollbild, lässt sich auf Monitor 2 in der Regel kein Video abspielen – zumindest in der Standardkonfiguration bleibt der Media Player auf Monitor 2 schwarz. Im hiesigen Setup ist Monitor 2 der Fernseher, angeschlossen via HDMI, und soll auch dann Filme oder Serien abspielen, wenn auf Monitor 1 ein Spiel läuft, meistens das beste Casual Game aller Zeiten: Peggle Deluxe – da bleibt auch genug Hirn frei, um gleichzeitig einem Film zu folgen. Die Lösung ist nicht sonderlich schlank oder elegant, aber rock hard solid, die Kruppstahl-Variante:

Setzt einfach eine virtuelle Maschine mit einem schlanken Linux oder einer HTPC-Distribution (zum Beispiel GeeXboX) auf, verschiebt die VM auf Monitor 2 und aktiviert den Vollbildmodus, bei VirtualBox mit R-Strg+F. Und da die VM natürlich eine eigene Grafikkarte nutzt, gibt es keinerlei Rendering-Konflikte mit Peggle, Stick of Truth, Generals oder was auch immer. Und wenn Ihr nur Bahnhof versteht, wenn es immer wieder heißt „Virtuelle Maschine“ hier, VirtualBox da, haben wir für Euch eine absolut einsteigertaugliche Anleitung: Virtuelle Maschine einrichten/nutzen – für Einsteiger ohne Vorwissen.

Vollbild auf allen Monitoren – warum auch immer das so aufwändig sein muss …

Über den Autor

Mirco Lang

Mirco Lang

Am Anfang war der C-64 des großen Bruders des besten Freundes in der Grundschule ...

Der echte Technikwahn kam dann mit einer Ausbildung bei Saturn - als Computer noch erklärt werden mussten, Soundkarten benötigten, ein gutes Monatsgehalt kosteten und das Internet nur bei Nerds und mit 38 kbp/s lief, bestenfalls.

Ein Studium der Informationswirtschaft und ein paar Jahre als Redakteur bei Data Becker später, sitzt hier ein freier Journalist, der auf Old-School-Computing (cli ftw!), Free Software, Frickelei, Kodi und "Hundedinger" steht - und Grauseligkeiten wie Bild und Heftig.co zutiefst verabscheut.

Und sonst so? Sauerländer, BSI-Mitarbeiter, untalentierter Musikinstrumentebesitzer und seit 24 Jahren Skateboarder, ein ziemlich alter. Und manchmal kommt das abgebrochene Philo-Studium wieder durch ...

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