Keine Menüs, kein Blinken, überhaupt keine Ablenkung mehr – FocusWriter zeigt einfach nur Text im Vollbild. Ein Traum für genervte Autoren und längere Texte.

Gutes kann so einfach sein, man muss es nur kennen. So auch FocusWriter, ein Traum für genervte Autoren. Beim Schreiben geht es um Text, und der schreibt sich auf einer Schreibmaschine nicht schlechter als auf dem Rechner. Allerdings bietet ein PC-Bildschirm deutlich mehr Ablenkung: Meldungen in der Taskbar, Mail-Popups, minimierte Fenster, Uhr, Menüleisten, tonnenweise Icons und allerlei Geblinke – und hier steigt FocusWriter ein. Der Editor zeigt einfach nur Text. Sonst nichts. Als Vollbild. Toll.

Schwarzer Hintergrund und grüne Schrift muss nicht sein, beliebige andere Kombinationen oder Hintergrundbilder sind möglich. Und wenn doch mal ein Werkzeug benötigt wird (Rechtschreiprüfung, Satzspiegel, Wecker, etc.), tauchen an den Rändern Menüs auf, sobald Ihr den Mauszeiger an den Rand bewegt.

Störungsfrei Schreiben auf dem ganzen Bildschirm – mit FocusWriter kein Problem!

Tools poppen nur auf, wenn sie auch benötigt werden.

Über den Autor

Mirco Lang

Mirco Lang

Am Anfang war der C-64 des großen Bruders des besten Freundes in der Grundschule ...

Der echte Technikwahn kam dann mit einer Ausbildung bei Saturn - als Computer noch erklärt werden mussten, Soundkarten benötigten, ein gutes Monatsgehalt kosteten und das Internet nur bei Nerds und mit 38 kbp/s lief, bestenfalls.

Ein Studium der Informationswirtschaft und ein paar Jahre als Redakteur bei Data Becker später, sitzt hier ein freier Journalist, der auf Old-School-Computing (cli ftw!), Free Software, Frickelei, Kodi und "Hundedinger" steht - und Grauseligkeiten wie Bild und Heftig.co zutiefst verabscheut.

Und sonst so? Sauerländer, BSI-Mitarbeiter, untalentierter Musikinstrumentebesitzer und seit 24 Jahren Skateboarder, ein ziemlich alter. Und manchmal kommt das abgebrochene Philo-Studium wieder durch ...

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