Moderne Betriebssysteme haben einen eklatanten Nachteil: Ständig schieben die Hersteller Updates und Verbesserungen nach, die arme Anwender dann einspielen müssen. Hinzu kommen all die Anwendungen, die für sich aktualisiert werden müssen. Nicht so unter Mac OS X: Durch die Bündelung von Software im App Store habt Ihr – sofern die Programme dort gekauft wurden – alle Updates immer an einer Stelle. Lästig ist es trotzdem, wenn das App Store-Symbol wieder einmal meldet, dass Updates verfügbar sind, insbesondere, wenn Ihr mehrere Macs im Betrieb habt: Jedes Mal müsst Ihr den Store öffnen, auf „Updates“ und anschließend auf „alle aktualisieren“ klicken – nervig! Zum Glück gibt es bei OS X-Versionen seit 10.9 „Mavericks“ eine elegantere Methode.

Moderne Betriebssysteme haben einen eklatanten Nachteil: Ständig schieben die Hersteller Updates und Verbesserungen nach, die arme Anwender dann einspielen müssen. Hinzu kommen all die Anwendungen, die für sich aktualisiert werden müssen. Nicht so unter Mac OS X: Durch die Bündelung von Software im App Store habt Ihr – sofern die Programme dort gekauft wurden – alle Updates immer an einer Stelle. Lästig ist es trotzdem, wenn das App Store-Symbol wieder einmal meldet, dass Aktualisierungen verfügbar sind, insbesondere, wenn Ihr mehrere Macs im Betrieb habt: Jedes Mal müsst Ihr den Store öffnen, auf „Updates“ und anschließend auf „alle aktualisieren“ klicken – nervig! Zum Glück gibt es bei OS X-Versionen seit 10.9 „Mavericks“ eine elegantere Methode.

Öffnet dazu einfach die Systemeinstellungen und wählt dort den Punkt „App Store“. Setzt anschließend Haken an der Checkbox „Automatisch nach Updates suchen“ sowie „Neu verfügbare Updates im Hintergrund laden“, „App-Updates installieren“ sowie „Systemdateien und Sicherheits-Updates installieren“. Anschließend könnt Ihr die Systemeinstellungen wieder verlassen. Mac OS X lädt und installiert jetzt alle Anwendungs- und Systemaktualisierungen im Hintergrund.

Mac OS X kann sich per Systemeinstellungen automatisch auf dem neuesten Stand halten.

Über den Autor

Christian Rentrop

Technikjournalist und Schreiberling aus Überzeugung. Schon als Zweitklässler 1986 mit dem Amstrad CPC angefixt, habe ich mich immer für Computer und Technik interessiert und finde: Computer sind nichts, wovor man Angst haben sollte.

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