Manche Menschen haben einfach nur komische Hobbys. Man nennt sie auch „Nerds“, und das ist nicht einmal abwertend gemeint, schließlich haben Nerds so ziemlich alles erfunden, was in den letzten 200 Jahren von Relevanz für die Menschheit war. Das im folgenden Video gezeigte Tonausgabegerät – wir haben es jetzt einfach mal „Synthesizer“ genannt – zeigt, welch seltsam-grandiose Blüten verschärfte Kellerkind-Bastelambitionen treiben können. Immerhin: Der Song war schon in den Achtzigern gut und wird mit dem dazu passenden mechanisch-digitalem Musikinstrument gleich noch eine Spur besser.

Manche Menschen haben einfach nur komische Hobbys. Man nennt sie auch „Nerds“, und das ist nicht einmal abwertend gemeint, schließlich haben Nerds so ziemlich alles erfunden, was in den letzten 200 Jahren von Relevanz für die Menschheit war. Das im folgenden Video gezeigte Tonausgabegerät – wir haben es jetzt einfach mal „Synthesizer“ genannt – zeigt, welch seltsam-grandiose Blüten verschärfte Kellerkind-Bastelambitionen treiben können. Immerhin: Der Song war schon in den Achtzigern gut und wird mit dem dazu passenden mechanisch-digitalem Musikinstrument aus 13 Floppy-Laufwerken und einer Festplatte gleich noch eine Spur besser. Wir fragen uns allerdings, wie man auf so einen nicht unerheblichen Unfug kommen kann.

Tainted Love von Soft Cell, gespielt auf Diskettenlaufwerken:

Und hier zum Vergleich noch einmal das Original, wobei das wohl nicht das Video für Europa ist – das war unserer Erinnerung nach mit Menschen in schwarzen Sternen-Trikots.

Über den Autor

Christian Rentrop

Technikjournalist und Schreiberling aus Überzeugung. Schon als Zweitklässler 1986 mit dem Amstrad CPC angefixt, habe ich mich immer für Computer und Technik interessiert und finde: Computer sind nichts, wovor man Angst haben sollte.

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