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	Kommentare zu: Anleitung: Datenträger ohne Laufwerksbuchstaben in Windows nutzen	</title>
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	<description>Tipps &#124; Takes &#124; Tutorials – Technik einfach erklärt</description>
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		Von: Muvimaker		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Muvimaker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2021 11:09:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;&quot;Laufwerksspezifische Informationen wie die Speicherbelegung bekommt Ihr nicht mehr.&quot;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Doch, das funktioniert immer noch: Auf die Pfadangabe einen Rechtsklick durchführen und &quot;Eigenschaften&quot; wählen. Danach erscheint das übliche &quot;Eigenschaften&quot;-Fenster, allerdings nur mit Datenträgerbezeichnung, Typ, Ort, Ziel, etc., jedoch ohne Belegungsdaten. Klickt man jedoch auf die Schaltfläche &quot;Eigenschaften&quot; (in der gleichen Zeile wie &quot;Typ&quot;, so öffnet sich ein neues Fenster, welches exakt so aussieht wie jenes, das man erhält, wenn man von einem Laufwerk mit zugeordnetem Buchstaben die Eigenschaften ermitteln möchte.
Also im Endeffekt ein Mausklick mehr bei gleichem Resultat!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als wirklichen Nachteil möchte ich die Verwendung dieser Pfadangaben im Dateimanager TotalCommander erwähnen. Dort muss man sich erst zum Pfad durchklicken, während man unter Windows solche Pfade bequem im Schnellzugriff parken kann und somit nur einen Mausklick vom Inhalt entfernt ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Da der TotalCommander aber über eine History verfügt, ist man spätestens beim zweiten Aufruf fast genauso schnell wieder bei seinen Daten wie beim gemeinen Windows-Explorer.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Noch ein Vorteil der Pfadangaben statt Laufwerksbuchstaben: Beim Pfad kann ich sicher sein, dass mein Laufwerk erkannt und dem definierten Pfad zugeordnet wird. Laufwerksbuchstaben werden meistens der Reihenfolge nach vergeben und da kann es oftmals gewaltige Abweichungen geben. So betrachtet ist das &quot;mounten&quot; zwar gewöhnungsbedürftig, jedoch nach kurzer Zeit wird man es nicht mehr missen wollen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenn man - so wie ich - ein externes Gehäuse mit zehn Einschüben verwendet und immer wieder Platten wechselt, ist die Einbindung der Laufwerke als Pfad fast ein Muss, auf längere Sicht betrachtet ein wahrer Segen.&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Laufwerksspezifische Informationen wie die Speicherbelegung bekommt Ihr nicht mehr.&#8220;</p>

<p>Doch, das funktioniert immer noch: Auf die Pfadangabe einen Rechtsklick durchführen und &#8222;Eigenschaften&#8220; wählen. Danach erscheint das übliche &#8222;Eigenschaften&#8220;-Fenster, allerdings nur mit Datenträgerbezeichnung, Typ, Ort, Ziel, etc., jedoch ohne Belegungsdaten. Klickt man jedoch auf die Schaltfläche &#8222;Eigenschaften&#8220; (in der gleichen Zeile wie &#8222;Typ&#8220;, so öffnet sich ein neues Fenster, welches exakt so aussieht wie jenes, das man erhält, wenn man von einem Laufwerk mit zugeordnetem Buchstaben die Eigenschaften ermitteln möchte.
Also im Endeffekt ein Mausklick mehr bei gleichem Resultat!</p>

<p>Als wirklichen Nachteil möchte ich die Verwendung dieser Pfadangaben im Dateimanager TotalCommander erwähnen. Dort muss man sich erst zum Pfad durchklicken, während man unter Windows solche Pfade bequem im Schnellzugriff parken kann und somit nur einen Mausklick vom Inhalt entfernt ist.</p>

<p>Da der TotalCommander aber über eine History verfügt, ist man spätestens beim zweiten Aufruf fast genauso schnell wieder bei seinen Daten wie beim gemeinen Windows-Explorer.</p>

<p>Noch ein Vorteil der Pfadangaben statt Laufwerksbuchstaben: Beim Pfad kann ich sicher sein, dass mein Laufwerk erkannt und dem definierten Pfad zugeordnet wird. Laufwerksbuchstaben werden meistens der Reihenfolge nach vergeben und da kann es oftmals gewaltige Abweichungen geben. So betrachtet ist das &#8222;mounten&#8220; zwar gewöhnungsbedürftig, jedoch nach kurzer Zeit wird man es nicht mehr missen wollen.</p>

<p>Wenn man &#8211; so wie ich &#8211; ein externes Gehäuse mit zehn Einschüben verwendet und immer wieder Platten wechselt, ist die Einbindung der Laufwerke als Pfad fast ein Muss, auf längere Sicht betrachtet ein wahrer Segen.</p>
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