Fritzbox

  • Fritzbox: Ubuntu per WireGuard verbinden

    Wie Ihr einen VPN-Tunnel über Fritzbox und WireGuard aufbaut und per Smartphone, Windows oder Mac nutzt, hat Christian schon ausführlich beschrieben. Da heißt es eigentlich immer: App installieren, Konfiguration importieren, fertig. Unter Ubuntu gibt es leider keine grafische Standard-App – also muss der Terminal ran. Und siehe da: Genauso einfach. Aber klar, eine GUI gibt es dennoch ;)Weiterlesen »

  • Kodi: Live-TV-Sender sortieren

    Es ist schon nicht ganz trivial, Live-TV in Kodi zu bekommen – wir hatten schon einige Artikel zu dem Thema. Und dann nervt meist noch die Reihenfolge. Das lässt sich fix und sehr komfortabel beheben, so richtig intuitiv ist es aber nicht. Darum hier die ganze Klickerei, kurz und bündig.Weiterlesen »

  • FritzBox: Login per fritz.box geht nicht? Hier ist die Lösung

    AVM hat es geschafft, die neue Domain .box zu verschlafen – und die Domain fritz.box nicht registriert. Das Resultat: Wer versucht, sich außerhalb seines Heimnetzes mit der URL http://fritz.box auf seinen Router einzuloggen, erhält (noch) nur eine 404-Fehlermeldung. Doch es kann auch passieren, dass Ihr innerhalb Eures Heimnetzes die FritzBox nicht mehr erreichen könnt.

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  • Fritz!Repeater: Mesh-Funktion nachträglich aktivieren

    AVM stattet seine diversen Fritzboxen und die zugehörigen Repeater seit Längerem mit der praktischen Mesh-Funktion aus. Für den Fall, dass Ihr Eure Fritzbox austauscht und bislang ohne Mesh unterwegs wart, kann es sich lohnen, Euer WLAN umzustellen. Das ist gar nicht so trivial, wie es sich anhört. Doch keine Sorge: Ihr könnt die Mesh-Integration mit wenigen Handgriffen nachholen.

    Fritzbox-Mesh: Lohnt sich praktisch immer

    Der Wechsel vom klassischen Repeater- auf das flexiblere Mesh-System macht Euer WLAN ein gutes Stück flexibler. Wir haben Euch schon gezeigt, wie Ihr ein Fritz-Mesh einrichtet und wie Ihr eventuelle Mesh-Probleme lösen könnt.

    Doch was ist, wenn Ihr eine vorhandene Fritzbox, an die schon Repeater angemeldet sind, ersetzt? Eben dieses Szenario gab es kürzlich in meiner Bürogemeinde. Dort wurde eine Uralt-Fritze durch ein modernes Modell ersetzt. Die zugehörigen AVM-Repeater waren nach dem klassischen WLAN-Brückenprinzip angeschlossen – und das wurde durch die Wiederherstellung der Konfiguration auch so beibehalten.

    Wird der Repeater ohne Mesh-Symbol aufgeführt? Dann verschenkt Ihr wahrscheinlich WLAN-Performance.

    Da ein Wechsel auf das Mesh-System vor allem bei größeren Netzwerken praktisch immer von Vorteil ist, habe ich mich der Sache angenommen.

    Prüfen, ob Fritzbox und Repeater im Mesh-Verbund laufen

    Ihr könnt recht einfach herausfinden, ob Eure Fritzbox und die zugehörigen Repeater im Mesh-Verbund arbeiten oder nicht. Loggt Euch dazu auf der Fritzbox-Oberfläche ein und wechselt in den Bereich Heimnetz – Mesh.

    So sollte es aussehen, wenn Eure AVM-Geräte im flexiblen Mesh-Verbund funken.

    Auf dem Reiter Mesh-Übersicht seht Ihr die verbundenen Fritzboxen bzw. AVM-Repeater. Ist hier alles korrekt konfiguriert, sind die Repeater mit einem Mesh-Symbol gekennzeichnet. Andernfalls seht Ihr hingegen einfach nur zwei Pfeile mit den Bandbreiten.

    Netter Hinweis, aber wie geht’s weiter?

    In diesem Fall weist Euch Eure Fritze tendenziell noch darauf hin, dass Ihr einen oder mehrere AVM-Repeater in das Mesh-System einbinden könnt. Allerdings sind die Schritte dahin gar nicht so trivial, wie man meinen würde.

    So integriert Ihr Eure Repeater nachträglich ins Fritzbox-Mesh

    Bevor Ihr Euch an die (Neu-)Einrichtung Eures Mesh-Systems begebt, solltet Ihr zunächst Fritzbox und Repeater auf den neuesten Software-Stand bringen. Wie das geht, erfahrt Ihr hier und hier.

    Wenn alles parat ist, müsst Ihr den Repeater und die Fritzbox neu miteinander verzahnen – und zwar in Handarbeit. Die Mesh-Konfiguration funktioniert im AVM-System nur über die physischen Tasten an den Repeatern und den Boxen. Verbindet Ihr den Repeater hingegen über das Webinterface, wird der klassische Repeater-Modus verwendet (das war auch bei uns im Büro der Fall).

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    Also: Drückt für ca. eine Sekunde die WPS- beziehungsweise die Connect-Taste am Repeater. Eine blinkende LED signalisiert nun die Paarungsbereitschaft (höhö). Flitzt nun zur Fritzbox und drückt an dieser ebenfalls die Connect-Taste (je nach Modell kann diese auch WLAN WPS, WPS oder Connect / WPS heißen). Wenn Ihr das binnen zwei Minuten erledigt, verbinden sich Fritz-Basis und Repeater nun im Mesh-Modus. Ihr könnt das wie oben gezeigt überprüfen.

    Sollte es wider Erwarten nicht funktionieren, kann es helfen, den Repeater auf Werkseinstellungen zurückzusetzen. Dazu müsst Ihr 15 Sekunden lang die Connect-Taste gedrückt halten. Nach dem Neustart könnt Ihr die Verbindung per WPS-Taste erneut durchführen.

    Hoffentlich sind damit auch Eure letzten Probleme mit dem Fritzbox-Mesh gelöst. Noch mehr Tipps und Tricks rund um das Routersystem von AVM findet Ihr laufend aktuell hier.

  • Fritz!Box-VPN mit WireGuard einrichten

    Seit FritzOS 7.50 unterstützen AVMs FritzBoxen VPN-Verbindungen per WireGuard – und zwar sowohl zwischen zwei FritzBoxen, als auch zwischen Eurem Computer und der FritzBox. Gerade für Reisende und Urlauber ist das sehr praktisch: Ihr könnt jederzeit mit einer verschlüsselten VPN-Verbindung in Euer Netzwerk zuhause einsteigen und dort etwa auf die NAS zugreifen oder etwas ausdrucken. Wir zeigen Euch, wie Ihr die WireGuard-Verbindung zur FritzBox einrichten könnt.

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  • QNAP TS-133 im Test: Stromsparende Mini-NAS

    Irgendwie wollte ich immer ein NAS haben. Doch so richtig warm bin ich damit nie geworden: Der Stromverbrauch zu hoch, die Geräuschkulisse ebenfalls – und am Ende des Tages nur, um ein langsameres Time-Machine-Backup als per USB zu erstellen. Denn sonst fehlten mir die Anwendungen. Dann musste ich aber plötzlich große Dateien im Heimnetz verschieben – und die FritzNAS machte nicht mehr mit. Ich entschied mich für die brandneue QNAP TS-133: Eine 1-Bay-NAS mit ordentlich Wumms. Doch wie schlägt sie sich im Alltag?

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  • FritzNAS einrichten: Alles, was Ihr wissen müsst

    Wenn Ihr einfach einen Netzwerkspeicher braucht, solltet Ihr hier weiterlesen: Statt eine teure Hardware-NAS zu kaufen, könnt Ihr nämlich einfach AVMs FritzBox mit FritzNAS als Netzwerkspeicher einsetzen. Die entsprechende Funktion ist bei jedem FritzBox-Modell an Bord. Alles, was Ihr für den Einsatz benötigt, ist ein USB-Datenträger – etwa ein USB-Stick, eine USB-Festplatte oder eine SSD – sowie einige Handgriffe im FritzBox-Administrationsbereich. Aber genug der Theorie: Wir zeigen Euch, wie Ihr die FritzBox als NAS einrichten könnt.

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  • Routerfreiheit: Eigene FritzBox bei NetCologne einrichten

    Es gibt Dinge, die sind einem völlig egal, bis sie einen selbst betreffen. In meinem Fall war das die Routerfreiheit: Da ich seit über einer Dekade Provider-Fritzboxen am NetCologne-Kabel nutze, war mir das weitestgehend egal. Die FritzBox 6490 verrichtete brav ihren Dienst. Nun habe ich mir allerdings die FritzBox 6690 angeschafft, weil ich endlich Repeater-frei sein will. Und was soll ich sagen? Die Registrierung der neuen Box bei NetCologne ist mehr so… möh.Weiterlesen »

  • Alternativer DNS: Sicherheit steigern, Zensur im Netz umgehen

    Ein alternativer DNS-Server kann die Surf-Geschwindigkeit deutlich erhöhen. Er kann aber auch dazu dienen, Zensurmaßnahmen zu umgehen und gleichzeitig deutlich anonymer im Internet zu surfen. Das lohnt sich nicht nur in stark zensierten Autokratien wie Russland, der Türkei oder China, sondern auch bei uns.

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  • Fritzbox: VLAN-Subnetze per Switch einrichten

    Die Fritzbox selbst kann bereits ein zweites, unabhängiges Netzwerk betreiben, das Gast-Netzwerk lässt sich an bestimmten Ports des Routers freischalten. Damit gibt es Internetzugriff, aber keinen Zugriff auf das Haupt-LAN. Wenn Ihr mehrere Netzwerke betreiben wollt, mit Zugriff untereinander, benötigt Ihr weitere Router oder Switches mit Routing-Funktionen – zu finden in professionellen Level-3-Switchen sowie in einigen Level-2-Switchen (L2+). Super einfach ist das alles aber nicht …Weiterlesen »

  • Fritzbox: Zweites Heimnetz mit alter Box einrichten

    Als Fritzbox-Nutzer habt Ihr standardmäßig ein Heimnetz mit dem privaten Adressbereich 192.168.178.XXX. Aber Ihr könnt natürlich auch segmentieren, also etwa ein zweites Heimnetz mit dem Adressbereich 10.0.0.XXX einrichten. Im professionellen (und nerdigen) Bereich ist das durchaus üblich, um beispielsweise Geräte voneinander abzuschotten oder Nutzern/Anwendungen eigene Netzwerkbereiche zuzuordnen. Mit Fritzboxen ist das zwar nur eingeschränkt möglich, dafür aber super einfach – typisch Fritze halt.Weiterlesen »

  • Fritzbox: Individuelle Senderliste zusammenstellen

    Über Kabel-Fritzboxen könnt Ihr wunderbar Live-TV streamen: Senderliste aus der Fritzbox-Oberfläche herunterladen, in VLC öffnen, fertig. Leider bietet die Fritzbox lediglich komplette Listen mit allen HD- oder allen SD- oder allen Radiosendern zum Download, keinerlei Filteroptionen. Allerdings lassen sich Sender auch einzeln im Playlisten-Format M3U nutzen – und ganz leicht zu einer persönlichen Liste kombinieren.Weiterlesen »

  • Kodi 19 Matrix: Live-TV über Kabel-Fritzboxen

    Eigentlich läuft Live-TV bei Kodi über ein PVR-Addon und eine Tuner-Karte. Wer aber eine Fritzbox Cable hat, kann diese quasi als externen Tuner nutzen und dessen TV-Streams ganz bequem in Kodi bereitstellen. Aufwand: Keine 5 Minuten!Weiterlesen »

  • DNS over TLS in der FritzBox aktivieren und sicherer surfen

    Das Internet ist ein hochkomplexes Konstrukt. Eines der wichtigsten Elemente ist das Domain-Name-System, das Domainnamen in IP-Adressen überführt. Jedes Mal, wenn Ihr eine Website wie Tutonaut.de ansurft, fragt Euer Rechner dazu bei einem DNS-Server nach, welche IP-Adresse sich dahinter verbirgt, etwa bei uns 62.113.218.149. Das dient letztlich der Usability des Webs, schließlich kann sich niemand kryptische IP-Adressen merken. Der Betreiber des DNS-Server – im Normalfall Euer Internet-Provider – kann aber immer sehen, was Ihr so aufruft.

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  • Vorsicht: Norton VPN schützt nur mit IPv6-Deaktivierung

    Security Suiten öffnet man wohl nicht sehr häufig – daher war ich nach einem Jahr Abstinenz auch überrascht, dass plötzlich ein VPN-Button auftauchte. Man kann die gewünschte IP-Region frei wählen, die Performance ist gut, die Verbindung baut sich super schnell auf, alles nur einen Klick entfernt – Danke Norton! Und dann die Enttäuschung: Ja, die IPv4-Adresse ändert sich – die IPv6-Adresse bleibt unangetastet. Und damit ist der Schutz kurz über Null! Die eigentliche Frechheit: Kein Wort dazu von Norton, kein Hinweis, wie man IPv6-Leaks verhindert. Ganz schwach Symantec.Weiterlesen »

  • Captive-Portal in FritzBox aktivieren und einrichten

    Wer häufig in Hotels oder an Flughäfen unterwegs ist, wird sie vermutlich schon öfter gesehen haben: WLAN-Vorschaltseiten, sogenannte Captive-Portale, die beim Verbinden mit dem WLAN zunächst aufgerufen werden und hier zum Beispiel die Nutzungsbedingungen anzeigen. Der Vorteil eines solchen Portals im Gast-WLAN: Ihr müsst keine Zugangsdaten an Kunden weitergeben. Das ist etwa dann praktisch, wenn Ihr einen kleinen Laden oder ein Lokal besitzt und Euren Gästen kostenloses Internet anbieten wollt, ohne ihnen Zugang zu Eurem normalen Netz anzubieten. Zudem könnt Ihr so sicherstellen, dass sich keine Menschentrauben mit Gratis-Surfern vor Eurem Laden bilden. Die Einrichtung eines solchen Portals ist ein Kinderspiel.Weiterlesen »

  • Portfreigaben auf der FRITZ!Box einrichten

    Ihr wollt auf einen Webserver auf Eurem NAS zugreifen? Oder auf eine Kodi-Installation? Dann braucht Ihr eine Portfreigabe. Ports sind ein wenig wie Hausnummern: In der Analogie ist die URL, etwa www.example.com, die Straße und die Hausnummer wird einfach hingen angehängt, beispielsweise www.example.com:80. So könnt Ihr einen Service (=Anwohner) auf einem Server (=Straße) ansprechen. Das tut Ihr übrrigens immer, wenn Ihr zum Beispiel www.tutonaut.de oder sonst eine Seite aufruft – das :80 ist nämlich der Port für HTTP, also für Webseiten. Und dieser Standardport wird auch ohne explizite Angabe verwendet.Weiterlesen »

  • Powerline oder WLAN-Repeater: Was ist besser?

    Wer ein Haus kauft oder in eine größere Wohnung zieht, steht schnell vor dem Problem, dass das WLAN nicht in alle Ecken reicht. Gerade wenn der Router wegen des Telefon- oder Kabelanschlusses irgendwo stehen muss, wo der Empfang nicht optimal ist, sucht man schnell nach Auswegen. Der deutsche Router-Marktführer AVM hat für diesen Zweck zwei Technologien im Angebot: WLAN-Repeater und dLAN- bzw. Powerline-Brücken. Wir sagen Euch, was besser ist.Weiterlesen »

  • SMB-1-Freigaben mit MacOS und Windows wieder vollständig nutzen

    Seit MacOS 10.15 und Windows 10 haben Apple und Microsoft die werksseitige Unterstützung des Server Message Block Version 1, kurz SMBv1, gestrichen. Grund ist die mangelnde Sicherheit des längst veralteten Dateifreigabe-Protokolls. Dummerweise gibt es eine ganze Reihe von Netzwerkgeräten, die nicht schnell auf SMBv2 oder SMBv3 umgestellt werden können, weil es kein passendes Firmware-Update gibt.

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  • Router richtig aufstellen: Nie wieder WLAN-Probleme

    Guter WLAN-Empfang ist nicht selten eine Sache von Zentimetern. Doch wie könnt Ihr den Router so aufstellen, dass Eure Wohnung oder Euer Haus optimale WLAN-Versorgung erhält? Der naheliegendste Platz ist dabei meist nicht der beste – wir zeigen Euch, worauf Ihr achten solltet.Weiterlesen »

  • Anleitung: Schnelles WLAN im ganzen Haus aufbauen

    Ihr habt eine lange, schmale Wohnung, ein großes Haus, doof gelegte Kabel- und Telefonanschlüsse oder einfach nur viele Pflanzen oder Betonwände? Dann leidet Ihr vermutlich unter dem Problem, dass Euer WLAN-Empfang nicht optimal ist. Dafür gibt es eine Reihe von Gründen: Störsignale aus der Nachbarschaft, andere technische Geräte, die falsche Hardware oder einfach nur Hindernisse, die das WLAN-Signal blockieren. Wir zeigen Euch, wie Ihr Euren WLAN-Empfang in jeder Immobilie optimieren und anschließend schneller surfen und im Netzwerk arbeiten könnt.Weiterlesen »

  • Neue Fritz!OS-Version verfügbar: Endlich dunkel!

    Die Fritz!Box bietet dieser Tage ein neues Update für das Betriebssystm Fritz!OS. Irgendwann werdet Ihr wohl auch informiert, aber nicht unbedingt zeitnah – es lohnt sich, mal kurz zu schauen. Aktuell lässt sich zumindest die 6490 Cable auf Version 7.1x updaten, tendenziell läuft bei Euch irgendwas in der Größenordnung 7.01 – das ist kein Schreibfehler. Und die 7.10 bietet mindestens ein Feature, auf das Einraumbewohner und Hardcore-Klimaretter gewartet haben dürften:

    Licht aus!

    Ja, Ihr könnt endlich die ollen LEDs komplett ausschalten. Das dürfte kaum spürbare Mengen an Strom einsparen, aber immerhin dazu beitragen, dass es im Zimmer dunkel ist. Wer also das Pech hat sich das Nachtquartiert mit einer Fritzbox teilen zu müssen, darf jetzt aufatmen. Außerdem neu: Automatische Verbindungswechsel im Mesh-Netzwerk, Statusinformationen per Mail, WLAN-Gastzugang per DECT-Handgerät einrichten, besseres VPN-Handling und eine ganze Menge an Verbesserungen.

    Das Update könnt Ihr über System/Update/Update/Neues Fritz!OS suchen anleiern. Nach einem Neustart solltet Ihr nochmals nach Updates gucken – hier zumindest wurde von 7.01 auf 7.02 aktualisiert und erst dann auf 7.10.

    fritz box os led
    Manuell Updates funktionieren auf (vielen) Netzanbieter-Boxen nicht!

    LEDs ausschalten

    Die Konfiguration der LEDs ist um das komplette Ausschalten erweitert worden, zu finden unter System/Tasten und LEDs/LED-Anzeige. Viel Spaß im Dunkeln, und bitte nicht vor die Wand laufen vor so viel Feature-Enthusiasmus.

    fritz box os led
    Endlich … Endlich? Jaja, endlich.

    Kleiner Praxistipp: Bis das Internet wieder normal reagiert können schon mal ein paar Minuten vergehen – und zumindest unter Windows hat im Zweifel ein Neustart noch nie geschadet ;)

    Kleinerer Praxistipp: Wenn Ihr keine Funktion zum Updaten findet, habt Ihr vermutlich ein Gerät von Eurem Netzanbieter bekommen – tja, dann müsst Ihr warten … Und fall Ihr es noch nicht wisst: Seit ein paar Jahren sind alle Netzanbieter verpflichtet auch Eure eigenen Router zu akzeptieren, Ihr müsst keinesfalls auf deren Geräte zurückgreifen!

    Mehr zur Fritze.

    Die nette Dame aus dem Einstiegsbild.

  • Internet-Probleme mit FritzBox 6490? Hier ist die Lösung

    Manchmal ist die FritzBox wirklich eine Wundertüte. Nachdem meine Kabel-Internetverbindung mit der FritzBox 6490 bei einem großen Kölner Provider regelmäßig die Grätsche gemacht hatte, ließ ich endlich mal einen Techniker kommen. Der tauschte die Buchse, faselte etwas von 4G-Einstrahlung, prüfte das Kabel, plapperte etwas von schlechten Werten und verschwand danach wieder. Das Internet funktionierte anschließend zuverlässig – 24 Stunden lang. Danach ging leider gar nichts mehr.Weiterlesen »

  • OpenMediaVault: Docker-Container aufsetzen und im Netzwerk erreichen

    Wir haben ein OpenMediaVault-Tutorial und auch eine simple Docker-Einführung. Und wenn Ihr beides gelesen habt – tja, dann bringt Euch das wenig ;) Einen Docker-Container in OpenMediaVault zu starten ist im Grunde ganz einfach, ihn ins Netzwerk zu integrieren ein abartiger Graus mittlerweile endlich auch. Dennoch, wirklich intuitiv funktioniert hier immer noch nichts. Hier seht Ihr am Beispiel einer Web-Oberfläche für den eBook-Manager Calibre, wie Ihr Container in Euer ganz normales LAN bekommt.Weiterlesen »

  • Anleitung: FritzBox als LTE-Router nutzen

    Leider leide ich unter einem unzuverlässigen Internetanschluss. Wenn wichtige Abgaben anstehen, fällt das Internet gerne mal aus und ich muss auf mein iPhone-Tethering ausweichen. Das ist aber suboptimal, da man jedes einzelne Gerät mit dem Internet verbinden muss. Besser ist, die vorhandene FritzBox in einen LTE-Router zu verwandeln: So greifen gleich alle Geräte auf die Mobilfunkverbindung zu und Ihr müsst nichts umstellen. Wenn Ihr noch eine Sim-Karte und ein altes Smartphone oder einen LTE-Stick rumfliegen habt, ist das mit wenigen Handgriffen erledigt.

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