Nach 15 Jahren ist Schluss – Firefox, mach Dich von dannen. Wir gehen getrennte Wege, ich will nicht mehr. Die Add-ons, die mich hielten, sie sind nicht mehr. Doch Dein RAM-Hunger blieb.

Alles neu machen der Mai und Mozilla – aber nur auf Mai freue ich mich. Firefox, Dir sage ich heute Goodbye. Rund 15 Jahre warst Du das Fenster zur Welt meiner Wahl. Wir haben viel durchgemacht, ich habe viel Ertragen, Dir Vieles durchgehen lassen, Dir sogar ein ganzes Sonderheft gewidmet. Dir privat gehuldigt und neue Jünger rekrutiert. Aber es geht einfach nicht mehr. Zu viel ist zu viel. Ich gehe. Ach, übrigens – ich bin jetzt mit Chrome zusammen.

Firefox, R.I.P.

Als Du in den frühen Nullern (Ist das nicht ein grausiges Wort? 😉 ) in die Welt zogst, war das freilich ein Segen: Kein Internet Explorer, kein Netscape Navigator, endlich ein freier Open-Source-Browser. Firefox hier, Firefox da – Du warst der Hype. Plötzlich konnte man allen möglichen Kram einstellen, stundenlang an Dir herumspielen und neue Software in Dich hineinstopfen. Und Add-ons zum Stopfen gab es immer mehr und mehr. Und ja, Deinen großen Erfolg hast Du freilich vor allem zwei Dingen zu verdanken: Du warst früh da und viele andere haben Erweiterungen für Dich gebastelt, Dir mehr und mehr Funktionen spendiert.

Irgendwann ging es nicht mehr ohne Dich, Add-ons trieben die Leute in Deine Arme und fesselten uns. Der Passwortmanager, der FTP-Client, die Medien-Downloader, angepasste Themes, Social-Media-Erweiterungen, aber auch einfach Einstellungen, Short-cuts, die Verwandschaft zu Thunderbird, die vielen Anleitungen … Alles nochmal neu lernen und anlegen? Und viele Add-ons gabs lange nur für Dich! Du warst irgendwie alternativl…, nein, ich sag’s nicht, Du warst einfach gewohnt, bequem. Trotz allem …

Denn ja, Du hast schon immer genervt. Und jetzt, im November 2017, mit Version 57 – Kampfname Quantum – hast Du es übertrieben, es ist vorbei. Und nun brauche ich ein Quäntchen Trost.

firefox_sonderheft

Der Firefox kommt in die Tonne – das Heft hole ich wieder raus.

Deine Geschichte ist gut dokumentiert und es gibt auch keinen Grund über Dahingeschiedene zu lästern. Ja, der Umstieg auf Rolling Releases hat Kritik hervorgerufen, aber es war wohl richtig. Die DRM-Entscheidung in Version 38 – unrühmlich, aber verziehen. Und dennoch möchte ich mich mit zwei guten Gründen und anschließend zwei supernervigen Anekdoten verabschieden.

Der RAM-Horror

Was wolltest Du immer mit all dem Arbeitsspeicher? Warum all dieser RAM? Früher habe ich wegen Spielen die Rechner aufgerüstet. Heute muss ich Dich beenden, um mit 16 Gigabyte auszukommen. Nun gut, es gab lange Zeit Add-ons, über die man Deine RAM-Reste manuell löschen konnte, aber – ernsthaft? Und klar, ich höre schon Onkel Boris, der mir erzählt, Speichermanagment sei heute super und nur belegter RAM guter RAM. Klingt super, aber warum war der Rechner dann doch ständig langsam? Warum wurde er schneller, nachdem ich Dich gekillt habe?

Und jaja weiter, viele Add-ons brauchen viel RAM, jaja und die Webseiten haben Schuld und ach, bestimmt bist Du eigentlich super. Theoretisch. Aber: Ich habe es Dir immer durchgehen lassen. Und mit Quantum sollte alles anders werden, hast Du versprochen! Und? Weißt Du selber, woll?! Ich werde nicht gerne belogen, mein Freund. (Gibt’s hier irgendwo ein Schmoll-Emoticon in WordPress? Ach egal …)

Der Add-on-GAU

Beim Umstieg auf Version 38 und die Rolling Releases herrschte Angst. Vielerorts nackte Panik. Du sollst quasi kontinuierlich geupdatet werden? Updates haben doch immer Probleme gemacht – sollen die nun auch kontinuierlich sein? Und wie bleiben die geliebten Add-ons nutzbar? Es folgte eine unrühmliche Zeit, aber ich blieb treu, Stabilität kehrt ein, alles wieder gut.

Und nun? Version 57, Quantum, Killer, eiskalt. Dieses mal ist die Umstellung gewaltig, alle Add-ons müssen neu gemacht beziehungsweise gewaltig verändert werden. Die größten Anbieter sind schnell dabei, ein flüssiger Wechsel ist möglich. Viele weitere werden schnell nachziehen, vermutlich. Einige Fan-Lieblinge und Nischen-Highlights könnten irgendwann folgen, hoffentlich. Und es werden viele liebe, brave Anwendungen, die immer brav ihren Dienst versahen und mich jetzt mit großen, wässrigen Augen anstarren, auf der Strecke bleiben, sicherlich. Wie war das gleich, der Fortschritt frisst seine Kinder? Na irgendwie so? Fraglich.

Und ja, hier hast Du mich persönlich getroffen: Mein favorisierter Downloader existiert noch – hat aber einige Funktionen nicht mehr, ohne die er eben nicht mehr mein Favorit ist (dafür scheinbar in massives Sicherheitsproblem). Exakt dasselbe gilt für die Integration meines Lieblings-Passwortmanagers – und ich logge mich wirklich häufig in allen möglichen Kram ein. Über 250 Accounts lassen sich plötzlich nicht reibungslos nutzen. Und dann der GAU: Mein geliebter FTP-Client FireFTP läuft nicht mehr – und Du blöder Heckenpenner bietest mir auch keinerlei Alternativen an.

firefox_fireftp

Auch der Entwickler klingt nicht gerade glücklich – kann ich verstehen. Danke für die Arbeit!

Alles nicht Deine Schuld? Nur technisch notwendigen Verbesserungen geschuldet? Und wenn schon! Chrome war doch eh immer viel schlanker, eleganter und schneller als Du. Zumindest gefühlt, und haben auch immer alle gesagt und so. Und Add-ons hat Chrome auch – Dein USP, mein Lieber, hat sich sowieso weitestgehend in Luft aufgelöst. Es mag eine emotionale Entscheidung sein, aber ich fühle mich um die Stabilität betrogen, die ich für die Arbeit brauche, ich habe die Faxen dicke, ich gehe – mach Dich vom Acker.

Firefox-4-Sonderheft des Grauens

Ach und Du hast schon früher genervt. Für Data Becker habe ich zu der Zeit die Zeitschrift OpenSource Magazin geleitet – und Dir, einem popeligen Browser, ein ganzes Sonderheft spendiert. 100 Seiten, 0 Seiten Werbung, spottbillige 12,80 Euro. Etliche Artikel wollten wir Dir auf den Leib schreiben, auf den Leib von Version 4 – schließlich kamen Versionen damals bestenfalls jährlich und im Takt eines Uhrzeigers. Also wurde mit Beta-Versionen auf gut Glück „vorausgearbeitet“, der ganze Zeitplan extrem knackig gehalten und mit Deinem Release-Termin verknüpft.

Der Termin rückt näher, und Du? Zickst herum und zierst Dich wie die verdammte Prinzessin auf einer Glaserbse. Natürlich hatten wir Kontakte zu Deinen Erzeugern. Half aber auch nichts, nichts genaues wusste niemand nicht exakt … Immer wieder wurde die Geburt hinausgezögert, wir tigerten vorm Kreißsaal herum und wussten: Sobald Du kleiner Sack endlich da bist, müssen wir erstmal ein paar Artikel kontrollieren. Vor allem: Mal eben in Windeseile die olle Heft-CD finalisieren – das ging natürlich nicht vorher, Du solltest ja mit auf die Reise.

Und schreibt der damals noch locker 100.000 Gramm schwerere Herr „Generalautor“: Super – Mozilla hat sich Zeit gelassen und nicht Microsoft-mäßig etwas Unfertiges auf den Markt geschmissen. Schlanker! Performanter! Und: „Die meisten Add-ons laufen mittlerweile…“! Du hattest damals schon die selben Probleme. Und immer wieder ging es zwei Schritte vorwärts, einen zurück und unregelmäßig nochmal drei zur Seite. Es wurde immer besser, so scheint es. Und doch ist es, absolut betrachtet, immer noch … ach, ich wollte ja nicht meckern. Technisch gesehen war es die Warterei damals wert, aber als Journalist war man einfach massiv genervt.

firefox

Schon 2011 ging es um dieselben Problemchen: RAM-Verbrauch, Add-ons und Speed.

Ach, ganz wichtig: Der Kampfname damals: Tumucumaque. Der Chuck Norris der Browser-Kampfnamen – niiiicht. Der 80er haben angerufen und wollen Ihren Helden zurück, und die 90er ihren Witz; und diesen gleich mit.

Böser Zwilling: DarkFox

Und nochmal ein Data-Annekdötchen: Nicht nur ich mochte Dich kleines Füchschen damals, ganz Deutschland tat es. Auch unser damaliger Internet-Redakteur. Und der hatte einen Geistesblitz und für eine Themenkonferenz den DarkFox erfunden. Ja der Herr 80er-Jahre-M&Ms (halten wir den echten Namen mal raus, nicht, dass Mozilla noch übel drauf kommt …) wollte Deine dunklen Seiten zum Vorschein bringen: Filesharing-Add-ons, Tools für anonymes Surfen, BitTorrent-Downloader, Spoofing-Werkzeuge und viele weitere Spielereien sollen Dir einen dunklen Zwilling spendieren – den DarkFox.

Dein Brüderchen wurde liebevoll mit Erweiterungen aufgemotzt, von unserer Grafikabteilung sehr hübsch (quatsch: BEDROHLICH) in Szene gesetzt und von Autoren mit hilfreichen Texten versehen – und die Leute mochten den DarkFox. Das war eine schöne Spielerei, die allerlei Arbeit erspart hat. Aber nein, Du wolltest ja unbedingt Einzelkind bleiben, verwöhnte kleine Pissnitze. Sagten zumindest Deine Erzeuger und ordneten kurzerhand die Exekution des kleinen, unschuldigen Darky an. Spielverderber.

darkfox_firefox

Siehe da, auch der DarkFox hat es ins Sonderheft geschafft 😉

(Nun, genau genommen wurde die Verwendung des DarkFox-Logos untersagt – schließlich ist Firefox Open Source Software, die jeder verteilen darf.)

Dann eben doch Chrome

Du, oh aussterbender Fuchs, hast den Sprung in die Mobilität nicht wirklich geschafft und selbst die absolute Desktop-Firefox-Hochburg Deutschland kehrt Dir zusehends den Rücken zu. Und wenn selbst ein hartnäckiger Open-Source-Fetischist und Add-on-Junkie wie ich das Weite sucht, musst Du Dich trotz aller tollen technischen Argumente, die Dein Handeln unterlegen, fragen, ob Du immer richtig lagst. Deine aktuellen Revolutions-mäßigen Versprechungen kommen jedenfalls nicht ganz hin – vieles mag besser geworden sein, aber besser heißt eben nicht absolut gut. Und dafür hast Du Stabilität geopfert. Da hilft auch Deine Langzeit-Pflegeversion ESR nicht – ab März basiert sie ja auch auf Version 57. Wenn bis dahin alle Add-ons wieder laufen und zusätzlich der RAM-Quatsch aufhört …, naja, kannst Dich ja mal melden 😉

Also, Chrome – was wird nun aus uns beiden? Ich kann schon gleich vorab nicht leiden, dass Du so ein Google-Ding bist … Aber hey, es gibt Dich ja als Chromium! Yeah! Wie, nur ohne Updates? Och menno. Na gut, immerhin: Für die Add-ons ist Ersatz gefunden (warum gibt es in Deinem Store keine offensichtlichen Lizenz-Infos zu den Add-ons? Hä?), schneller scheinst Du bislang auch, der RAM-Verbrauch hält sich noch in Grenzen und mit Deinen Eigenarten werde ich auch noch irgendwann klar kommen.

Dass man bei Dir ernsthaft die Entwickleroptionen öffnen muss, um sich das TLS-Zertifikat der HTTPS-Verbinung einer Website anzuschauen, finde ich schon mal zum Kotzen – nur mal so als Komplimente-komplementärer Kommentar.

chrome_tls-zertifikat

Das TLS-Zertifikat ist mit zwei nur Klicks da – aber man muss schon wissen, wo man suchen muss.

Über den Autor

Mirco Lang

Mirco Lang

Am Anfang war der C-64 des großen Bruders des besten Freundes in der Grundschule …

Der echte Technikwahn kam dann mit einer Ausbildung bei Saturn – als Computer noch erklärt werden mussten, Soundkarten benötigten, ein gutes Monatsgehalt kosteten und das Internet nur bei Nerds und mit 38 kbp/s lief, bestenfalls.

Ein Studium der Informationswirtschaft und ein paar Jahre als Redakteur bei Data Becker später, sitzt hier ein freier Journalist, der auf Old-School-Computing (cli ftw!), Free Software, Frickelei, Kodi und „Hundedinger“ steht – und Grauseligkeiten wie Bild und Heftig.co zutiefst verabscheut.

Und sonst so? Sauerländer, Ex-BSI’ler, untalentierter Musikinstrumentebesitzer und seit 26 Jahren Skateboarder, ein ziemlich alter. Und manchmal kommt das abgebrochene Philo-Studium wieder durch …

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Kommentare

  • ‚Mmmja sorry ey Mirco‘ , aber du bist eben einfach nicht beziehungsfähig!

    Nach einer so langen Partnerschaft plötzlich nen Mangel als Anlass zu
    nehmen mal eben die Beziehung zu beenden ist ja schon eine beinahe die typische
    Handlungsweise der „jungen Leute von heute“ aber es entspricht natürlich voll dem Zeitgeist.

    „Die quengelt nur noch und will sich ständig neu erfinden“ – ja ey, das geht echt gar nicht.
    Kommt weg !
    Kommt neu !
    Spinn‘ ich denn, da beiß ich doch nicht noch mal !
    Da muss was neues her, mir völlig egal wie toll alles mal war…

    Bin da irgendwie konservativer und versuche mich den typischen Veränderungen
    einer „Liaison“ anzupassen. Ergo :“Die 55er“ mit deaktivierten
    Updates, aber mit all Ihren Vorzügen ist mir immer noch 1000x lieber als
    Die, die mir schon ewig immer zugeblinzelt hat – man sagt die will alles Wissen und schreibt sich jede Kleinigkeit in Ihr Tagebuch, ja ja die schreibt echt alles auf!
    Und als wäre das noch nicht genug zwingt die dich dann obendrein ins enge Korsett und lässt voll nicht mit sich reden. (…hat so viele große Brüder, da haste nischt mehr zu Melden o_O )

    Nee, nee. Solange große Sicherheitslücken nicht mein „Mojo“ gefährden
    behalte ich wohl doch besser „die Alte“.

    Gruß, Nils

    • Ist was wahres dran, aber ich sah mich doch just die Grenze überschreiten von „Treue zu schwieriger aber substanzieller Beziehung“ hin zu „Gefangen in der der Masochisten-Beziehung“ 😉 Aber hey, wir reden von einem hohen Treue-Level; offenbar sind wir beide ziemlich treue IT-Nutzer – als AOL-Kunde ist man ja per se schon ein Yeti. Meine AOL-Adresse lebt seit 1996 und wird immer noch genutzt – und bestimmt finde ich noch ein paar CDs mit Gratis-Minuten …

  • Ich kann deine Ansichten nicht teilen. Ich finde den Firefox 57 Quatum gut gelungen. Er läuft bei mir fühlbar schneller als der 56. Das viele alte Addons nicht mehr gehen ist schade, ich denke dass sie für den neuen Firefox angepasst werden. 75% des Quellcodes sind neu geschrieben worden. Das ist als würde man ein dreistöckiges Haus bis zur Kellerplatte abreißen und dann neu drauf aufbauen. Der Firefox Quantum ist fast neu erfunden worden. Ich hoffe, das die nächsten Updates den Firefox noch besser machen werden. Eine 2. Chance hat der Firefox auf jeden Fall verdient.

    • Schöner Vergleich mit dem Haus! Aber wenn ich mich immer schon mit dem Gedanken geplagt hätte umzuziehen, es aus Bequemlichkeit aber gelassen hätte – dieser Abriss wäre genau der Anlass, tatsächlich umzuziehen. Nun gut, vermutlich würde ich mich nach dem Neuaufbau tierisch ärgern, wenn ich feststellen muss: Fuck – das ist ja viel schöner als meine neue Behausung. Wie war das gleich? Man weiß Dinge immer erst zu schätzen, wenn sie weg sind? Joa, vermutlich – darum bekam Firefox auch eine zweite, dritte, vierte Chance!

  • Ach Mirco… Firefox 57 ist das beste, was Firefox passieren konnte. Die ganzen ollen Plugins werden wiederkommen, wenn die Entwickler noch einen Hauch an Interesse zeigen. Waren schon seit Jahren überkommen. Aber seit Safari auf dem Mac halbwegs brauchbar ist – so ca. seit 2011 – habe ich mich auch von FF verabschiedet. Ich mag’s gern einfach, und die alten FF-Versionen waren oft das Gegenteil. Da ist Firefox 57 besser – er hat binnen weniger Tage Chrome als Zweitbrowser ersetzt, weil er so schön schnell ist.

    Und der RAM… da scheint ja wohl die Speicherverwaltung in Deinem System nicht zu stimmen. Oder Du hast zu viele Plugins.

  • ,Vollkommen richtig und komplett meine Meinung, Mirco. Wenn ich auch den Umstieg noch nicht vollzogen habe, so ist es doch sicher, daß es in den nächsten Tagen passieren wird.Ich muss nur noch die passenden Add-ons im Chrome finden. Denn alleine schon der Umstand, daß NoSquint plus wegfällt, das mir als Sehbehinderten vieles leichter macht, ist eine echte Katastrophe. Es wäre toll,wenn Du in Deinen nächsten Beiträgen die eine oder andere Hilfestellung für andere Umsteiger hättest. Da gibts so viel, woran man sich gewöhnt hat im FF und nun händeringend eine Konvertierungsmöglichkeit der Daten aus diversen Add-ons bräuchte. (Reminderfox, gespeicherte Passwörter u.v.a.)

    • Ja, das ist eine gute Idee – ich werde mal notieren, was in den nächsten Tagen alles an Ersatz-Tools und anderen Herangehensweisen auftaucht. NoSquint ist übrigens direkt ein komischer Fall: Es sollte auch unter Firefox Quantum funktionieren, lässt sich auch installieren, funktioniert aber nicht mehr – das ist besonders ärgerlich. Immerhin: NoSquint Plus gibt es auch für Chrome 😉

  • Danke Mirco. Du sprichst mir aus dem Herzen. Ich pflege meine 3 Samsung NC10 samt perfekt angepasstme Lubuntu mit viel Liebe.
    Alles läuft wie geschmiert, der alte Reserverechner mit XP verstaubt, Linux bietet für einfach für alles eine Lösung.
    Alles läuft wie geschmiert. Aber so viel Kaffee kann ich gar nicht trinken, wie mir Firefox als Wartezeit aufzwingt.
    Ich bin leichtfüßig mit Iron unterwegs.
    Firefox ist noch drauf. Das ändert sich, sobald Video Download-Helper für Chrome auch Youtube Videos speichert.
    Ich werfe noch eine Blüte ins Grab.
    Firefox, mach’s gut!

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