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  • Songs per Drag & Drop zu Google Play Music hochladen

    In der Fülle der Anbieter für gestreamte Musik kann Googles Play Music mit einem echten Alleinstellungsmerkmal punkten: Anders als bei Spotify, Deezer und Co. dürft Ihr bis zu 20.000 Songs aus Eurer eigenen Sammlung auf die Google-Server schaufeln und diese anschließend in Playlisten arrangieren. Das macht es besonders einfach, Lücken in Googles Musikkatalog zu schließen. Seit kurzem ist der Upload ein ganzes Stück komfortabler geworden – zumindest, wenn Ihr den Google-eigenen Browser Chrome verwendet. Weiterlesen »

  • Anleitung: Mit dem Tor Browser Bundle anonym im Internet surfen

    Mit der Anonymität im Internet ist das so eine Sache: Zwar meint allerlei Internet-Unkraut, dass das bloße Verwenden eines Spitznamens und das Verschweigen der Mailadresse bereits vor dem Zugriff Justitias schützen, wenn wild in Kommentarbereichen herumgetrollt wird, aber dem ist nicht so: Jeder Internetnutzer ist jederzeit über seine IP-Adresse und die Zeit, in der sie verwendet wurde, zurückverfolgbar. Die einzige Möglichkeit, diese zu verschleiern, besteht darin, den aus- und eingehenden Internetverkehr über verschiedene Server umzuleiten. Möglich wird das mit dem Tor Browser Bundle – wir wünschen Euch frohes Trollen! Weiterlesen »

  • Favicons mit dem Favicon-Generator erstellen

    Favicons sind kleine 16×16 oder 32×32 Pixel große Grafiken, die im Root-Ordner einer Domain liegen müssen und im Browser gleich links neben der URL eingeblendet werden. Sie sind eine Art optischer Ausweis einer Website, wenn diese in Favoritenlisten und andere Links auf dem Rechner angezeigt wird. Weiterlesen »

  • Passende Apps für den Google Chromecast finden

    Nach langer Wartezeit hat Google den Verkauf des Android TV-Sticks Chromecast endlich auch in Deutschland gestartet. Für rund 35 Euro erhaltet Ihr die Möglichkeit, euren Fernseher vom Smartphone oder Tablet aus mit Medien zu bespaßen oder auch den Inhalt eines geöffneten Chome-Fensters auf den Fernseher zu beamen. Leider ist es – zumindest bislang- nicht so, dass Ihr beliebige Inhalte aus jeder App übertragen könnt; stattdessen müssen die Apps explizit für die Verwendung mit dem Streaming-Stick angepasst werden. Das ist zwar dank entsprechender Google-API mittlerweile kein größeres Problem mehr, allerdings müsst Ihr die passenden Apps auch erst einmal finden.
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  • Anleitung: Langweilige Bilder mit Pop-Art-Filter aufpeppen

    Jede Fotosammlung enthält diese Bilder. Ihr wisst schon: „Diese Bilder“. Fotos also, die zu schade zum Löschen, aber zu langweilig zum regelmässigen Anschauen oder gar entwickeln sind. Dokumentarische Schandflecken. Bilder eben, deren pure Existenz ihre Existenz rechtfertigt. Aber ehe wir hier aber ins Philosophische abgleiten, machen wir uns lieber Gedanken über die Verwendung der halbmisslungenen Meisterwerke: Wie wäre es, wenn Ihr Eure fotografischen Mittelklässler einfach mit einem Pop-Art-Filter aufpeppt? Das kostenlose Web-Tool Pop Art Photo Maker hilft Euch dabei.Weiterlesen »

  • Zeitreise durchs Internet mit der WaybackMachine

    Der eine oder andere von Euch hat es gegebenenfalls mitbekommen: Facebook feiert in diesen Tagen sein zehnjähriges Bestehen. So gut wie keine der gefühlt 17 Millionen Meldungen zu diesem Thema hat es sich nehmen lassen, einen Screenshot der ersten Tage von Facebook zu veröffentlichen.Weiterlesen »

  • Anleitung: Lästige Browser-Toolbars für immer loswerden

    Viele Gratis-Programme auf dem PC schmuggeln bei der Installation lästige Toolbars in die Browser im Betriebssystem. Viele dieser nervigen Parasiten sind primär dafür da, den Softwareanbietern Geld in die Kase zu spülen, stören aber oft erheblich das Surf-Vergnügen. Viele sind obendrein so anhänglich, dass man sie nicht einfach über die Deinstallationsfunktion von Windows los wird: Sie binden sich tief ins System ein und nerven dann bei jedem Rechnerstart auf’s Neue. Zum Glück gibt es Mittel und Wege, sich all dieser Störenfriede auf einen Rutsch zu entledigen – wie zeigen, wie es geht.Weiterlesen »

  • Anleitung: Flash und andere Browser-Plug-ins nur bei Bedarf aktivieren

    Ihr wisst es, wir wissen es und Steve Jobs wusste es sowieso: Flash ist tot und sollte nirgendwo niemals und absolut gar nicht verwendet werden. Leider ist das Internet manchmal doch nicht so schnell, wie immer behauptet wird, sodass das umstrittene Adobe-Plug-in auch 2014 noch auf der einen oder anderen Seite (wie etwa dem Live-Stream der ARD) zum Einsatz kommt. Doch praktischerweise bieten die beiden Browser-Schwergewichte Google Chrome und Mozilla Firefox schon länger die Option, Plug-ins wie Flash erst dann zu laden, wenn Ihr es explizit wünscht. Das hat gleich mehrere Vorteile: Euer Browser wird beim Aufruf einer Plug-in-lastigen Website nicht verlangsamt, Ihr werdet von nervig vertonten Werbebannern verschont (was aus unserer Tutonauten-Sicht übrigens viel effizienter ist als der Einsatz eines Adblockers…) und vor allem schützt Ihr Euch vor etwaigen ungepatchten Sicherheitslücken in Flash, Java und Konsorten. Dies alles funktioniert übrigens systemunabhängig unter Windows, Mac OS X und Linux.Weiterlesen »

  • FritzBox von 2.4 GHz auf 5 GHz Frequenzband umstellen

    AVMs populäre FritzBoxen lassen sich – sofern sie neueren Datums sind – problemlos auf den stabilen 5 GHz-Netzwerkstandard einstellen. Die Verbindungen werden dadurch schneller und stabiler, allerdings reichen die 5 Gigahertz nicht ganz so weit. Zudem müssen alle Geräte den Standard unterstützen – gerade bei Peripherie wie WLAN-Druckern oder Airplay-Boxen ist das in der Regel nicht der Fall. Alle modernen PCs, Macs, Smartphones und Tablets sind jedoch in der Lage, auf diesem wesentlich zuverlässigeren Frequenzband zu kommunizieren. In der folgenden Anleitung zeigen wir Euch, wie Ihr Euer WLAN auf 5 GHz umstellen könnt.Weiterlesen »

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