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Anleitung: Projekte per Crowdfunding finanzieren

Wir zeigen Euch anhand einer Startnext-Kampagne, was Ihr bei der Finanzierung Eures Herzensprojekts beachten müsst

Crowdfunding, also die Finanzierung von Projekten durch eine Gemeinschaft, ist zwar kein neues Phänomen, dennoch ist die Idee, ein Herzensprojekt durch Spenden zu realisieren, für viele Menschen ein Traum. Wenn Ihr Euch auch dafür interessiert, erfahrt Ihr hier, was Ihr dabei beachten müsst und wie Ihr dem Ziel näher kommt. Übrigens: Auch, wenn es hier vornehmlich um die Erfahrungen von Crowdfunding-Projekten auf der Plattform Startnext geht, ist weder der Beitrag noch das besprochene Projekt in irgendeiner Weise von Startnext gesponsert oder anderweitig gefördert. Hier geht es lediglich um meine Erfahrungen auf eben dieser Plattform, die sich aber größtenteils auch auf andere Crowdfunding-Plattformen übertragen lassen.


Mit Crowdfunding zum Herzensprojekt

Den Begriff Crowdfunding hat vermutlich jeder schonmal gehört. Die Idee dahinter ist schnell erklärt: Jemand hat eine Idee für ein Projekt, aber das nötige Kleingeld fehlt. Also braucht man eine Menge Menschen – die Crowd -, die das Projekt finanziell unterstützen. Man sammelt Spenden, aber natürlich ohne von Haustür zu Haustür zu ziehen, sondern digital. Häufig wird auch ein Produkt vorgestellt, das man im Vorfeld „kauft“, indem man einen bestimmten Betrag spendet für den es dann ein Dankeschön gibt.

Kickstarter ist einer der bekanntesten, aber bei weitem nicht die einzige Anlaufstelle für Crowdfunding-Projekte. (Quelle)

Dafür gibt es verschiedene Plattformen, die Crowdfunding anbieten. Wer beispielsweise globale Produkte anbietet und daher ein weltweites Crowdfunding starten möchte, kann beispielsweise bei der größten und bekanntesten Crowdfundingplattform Kickstarter oder der zweitgrößten Plattform Indiegogo sein Glück versuchen. Es gibt aber auch Plattformen, die bestimmte Schwerpunkte wie z.B. Wissenschaftliche Projekte oder technische Projekte haben. Das von mir nach langer Recherche für mein Projekt gewählte Startnext bietet zum Beispiel recht viel Raum für kreative Projekte wie Bücher oder Musik. 


„Lilly und Billy“ oder: Mein Projekt bei Startnext

Startnext ist ideal für nationale Projekte und Produkte, da die Kampagne hier nicht international läuft, sondern auf den deutschsprachigen Markt fokussiert ist. Ich selbst habe ein Kinderbuch zum Thema Streit geschrieben, aus dem schnell eine Reihe von Büchern und Themen wurde, die ein besseres Miteinander fördern. Das einzige Problem dabei: Ich kann zwar schreiben, aber meine künstlerischen Fähigkeiten genügen nicht, um das Kinderbuch so zu illustrieren, dass die Kinder noch besser in die Geschichte eintauchen können.

Die Geschichten rund um Lilly und Billy kommen von mir, das Artwork vom großartigen Lukas Oleschinski.

Mein guter Freund Lukas Oleschinski hingegen beherrscht dieses Handwerk perfekt, wie man an dem fertigen Cover sieht. Nur braucht dieser Perfektionismus so seine Zeit. Auch, wenn eine fertig gezeichnete Doppelseite wesentlich schneller entsteht als ein Cover, bei dem die Charaktere zunächst komplett neu entwickelt werden mussten, braucht die Fertigstellung  zwei bis drei Tage. Für ein ganzes Buch braucht ein erfahrener Illustrator durchaus schonmal zwei Monate, in denen kein anderer Job angenommen werden kann und daher muss der gute Luke natürlich für seine hervorragende Arbeit bezahlt werden. Da mein privater Geldbeutel das nicht hergibt, brauchte ich also eine Finanzierung für das erste Buch. Als Kinderbuch in deutscher Sprache passte das Projekt wunderbar bei Startnext hinein.

Ein Crowdfunding bei Startnext starten

Wenn die Idee einmal da ist, kann man sich direkt auf https://www.startnext.com/ registrieren und das Projekt als Entwurf starten. Man muss noch nicht alles parat haben, da man sein Crowdfunding bei Startnext nach und nach aufbauen kann und vor der Veröffentlichung immer wieder bearbeiten kann. Ihr braucht lediglich einen Titel für das Projekt und den Link. Was bei der Registrierung sonst noch sinnvoll ist, ist ein nettes Bild parat zu haben und einen kleinen Text, in dem ihr euch vorstellt.

Die ersten Schritte beim Crowdfunding sind einfacher, als Ihr vielleicht denkt.

Bei der Vorstellung ist es natürlich günstig, etwas zu schreiben, aus dem hervorgeht, wofür Euer Herz brennt und weshalb es logisch ist, dass Euch genau dieses Herzensprojekt wichtig ist. Die Fragen könnt Ihr in Ruhe nach und nach beantworten und zwischendurch stets abspeichern: Worum geht es in dem Projekt? Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe? Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen? Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung? Wer steht hinter dem Projekt? Die Antworten können vor der Veröffentlichung nicht eingesehen werden, sodass Ihr Euch in aller Ruhe Gedanken dazu machen könnt.

Crowdfunding in Deutschland: Rechtliches

Je nachdem, was Ihr für ein Projekt starten möchtet, müsst ihr ein Gewerbe anmelden. In Deutschland ist das zum Beispiel immer nötig, wenn ihr längerfristig unternehmerisch tätig sein wollt und gerne auch Gewinn mit eurem Projekt machen möchtet. (§15 EStG Absatz 2). Das Gewerbe könnt ihr online von zu Hause aus auf der Seite eurer Stadt ganz einfach beantragen, beispielsweise hier bei der Stadt Köln.

Ja, auch mit solchen Dingen „dürft“ Ihr Euch beim Crowdfunding beschäftigen…(Quelle)

Die Unterlagen und eine Rechnung (in meinem Fall über 26 Euro) kommen dann ein paar Tage später per Post zu euch nach Hause. Grundsätzlich ist euer Crowdfunding auch einkommensteuerpflichtig, aber da ihr das Geld ja für bestimmte Zwecke sammelt, könnt ihr das mit den Ausgaben gegenrechnen und habt an der Stelle normalerweise ja keinen Gewinn. Das ist natürlich nur ein kleiner Einblick in die Dinge, mit denen Ihr Euch als Crowdfunding-Startup beschäftigen „dürft“. Fragt im Zweifel sicherheitshalber nochmal bei Eurem Steuerberaterbüro nach, außerdem gibt es einen Haufen Literatur zum Thema.

Finanzielles – Wie hoch setzt ihr das Startlevel Eurer Finanzierung an?

Hier solltet ihr dann natürlich genau ausrechnen, wieviel Geld ihr unbedingt benötigt. Dazu müsst ihr auch berücksichtigen, dass 4 Prozent Fixkosten entstehen. Dies kann sich erhöhen, indem ihr mit einem beliebigen Prozentsatz Startnext mit unterstützt. (3 Prozent werden vorgeschlagen, ihr könnt aber auch mehr, weniger oder nichts auswählen). Was ihr auf jeden Fall mit einrechnen müsst, sind die Dankeschöns. Für bestimmte Beträge könnt Ihr Euren Spendern ein Dankeschön zukommen lassen. Startnext empfiehlt drei verschiedene Dankeschön-Stufen, daran müsst Ihr Euch aber natürlich nicht halten. Ein Dankeschön kann aber auch etwas nicht-materielles wie „Karma“ sein.

Bei meinem Projekt erhält man z.B. für 10 Euro ein witziges Lilly-und-Billy-Lesezeichen, für 20 Euro ein signiertes Buch und für 150 Euro wird der Name des Spenders im Buch verewigt und man erhält natürlich auch das signierte Buch. Dies limitiert man am besten, damit man einrechnen kann, wie viele Dankeschöns am Ende verschickt werden müssen und auch wieviel Porto entsteht. Limitierte Dankeschöns locken außerdem mehr Spender an. Natürlich kann man nicht genau wissen, wie viele Dankeschöns „gekauft“ werden.

Mit den „Dankeschöns“ könnt Ihr je nach Spendenhöhe für Motivation sorgen. (Quelle)

Ich habe daher ein bisschen weniger als Startkapital angegeben als ich für alle verkauften Dankeschöns bräuchte. Im Zweifelsfall würde ich das dann aus eigener Tasche zahlen. Sollte bei mir allerdings ein Gewinn entstehen, gibt es auch dafür einen Plan. In diesem Fall plane ich, die fertigen Bücher an umliegende Schulen zu verschenken, die auch noch eine Lesung gratis dazubekommen. So ist dann auch noch etwas schönes Soziales dabei, das ich zurückgeben kann. Wichtig ist auch zu wissen, dass Ihr das Startlevel, das Ihr angebt, im Falle von Startnext auch erreichen müsst. Ist dies nicht der Fall, erhaltet ihr natürlich auch kein Geld und die Kampagne ist gescheitert. Es gibt aber durchaus auch Crowdfunding-Plattformen, die das anders handhaben und auch Teilfinanzierungen auszahlen. 

Crowdfunding in der Praxis: Was sollten Eure Unterstützer wissen?

Das Wichtigste ist, dass die Spenden erst eingezogen werden, wenn das Startlevel erreicht wird. Das Geld, dass Eure Unterstützer bei Startnext „hinterlegen“, ist also nicht verloren, wenn das Projekt scheitert. Das solltet Ihr durchaus kommunizieren, wenn es in die Sammelphase geht.

Bevor ich mein Projekt gestartet habe, habe ich mir zunächst selbst ein Projekt ausgesucht, das ich unterstütze, um zu sehen, wie das Ganze funktioniert. Euch kann ich das Ganze nun hier an meinem Projekt demonstrieren. Natürlich dürft ihr trotzdem gerne etwas spenden, wenn mein Projekt euch überzeugt oder ihr es ausprobieren wollt ?

Klickt man auf den Unterstützen-Button, sieht man die verschiedenen Möglichkeiten: Man kann entweder einen beliebigen Betrag ab 5 Euro angeben und „frei unterstützen“ oder ein Dankeschön für einen festen Betrag auswählen. Der Durchschnittswert der freien Unterstützung wird angezeigt und ändert sich natürlich entsprechend laufend. Wenn man nun einen Beitrag eintippt, schlägt die Plattform nun noch einen Betrag vor, den man zusätzlich an Startnext spenden kann. Auch diesen Betrag kann man höher oder niedriger einstellen oder auf Null setzen. Es entstehen also keine zusätzlichen Kosten, wenn man das nicht möchte.

Startnext „gönnt“ sich standardmäßig von jeder Spende einen zusätzlichen Betrag. Das ist natürlich legitim, kann aber von Euren Spendern auch verneint werden.

Bezahlt werden kann in diesem Fall wahlweise per Lastschrift oder per Kreditkarte. Wie gesagt: Der Betrag wird nicht sofort bezahlt sondern erst dann eingezogen, wenn das Projekt sein Ziel erreicht hat. Optional kann man seinen Namen in der Crowd als Unterstützer anzeigen lassen oder anonym spenden. Voraussetzung ist nur, dass man mindestens 16 Jahre alt ist.

Crowdfunding: Die passenden Medien für Eure Kampagne

Wichtiger als die Texte sind auf jeden Fall die Medien, die Ihr für Euer Projekt hochladet. Das Titelbild ist das erste, das die Menschen sehen, die Eure Seite besuchen. Es sollte natürlich entsprechend aussagekräftig sein. Das Format hat mich allerdings etwas Nerven gekostet. Zwar steht dort, dass man ein JPEG-Bild mit bestimmten Maßen nehmen kann ( min. 2000x1000px max. 5000x5000px max. 5120 KiB), allerdings ist das Auswahlfenster für das Bild rechteckig und beschränkt. Mein quadratisches Coverbild wäre beschnitten worden, weshalb ich rechts und links neben dem Bild Balken eingefügt habe.  

Das Titelbild der Galerie hat dann auch nochmal andere Maße, sodass ihr ein wenig herumprobieren müsst, bis die Bilder alle perfekt passen.

Für Eure Kampagne braucht Ihr vor allem passende Bilder in unterschiedlichen Formaten.

Als erstes Medium könnt Ihr auch ein Video hinzufügen und das solltet Ihr auch. Wer schaut sich nicht lieber ein Video an, als sich eine Projektbeschreibung durchzulesen? Für das Video braucht es auch kein großes Können oder großes Equipment, außer Euer Projekt ist zufällig ein Film und ihr wollt ein wenig zeigen, was Ihr könnt. Aus Zeitmangel habe ich mein Handy in die Hand genommen und im Selfiemodus einfach drauf losgesprochen:

Ihr wisst natürlich selbst am besten, worum es in Eurem Projekt geht, wozu ihr das Geld benötigt etc. und manchmal wirkt spontan auch besser als ein abgelesenes oder auswendig gelerntes Skript. Wenn man sich damit aber wohler fühlt, spricht natürlich nichts dagegen. Das Video könnt Ihr dann zum Beispiel bei YouTube oder Vimeo hochladen und per Link einfügen. Hier mal exemplarisch einige andere Pitch-Videos von Crowdfunding-Kampagnen:

https://www.youtube.com/watch?v=tAWQpjEhGxU

Auch wenn es nicht unter dem Punkt Medien zu finden ist, solltet Ihr natürlich auch euren Dankeschöns ein möglichst aussagekräftiges Bild verleihen.

Snuugl: Der Dankeschön-Marktplatz

Mit einem guten Bild und einem kurzen prägnanten Titel können Eure Dankeschöns auch bei Snuugl eingepflegt werden, dem Dankeschön-Marktplatz von Startnext. Hier kann sich jeder per Zufall Dankeschöns anzeigen lassen oder in bestimmten Kategorien stöbern und ohne das Projekt zu kennen, Dankeschöns kaufen. Dies kann interessant sein, da es ja oft Produkte sind, die man als Allererstes erhält oder die es sonst grundsätzlich nirgends gibt oder geben wird – Exklusivität ist ja was Feines :) . Ihr könnt ganz einfach bei Startnext nachfagen, ob sich eure Dankeschöns für die Veröffentlichung bei Snuugl eignen. Hier bekommt ihr ggfs. noch Tipps und euer Berater/eure Beraterin pflegt die Dankeschöns dann auch direkt bei Snuugl ein.

Ähnlichkeiten mit anderen Webseiten sind rein zufällig ;-)

Kommunikation mit Startnext

Eine durchaus nette Erfahrung aus der Praxis mit Startnext: Ihr bzw. Euer Projekt bekommt online eine echte Person als Beratung zur Seite gestellt, die freundlich bei allem unterstützt und euer Projekt auch wirklich anschaut und kennt – Ihr kommuniziert also nicht mit irgendeiner Pseudo-hilfreichen Bot-K.I. Ich habe mich hier sehr gut aufgehoben gefühlt. Obwohl mehrere Personen mein Projekt vor der Veröffentlichung durchgelesen haben, hatte ich beispielsweise einen Tippfehler in der wichtigsten Beschreibung auf der Startseite, die man nicht mehr ändern konnte. Ich habe schon die Krise bekommen und an Startnext geschrieben, die den Fehler freundlich und schnell behoben haben.

Veröffentlichen: Startschuss für Euer Crowdfunding

Bevor Euer Projekt in die eigentliche Finanzierungsphase geht, müsst ihr es veröffentlichen. Es ist dann für jeden schon einsehbar, aber man kann noch nicht spenden. In dieser Phase könnt ihr euch Feedback holen und möglichst viele Personen drüber lesen lassen. Wenn Ihr Euch dann sicher seid, könnt Ihr in die „heiße“ Finanzierungsphase starten. Innerhalb von 24 Stunden (bei mir ging es deutlich schneller), wird das Projekt dann genehmigt und es geht richtig los. Bestimmte Sachen, die Euch aber vorher angezeigt werden, sind dann nicht mehr änderbar. Dazu zählen auch Startlevel und Finanzierungszeitraum. Startnext empfiehlt, den Zeitraum nicht zu lange zu setzen, da gegen Ende einer Kampagne erfahrungsgemäß meist nicht mehr viel passiert.

Teilen Teilen Teilen – besorgt Eurem Crowdfunding die nötige Öffentlichkeit!

Und dann heißt es einfach nur noch teilen, teilen teilen. Ob bei Facebook, in eurem WhatsApp-Status, bei Twitter, Instagram, YouTube LinkedIn, Xing und was euch noch so einfällt. Nehmt am besten alles mit, was geht, um Eure Reichweite zu erweitern. Vielleicht könnt Ihr auch einen Kontakt zur lokalen Presse herstellen oder Ihr findet Firmen, die euch unterstützen – eine Pressemitteilung kann auf keinen Fall schaden. Man möchte ja ungern sein ganzes Umfeld um Spenden bitten, aber Teilen kostet nichts außer ein wenig Zeit. Teilt zu Eurem Link immer mal andere Informationen: Zum Beispiel Infos aus diesem Artikel, was Eure Crowd wissen sollte, den bisherigen Fortschritt oder stellt einfach mal die unterschiedlichen Geschenke vor und schreibt dazu, für wen die sich besonders gut eignen. 

Reichweite und Sichtbarkeit sind das A und O für das Crowdfunding

…und dann?

Wie genau der Ablauf ist, wenn das Ende des Finanzierungszeitraums erreicht wurde, kann ich Euch Stand dieses Tutos noch gar nicht sagen, da ich dort noch nicht angekommen bin. Sobald ich weiß, wie es läuft, gibt’s eine Fortsetzung des Artikels. Bis dahin wünsche ich euch alles Gute zur Realisierung eures Projektes. Traut euch, euer Herzensprojekt umzusetzen und glaubt an euch!

Ach ja: Habt Ihr bereits Erfahrungen mit einem Crowdfunding-Projekt gemacht? Selbst eines gestartet oder auch eins unterstützt? Teilt es uns gerne in den Kommentaren unter dem Artikel mit! Auch Links zu Euren Projekten sind erlaubt und erwünscht ;-)

Ursula Gruß

Lehrerin, Autorin, Teilzeit-Nerd und Vollzeit-Mutter. Liebt Serien, Filme und Musicals, besonders solche mit einem düster-schwarzhumorigen Einschlag. In ihrer Freizeit steht sie gerne vor, hinter und auf der Theaterbühne und hält "Double Dash" für das beste Mario Kart aller Zeiten.

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