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SMS-Spam: So nervt Ihr jeden mit zahllosen SMS

Eine SMS zu bekommen ist meist schön. Zum falschen Zeitpunkt eine zu bekommen auch schon mal lästig. Aber wenn Hunderte SMS binnen Sekunden das Smartphone fluten und eine endlose Bimmelei und Vibriererei Eure ganze Aufmerksamkeit fordert, ist das nur noch lästig – es ist SMS-Spam. Und Open Source wäre nicht Open Source, gäbe es nicht eine ganz simple Spam-App für Android – den SMSSpammer, zu finden bei F-Droid.

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Und das beste ist die einfache Bedienung: Text eingeben, Nummer/Kontakt wählen, Spam-Attacke starten, genervten Empfänger auslachen. Aaaaber: Das ist natürlich weder anonym noch nett, insofern solltet Ihr es bei Streichen unter Freunden belassen. Böse Menschen mit anonymen Wegwerf-Handys/-SIM-Karten könnten damit natürlich echten Unfug anstellen, Wächter verwirren und die Mona Lisa klauen, oder so. Zudem solltet Ihr bedenken, dass SMS unter Umständen Geld kosten. Außerdem fragt Android ziemlich eindringlich, ob das Euer Ernst ist. Tipp: Sollte die Spammerei nicht aufhören, wechselt fix in den Flugmodus …

smsspammer
Spammen kann sooo einfach sein …

Mirco Lang

Freier Journalist, Exil-Sauerländer, (ziemlich alter) Skateboarder, Dipl.-Inf.-Wirt, Einzelhandelskaufmann, Open-Source-Nerd, Checkmk-Handbuchschreiber. Ex-Saturn'ler, Ex-Data-Becker'ler, Ex-BSI'ler. Computer-Erstkontakt: ca. 1982 - der C64 des großen Bruders eines Freunds. Wenn Ihr hier mehr über Open Source, Linux und Bastelkram lesen und Tutonaut unterstützen möchtet: Über Kaffeesponsoring via Paypal.freue ich mich immer. Schon mal im Voraus: Danke! Nicht verpassen: cli.help

10 Kommentare

    1. Mmmh, ich hätte ja an Eigenwerbung gedacht, aber da die eigentlich angegebene Website wegen technischer Fehler down ist, wohl nicht. Noch dazu passt der Vorname nicht so ganz zum Namen der Besitzerin der angegebenen Website – mmmh … Da wollte doch wohl nicht jemand versuchen, jemand andern zu diskreditieren? Ein Schelm, wer sowas denkt ;) Aber hey, falls doch, mal als klitzekleiner Hinweis: Guck mal auf’s Datum, die Zeit, da man Menschen mit (unterstelltem wie tatsächlichem) Lesbischsein diskreditieren konnte sind längst vorbei. Ein schlechtes Licht wirft das höchstens auf Dich, blöd, ne?!

      So es sich um die echte Besitzerin der Mail-Adresse handeln und die Aussage ein Herzenswunsch sein sollte – mea dingsda, zu früh in die Bresche gesprungen, sag Bescheid, ich trag’s wieder ein.

      Ach verdammt, vermutlich ist es einfach nur wunderbarer SPAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAM ;)

  1. So richtig wirklich sinnvoll ist die App sicherlich nicht. Da an anonyme SIM-Karten nicht so leicht und vor allem nicht legal ranzukommen ist und echte Spammer auch noch ein unregistriertes Mobiltelefon bräuchten, geht SMSSpammer klar als Spaß-App durch – und offensichtlich ist „Freunden auf den Sack gehen“ heutzutage der Brüller … Natürlich könnte man die App auch für Pentests nutzen – Dauer-SMS-Beschuss könnte ein Zielgerät beziehungsweise dessen Nutzer auch schon mal aus dem Spiel nehmen und dann sind Gegenmaßnahmen gefragt (Spamfilter). Ich persönlich habe mir die App schlicht aus technischem Interesse angeschaut, das Konzept ist ja doch nich sooo alltäglich.
    Und wenn Du sinnfreie nicht sonderlich magst: Wir haben auch noch Zoo-Baby-Bilder- oder Esoterik-Drogen-Apps im Angebot.
    Und last but not least, die Standard-Tekki-Antwort auf die Frage „Why?“: „Because we can!“, zu sehen bei 2:03 min.

  2. Für diese App gibt es also absolut keinen sinnvollen Zweck, eher im Gegenteil. Nur warum sie hier auch noch als „Tipp“ vorgestellt werden muss, ist mir ein Rätsel.

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