MacOS

  • Icons in der Menüleiste von macOS arrangieren und ausblenden

    Juchu, es gibt Sie doch, die sinnvolle Neuerung in macOS Sierra! Nach dem Update ist es endlich möglich, die Icons in der Menüleiste von macOS beliebig zu sortieren und auszublenden. Das funktionierte bislang nur mit den systemeigenen Symbolen. Nach dem Stuss mit Siri und den WLAN-Problemen unter macOS endlich mal eine wirkliche Verbesserung in Sierra.

    Weiterlesen »

  • Anleitung: Offsite-Backup auf PC und Mac einrichten

    Manchmal reichen normale Backups einfach nicht aus: Was ist, wenn die Wohnung brennt, das Haus weggeschwemmt wird oder Einbrecher alles mitnehmen? Computer und Festplatten sind ersetzbar – die wichtigen Daten hingegen nicht! Von daher ist es in jedem Fall ratsam, ein Backup zu machen, dessen Daten nicht in den eigenen vier Wänden liegen. Bei einem sogenannten Offsite-Backup werden alle Daten zum Beispiel auf einem Cloud-Dienst oder einer NAS in einer fremden Wohnung. Dazu sollten die Daten natürlich verschlüsselt sein. Leider gibt es hierfür kaum Gratis-Tools – wir haben aber mit Duplicati eine leistungsstarke Gratis-Lösung für Euch gefunden.Weiterlesen »

  • Anleitung: Siri auf dem Mac einstellen, anpassen und deaktivieren

    Seit macOS Sierra gibt es Siri auf dem Mac – ob Ihr wollt oder nicht. Seit iOS 6 versuche ich, der digitalen Assistentin einen echten Nutzen zu entlocken. Das setzt sich nun auf meinem Macbook fort: Siri versteht viel, kommt aber genauso schnell an ihre Grenzen. Spätestens, wenn man wie ich nur wenige Standard-Anwendungen von Apple nutzt, kann man den Einsatz von Siri vergessen. Eine diktierte Mail mit AirMail verschicken? Geht aktuell nicht. Tutonaut.de im Browser meiner Wahl aufrufen? Versteht Siri nicht. Das mag in diesem Fall am Kunstwort „Tutonaut“ liegen, aber: Google Now auf meinem Nexus 6P bekommt eben das hin! Immerhin ist es möglich, Siri auf dem Mac ein wenig an Eure Bedürfnisse anzupassen. Auch könnt Ihr die Siri-Icons ausblenden oder Siri komplett deaktivieren. Wir zeigen Euch, wie es geht.

    Weiterlesen »

  • Anleitung: WLAN-Probleme unter macOS Sierra beheben

    Das nagelneue macOS Sierra ist für mich bislang eine einzige Enttäuschung. Nein, nicht etwa, weil Siri auf dem Mac völliger Mumpitz ist (das wusste ich ja schon vom iPad ;) ), sondern, weil es mir einen Haufen Probleme auf mein 2015er Macbook brachte. So löschte Sierra während der Installation ungefragt zwei mühevoll eingerichtete VPN-Zugänge, die ich dringend für die Arbeit benötige. Weniger dramatisch, aber mindestens genauso nervig: Seit macOS Sierra hat mein Macbook massive WLAN-Probleme. Mal verbindet es sich gar nicht mit der Fritzbox, dann wieder bricht die Verbindung ab. Und selbst wenn das WLAN funktioniert, hört das WLAN-Icon in der Menüleiste nicht auf, zu blinken. Mega-Nerv ;) Zum Glück gibt es aber eine Lösung für die WLAN-Probleme von macOS Sierra. Weiterlesen »

  • Anleitung: Standard-Mailprogramm unter macOS ändern

    Mit Mail liefert Apple in macOS ein an und für sich brauchbares Standard-Mailprogramm. Nachdem sich in meinen Bekannten- und Arbeitsumfeld aber immer mal wieder Leute über fehlerhafte Dateianhänge beschwert haben (im Detail ging es meistens um Bilder, die ich über mein Gmail-Konto verschickt hatte), habe ich mich nach alternativen Programmen umgeschaut. Nachdem Thunderbird für macOS meiner Meinung nach ziemlicher Mumpitz ist und ich mit Outlook noch nie so ganz warm geworden bin, wurde es schließlich Airmail 3.Weiterlesen »

  • Anleitung: Fotos-Mediathek verkleinern, ohne Bilder zu löschen

    Die Mediathek von Apples Fotos-App in MacOS wächst Tag für Tag, Größen weit über 100 Gigabyte sind keine Seltenheit. Das Problem: Nur wenige Nutzer haben die Muße, die Bilder zu sortieren und können sich von überflüssigen Schnappschüssen trennen – bis irgendwann das Limit erreicht ist. Doch keine Sorge: Mit dieser Anleitung könnt Ihr die Größe der Fotos-Mediathek um bis zu 30 Prozent reduzieren – ohne auf Bilder oder Qualität verzichten zu müssen.Weiterlesen »

  • Anleitung: Doppelte Fotos auf iPhone und iPad löschen

    Leidet Ihr auch unter dem „Doppelte Fotos“-Problem auf iPhone und iPad, ohne zu wissen, wieso? Der Grund ist einfach: Schuld sind der Foto-Sync mit iTunes, der Aufnahme-Ordner von iOS sowie Apples Fotostream. Wieso dadurch alle Bilder doppelt oder sogar dreifach auf iPhone und iPad erscheinen? Nun: Wir können es Euch erklären.Weiterlesen »

  • Anleitung: C64-Spiele mit VirtualC64 auf dem Mac emulieren

    Erinnert Ihr Euch noch an den guten, alten C64? Schön – ich nämlich nicht. Mein erster Computerkontakt war ein Schneider/Amstrad CPC 128. Ich war ein Kind, es waren die 80er und Disketten waren so viel besser als Tapes. Nun… auch der C64 hatte beides, Tapes und Disketten. Und noch vieles mehr, was Menschen, die ihre Kindheit oder Jugend in den 80ern verbrachten, so gerne mögen: Erste Computererinnerungen und Spieleklassiker mit Pixelgrafik. Gut… so weit waren Amstrad und C64 nicht auseinander. Weshalb ich mich dann mal per C64-Emulator am Mac ins Vergnügen gestürzt habe.

    1. VirtualC64 laden und installieren

    Möglich wird eine Emulation des C64 das auf dem Mac mit dem erstaunlich guten Emulator VirtualC64 des deutschen Informatikers Prof. Dr. Dirk W. Hoffmann: Das kostenlose Programm kommt als ZIP-Datei und muss wie beim Mac üblich einfach heruntergeladen, entpackt und in den Programme-Ordner kopiert werden. Die Installation ist danach abgeschlossen.

    VirtualC64_1
    VirtualC64 muss nur entpackt und anschließend in den Programme-Ordner kopiert werden.

    2. VirtualC64 starten

    Allerdings benötigt Ihr noch Zusatzsoftware, um den Emulator dann auch nutzen zu können: Genau wie beim Amiga-Emulator sind für den Betrieb des C64-Emulators nämlich Festspeicher-Dateien, sogenannte System-ROMs, notwendig. In diesen sind einige Kernparameter des C64 festgehalten, vergleichbar mit dem BIOS am PC oder dem EFI am Mac. Nur mit deren Hilfe könnt Ihr den Emulator in Betrieb nehmen.

    VirtualC64_2
    Nach dem ersten Start geht erst einmal nichts: Ihr müsst erst noch System-ROMs für den C64-Emulator besorgen.

    3. System-ROMs einfügen

    Diese ROM-Dateien könnt Ihr kostenlos aus Internet laden. Was Ihr braucht, sind die folgenden vier Dateien:

    Kernel Rom: kernal.901227-03.bin
    Basic Rom: basic.901226-01.bin
    Character Rom: characters.901225-01.bin
    VC1541 Rom: 1541-II.355640-01.bin (ROM des Diskettenlaufwerks)

    Diese müsst Ihr dann nur noch ins jeweilige Feld des Emulators ziehen, um den Emulator ans Laufen zu bekommen. Sind alle ROMs eingefügt, startet der Emulator. Wichtig dabei: VirtualC64 merkt sich, wo die ROMs lagen, das heißt, wenn Ihr die ROM-Dateien verschiebt, findet er sie wieder nicht. Es ist daher sinnvoll, einen Ordner „C64-ROMs“ im Programme- oder Dokumente-Ordner anzulegen und die ROM-Dateien hier dauerhaft abzulegen.

    VirtualC64_3
    Die passenden ROM-Dateien müssen aus dem Netz geladen und in den Emulator gezogen werden.

    4. C64-Spiele für VirtualC64 besorgen

    Der Emulator ist jetzt betriebsbereit und zeigt die bekannte C64-Basic-Oberfläche. Was Ihr jetzt noch braucht, sind die passenden Spiele. Die gibt es entweder als Disk- oder als Tape-Image. Websites, die entsprechende Dateien zum Download anbieten, gibt es genug. Wie immer hilft eine Google-Suche, etwa nach „C64 Disk Images“. Zudem gibt es eine Reihe von Websites, die Demos und Public-Domain-Spiele legal anbieten.

    (* = Affiliate-Link / Bildquelle: Amazon-Partnerprogramm)

    Wichtig dabei: Auch wenn die Spiele schon lange nicht mehr hergestellt und die Softwareunternehmen längt Vergangenheit sind, gibt es immer Rechtsnachfolger, die möglicherweise auf Einhaltung der Rechte pochen. Spiele liegen entweder als TAP-Datei (Tape-Image) oder als D64-Datei (Disk-Image) vor. Da der Emulator auch die schnarchige Ladegeschwindigkeiten der Kassetten-Laufwerke emuliert, ist es natürlich sinnvoll, auf Disks zu setzen.

    VirtualC64_4
    Zahllose Websites bieten Spieleklassiker für den C64 an und sind auch leicht per Google zu finden.

    5. C64-Spiele in VirtualC64 starten

    Alles, was Ihr jetzt noch tun müsst, ist die Disk- oder Tape-Datei ins Emulator-Fenster zu ziehen. Im folgenden Fenster listet der Emulator alle auf der Diskette enthaltenen Dateien auf. Mit einem Doppelklick könnt Ihr diese dann in den Arbeitsspeicher laden.

    VirtualC64_5a
    Ein Doppelklick auf die Spieldatei lädt das Spiel in den virtuellen Arbeitsspeicher…

    Dann passiert erst einmal… nichts. Hier war ich als Amiga-Kind dann doch etwas überfragt, bis mir ein C64-Veteran flüsterte, dass das Spiel C64 nach dem Laden erst noch mit dem RUN-Befehl gestartet werden muss. Und ich erinnerte mich: Beim Amstrad-CPC war es seinerzeit ja ähnlich. Sobald die C64-Kommandozeile nach dem Laden des Disk-Images also wieder „Ready“ anzeigt, kann das Spiel mit „run“ gestartet werden.

    VirtualC64_5b
    Erst der „run“-Befehl startet das eigentliche Spiel.

    6. Retrogaming bis der Arzt kommt

    Das war es dann auch schon: Das Spiel – in unserem Fall Bubble Bobble – startet und kann verwendet werden. Mir fiel auf, dass die Steuerung per Tastatur etwas knifflig ist. Allerdings kann man im laufenden Betrieb zwischen den verschiedenen Keysets und gegebenenfalls am USB-Port angeschlossenen Joysticks umschalten. Dank der hübschen Emulation der C64-Sounds kommt auch sofort echtes Retro-Feeling auf: Ich bin wieder acht Jahre alt und sitze bei meinem Cousin vor einem Zauberding namens Computer, auf dem man mit einigen bunten Pixeln und einem Competition-Pro-Joystick unendlich viel Spaß haben kann. Toll – und absolut empfehlenswert für alle Nostalgiker und solche, die es werden wollen!

    VirtualC64_6
    Na endlich: Das Spiel läuft – und macht genau so viel Spaß wie vor 30 Jahren.
  • Mac DVD/CD-Laufwerk im Netzwerk freigeben

    Immer weniger Macs besitzen eingebaute CD/DVD-Laufwerke. Um so praktischer ist es, dass Apple zumindest für Nutzer mit mehreren Macs daran gedacht hat, das Laufwerk eines älteren Macs, der noch über ein internes optisches Laufwerk verfügt – oder eines stationären Macs, der ein USB-Laufwerk verwendet – für einen anderen Mac freizugeben.Weiterlesen »

  • Transparente Menüs in Mac OS X Yosemite deaktivieren

    Vor ein paar Tagen hat Apple nach einer langen Beta-Phase die finale Version von Mac OSX 10.10, alias “Yosemite” zum Download freigeben. Mit dabei: Eine neue Optik im typischen Jony Ive-Stil, die Mac OSX stilistisch näher an das Mobilsystem iOS rückt. Und wie das mit dem Aussehen nun einmal so ist, stoßen nicht alle Änderungen auf uneingeschränkte Gegenliebe, beispielsweise die transparenten Menüs. Praktischerweise könnt Ihr den Durchschein-Effekt aber auf Wunsch deaktivieren – wir zeigen Euch, wie es geht.Weiterlesen »

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"