Broforce ist das wohl meist gehypte (Indie-) Spiel der E3 – bei den Character-Vorlagen aber auch kein Wunder: Chuck Norris, Sylvester Stallone als Rambo, Blade, John McLane aka Bruce Willis, Dolph Lundgren und auch ein Bro in Black lässt sich finden. Beim Retro-Pixelgrafik-2D-Scroller geht es nur um eines: kaputt machen, ballern, laufen, kaputt machen – wir haben es mal angespielt …

Broforce macht tatsächlich eine Menge Spaß, mehr als in Videos zu erkennen ist, denn die arg pixelige Grafik nimmt man beim Spielen kaum wahr, dafür ist man zu sehr mit der Ballerei beschäftigt. Dennoch, hier ein kurzes Video:

Broforce gibt es bei Steam und ich kann jedem, der grundsätzlich Spaß an derlei 80er Spielen hat, durchaus zum Kauf raten – Ihr solltet aber schon damit rechnen, die 15-20-Euro-Investition schon nach ein paar Stunden als Single Player aufgebraucht zu haben, der Spielspaß reicht solo nicht ewig, ist der Witz einmal durch … . Als Casual Game taugt es eher nicht, dafür ist man zu sehr im Spiel und der Schwierigkeitsgrad ist teils nicht ganz ohne, zumal es nur einen Treffer baucht, um den Level erneut versuchen zu dürfen.

broforce

Wer hier die Vorlage ist, ist genauso wenig ein Rätsel, wie der Lösungsweg: Ballern, mehr als die anderen.

Über den Autor

Mirco Lang

Mirco Lang

Freier Journalist, Exil-Sauerländer, (ziemlich alter) Skateboarder, Dipl.-Inf.-Wirt, Einzelhandelskaufmann, Open-Source-Nerd, Stichwortschreiber. Ex-Saturn'ler, Ex-Data-Becker'ler, Ex-BSI'ler.

Computer-Erstkontakt: ca. 1982 - der C64 des großen Bruders eines Freunds.

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Video: Broforce Single Player PC, angespielt

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