Anfang des Jahres ist Kalenderzeit – und mit der richtigen Quelle kann jeder einen angepassten, perfekt formatierten Kalender zu Papier bringen. Einfach, kostenlos und sofort!

Jahresanfang ist Kalenderzeit! Fotokalender gab’s zu Weihnachten, Kalenderbücher auffe Arbeit und vielleicht noch irgendwelche ollen Sinnsprüche per Abrisskalender – alle schön und gut, aber arbeiten kann man damit nicht. Eigentlich will man doch einen schönen Jahreskalender, um Urlaub und Termine einzutragen. Oder einen Monatskalender, um Arbeitstage zu planen. Oder einen Tageskalender, Schulkalender und so weiter. Jeder hat seinen eigenen, individuellen Bedarf – und den könnt Ihr decken, und zwar kostenlos, einfach und sofort.

Kalender für alles

Auch auf die Gefahr hin, die Seite zu slashdotten, die Lösung verbirgt sich hinter Kalenderpedia.de, eine der besten Webseiten aller Zeiten! Ihr findet hier etliche unterschiedliche Vorlagen für Tage, Wochen, Monate und Jahre, farblos, dezent eingefärbt und knallbunt und alles jeweils in den Formaten PDF, Excel oder Word. Oder braucht Ihr etwas Spezielleres? 3-Jahreskalender? Halbjahreskalender? Kalender für einzelne Bundesländer? Schulkalender? Dauerkalender? Fotokalender? Arbeitstage? Feiertage? Stundenpläne? Alles vorhanden!

Und das Beste: All diese Vorlagen sind kosten- und werbefrei. Das vielleicht einzig Schlechte könnt Ihr nur in den nächsten Tagen und dann wieder im Dezember begutachten: Die Seite ist mittlerweile dermaßen beliebt, dass sie bisweilen schwer zu erreichen ist 😉 Beim Ausdrucken solltet Ihr gegebenenfalls darauf achten, im Querformat zu drucken, damit der Kalender das DIN-A4-Blatt auch sauber füllt. Wenn Ihr das PDF

kalender

Bei Kalenderpedia gibts so ziemlich alles – und zwar schön formatiert!

P.S.: Kalenderpedia schaltet Werbung auf der Website – seid doch so nett und schaltet Euren Werbeblocker dort aus. Für das, was Ihr dort bekommt, ist es nur fair, den Betreibern nicht den Geldhahn abzusperren. Wie das geht, zeigen wir Euch hier (und wenn Ihr uns gleich mit whitelistet, haben wir bestimmt nichts dagegen 😉 )

Über den Autor

Mirco Lang

Mirco Lang

Am Anfang war der C-64 des großen Bruders des besten Freundes in der Grundschule ...

Der echte Technikwahn kam dann mit einer Ausbildung bei Saturn - als Computer noch erklärt werden mussten, Soundkarten benötigten, ein gutes Monatsgehalt kosteten und das Internet nur bei Nerds und mit 38 kbp/s lief, bestenfalls.

Ein Studium der Informationswirtschaft und ein paar Jahre als Redakteur bei Data Becker später, sitzt hier ein freier Journalist, der auf Old-School-Computing (cli ftw!), Free Software, Frickelei, Kodi und "Hundedinger" steht - und Grauseligkeiten wie Bild und Heftig.co zutiefst verabscheut.

Und sonst so? Sauerländer, Ex-BSI'ler, untalentierter Musikinstrumentebesitzer und seit 26 Jahren Skateboarder, ein ziemlich alter. Und manchmal kommt das abgebrochene Philo-Studium wieder durch ...

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