Dieses interessante Video zeigt die Evolution der Grafik in Videospielen zwischen 1952 und 2015. Absolut sehenswert!

Jeder hat diese Orte und Dinge, mit denen er als Kind oder Teenager glücklich war. Einen Fehler sollte man aber niemals machen: Die alten Orte noch einmal besuchen und die alten Dinge noch einmal in die Hand nehmen; die Enttäuschung ist vorprogrammiert. Das gilt auch für Videospiele: Was früher schön war, sieht heute bestenfalls seltsam aus und ist schlimmstenfalls optisch wie spielerisch eine Katastrophe. Wer die Reise zurück trotzdem wagen möchte, kann das aber trotzdem tun: Die „Evolution der Grafik in Videospielen 1952 – 2015“ zeigt, wie die Games früher aussahen. Aber erschreckt Euch nicht.

Schön immerhin: Die grafischen Sprünge sind gut sichtbar. Und auch die „großen“ Revolutionen: Von den ersten Arcade-Automaten hin zu heimischen 8-Bit-Konsolen, dann 16-Bit, erste 3D-Titel wie Wolfenstein 3D 1992, bis schließlich ab etwa 1998 3D-Beschleuniger für den großen Durchbruch moderner Spielegrafik sorgen. Ein faszinierendes Video – leider mit ausgesprochen nerviger Musik.

Grafik Pac Man

Als Pacman auf den Markt kam, war ich ein Jahr alt.

(via Mobilegeeks)

Über den Autor

Christian Rentrop

Christian Rentrop

Freier Journalist, Baujahr 1979. Erste Gehversuche 1986 am Schneider CPC. 1997 ging es online. Seither als Blogger und Journalist in Totholzwäldern, auf digitalen Highways und manchmal in der echten Welt unterwegs.
Spendier‘ mir einen Kaffee.

Kommentare

  • YEAH, Command & Conquer 1995!! das war die geilste zeit meines lebens, vor allem mit Alarmstufe Rot und später online mit Tiberian Sun bis auf Platz 2 der Weltrangliste gespielt. Nie wieder ein Game so geliebt.

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