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DeepL: Übersetzungen (fast) in Muttersprachler-Qualität gratis

Vergesst Google Translate, vergesst Lachnummern wie Microsofts automatisch übersetzte Technet-Version! DeepL übersetzt dermaßen gut, dass man die Texte auch professionell nutzen kann. Zumindest was Deutsch nach Englisch angeht. Und seit kurzem gibt es für den Dienst des Kölner (!) Unternehmens auch Desktop-Apps für Windows und macOS.

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DeepL: Web und App

Wenn Ihr nur selten mal einen Text übersetzen wollt genügt der Webservice alle mal. Ihr müsst nur den Text einfügen – die Sprache wird automatisch erkannt und standardmäßig nach Englisch übersetzt. In der Übersetzung könnt Ihr noch auf einzelne Wörter klicken, um Alternativen für das Wort beziehungsweise die Formulierung zu bekommen.

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Ihr könnt und sollt Verbesserungen direkt bei DeepL vornehmen.

Mit der Desktop-App genügt nach der Installation das Kopieren in die Zwischenablage mit STRG+C und dann nochmaliges Drücken von STRG+C und schon erscheint in der Taskleiste ein Fenster mit Original und Übersetzung.

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DeepL auf dem Windows-Desktop – zweimal STRG+C genügt.

Und hier mal die letzten beiden Absätze automatisch und ohne weitere Bearbeitung übersetzt:

If you only rarely want to translate a text, the web service is sufficient all times. All you have to do is insert the text – the language is automatically recognized and translated to English by default. In the translation you can still click on individual words to get alternatives for the word or phrase.

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On the desktop after the installation it is enough to copy into the clipboard with STRG+C and then press STRG+C again and a window with original and translation appears in the taskbar.

Vielleicht würde (manch) ein Muttersprachler das eine oder andere etwas anders formulieren, aber die Qualtität ist schon sehr überzeugend. Auch wenn Ihr selbst übersetzen könnt ist DeepL ziemlich hilfreich, denn es geht eindeutig schneller – allein schon, weil die ganze Tipperei wegfällt.

Mirco Lang

Freier Journalist, Exil-Sauerländer, (ziemlich alter) Skateboarder, Dipl.-Inf.-Wirt, Einzelhandelskaufmann, Open-Source-Nerd, Checkmk-Handbuchschreiber. Ex-Saturn'ler, Ex-Data-Becker'ler, Ex-BSI'ler. Computer-Erstkontakt: ca. 1982 - der C64 des großen Bruders eines Freunds. Wenn Ihr hier mehr über Open Source, Linux und Bastelkram lesen und Tutonaut unterstützen möchtet: Über Kaffeesponsoring via Paypal.freue ich mich immer. Schon mal im Voraus: Danke! Nicht verpassen: cli.help

2 Kommentare

    1. Oh, vielen Dank für den Hinweis, kannte ich gar nicht. Wir spielen aber mit dem Gedanken – etwaige Erfahrungsberichte bekommen dann hier einen eigenen Artikel. (Falls es dazu kommt, werde ich hier eine Antwort mit Link posten, dann bekommst Du das vielleicht mit.)

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