Klein, bunt, billig, schick und erstaunlich nützlich: Selbstklebende Clips aus flexiblem Kunststoff machen Kabel-Management wunderbar einfach – ein Kauftipp!

Da braucht es erst ein völlig unelektronisches Produkt, um mal wieder richtig Begeisterung im Techie-Alltag auszulösen: Bunte, selbstklebende Kabel-Clips, 12 Stück für 6,99 Euro. Klingt trivial? Ist es auch. Die kleinen Clips sind aus flexiblem Kunststoff und nach oben hin offen – so lassen sich zwei, drei Kabel supereinfach einlegen und wieder herausnehmen. Und dabei sehen sie auch noch verdammt gut aus, zumindest wenn man es schön bunt mag 😉 Und vor allem sind sie vielfältig!

Viel gibt es zu den cleveren Clips mit dem nüchternen Namen „MXtechnic Kabelhalter Selbstklebend“ ansonsten nicht zu sagen, außer, dass Verarbeitungsqualität, Farbe und Klebepad durchweg einen guten Eindruck hinterlassen. Natürlich gibt es die Teile auch noch in doppelter Ausführung, einfarbig von Avantree und auch ähnliche Clips von anderen Herstellern – hier geht es ganz konkret um die „MXtechnic Kabelhalter Selbstklebend 12 Stück“ für 6,99 Euro bei Amazon.
Hier müssen Sie bislang seitlich am Schreibtisch ein paar USB-Kabel vorhalten:

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Knallige Farben – Danke dafür!

Ebenso offensichtlich: Maus- und Tastaturkabel werden nie wieder wild auf dem Schreibtisch umherschwirren.

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Maus und Tastatur in friedlicher Eintracht, ganz dezent in Schwarz.

Aber auch im Bad macht so ein Halterchen eine gute Figur – zumindest wenn sich Haartrockner- oder Rasiererkabel regelmäßig an Handtuchhaltern oder Regalen verhaken …

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Rasiererkabel hängt im Handtuchhalter? Nö.

Überall wo Kabel herumlungern und nicht ganz fixiert werden können, lauert eine Einsatzmöglichkeit – auch der Kopfhörer an der Hifi-Anlage freut sich.

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Kopfhörerkabel – parat!

Verzeiht mir die Begeisterung für einen derart simplen Plastikhelfer, aber für einen notorischen Kabelmessi und Farbenfreund ist das schon Desktopweihnachten 😉

Über den Autor

Mirco Lang

Mirco Lang

Am Anfang war der C-64 des großen Bruders des besten Freundes in der Grundschule ...

Der echte Technikwahn kam dann mit einer Ausbildung bei Saturn - als Computer noch erklärt werden mussten, Soundkarten benötigten, ein gutes Monatsgehalt kosteten und das Internet nur bei Nerds und mit 38 kbp/s lief, bestenfalls.

Ein Studium der Informationswirtschaft und ein paar Jahre als Redakteur bei Data Becker später, sitzt hier ein freier Journalist, der auf Old-School-Computing (cli ftw!), Free Software, Frickelei, Kodi und "Hundedinger" steht - und Grauseligkeiten wie Bild und Heftig.co zutiefst verabscheut.

Und sonst so? Sauerländer, BSI-Mitarbeiter, untalentierter Musikinstrumentebesitzer und seit 24 Jahren Skateboarder, ein ziemlich alter. Und manchmal kommt das abgebrochene Philo-Studium wieder durch ...

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