Langsamer Rechner? Vollgestopfter Autostart? Datenmüll? Mit der Gratis-Vollversion Ashampoo WinOptimizer 2014 könnt Ihr mit einem Klick sicher optimieren.

Wenn Ihr auch den ganzen Winter am Rechner gedaddelt, gesurft und Euch sonstwie die Zeit vertrieben habt, wird es Zeit für ein wenig Aufräumen und Optimieren – denn auch heute noch wird Windows nach einigen Monaten Laufzeit reichlich träge, sammelt Datenmüll und Sicherheitsrisiken an. Extrem simpel geht das ganze mit dem Ashampoo WinOptimizer 2014, den wir Euch als kostenlose Vollversion zum Download anbieten können – zur Freischaltung müsst Ihr Euch lediglich aus dem Programm heraus registrieren. Das lohnt sich aber durchaus, gerade, wenn Ihr Euch eigentlich gar nicht mit dem PC auseinandersetzen wollt, denn der WinOptimizer macht das Wichtigste mit einem einzigen Klick. Hier also der digitale Frühjahrsputz für Faule:

1. Status quo ermitteln

Nach dem Start des Programms dauert es einige Zeit, bis der WinOptimizer Datenmüll, Sicherheitsrisiken und suboptimale Einstellungen gefunden hat – auf dem hiesigen Rechner immerhin über 7.000. Und mit einem Klick auf „Jetzt beheben“ lässt sich der Spuk auch umgehend beenden. Den WinOptimizer gibt es schon seit einer ganzen Weile und wurde auch von uns schon auf vielen Dutzend Systemen immer wieder von der Leine gelassen, ohne jemals ein System zerstört zu haben – den vorgeschlagenen Problemlösungen könnt Ihr ruhig vertrauen. Müsst Ihr aber nicht, Ihr könnt auch die drei Problembereiche durchgehen:

2. Datenmüll

Der Aufräumen-Dienst findet fast garantiert allerlei Einträge, vor allem Adobe, Java und diverser Browser-Müll verstopfen fast jedes System.

3. Optimieren

Bei den Optimierungen lohnt sich das Durchschauen der Details schon eher. Hier findet Ihr Tweaks wie beispielsweise die Heraufsetzung der maximal möglichen HTTP-Verbindungen zu einem Server. Wirklich riskante Tweaks werden hier aber nicht durchgeführt.

4. Sicherheitsrisiken

Der WinOptimizer wird auf den meisten Systemen die eine oder andere Einstellung finden, die zumindest möglicherweise ein Risiko darstellt. Dazu gehören beispielsweise die administrativen Laufwerksfreigaben, die in der Regel nur in größeren, von Admins betreuten Netzwerken Sinn ergeben. Und wenn Ihr nicht wisst, was die einzelnen Einträge genau machen („administrative Laufwerksfreigaben“ dürften bereits nicht gerade Allgemeinwissen sein), blendet sie einfach aus. Oder Ihr vertraut auf das Programm – ganz generell eine mäßig gute Idee, aber die praktische Erfahrung mit dem Tool erlaubt hier durchaus eine Ausnahme.

Übrigens könnte Ihr den WinOptimizer 2014 auf die Version WinOptimizer 10 aus dem Programm heraus upgraden, dann für 7,99 Euro statt 39,99 Euro Kaufpreis.

Update: Was der WinOptimizer sonst noch kann:
Frühjahrsputz
Dateien per Kontextmenü verschlüsseln
Boot-Vorgang beschleunigen
Autostart für einzelne Laufwerke konfigurieren
Speicherbelegung analysieren
Systemordner auslagern

Über den Autor

Mirco Lang

Mirco Lang

Am Anfang war der C-64 des großen Bruders des besten Freundes in der Grundschule ...

Der echte Technikwahn kam dann mit einer Ausbildung bei Saturn - als Computer noch erklärt werden mussten, Soundkarten benötigten, ein gutes Monatsgehalt kosteten und das Internet nur bei Nerds und mit 38 kbp/s lief, bestenfalls.

Ein Studium der Informationswirtschaft und ein paar Jahre als Redakteur bei Data Becker später, sitzt hier ein freier Journalist, der auf Old-School-Computing (cli ftw!), Free Software, Frickelei, Kodi und "Hundedinger" steht - und Grauseligkeiten wie Bild und Heftig.co zutiefst verabscheut.

Und sonst so? Sauerländer, BSI-Mitarbeiter, untalentierter Musikinstrumentebesitzer und seit 24 Jahren Skateboarder, ein ziemlich alter. Und manchmal kommt das abgebrochene Philo-Studium wieder durch ...

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