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3 Apps fürs Wochenende – KW 10: Friss oder stirb!

Endlich Apps für wirklich alle - zumindest alle, die essen ...

Ohne Apps würde die Menschheit mittlerweile wohl verhungern, oder? Aber keine Sorge, um Fastfood geht es nur bedingt, eher um Gesundheit, Ersparnis und das Verhindern des sofortigen Todes: Ihr wollt die günstigste Pizza-Größe bestellen? Oder lieber kostenlose Früchte finden? Oder einfach nur nicht an einer Erdnuss krepieren? Euch kann geholfen werden!


3 Apps fürs Wochenende: In dieser Serie stellen wir Euch jeden Freitag drei kostenlose und werbefreie Android-Apps vor – zum Ausprobieren und Spielen. Alle Apps stammen aus dem Open-Source-App-Store F-Droid, den wir Euch hier näher vorstellen. Was für Apps? Was auch immer uns tatsächlich gefällt und nichts voraussetzt – also etwa keine Türöffner-App für den Dackelverein Velbert Süd oder so.

F-Droid in Kürze: F-Droid müsst Ihr über die Homepage installieren, sprich die App als APK-Datei herunterladen, diese anklicken und die Installation erlauben. Zudem müsst Ihr unter (standardmäßig) Einstellungen/Apps/Spezieller App-Zugriff/Installieren unbekannter Apps die Berechtigung für F-Droid freigeben, damit die App andere Apps installieren darf.


1. Pizza Kosten

Große Pizza: 12 Euro. Mittlere Pizza: 10 Euro. Kleine Pizza: 8 Euro. Welche Größe bietet nun mehr Pizza pro Euro? Pizza Kosten klärt die Frage für Euch: Einfach Durchmesser in Zentimetern und den Preis angeben, schon bekommt Ihr den Preis pro Quadratzentimeter. Das hätte auch die allererste App der Geschichte sein können … Nützlich ist das, aber habt Ihr tatsächlich mal kleine Pizzen gefunden, die letztlich günstiger waren als große?

pizzakostenrechner.
Ist größer wirklich günstiger? Fragt die App.

2. Fruchtradar

Pizza ist zu teuer und ungesund? Wie wäre es mit Früchten – die gibt es sogar kostenlos! Welche und wo zeigt Euch die App Fruchtradar. Spoiler: Kein Lieferservice, kein Kühlregal und vermutlich 0 Kalorien, wenn man den Kalorienverbrauch bei der Beschaffung berücksichtig ;) Ein Freifahrtschein ist das natürlich auch nicht, Knastvermeidung liegt in der eigenen Verantwortung! Spaß beiseite, der Fruchtradar zeigt über einer OpenStreetMaps-Karte öffentlich zugängliche Nahrungsquellen, sprich Apfelbäume, Brombeersträucher, Hagebutten und und und. Die Orte stammen von Mundraub.org, Ihr könnt aber auch eigene Quellen eintragen und beisteuern.

fruchtradarkarte.
Super für Wanderungen: Wo gibt es Früchte?

3. Food Restrictions

Wer unter Nahrungsunverträglichkeiten leidet oder sich schlicht vegetarisch oder vegan erähren will, sollte im Urlaub entweder die Landessparache sprechen oder das Risiko lieben. Oder mit der App Food Restrictions in Bildersprache kommunizieren – ein durchgestrichenes Schwein dürfte wohl jeder deuten können. Zusätzlich bekommt Ihr aber auch passende Übersetzungen, um zum Beispiel etwaige Allergien auch sprachlich vermitteln zu können.

food restrictions screen.
Essenswünsche auch in fremden Sprachen äußern – klingt nützlich.

Und wenn Ihr Euch für die Pizza entschieden habt: Gebt doch vielleicht den Apps aus der KW 7 eine Chance :O

Titelbild basierend auf Fotos von Anete Lusina von Pexels und Pixabay

Mirco Lang

Freier Journalist, Exil-Sauerländer, (ziemlich alter) Skateboarder, Dipl.-Inf.-Wirt, Einzelhandelskaufmann, Open-Source-Nerd, Checkmk-Handbuchschreiber. Ex-Saturn'ler, Ex-Data-Becker'ler, Ex-BSI'ler. Computer-Erstkontakt: ca. 1982 - der C64 des großen Bruders eines Freunds. Wenn Ihr hier mehr über Open Source, Linux und Bastelkram lesen und Tutonaut unterstützen möchtet: Über Kaffeesponsoring via Paypal.freue ich mich immer. Schon mal im Voraus: Danke! Nicht verpassen: cli.helpTestweise bei Mastodon

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