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  • Android: Backups bei Google Drive erstellen, verwalten und löschen

    Android-Smartphones und Tablets können System- und App-Daten bei Google Drive sichern und bei Bedarf wiederherstellen. Das funktioniert zwar nach wie vor noch nicht so allumfassend wie beim iCloud-Backup von Apple, aber deutlich besser, als es früher der Fall war. Vor allem, wenn ein Smartphone-Verkauf und damit ein Wechsel auf ein neues Gerät ansteht, solltet Ihr vorher prüfen, wie es um die Sicherung steht.

    Android-Backups in der Google-Cloud

    Google hat vor einigen Jahren eine automatische Android-Sicherung auf allen Geräten zum Standard gemacht. Sie ist in der Regel automatisch aktiviert und schaufelt Eure Daten in den Google-Cloudspeicher, der mit dem Standardkonto auf Eurem Smartphone verknüpft ist. Genau wie Fotos und Videos wird die Sicherung übrigens mittlerweile von Eurem Google-Speicherkontingent abgezwackt, sodass Ihr gegebenenfalls aufstocken müsst. Android sichert dabei die folgenden Daten:

    • App-Daten
    • Anrufliste
    • Kontakte
    • Einstellungen
    • SMS
    • Bilder und Videos
    • MMS

    Der Haken: Für die komplette Sicherung müssen die Entwickler ihre Apps auch für das Drive-Backup vorbereiten. Da das nicht immer der Fall ist, gibt es keine Garantie, dass bei einem Smartphone-Wechsel alles wiederhergestellt wird.

    Meinen Erfahrungen nach ist es aber wie gesagt deutlich besser, als noch vor einigen Jahren. Es gibt aber auch Ausnahmen. Nicht gesichert werden beispielsweise Apps aus alternativen Stores, etwa Mircos heiß geliebtem F-Droid.

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    Android-Sicherung bei Google einrichten oder deaktivieren

    Um die Gerätesicherung in Eurem Google-Speicher einzurichten, öffnet Ihr zunächst die Einstellungen des Smartphones oder Tablets. Hier navigiert Ihr in den Bereich Google – Sicherungen und aktiviert den Punkt Google One-Back-up, so dies nicht schon der Fall war. Auf Wunsch könnt Ihr nun mit Jetzt sichern eine Sicherung anstoßen.

    Über die Android-Einstellungen könnt Ihr die Geräte-Backups starten und bei Bedarf auch wieder stoppen.

    Braucht Ihr das Backup später nicht mehr, könnt Ihr es im gleichen Menü auch wieder deaktivieren und dabei direkt aus Eurem Google-Konto löschen. Deaktiviert dazu einfach die Sicherung und bestätigt den Sicherheitshinweis. Das lohnt sich beispielsweise dann, wenn Ihr das Smartphone bereits auf ein neues Gerät übertragen habt und es anschließend loswerden möchtet.

    Android-Backups in der Google-Drive-App verwalten

    Wenn Ihr mehrere Androiden nutzt oder ein gesichertes Smartphone nicht mehr griffbereit habt, könnt Ihr Eure Android-Backups auch in der Google-Drive-App überprüfen und bei Bedarf löschen. Meldet Euch dazu mit dem gleichen Google-Konto in der App an und öffnet über die Seitenleiste den Unterpunkt Sicherungen.

    In diesem Abschnitt findet Ihr den Überblick über Eure Android-Cloud-Backups

    Hier listet Google Drive nun alle Smartphone- und Tablet-Sicherungen auf, die Ihr in den letzten Monaten angelegt habt. Beachtet dabei, dass Google die Backups nach 57 Tagen ohne Aktivität automatisch löscht und dabei auch gleich den Drive-Speicher freigibt.

    Tippt Ihr ein Backup an, erhaltet Ihr detailliertere Informationen darüber, was darin enthalten ist. Tippt Ihr hier wiederum auf den Eintrag App-Daten könnt Ihr auch gleich prüfen, welche Apps am meisten Speicherplatz belegen.

    Wollt Ihr nun ein nicht mehr benötigtes Android-Backup löschen, tippt einfach auf die drei Punkte neben dem Eintrag und wählt den Punkt Sicherung löschen. Bestätigt nun noch die Rückfrage, um die Sicherung endgültig zu entfernen.

    Wenn Ihr ein Android-Backup nicht mehr benötigt, könnt Ihr es ganz einfach löschen.

    Sollte das Smartphone oder Tablet natürlich noch mit Eurem Google-Konto im Einsatz sein, erstellt es über kurz oder lang ein neues Backup, sofern Ihr dies nicht wie oben beschrieben abgeschaltet habt. Habt Ihr es schon zurückgesetzt und aus Eurem Google-Konto entfernt, wird das Backup sonst alternativ wie schon erwähnt nach zwei Monaten gelöscht.

    Noch mehr Tipps und Tricks aus dem Android-Universum findet Ihr unter diesem Link, Allgemeines rund um das wichtige Thema Backup sammeln wir hier für Euch.

  • WhatsApp: Backup-Verschlüsselung aktivieren

    WhatsApp wirbt ja gerne mit der hohen Sicherheit, da sämtliche Einzel- und Gruppenchats per branchenführender Verschlüsselung geschützt sind. Daran gibt es auch wenig zu meckern. Der (zumindest bislang) große Haken an der Nummer bestand darin, dass die standardmäßig aktivierten Chat-Sicherungen sowohl bei Google als auch bei Apple komplett unverschlüsselt herumlagen. Heißt: Wenn Google bzw. Apple möchten, könnten sie Eure kompletten Chats analysieren. Wir wollen natürlich nichts dergleichen unterstellen, haben große Tech-Konzerne doch traditionell nur das Beste für Ihre Nutzer im Sinne. Doch um ganz sicher zu gehen, könnt Ihr Eure WhatsApp-Backups nun endlich verschlüsseln. Wie das geht? Zeigen wir Euch!

    Verschlüsselte WhatsApp-Backups: Endlich angekommen

    WhatsApp hat schon vor Ewigkeiten versprochen, die Sicherheitslücke der unverschlüsselten Chat-Backups zu schließen. Nun kommt die Funktion endlich auch bei den Benutzern an. Zumindest Stand dieses Tutos kann es aber sein, dass die unten vorgestellten Menüpunkte noch nicht bei Euch freigeschaltet sind. Falls dem so ist, bleibt Euch nur übrig, zu warten oder auf Signal umzusteigen. Mittelfristig wird die Backup-Verschlüsselung auch auf Eurem Smartphone ankommen.

    Sobald Ihr die Verschlüsselung aktiviert habt, können die WhatsApp-Backups nicht mehr ohne Eingabe Eures Passworts durchstöbert werden. Eben dieses Passwort müsst Ihr übrigens auch dann eingeben, wenn Ihr die Sicherung später wiederherstellt, etwa beim Wechsel auf ein neues Smartphone. Wichtig: Vergesst Ihr das Passwort (oder den alternativen Sicherheitsschlüssel), habt Ihr keine Möglichkeit mehr, Eure Chats wiederherzustellen. Nutzt also wahlweise ein Passwort, was Ihr Euch gut merken könnt, oder speichert es in einem Passwort-Manager.

    So aktiviert Ihr die verschlüsselten WhatsApp-Backups:

    1. WhatsApp-Einstellungen öffnen

    Öffnet in WhatsApp zunächst die Einstellungen. Hier navigiert Ihr in den Bereich Chats – Chat-Backup. Gegebenfalls könnt Ihr auch gleich prüfen, ob die Funktion Automatische Backups aktiviert ist. Erledigt? Dann tippt unten auf den Punkt Ende-zu-Ende-verschlüsseltes Backup.

    2. Verschlüsselung aktivieren und Passwort vergeben

    Tippt im nächsten Menü auf Einschalten. Nun könnt Ihr mit dem Punkt Passwort vergeben ein Kennwort einrichten, das Ihr Euch wie gesagt gut merken solltet. Alternativ dazu kann WhatsApp auch einen 64-stelligen Verschlüsselungsschlüssel erstellen. Das ist besonders sicher, ob Ihr aber Lust habt, den gesamten Code sicher zu verwahren und im Falle einer Wiederherstellung manuell einzugeben, müsst Ihr entscheiden ;-)

    3. Passwort bestätigen und neues, verschlüsseltes WhatsApp-Backup erstellen

    Sobald Ihr das Passwort bestätigt habt, könnt Ihr ein neues, verschlüsseltes WhatsApp-Backup bei Google bzw. Apple erstellen. Das kann je nach Datenmenge eine Zeit lang dauern und wollte idealerweise bei einer stabilen WLAN-Verbindung erfolgen. Ihr könnt WhatsApp in der Zwischenzeit normal weiterverwenden. Alle künftigen Sicherungen landen automatisch verschlüsselt auf den Servern. Für die Wiederherstellung benötigt Ihr dann künftig das Passwort.

    Wermutstropfen für iOS-Nutzer: WhatsApp weist darauf hin, dass die hauseigene Verschlüsselung bei einer Gerätesicherung in der iCloud – und damit die wohl komfortabelste Lösung des Apple-Systems – nicht greift. Wer Apple komplett misstraut, muss also die iCloud-Sicherung abschalten und das iPhone-Backup klassisch lokal via Kabel auf dem Mac oder PC durchführen.

    Tja… (Quelle)

    Noch mehr Tipps, Tricks und auch Meckereien rund um WhatsApp findet Ihr hier, alles zum iPhone hier und zu Android schließlich unter diesem Link.

  • Anleitung: Cloud-Dateien mit Cryptomator verschlüsseln

    Sensible Daten gehören nicht in die Cloud – das wisst Ihr, das wissen wir. Aber es ist doch soooooooo komfortabel, einfach alles zu Dropbox, Google Drive oder iCloud Drive zu schieben :-( Die Lösung für das Dilemma lautet wie so oft: Verschlüsselung! Mit den richtigen Werkzeugen sorgt Ihr ohne großen Aufwand dafür, dass Eure Daten zwar in der Cloud liegen (samt sämtlicher damit verbundenen Vorteile), die Betreiber aber keinen Einblick in Eure Dokumente und Fotos erhalten. Mein persönliches Werkezeug der Wahl für diesen Zweck hört auf den Namen Cryptomator. Das Programm macht es einfach, Ordner und Dateien bei Dropbox, Google Drive, OneDrive und anderen Cloud-Lösungen sicher zu verschlüsseln. Weiterlesen »

  • Anleitung: Synology Drive einrichten – die private Cloud

    So ein NAS-Gerät kann vieles – aber vor allem dient so eine Festplatte im Netzwerk als großer, vielseitiger Dateispeicher. Aus diesem Grund liegt es nahe, eine NAS als persönliche und sichere Cloud zu nutzen – quasi wie Dropbox oder Google Drive, nur eben mit Datenschutz. Auf NAS-Systemen von Synology könnt Ihr zu diesem Zweck auf Synology Drive zurückgreifen. Wir zeigen Euch, wie Ihr die private Cloud auf der NAS einrichten könnt. Weiterlesen »

  • Android-Fotos sichern: Drei Wege zum Bilder-Backup

    Es ist mittlerweile keine Erwähnung mehr wert, dass das Smartphone für unzählige Menschen die Standard-Kamera ist. Kein Wunder, bieten Geräte wie das Google Pixel, das Huawei P20 oder das Samsung Galaxy S10 doch Mobil-Knipsen, die selbst bei widrigen Umständen tolle Alltags-Bilder liefern. Umso wichtiger ist es da, die persönlichen Schnappschüsse und Fotos regelmäßig zu sichern. Das könnt Ihr natürlich manuell per Datenkabel machen – oder aber, Ihr setzt auf automatische Apps und Dienste. Wir zeigen Euch drei Wege, Eure wichtigen Smartphone-Fotos automatisch zu sichern. Weiterlesen »

  • WhatsApp-Chats archivieren – auf PC und Mac oder in der Cloud

    Es gibt viele Gründe, eine Nachricht oder einen ganzen Verlauf von WhatsApp zu löschen. Allerdings sind diese dann auf Nimmerwiedersehen verschwunden. Doch was, wenn anschließend doch noch Informationen benötigt werden? Da der Chatverlauf weg ist, sind natürlich auch alle Beiträge im Datennirwana verschwunden. Von daher kann es sich lohnen, die Inhalte von WhatsApp und Nachrichten-App vor dem Löschen auf dem Computer zu archivieren. Das geht bei WhatsApp kinderleicht.Weiterlesen »

  • Anleitung: iCloud Drive wie Dropbox nutzen

    Was lange währt, wird endlich gut: Apple hat mit dem Update auf MacOS 10.13 „High Sierra“ beziehungsweise iOS 11 endlich (!) eine vernünftige Teilen-Funktion ins iCloud Drive eingebaut. Sprich: Ihr könnt jetzt Dateien und Ordner aus Apples Cloud teilen, wie Ihr es von Dropbox oder Google Drive gewöhnt seid. Damit sind die beiden Dienste für mich raus – und ich nutze nur noch die iCloud.Weiterlesen »

  • Anleitung: Dropbox zu Google Drive umziehen

    Manchmal merkt man, dass man den einen oder anderen Dienst nicht mehr braucht – in meinem Fall Dropbox. Dropbox war vor 8 Jahren toll, doch inzwischen ist es nur noch ein zusätzliches Konto: Früher war Dropbox der „erste“ Dienst für Cloud-Dateispeicherung, doch die Zeiten sind lange vorbei. Inzwischen macht Google Drive den Job genauso gut – und sogar besser: Zum einen benötige ich kein Extra-Konto, zum anderen sind statt zwei Gigabyte 15 Gigabyte Speicher gratis mit dabei. Es ist also an der Zeit, alle Dateien von Dropbox zu Google Drive umziehen zu lassen. Das ist mit den richtigen Handgriffen ein Kinderspiel. Übrigens: Die Vorgehensweise ist auch beim Umzug auf andere Cloud-Dienste weitestgehend identisch.Weiterlesen »

  • Google-Suchprotokoll aufrufen und löschen

    Wer Google und Facebook als „Datenkrake“ beschreibt, kriegt ab sofort auf die Finger. Leider trifft dieser Begriff trotz aller noch so praktischer Gratis-Services vor allem auf Google zu wie auf keinen anderen Dienst. Ihr müsst also nicht glauben, dass das, was Ihr bei Google bekommt, kostenfrei ist: Der Suchmaschinenanbieter merkt sich jede noch so beknackte Suche und trackt Euch dabei fröhlich anhand Eures Logins oder mit Hilfe von Cookies. Weiterlesen »

  • Urlaub? Fotos? Handy voll? Kein Online-Speicher? Kein Problem!

    Urlaubsfotografie bis in die 90er: Film voll – Film wechseln, alten Film in die Tasche. Ab den 00ern: SD-Karte voll – SD-Karte wechseln, alte Karte in die Tasche. Und Heute? Fotografieren die meisten nur mit dem Smartphone. Und das hat oft keinen Wechselspeicher mehr. Oder es hat einen, aber dann liegen da auch andere Dinge als Fotos drauf. Die Lösung für Techies ist simpel: Cloud-Speicher – kennt und hat aber nicht jeder. Es gibt Alternativen.Weiterlesen »

  • Anleitung: Verschlüsseltes Cloud-Backup mit Synology Hyper Backup erstellen

    Ein Backup ist die Lebensversicherung für Eure Daten – das gilt auch dann, wenn diese auf einer NAS liegen. Wir haben Euch bereits gezeigt, wie Ihr mit Synology Hyper Backup Eure wichtigen Dateien sichert. Doch was passiert, wenn ein Einbrecher die NAS mitgehen lässt? Oder ein Blitzeinschlag Eure Netzwerkfestplatte grillt? Für solche Ernstfälle empfiehlt sich die doppelte Absicherung: Speichert Eure Daten in die Cloud – aber bitte nur verschlüsselt. Wir zeigen Euch, wie Ihr es macht. Weiterlesen »

  • Anleitung: Offsite-Backup auf PC und Mac einrichten

    Manchmal reichen normale Backups einfach nicht aus: Was ist, wenn die Wohnung brennt, das Haus weggeschwemmt wird oder Einbrecher alles mitnehmen? Computer und Festplatten sind ersetzbar – die wichtigen Daten hingegen nicht! Von daher ist es in jedem Fall ratsam, ein Backup zu machen, dessen Daten nicht in den eigenen vier Wänden liegen. Bei einem sogenannten Offsite-Backup werden alle Daten zum Beispiel auf einem Cloud-Dienst oder einer NAS in einer fremden Wohnung. Dazu sollten die Daten natürlich verschlüsselt sein. Leider gibt es hierfür kaum Gratis-Tools – wir haben aber mit Duplicati eine leistungsstarke Gratis-Lösung für Euch gefunden.Weiterlesen »

  • WhatsApp-Backups auf Google Drive sichern und wiederherstellen

    Wir haben Euch schon gezeigt, wir Ihr Eure WhatsApp-Nachrichten manuell von einem Android-Smartphone auf ein neues übertragen könnt. Komfortabler und vor allem vollautomatisch funktioniert es, wenn Ihr Eure WhatsApp-Nachrichten über Google Drive sichert und bei Bedarf wiederherstellt. Dabei müsst Ihr übrigens keine Sorgen haben, dass Google Eure Nachrichten liest, da die WhatsApp-Backups verschlüsselt angefertigt werden ;)

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  • Anleitung: Unter Windows und MacOS Dateien verschlüsseln

    Verschlüsselung ist und bleibt ein lästiges Thema: Wie kann man Dateien verschlüsseln, um sie jemandem per Mail, Messenger oder Cloud-Service zuzusenden? Und wie ist das betriebssystem-übergreifend und ohne Sorgen um die Sicherheit möglich? Das simple Gratis-Tool Encrypto für Windows und Mac OS X hilft jetzt bei diesem Problem: Mit einer hochwertigen AES-Verschlüsselung und extrem einfacher Bedienung per Drag & Drop erlaubt es das sichere Versenden verschlüsselter Dateien und Ordner über das Internet.Weiterlesen »

  • Anleitung: Mit IFTTT alles mit allem verbinden

    Smartphone-Fotos automatisch twittern? Neue Reddit-Posts per Android Notification? iOS-Kontakte als Google Spreadsheet speichern? Mit IFTTTkönnt Ihr Tausende solcher Verbindungen herstellen, ganz einfach über ein paar Klicks. IFTTT steht für If This Than That und genau das ist Programm: Ihr definiert eine Bedingung (Trigger) und die auszulösende Aktion – fertig. Das großartige beim kostenlosen IFTTT-Dienst ist, dass als Trigger und Aktoren so ziemlich alle wichtigen Web-Dienste, Soziale Netzwerke und Kommunikationskanäle zur Verfügung stehen, unter anderem eMail, Twitter, Gmail, Facebook, Twitter, Instagram, Evernote oder Youtube. Aber auch der Zugriff auf Euer Smartphone ist möglich, etwa über die Kontakte oder Standortdaten von Android und iOS. Weiterlesen »

  • Anleitung: Dropbox und Google Drive mit Synology-NAS synchronisieren

    NAS-Laufwerke sind längst viel mehr, als reine Datengräber im Netzwerk. Dank Apps und umfangreichen Betriebssystemen können Sie jede Menge Dinge übernehmen, die Ihr sonst auf Eurem PC oder Mac macht. Ein tolles Beispiel dafür liefert Synology in der aktuellen Version 5 des Diskstation Managers: Mithilfe der kostenlosen App CloudSync erlauben Euch die aktuellen NAS-Systeme von Synology, die beliebten Cloudspeicherdienste Dropbox und Google Drive jederzeit mit Eurer NAS zu synchronisieren. Der Vorteil: Alle Dateien, die Ihr in die Dropbox oder auf Google Drive speichert, landen automatisch auf Eurer NAS. Besonders in Kombination mit Synologys eigener Cloud-Lösung Cloud Station könnt Ihr Euch die Installation des Dropbox- oder Google Drive-Clients auf Euren PCs oder Macs sparen – und weniger laufende Dienste sind schließlich immer gut ;-) Wir zeigen Euch Schritt für Schritt, wie Ihr die Synchronisation Eurer NAS mit Dropbox und Google Drive einrichtet. Weiterlesen »

  • Link: DiskStation Manager 5 bringt neue Funktionen auf Eure Synology-NAS

    Nicht nur Apple veröffentlicht in diesen Tagen ein wichtiges Update. Auch der NAS-Produzent Synology stellt mit dem runderneuerten DiskStation Manager 5 ein wichtiges Update bereits, dass Eure Synology-NAS um unzählige neue Funktionen erweitert. Neben der neuen Bedienung, mit der Ihr Eure Synology-NAS nun auch via Touchscreen-Device steuern könnt, bringt der DiskStation Manager vor allem eine verbesserte Anbindung an diverse Cloud-Dienste. Weiterlesen »

  • Anleitung: Verschlüsselung in jedem Cloud-Speicher einrichten

    Verschlüsselte Ordner und Dateien könnt Ihr für jeden Online-Speicher einrichten, ganz gleich, ob der Anbieter die Funktion anbietet oder nicht. Wir zeigen, wie Ihr einen lokalen Ordner nutzt, dessen Inhalte automatisch verschlüsselt und auf Euren Cloud-Speicher geladen werden; dabei spielt es keine Rolle, ob Ihr die Dropbox nutzt, Google Drive, sonstige Anbieter oder eigene ownCloud-Installationen. Das Prinzip ist sogar ziemlich elegant: EncFS beziehungsweise encfs4win nutzt ein virtuelles Laufwerk in Windows (mit Hilfe von Dokan), das Ihr genauso nutzen könnt, wie C:/, F:/ und so weiter. Weiterlesen »

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