HardwareiPhone, iPad, iOS & iPadOS

Praktisches iPhone-Zubehör, auf das Ihr nicht verzichten solltet

Christian zeigt Euch sein Lieblingszubehör für das iPhone – vielleicht ist ja etwas für Euch dabei.

Apple-Smartphones und Tablets werden heutzutage ausgesprochen minimalistisch ausgeliefert: Mit dabei sind nur ein USB-Kabel, ein Satz einfache Kopfhörer und ein ziemlich billiges USB-Netzteil. Und es kündigt sich an, dass Apple künftig selbst auf diese sparsamen Beigaben verzichten wird. Die iPads kommen sogar ganz ohne Kopfhörer. Ich zeige Euch Zubehör für Apples iPhones und iPads, das sich bei mir im Alltag bewährt und auf das Ihr nicht verzichten solltet.

Ein langes, stabiles Ladekabel: Anker Lightning-auf-USB-C

Das erste, was Ihr zu Eurem iPhone anschaffen solltet, ist ein längeres und vor allem stabileres Ladekabel: Apples Lightning-Kabel sind legendär anfällig und reißen schnell aus, zudem sind sie unangenehm kurz. Im Lauf der Jahre sind uns viele Lightning-Kabel untergekommen, doch die besten sind tatsächlich die von Anker: Dank der Mfi-Zertifizierung funktionieren sie mit Sicherheit mit all Euren iPhones, iPads und iPods mit Lightning-Anschluss und sind mit 1,8 Metern auch lang genug, um zum Beispiel eine entfernte Steckdose im Hotel zu erreichen. Zudem sind sie dank der Textil-Ummantelung extrem robust und zum Beispiel auch für den CarPlay-Betrieb hervorragend geeignet. Kurzum: Ich kann sie uneingeschränkt empfehlen! Praktisch am USB-C auf Lightning-Kabel: Es unterstützt die Schnellladefunktion des iPhones.

×
Produktpreise und -verfügbarkeit sind zum angegebenen Datum / Uhrzeit korrekt und können sich ändern. Alle Preis- und Verfügbarkeitsinformationen auf https://www.amazon.de/ zum Zeitpunkt des Kaufs gelten für den Kauf dieses Produkts.

Ein leistungsstarkes Netzteil: Aukey USB-C Ladegerät 60W

Seit dem iPhone 8 unterstützen Apples Smartphones die Schnellladefunktion. Allerdings liegt den meisten Modellen kein entsprechendes Netzteil bei, denn dafür ist auf der Seite des Ladegeräts eine USB-C-Buche notwendig, da diese mehr Leistung abgeben kann. Um Euer iPhone möglichst schnell zu laden und dabei zukunftssicher unterwegs zu sein, solltet Ihr deshalb zu einem Ladegerät mit USB-C-Anschluss greifen, das ordentlich Wumms (mindestens 18 Watt Leistung) hat. Hier gibt es zahlreiche Geräte, ich habe gute Erfahrungen mit dem Aukey 60-Watt-Netzteil gemacht. Das hat genug Leistung, um zum Beispiel ein Macbook Air schneller aufzuladen, weshalb ich es auch ursprünglich gekauft hatte. Aber taugt eben auch zum Schnellladen des iPhones per USB-C.

46% Ersparnis
(* = Affiliate-Link / Bildquelle: Amazon-Partnerprogramm)
×
Produktpreise und -verfügbarkeit sind zum angegebenen Datum / Uhrzeit korrekt und können sich ändern. Alle Preis- und Verfügbarkeitsinformationen auf https://www.amazon.de/ zum Zeitpunkt des Kaufs gelten für den Kauf dieses Produkts.

Ordentliche kabellose Kopfhörer: Aukey EP-60

Mit Kopfhörern ist es bei mir wie mit Sonnenbrillen: Entweder verliere ich sie, oder sie gehen kaputt, und zwar immer. In beiden Fällen wäre es ärgerlich, wenn man ein sehr teures Produkt wie die AirPods oder die Powerbeats gekauft hätte. Sicher: In Sachen Klangqualität sind die Premium-Kopfhörer den meisten Mitbewerbern überlegen, trotzdem gibt es durchaus für weniger Geld annehmbare Klangqualität. Mein Lieblingsprodukt (und Glückstreffer) diesbezüglich sind die Aukey Bluetooth-Kopfhörer: Die bieten gegenüber den normalen EarPods eine deutliche Klang- und Komfortverbesserung, lange Akkulaufzeit, eine USB-C-Ladefunktion und automatisches Ein- und Ausschalten per Magnetverbindung. Dabei gibt es sie aber immer wieder für kleines Geld bei Amazon im Angebot. Einziger Nachteil: Um sie richtig im Ohr zu platzieren, ist ein wenig Übung nötig.

×
Produktpreise und -verfügbarkeit sind zum angegebenen Datum / Uhrzeit korrekt und können sich ändern. Alle Preis- und Verfügbarkeitsinformationen auf https://www.amazon.de/ zum Zeitpunkt des Kaufs gelten für den Kauf dieses Produkts.

Kabelloses Ladegerät: IKEA Livboj

Hättet Ihr mich vor einem Jahr gefragt, hätte ich wohl gesagt, dass kabelloses Laden totaler Unfug ist, den niemand braucht. Seit ich das iPhone 11 habe, muss ich sagen, dass ich meine Meinung geändert habe. Wenn man eine einfache, hübsche Ladestation für das Qi-Ladesystem besitzt, kann man das iPhone seit Version 8 einfach drauflegen und es lädt brav auf. Hier empfehle ich einen Gang zum schwedischen Möbelhaus: Hier bekommt man ein gutes und formschönes Qi-Ladegerät samt USB-Kabel für deutlich unter 10 Euro: Die IKEA Livboj-Qi-Ladestation kostet derzeit 4,87 Euro, das IKEA Lillhult USB-Stromkabel USB-C auf USB-A schlägt mit weiteren 3,50 Euro zu Buche – günstiger könnt Ihr eine Qi-Ladestation wohl kaum bekommen.

Schlank und günstig: Die IKEA Livboj-Qi-Ladestation
Schlank und günstig: Die IKEA Livboj-Qi-Ladestation

Das iPhone im Auto: CarPlay-Autoradio

Zuguterletzt noch ein für mich unverzichtbares Teil, das jeder iPhone-Besitzer mit Auto haben sollte: Ein CarPlay-Autoradio. Gegenüber dem ganzen alten Quatsch mit Bluetooth und sonstigem Unfug ist CarPlay schlicht und ergreifend genial: Das iPhone wird geladen, Ihr könnt die Musik steuern und navigieren, Nachrichten bearbeiten, telefonieren und sogar Online-Radio hören. Wenn Ihr einen älteren VW besitzt, bekommt Ihr mit dem RCD330 aus chinesischen VW-Modellen eine günstige Nachrüstmöglichkeit, andernfalls müsst Ihr Euch mit Geräten von Drittanbietern behelfen. So oder so ist CarPlay für iPhone-Besitzer ein absolut geniales System, das in keinem Auto fehlen sollte. Dummerweise fehlt es aber gerade in älteren Autos fast immer. Zum Glück gibt es Nachrüst-Möglichkeiten, etwa mit dem Sony XAV-AX8050ANT, das sogar in 1-DIN-Radioslots passt und sich damit auch zur Nachrüstung sehr alter Autos eignet.

17% Ersparnis
(* = Affiliate-Link / Bildquelle: Amazon-Partnerprogramm)
×
Produktpreise und -verfügbarkeit sind zum angegebenen Datum / Uhrzeit korrekt und können sich ändern. Alle Preis- und Verfügbarkeitsinformationen auf https://www.amazon.de/ zum Zeitpunkt des Kaufs gelten für den Kauf dieses Produkts.

Christian Rentrop

Freier Journalist, Baujahr 1979. Erste Gehversuche 1986 am Schneider CPC. 1997 ging es online. Seither als Blogger und Journalist in Totholzwäldern, auf digitalen Highways und mit der Vespa GTS 300 oder meinem Hund in der echten Welt unterwegs. Neuerdings Girldad. Spendier‘ mir einen Kaffee.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Do NOT follow this link or you will be banned from the site!