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O2 per eMail kündigen – und alle anderen auch!

Wer bei O2 einen Vertrag kündigen will sieht sich mit einem Anachronismus konfrontiert: O2 wünscht sich einen Brief. Auf Papier. Darf’s vielleicht noch ein Siegel sein? Das ganze überbracht per Kutschenkurier? Kontakt per Mail ist bei O2 generell nicht vorgesehen – laut O2, weil Ihr das eigentlich gar nnicht wollt … Aber es geht trotzdem:

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Warum das alles so ist, ist wohl klar: Aus Sicht der Konzerne ist offiziell meist „die Schriftform erforderlich“ – also ein Brief. Aus Sicht des gesunden Menschenverstandes ist klar: Die Kündigung soll erschwert werden. Aber zwei Aspekte sprechen für Euch: Seit dem Oktober 2016 geschlossene Verträge können dank Änderung des AGB-Gesetzes auch per Mail gekündigt werden. Außerdem reagieren Unternehmen durchaus auf Mail-Kündigungen, auch bei älteren Verträgen – in meinem Fall ein AOL-Vertrag von 1997. Ja, 1997. Ein 20 Jahre alter AOL-Vertrag :)

Nachtrag 07/2020: Die Kontakt-Mail-Adressen für über 20 Telekom- und Online-Riesen wie Telekom, Amazon, TikTok, Google & Co. haben wir hier zusammengstellt.

Ich schrieb also an O2

Ich halte es nicht nur, aber insbesondere für ein Technik-Unternehmen wie O2 für absolut unwürdig, keinen Mail-Kontakt anzubieten – aber hier habe ich einen Tipp für alle, denen es ähnlich geht: Das Impressum. Hier findet Ihr eigentlich immer Mail-Adressen. Auch die Pressebereiche sind gute Anlaufstellen für Adressen – ja ich weiß, liebe PRler, das hört Ihr jetzt gar nicht gerne. Aber wer seine zahlenden Kunden mit dermaßen billigen Maßnahmen nötigen will, auch Kunden zu bleiben, der muss sich damit abfinden, „Opfer“ von Guerilla-Kündigungen zu werden. Tut mir schrecklich leid, aber Ihr könntet ja was dagegen tun – erzählt den Marketing-Heinis einfach, dass es unzeitgemäß ist und zu schlechter Presse führt. Genau darum seid Ihr oft als Stabsstelle organisiert!

Wie auch immer, hier der Vollständigkeit halber der Brief im Volltext:

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Liebe Telefonica, hallo O2,

mir ist aufgefallen, dass ein längst nicht mehr genutzter Uralt-Vertrag nach wie vor zu laufen scheint und entsprechende Abbuchungen verursacht. Beenden Sie diesen Vertrag bitte umgehend – folgende Info liefert die letzte Abbuchung:

Kunde DED1111111 ,Rechnung M211111111111111

Die zugehörige Telefonnummer war 0222/22222222 und ist von Netcologne übernommen worden – eine Kennwort-Erinnerung für den Online-Login ist über diese Nummer nicht mehr möglich.

Vermutlich handelt es sich um einen DSL-Vertrag, vermutlich wäre die Kündigungsadresse entsprechend:

Telefónica Germany GmbH & Co. OHG
Überseering 33
22297 Hamburg

Aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass ausgerechnet ein Technikkonzern dermaßen rückständig ist, eine simple Kündigung tatsächlich per Schneckenpost erhalten zu wollen – daher versuche ich es doch mal auf die heutzutage übliche Art, per E-Mail.

Da O2 leider der Meinung ist, es sei eine tolle Idee, Kunden keinen vernünftigen Mail-Kontakt anzubieten – und dies auch noch als „Service“ verkauft, weil Kunden ja nicht auf die ach so lange Ankunftszeit im Postfach warten wollen würden – muss ich es nun über diese Mail-Adressen versuchen und hoffen, dass irgendwer willens und in der Lage ist, die Mail korrekt weiterzuleiten.

Sollten Sie tatsächlich die papierene „Schriftform“ benötigen, möchte ich Sie bitten, mit dies in ebensolcher Schriftform mitzuteilen – schließlich scheint rein elektronisch verbreiteten Worten wie in Mails oder Webseiten nicht so recht zu trauen zu sein.

Vielen Dank und mit Bitte um Bestätigung,

Mirco Lang

P.S.: Irgendwer sollte ab und an mal einen Blick in die vielen Foren werfen – O2s zahlende Kundschaft empfindet den Verzicht auf Mail-Kontakt überhaupt nicht als hilfreich. Manch einer unterstellt O2 gar mit dieser Politik Kündigungen erschweren zu wollen ;)

Und so kündigt Ihr nun O2 per Mail

Nach all der Schwafelei, verursacht durch viele Service-Wüsten-Erlebnisse-genährten Frust, hier nun der eigentliche Tipp: Kündigt O2-Verträge über die im Impressum auffindbare Adresse impressum@cc.o2online.de – und fügt bitte hinzu, dass das ganze furchtbar albern ist. Vielleicht lenken die Pfeifen ja ein, wenn Sie täglich Dutzende Kündigungen im Haus umherleiten müssen.

Das Resultat: Nach nur drei Werktagen hatte ich die Bescheinigung, dass der Vertrag zum Ende des aktuellen Monats beendet wird – Danke!

Man kann im Backend kündigen?

OK, bleiben wir fair: O2 erklärt auf der Website, Kündigungen seien bei O2 besonders „fair“ und einfach. Man können Kündigungen einfach in der Mein-O2-Verwaltung „vormerken“ – was auch immer das genau heißen soll. Aber hey, anmelden kann ich mich dort nicht – auch nicht mit meinen AOL-Daten, obwohl das angeblich geht. Und das AOL-Login funktioniert sehr wohl. Seit 20 Jahren. Und überhaupt. Warum mird mir nach Klick auf den Kündigungsbereich erstmal in fetter Schrift angezeigt: „Tipp: Eine Kündigung ist nicht immer die beste Lösung.“

Und beim Thema vormerken schreibt O2: „Tritt direkt mit unseren Spezialisten in Kontakt.“ Nö, will ich nicht. Ich will meinen Vertrag genauso einfach kündigen wie abschließen können. Nun gut, im Studium lernt wohl jeder, bei dem auch Wirtschaft ein Thema ist: Neukunden sind wesentlich teurer zu akquirieren als Bestandskunden zu halten. Warum also fair bleiben?

P.S.: Hier seht Ihr übrigens, warum es keine Mail-Kontaktmöglichkeiten gibt – das ist nur gut für Euch:

Du hast Fragen zu O2 oder es gibt irgendein Problem? Dann möchtest du sicherlich nicht warten, bis deine Post an der Adresse von O2 eingetroffen ist oder eine E-Mail Antwort in deinem Postfach angezeigt wird. Deshalb erreichst du unseren Kundenservice komplett in Echtzeit – sei es digital, telefonisch oder im O2 Shop vor Ort.

Mirco Lang

Freier Journalist, Exil-Sauerländer, (ziemlich alter) Skateboarder, Dipl.-Inf.-Wirt, Einzelhandelskaufmann, Open-Source-Nerd, Checkmk-Handbuchschreiber. Ex-Saturn'ler, Ex-Data-Becker'ler, Ex-BSI'ler. Computer-Erstkontakt: ca. 1982 - der C64 des großen Bruders eines Freunds. Wenn Ihr hier mehr über Open Source, Linux und Bastelkram lesen und Tutonaut unterstützen möchtet: Über Kaffeesponsoring via Paypal.freue ich mich immer. Schon mal im Voraus: Danke! Nicht verpassen: cli.help

10 Kommentare

  1. Guten Tang Herr Lang,
    herzlichen Dank für diesen zutreffenden, amüsanten und hilfreichen Artikel!
    Jedoch glaube ich persönlich – darf ich auch glauben, denn ich habe es persönlich erlebt – dass hinter der Tatsache, dass Telefonica so gar nicht auf nachweisbaren / beweisbaren Schriftverkehr steht und somit auch keinen E-Mail Kundenservice anbietet, mehr dahinter steckt als nur dem Kunden die Kündigung zu erschweren. Denn ich erlebte einmal bei einer/meiner Online-Bestellungen bezüglich eines DSL-Internet-Tarif eine echt hammermäßige Masche. Mir wurde via E-Mail nach der/meiner online Tarif-Bestellung mitgeteilt, dass ich den von mir bestellten Tarif nicht online bestellen könnte, demnach sollte ich mich bitte TELEFONISCH unter der Nummer XXXXXX melden. Als ich mich dort meldete, wurde mir erklärt, dass ich ALS KUNDE von o2 mit einem bestehenden DSL-Vertrag ( = FLEX Vertrag, also monatlich kündbar), in dieses Tarifangebot eines DSL-Vertrages nicht wechseln könnte, denn dieses Tarifangebot stünde nur für Neukunden zur Verfügung. Nach ein paar Sätze hin und her, schien die Dame einzusehen, dass ich mich mächtig diskriminiert als o2 Kunde fühle, bei derartigen Argumentationen… Dann bot Sie mir an, dass ich in den von mir bestellten Tarif wechseln könnte, im Grunde genau zu allen Konditionen wie im Tarif beschrieben, allerdings mit einer einzigen Abänderung, ich würde auf diese 10 € Rabatt in den ersten 12 Monaten verzichten. Ich war damit einverstanden auf den Rabatt zu verzichten, denn mir ging es bei diesem Tarif lediglich darum, dass der monatliche Betrag um 10 Euro günstiger gewesen war als mein damaliger, bestehender DSL-Flex-Vertrag, jedoch die allergleichen Konditionen beinhaltete wie ich diese schon hatte. Demnach war es mir sehr WICHTIG, mich zweimalig bei der Dame am Telefon rückzuversichern, dass sie nur diese 10 € Rabatt heraus nimmt, jedoch bleibt der neue, dann von mir bestellte DSL-Tarif so wie im Angebot weiter AUCH ein FLEX-DSL-Vertrag, also monatlich kündbar – zweimalig bestätigte sie mir diese Frage. Ich war über Skype mit meinem Bruder verbunden, denn OHNE ZEUGE hätte ich diesen Anruf NIE gemacht. Außerdem habe ich mit meinem Festnetz-Telefon bei o2 angerufen, während mein Handy den gesamten Anruf aufzeichnete. Damals als ich 3-4 Jahre zuvor einen der ersten DSL-Verträge (ohne Laufzeit, monatlich kündbar) bei o2 abschloss, da musste ich für dieses „ohne Laufzeit“ ganz schön tief in die Tasche / den Geldbeutel greifen, denn die Bereitstellungsgebühr für alleine den Tarif PLUS auch noch für den Router entsprachen inkl. Versandkosten über 150 € einmalige Kosten, und die monatlichen Kosten waren 20 € höher als die monatlichen Kosten eines 24 Monat Vertrags. Doch nun gab es eben dieses neue Angebot und 3-4 Jahre später biss o2 wohl nun die Zähne zusammen bei diesem Angebot, denn o2 merkte eben, dass man mit fairen FLEX-Tarifen ganz schön Kunden gewinnen kann. Ich jedoch hatte noch einen UNFAIREN, völlig überteuerten FLEX-DSL-Vertrag, und ich wollte unbedingt in diesen neuen Tarif wechseln. Da ich wusste, dass o2 mich nicht hinein wechseln lassen würde, so bestellte ich den Tarif einfach online – den alten Tarif hätte ich dann einfach gekündigt.
    Voraus schicken muss ich allerdings auch noch die Info, dass ich vor diesem Telefonat mindestens schon sechs Telefonate mit dem Kundenservice bezüglich meines Online-Potales führte, denn damals (vor gut einem Jahr) stellte o2 „irgendwas“ komplett um, und plötzlich wiesen alle Daten in meinem Kundenportal völlig andere Daten auf, nicht mal mehr meine Tarifbezeichnung stimmte mehr, denn ich hatte „M“ und plötzlich stand dort ein ganz anderer Tarifname und „S“. Auch ansonsten funktionierte wirklich NICHTS mehr im Online-Kunden-Portal. Ich wollte das alles wieder korrigiert und funktionsfähig eingestellt bekommen, was die ersten drei oder vier Telefonate auch noch – angeblich! – in Auftrag gaben. Erst beim fünften Telefonat sprach man dann Klartext, nämlich die Tatsache dann auch aus, dass es o2 unmöglich sei meine Daten im Online-Portal wieder so einzustellen wie vor deer Umstellung, und man gestand mir, dass die einzige Lösung nur sein kann, dass ich EINEN TARIFWECHSEL vollziehe, damit würde mein altes Kundenportal in den ewigen Jagdgründen versinken und ich gelangte damit dann automatisch ins neue System, wo dann wieder alles korrekt angegeben und auch wieder funktionsfähig wäre. DAS war ja schon DER HAMMER schlechthin, aber aufgrund dieses Wissens dachte ich mir, dass sich o2 nun nicht wagen würde mir meine Online-Tarif-Bestellung abzulehnen, weil ich KEIN NEUKUNDE bin, denn es lag ja auch im Sinne von o2, dass ich einen Tarifwechsel vollziehe, denn ich bin denen ja mächtig auf die Nerven gegangen, weil alle meine Daten und Angaben im Kundenportal sich veränderten und gar nicht mehr zutrafen. Das telefonische Tarifwechselangebot das mir jedoch davor von o2 telefonisch angeboten wurde, das war eine Frechheit, denn es wäre zum gleichen hohen Preis gewesen, ES SEI DENN ich würde in einen 24 Monaten Laufzeitvertrag wechseln – dieses Angebot brachte meinen Puls auf über 180, denn o2 hatte doch diese enormen Probleme mit den alten Kundenportalen… nicht ich.
    Nun war also telefonisch abgesprochen, dass ich den gewünschten, von mir online bestellten Tarif mit allen Konditionen bekommen sollte, außer eben nicht mit diesen 10 € Rabatt für 12 Monate. Zugesand bekam ich dann aber einen Tarif, den ich angeblich telefonisch bestellt haben soll, der noch 5 Euro monatlich TEURER gewesen ist als mein alter, den ich hatte, sprich um 15 € monatlich teurer war als der, in den ich nun wechseln wollte/sollte. Statt 29,99 € belief sich der zugesandte Tarif in den ich wechseln sollte, auf 34,99 € – ich wäre in Ohnmacht gefallen, wenn ich nicht a.) einen Zeugen gehabt hätte und vor allem b.) die Sprachaufnahme des gesamten Telefonats.
    Aber ich habe erst einmal dann einen WIDERRUF natürlich per E-Mail abgesendet. Darauf bekam ich sogar auch via E-Mail eine Antwort und zwar die Antwort, dass es nicht möglich wäre diesen neuen, von mir gewünschten Tarif zu widerrufen, da ich die sofortige Umstellung auf den Tarif angeblich gewünscht hatte und es zudem ZWEI Kolleginnen gewesen wären, die beide bezeugen können, dass ich DIESEN Tarif bestellt habe.
    Ich bin aus allen Wolken gefallen: Seit wann kann man einen telefonisch abgeschlossenen Vertrag nicht widerrufen? Zumal ich den Widerruf gerade einmal einen Tag nach dem Telefonat versendet hatte. Die blieben tatsächlich dabei, mir sogar SCHRIFTLICH per E-Mail zu schreiben, dass der telefonische Tarifwechsel NICHT widerufbar sei.
    Mit meinem Zeugen brauchte ich denen gar nicht kommen, das würde die nicht beeindrucken. Allerdings die Sprachdatei vom gesamten Telefongespräch war viel zu groß als Datei, um diese im Anhang mit zu senden. Also kopierte ich die Datei und schnitt dann den wichtigen Teil heraus, jener mit den monatlichen Kosten in Höhe von 29,99 € – es reichte ja in der E-Mail zu erwähnen, dass ich das komplette Telefonat aufgezeichnet habe und dies im Anhang nur ein kleiner Bruchteil davon sei.
    DANN plötzlich bat man mich innigst, den Tarifwechsel NICHT zu widerufen, denn damit würde ich in meinem alten Kundenportal bleiben, welches ja hinten und vorne inkorrekt und nicht mehr funktional sei, wegen der Umstellung… Man würde mir den neuen Tarif so wie telefonisch bestellt nun einstellen, darauf könnte ich mich nun verlassen.
    KLAR verließ ich mich nun in aller Ruhe darauf, denn was ich anhand des aufgezeichneten Telefonates in Verbindung mit dem dann jedoch zugesanden, neuen Tarif für 34,99 € BEWEISEN konnte, inkl. Zeuge über Skype, der das gesamte Telefongespräch auch mitbekam, denn mein Festnetz hat freisprechen… und o2 hatte auch etwas, nämlich keine Lust auf einen Strafantrag meinerseits an die Staatsanwaltschaft wegen Betruges!
    Lange Rede, kurzer Sinn:
    Dieser TELEFONISCHE Kundenservice ist demnach KRIMINELL und nach diesem Erlebnis leuchtete mir auch ein, weshalb TELEFONICA / o2 keinen E-Mail-Kundenservice anbietet, denn ohne E-Mail-Adresse / E-Mail-Kontakt ist es schwer einen solchen, telefonischen Betrug SCHRIFTLICH abzuwenden, wenn dieses Unternehmen auch noch seinen „Kundenbetreuern“ aufträgt, dass diese auch noch einen WIDERRUF der telefonisch geschlossenen Verträge ABWENDEN, sprich ABLEHNEN sollen.
    Bis dato dachte ich immer, dass Vodafone der Verbrecher unter den Telekomminikationsanbieter gewesen war – doch diesem Unternehmen lief nun Telefonica haushoch den Rang ab!

    1. Oha, vielen Dank für diesen gruseligen Erfahrungsbericht … Schon erstaunlich, dass ein gewisser Druck doch immer wieder funktioniert.

      Für die Zukunft und geneigte Nachahmer jedoch ein Hinweis, rein der Vorsicht halber: Rechtlich bringen sowohl Mithörer als auch heimliche Aufzeichnungen tendenziell nichts – außer Ärger:
      https://www.ergo.de/de/rechtsportal/rechtsfrage-des-tages/darf-ich-telefongespraeche-aufzeichnen

      Andererseits: Meiner Erfahrung nach wird sich kaum ein Unternehmen ohne große Not auf rechtliche Streitigkeiten mit Kunden einlassen – Nicht-Kunden kann man nicht schröpfen ;)

      1. Ich kanne die rechtliche Lage / gesetzliche Seite sehr gut.
        Dennoch war ich mir sicher, dass Telefonica eher erschrocken darüber gewesen ist, dass dieser Betrug für mich zu 100 % beweisbar ist.
        Zudem gab ich meine Zustimmung zur Aufzeichnung des Gespräches, demnach hätte ich auch zu meinem anwalt gehen können und ihn antreiben, dass er mit der Polizei bei Telefonica einläuft, um eben das aufgezeichnete Tefefonat von Telefonica dort sicherzustellen – als Beweis.
        Und, solange ich dieses von mir Telefonat keinem Dritten vorspiele, solange greift diese Rechtslage doch ins Leere, denn i c h kenne das Telefonat ja, nur eben anderen darf ich meine Aufzeichnung nicht vorspielen.
        was ich allerdings sehr wohl gemacht hätte, es auf Youtube veröffentlicht, inkl. des Vertrages den ich sattdessen dann bekam… Ich habe keine Angst vor einer Gerichtsverhandlung. Ich denke eher da gibt es andere die sich fürchten können sollten, und damit meine ich auch Staatsanwaltschaft und Richter. Personalausweis besitze ich keinen mehr…

  2. BILJANA SRETENOVIĆ Fritz Box 7490! 08.11.2017.Mi

    Sehr geehrte Damen und Herren!

    Ich heiße Biljana XXX

    Ich habe eine Fritz Box 7490 Router! Seit anfangs an hab ich Probleme mit dem Router. Ständig brechen Internets ab dann wieder in Ordnung und so weiter!!

    Meine frage! Darf ich eine friere Router box bekommen, der hast. Premium-Router HomeBox 2. Der Router war einmal frei!

    Was ist 6641 und 6641/6741? Welche ist besser von die zwei?

    Ich möchte ausprobieren HomeBox, ob bei im alles funktioniert in Ordnung. Wen ja! dann schicke ihnen dem der ich nicht mehr brauche. Selbstverständlich ohne kosten.

    Mit herzlichen Grüßen
    Biljana XXX

  3. danke hat mir sehr weitergeholfen.
    Bei mir ist es zwar keine Kündigung, aber eine absolut zu hohe Rechnung nach einer durch das große T durchgeführte Kündigung. Obwohl ich schon seit Monaten nicht mehr bei O2 bin wollen die doch glatt weiter Monatsbeiträge. Wohlgemerkt nach 5 Monaten Stille (keine Abbuchung) und entsprechend gleich 5 Monate. Ich hatte noch eine alte Mailaddresse: dsl-kundenservice@cc.o2online.de an die ich geschrieben hab. Es kam eine Automatische Eingangsbestätigung mit der Aussage, dass man sich innerhalb von 5 Tagen melden wolle. Nach nun über 3 Wochen wollte ich mal Nachfragen, was denn nun sei und es kommt keine Autom. Eingangsbestätigung mehr.
    Eine andere E-Mailaddresse: vertragskunden-kontakt@cc.o2online.de gibt eine automatische Antwort, dass es keine Mails mehr gäbe.
    Ich bin kein Fan vom großen T, aber ich bin soooooooo froh endlich von diesem absolut inkompetenten (und wohl auch unwilligen) Haufen Namens O2 weg zu sein.
    Ich war bei denen als es noch Hansenet hieß. Der Service war super, die Geschwindigkeit (für damals) auch und die Preise/Verträge waren Fair.
    Dann wurde es verkauft und fusioniert und weiterverkauft…. jedesmal wurde es schlechter und schlechter. Es ist wahrlich ein Trauerspiel wie irgendwelche A*löcher ein gut laufendes, junges Unternehmen so zerstören können und das auch noch als Fortschritt verkaufen wollen.
    Für mich gilt: „Niemals im Leben wieder O2“ und wenn ich ganz auf elekt. Kommunikation verzichten muss.
    Ich bin ein wenig ausgeschwiffen – Danke für den Artikel und den Tipp ;-)

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