Terminal

  • Alias unter Windows verwenden

    Im Linux-Terminal ist es ganz normal, Alias für allen möglichen Kram anzulegen, um etwa in der Bash komfortabel arbeiten zu können. Und welcher Linuxer hat nicht schonmal in der Windows-Eingabeaufforderung hoffnungsvoll ein verschämtes alias-Kommando getippt? Aber auch unter Windows geht das – natürlich weniger komfortabel …Weiterlesen »

  • 10 Tipps für den Büroalltag: Effizient arbeiten, mehr Kaffeepause

    Arbeitstage mit dem üblichen Büroalltag gehen ja selten schnell genug rum und Zeit für Kaffeepausen ist auch immer knapp – Pustekuchen, nicht mit uns! Wenn Ihr den ganzen Tag am Rechner Dokumente und Präsentationen zusammenschraubt, Infos für den Chef recherchiert, Mails schreibt, an Berichten feilt und die immer gleichen Excel-Aufgaben abarbeitet, mit anderen Worten, wenn Ihr zu den typischen Office-Bienen gehört, kann Euch geholfen werden: Dieselben Arbeiten in kürzerer Zeit erledigen – mit den richtigen Workflows und Tools geht das. 30 Minuten Zeitersparnis pro Tag? Kein Problem. Wieviel spart Ihr?Weiterlesen »

  • Einführung in Telegram Bots 2: Nachrichten automatisch im Terminal empfangen

    Wie Ihr Telegram-Bots erstellt und von der Kommandozeile aus Texte und Dateien sendet, haben wir Euch hier im Artikel gezeigt. Nun ist es aber auch nach der Lektüre leider nicht völlig selbsterklärend, wie Ihr anschließend Nachrichten empfangen könnt. Also zeigen wir Euch Schritt für Schritt, wie Ihr automatisch alle Nachrichten bekommt, die direkt an den Bot gerichtet sind oder aber in Gruppen gepostet werden, in denen der Bot Mitglied ist. Einzige Voraussetzung: Ihr habt einen Bot erstellt, wie in Teil 1 nachzulesen.Weiterlesen »

  • Tipp: Meine Lieblings-Linux-Aliasse und wir Ihr eigene anlegt

    Ich spare mir jetzt mal Predigt, wie toll doch der Terminal ist – da aber wohl jeder ab und an auf die Bash zurück greift, gibt’s ein paar Worte zu einem meiner Lieblings-Features, dem Alias. Ein Alias ist schlicht eine Abkürzung für einen Befehl samt Optionen oder für eine Reihe von Befehlen, quasi Mini-Skripte. Beispielsweise kennt und nutzt Ihr sicherlich den Befehl „ls“, um Euch Ordnerinhalte anzeigen zu lassen. Aber wie war nochmal der Befehl, um nur die Ordner zu zeigen? Ich für meinen Teil nutze das selten und musste früher immer wieder nachgucken – jetzt tippe ich nur „ls-d“ und schon wird der Befehl „ls -d */“ ausgeführt, der eben nur Ordner listet. Das ist aber nur der simpelste aller Fälle.Weiterlesen »

  • 4 Möglichkeiten, den Mac-Startton dauerhaft auszuschalten

    Der Startton ist seit drei Jahrzehnten fester Bestandteil eines jeden Macs. Spätestens seit dem ersten iMac wurde er nicht mehr verändert. Doch was im Film Wall-E für Erheiterung sorgt, ist im Alltag eher störend. Denn je nach Sound-Einstellung brüllt der Mac beim Systemstart richtig los. Wir zeigen, wie Ihr ihn ruhig stellt.Weiterlesen »

  • Test: WD MyCloud – die Minimal-NAS

    Western Digital hat das neue MyCloud OS 3 ausgerollt und damit die Bedienung der MyCloud-NAS deutlich verbessert. Wir haben uns das neue Cloud-Betriebssystem mal auf der kleinsten NAS der Baureihe – der WD MyCloud 2TB, die es im Netz inklusive WD-Red-Festplatte zum Teil schon für deutlich unter 130 Euro, also nur 30 Euro mehr als die enthaltene Western Digital Red-Platte gibt – einmal installiert und ausprobiert. Insbesondere die Kompatiblität zu Mac OS X wurde deutlich verbessert – alte Störfaktoren des MyCloud-Systems blieben jedoch erhalten.Weiterlesen »

  • 15 Dinge, die Eure NAS kann – außer Daten speichern

    Network Attached Storage mag das Gerät heißen, aber wer mehr als nur eine netzwerkfähige Festplatte sein Eigen nennt, kann viel mehr machen, als einfach nur Mediensammlung und Backups zur Verfügung stellen. Die wohl bekanntesten Geräte kommen von Synology und QNAP, aber auch D-Link, Western Digital, Zyxel und so weiter haben NASen mit CPU und Betriebssystem im Programm. Dennoch, wenn selbst Kollege Rentrop überlegen musste, was er denn mit so einem Ding abseits des Datengrabs anfangen solle, ist es Zeit für ein wenig Anregung:Weiterlesen »

  • 10 Gründe, warum Windows 10 super ist und alle Hater voll doof sind

    Jaja, es mag eine Glaubensfrage sein, aber die ganzen Windows-10-Hater haben doch einen an der Waffel: Was bitte ist an Win 10 zu kritisieren? Zu schön? Zu großartig? Zu umsonst? Vor allem an dem collen Startmenü, endlich mit integriertem Internet, meckern alle rum. Für alle, die es noch nicht kapiert haben, hier ohne große Worte 10 Gründe in Bildern, die zeigen, wie geil Win 10 schon auf den ersten Blick ist:Weiterlesen »

  • Einführung in Telegram-Bots: Nachrichten und Dateien aus dem Terminal senden

    Für Telegram gibt es sogenannte Bots – letztlich sind das einfach Nutzer-Accounts für Programme/Roboter statt Menschen. Diese Konten lassen sich dann per API/Schnittstelle ansprechen und ganz „normal“ in Telegram nutzen.Weiterlesen »

  • Geräte im WLAN aufspüren und ihre IP-Adresse herausfinden

    Kennt Ihr das auch? Ihr wollt Euer Netzwerk einrichten, wisst aber nicht so recht, ob ein Gerät wirklich ansprechbar ist oder benötigt für weitere Einrichtungsschritte die IP-Adresse? Kein Problem: Wenn Ihr Mac OS X oder Linux benutzt, könnt Ihr die Geräte im Netz mit einem einfachen Terminal-Befehl anzeigen lassen und ihre IP- und Mac-Adresse auslesen. Öffnet dazu einfach ein Terminal-Fenster und gebt dort den Befehl arp -a ein, schon spuckt Euer Rechner alle Geräte im Netzwerk aus.Weiterlesen »

  • Terminal-Spaß: Wikipedia-Seiten fix im Terminal aufrufen + Video

    Wikipedia-Seiten auf der Kommandozeile aufrufen? Da stellen sich zwei Fragen: Wie? Und warum zum Geier? Zwei Antworten auf das Wie folgen, erstmal zum Warum: Vielleicht arbeitet Ihr gerade im Terminal und wollt nicht gleich den großen Browser anwerfen, um ein paar Zeilen Text auf Wikipedia zu lesen. Oder Ihr seid per SSH auf dem Raspberry Pi oder dem Cubietruck eingeloggt und habt gar keine grafische Umgebung zur Verfügung. Es gibt sooooo viele Szenarien, aber „Weil’s geht“ reicht auch – zum Wie:Weiterlesen »

  • Anleitung: Den Raspberry Pi per SSH mit Windows fernsteuern

    Immer wieder ist es notwendig oder nützlich, über das Netzwerk auf den Raspberry Pi zuzugreifen – für Anleitungen, zum Warten, um Software zu installieren oder einfach nur, weil eben weder Maus noch Tastatur am Pi hängen. Das geht ganz einfach per SSH, was sich unter Windows problemlos mit dem Tool Putty bewerkstelligen lässt. Alles was Ihr braucht, sind das kleine Gratis-Programm und die IP des Pis – so geht’s:Weiterlesen »

  • Anleitung: Einen Raspberry Pi mit einem Mac und NOOBS installieren

    Der neue Raspberry Pi ist da und Ihr habt keine Ahnung, was Ihr jetzt damit anstellen sollt? Keine Sorge: Ihr müsst keine teure Speicherkarte mit dem Installer kaufen: Wenn Ihr schon eine (Micro-)SD-Karte besitzt, müsst Ihr den NOOBS-Installer nur herunterladen und auf die Speicherkarte kopieren. Anschließend könnt Ihr damit Euren Raspberry Pi installieren. Wir zeigen Euch, wie Ihr das mit dem Mac (und unter Windows) bewerkstelligt.Weiterlesen »

  • Anleitung: Terminal als schlanken Mailclient einsetzen

    Fette Mail Clients wie Thunderbird oder gar Outlook haben zweifelsohne ihre Berechtigung, aber auf schlanken Rechnern wie dem Raspberry Pi oder alten Netbooks fressen sie nur ungehemmt Ressourcen. Es geht aber auch passend schlank und schön übersichtlich auf der Kommandozeile – mit Mutt. Weiterlesen »

  • Rosenmontag für Linuxer: Glückskeks-Kuh als persönliche Begrüßung im Terminal

    Wer sich an einem Linux-Terminal anmeldet, will vermutlich arbeiten – kein Grund, sich nicht persönlich begrüßen zu lassen. Meine Wahl fällt auf eine kalendersprücheklopfende Kuh und eine Liste aller anderen anwesenden Nutzer. Oder wie wäre es mit einer persönlichen Nachrichtenübersicht? Über die .bash_profile lässt sich der Terminal personalisieren – vielfältig und einfach! Weiterlesen »

  • Admin-Terminal aus dem Explorer öffnen

    Und wieder etwas, das Microsoft auch selbst hätte implementieren können: ELE öffnet auf zwei Arten einen Terminal, unter Windows als Eingabeaufforderung, mit Admin-Rechten. Entweder gebt Ihr im Terminal schlicht „ele“ ein, oder „ele -x“, um das aktuelle Nicht-Admin-Terminal-Fenster zu schließen. Oder Ihr ruft ELE über das Kontextmenü im Explorer auf. Weiterlesen »

  • Websites überwachen per Sofort-Ticker auf Schlagwörter

    Exklusiv beim Tutonauten: Der InstantTicker überwacht eine Website auf von Euch bestimmte Schlagwörter und gibt die Ergebnisse aus. Ihr könnt die URL festlegen, die Anzahl der Ergebnisse, das Abfrageintervall in Sekunden sowie eine Reihe Schlagwörter, ganz einfach über ein paar Eingabefenster. Weiterlesen »

  • Anleitung: Analyse von Worthäufigkeiten und Querlesen von Dokumenten

    Eine grundlegende inhaltliche Analyse von Dokumentenbeständen lässt sich unter Linux mit sehr einfachen Mitteln bewerkstelligen – die Häufigkeiten einzelner Schlagwörter geben fix Überblick über Schwerpunkte. Zudem ist es die perfekte Grundlage für Visualisierungen. Außerdem könnt Ihr bequem in relevanten Absätzen stöbern, ein wenig querlesen – ähnlich wie bei X-Ray beim Kindle.Weiterlesen »

  • Tipp: Persönliche Alerts für jedes Thema auf jeder Site oder: F5-Automation

    F5-Automation: Helene Fischer macht sich nackig, und Ihr wollt SOFORT darüber bescheid wissen? Ihr wartet auf die Veröffentlichung von Sportergebnissen? Auf eine Twitter-Antwort? Die Freigabe eines Kartenverkaufs? Wann immer Ihr mit der F5-Taste ringt, ständig den Browser aktualisiert und auf eine ganz aktuelle Sache wartet (ein Manager-Fetisch wenn F5 die Umsatzzahlen zeigt …), könnt Ihr Euch auch zurücklehnen und das ganze automatisieren – ohne komplizierte Einrichtung oder Extra-Software. Sobald Euer gewünschtes Schlagwort auf einer festgelegten Seite erscheint, bekommt Ihr eine Nachricht. Dafür genügt ein Terminal unter Linux. Weiterlesen »

  • Anleitung: Dateien massenhaft im Linux-Terminal umbenennen

    Drei Dateien lassen sich wunderbar im Dateibrowser umbenennen, 30 aber besser auf der Kommandozeile. Unter Linux ist das erfreulich flexibel und wir zeigen Euch ganz kurz und bündig, wie Ihr einerseits alle Dateien eines Typs komplett neu benennt und schlicht durchnummeriert. Andererseits könnt Ihr auch Teile des Namens behalten, beispielsweise die Nummerierung, aber obskure Kamera-Präfixe wie „DMC_018478xl“ durch ein schickes „Urlaub_Bahamas_“ ersetzen. Und so geht’s: Weiterlesen »

  • Star Wars Episode IV komplett im Terminal anschauen – als ASCII-Art

    Das ist jetzt etwas für die ganz harten Nerds da draußen: Star Wars + Terminal + ASCII-Art – es gibt wohl kaum eine schönere Möglichkeit, Freunden und Kollegen mitzuteilen, dass man gerne und viel am Computer sitzt, als einige Terminal-Tricks vorzuführen. HD-Videos und all den modernen Krempel braucht auch niemand, wenn man doch ASCII-Art hat. Und davon hat man mit Star Wars Episode IV für das Terminal von Windows, Linux, Mac OS X und allen anderen Betriebssystemen, die Telnet unterstützen, reichlich: Der ganze Film wurde vom Neuseeländer Simon Jansen in ASCII-Zeichen nacherzählt. Um ihn aufzurufen, müsst Ihr nur telnet towel.blinkenlights.nl im Terminal oder der Eingabeaufforderung eingeben, schon könnt Ihr Euch das Meisterwerk anschauen. Dem nerdigsten Filmabend aller Zeiten dürfte damit nichts mehr im Wege stehen.

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  • Anleitung: Gelöschte Fotos auf dem Mac wiederherstellen

    Photorec ist ein äußerst leistungsfähiger Datenretter für die Kommandozeile von Windows, Mac OS X, Linux und vielen anderen Betriebssystemen. Gerade unter Mac OS X, wo Fotorettungstools in der Regel kostenpflichtig sind, ist das kostenlose Programm das Mittel der Wahl, wenn es darum geht, Dateien und Fotos wiederherzustellen. Die Bedienung der Software ist aber auf allen Plattformen weitestgehend identisch. Keine Sorge: Trotz Kommandozeile ist das Tool vollkommen problemlos zu bedienen und rettet wirklich alles, was zu retten ist – sowohl von Speicherkarten, als auch von USB-Sticks und Festplatten. Wir zeigen Euch, wie es geht.Weiterlesen »

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