Terminal

  • Anleitung: Zeilenlänge von Texten kürzen

    Kürzlich haben wir Euch gezeigt, wie sich Texte mit fixer Zeilenlänge von den Umbrüchen befreien und in normalen Fließtext verwandeln lassen. Hier geht es um das Gegenstück: Ein „normaler“ Fließtext soll auf eine fixe Zeilenlänge gebracht werden – ohne dabei Leerzeichen an den Zeilenenden zu haben (trailing spaces). Im Terminal ist das relativ simpel.Weiterlesen »

  • Anleitung: Einzelne Umbrüche löschen, doppelte behalten

    Texteditoren arbeiten im Terminal bisweilen mit einer festen Zeilenlänge und fügen dann am Ende der Zeilen Umbrüche ein. Wenn so ein Text nun in ein CMS, eine Textverarbeitung oder sonst wo eingefügt werden soll, stören diese Umbrüche – und müssen weg. Doppelte Umbrüche hingegen markieren in der Regel Absätze und sollten beibehalten werden. Im Terminal geht das aber ganz fix.Weiterlesen »

  • Task-Killer: Viele Windows-Prozesse auf einmal beenden

    Was nervt denn da im Taskmanager? steamerrorreporter.exe gehört zu Steam (oder auch Razer Synapse) und hatte sich im hiesigen System mit mehreren Hundert Instanzen breit gemacht! Normalerweise beendet man lästige Tasks über – der Name verrät es irgendwie schon – den Taskmanager. Aber Hunderte Male Rechtsklick und „Prozess beenden“? Nö, das geht auch mit einem einzigen Befehl.Weiterlesen »

  • Auch faul? Linux-Umgebung per Skript einrichten

    Faulheit kann ein Antrieb sein: Ich brauche ständig neue virtuelle Maschinen für irgendwelche Projekte. Und auch Rechner bespiele ich regelmäßig mit irgendwelchen Linuxen. Nach der Installation immer dasselbe: Tools installieren, Netzwerkfreigaben einrichten, git einrichten, Docker, Alias, Einstellungen. Das nervt. Es nervt immer die immerselben Dinge mehrfach zu machen. Dank Skript gehts nun mit einem Befehl.Weiterlesen »

  • Anleitung: Linux-Prompt individualisieren

    Wer sagt, der Terminal sei langweilig? Ich bestimmt nicht ;) Aber gut, standardmäßig ist so eine Eingabeaufforderung nicht unbedingt Eye-Candy. Den Prompt könnt Ihr aber hübsch machen – in allen Regenbogenfarben. Und Infos wie die Uhrzeit lassen sich ebenso einbauen. Oder sprechende Kühe.Weiterlesen »

  • Anleitung: Windows-GUIs für Kommandozeilen-Tools bauen

    Echte Programmierer müssen jetzt ganz stark sein: Es folgt eine Anleitung, um Kommandozeilen-Tools unter Windows mit einer grafischen Oberfläche zu nutzen. Mit einem ganz armseligen Programmierkonzept. Aber: Es können auch Einsteiger sinnvolle Tools basteln. Es geht nicht darum, großartige Funktionen selbst zu programmieren. Sondern darum, fertige Programme in eine grafische Oberfläche einzubinden. Das können eigene/kopierte einfache/komplexe Skripte sein oder Tools, die sonst in der Eingabeaufforderung von Windows genutzt werden. Weiterlesen »

  • 10 Gründe, warum die Kommandozeile nicht tot ist

    Terminal und Kommandozeile sind Pfui-Wörter. Scheint mir jedenfalls so. Wann auch immer ich ein Wort in etwas anderes als ein Office-Programm tippe, heißt es überall sofort Frickelei!, hängt ihn. Apple-Nutzer werfen mir weltfremde Nerderie vor, Linux-Nutzer, ich würde den armen umstiegswilligen Windows-Nutzern den Spaß versauen. Kommt mal wieder runter …Weiterlesen »

  • Anleitung: Telegram-Terminal-Client installieren und nutzen

    Für Linux gibt es für Telegram einen kompletten, gut zu nutzenden und sogar hübschen CLI-Client. Das ist nicht nur eine schöne Spielerei (das ist es!), sondern auch nützlich, da Ihr so super einfach Nachrichten, Dateien, Fotos oder Videos per Skript an Telegram senden könnt. Und eine kleine Gemeinheit für Gruppen-Chats gibt’s obendrein :) Weiterlesen »

  • Anleitung: Linux-Desktop-Umgebung ändern

    Zu den besten Aspekten von Linux gehört, dass Ihr nicht nur unterschiedliche Distributionen wie Ubuntu oder Mint wählen könnt, sondern auch die Desktop-Umgebung komplett ändern dürft. Wenn Euch zum Beispiel die Ubuntu-Vorgabe ohne vernünftiges Startmenü nervt oder Ihr eine besonders schlanke oder gut ausgestattete Umgebung haben wollt, könnt Ihr das ganz fix umstellen.Weiterlesen »

  • Tipp: Bessere, praxisnahe Hilfe im Linux-Terminal

    Arbeiten im Terminal ist super – wenn sich nur nicht immer die Frage stellen würde: Wie war die Syntax von XXX nochmal? Die Hilfen sind meist zu kurz und die Manpages, die Handbücher, fangen immer gleich bei Adam und Eva an. Aber es gibt großartige Alternativen, die praxisnahe Hilfe geben, mit echten Beispielen. Drei Tools, die das Leben besser machen.Weiterlesen »

  • Skript: Linux-System- und Hardware-Infos anzeigen

    Es gibt allerlei Systeminformationen, die man immer wieder braucht: Festplatten, Speicherplatz, Distribution, Kernel, CPU und so weiter. Ihr wollt alle Infos sauber formatiert auf einen Blick? Oder Euch einfach kein halbes Dutzend Befehle plus Optionen merken müssen? Dann nehmt eben eine GUI, oder unser Skript.Weiterlesen »

  • 10 Möglichkeiten, Linux-Desktops und -Tools unter Windows zu nutzen

    Ihr braucht keinen Dual-Boot-Rechner, um Linux-Desktops und -Tools unter Windows zu nutzen. Es gibt sooo viele andere Möglichkeiten, um ganze Systeme zu bekommen, einzelne Programmfenster oder einfach die allgegenwärtige Sammlung von GNU-Werkzeugen für den Terminal. Einen Weg sollte eigentlich jeder in petto haben – man weiß nie, wann man es mal braucht.Weiterlesen »

  • Terminator – Ein Traum von einem Terminal

    Jedes Linux bringt irgendeinen Terminalemulator mit – aber es lohnt sich, Terminator zu installieren. Das augenfälligste Feature: Es können beliebig viele Terminals im Terminator-Fenster aufgerufen und sauber arrangiert werden. Das mächtigste Feature: Ihr könnt mehrere Rechner gleichzeitig bedienen – super, um zum Beispiel ein paar Raspberry Pis als Mediacenter zu konfigurieren.

    Tiling Terminal

    Ihr installiert Terminator wie gewöhnlich über sudo apt install terminator oder über Synaptic oder das Ubuntu Software Center. Anschließend solltet Ihr als erstes die Einstellungen von Terminator aufrufen und dort den Tab Keybindings. Hier stehen die ganzen Tastenkürzel, die Euch das Leben erleichtern. Für den Anfang tut es aber auch die rechte Maustaste. Über das Kontextmenü teilt Ihr das aktuelle Terminalfenster horizontal oder vertikal – und zwar beliebig oft. Die Größe könnt Ihr mit der Maus an den Scrollbars ändern, bequemer geht es über Str+Umschalt+Pfeiltasten. Zudem lassen sich Terminal per Drag&Drop verschieben.

    Um von einem Terminal zu einem anderen zu wechseln, drückt einfach Alt+Pfeiltaste, in welche Richtung auch immer – oder klickt mit der Maus drauf. Neue Tabs gibt es mit Strg+Umschalt+T, der Wechsel funktioniert per Strg+Umschalt+Bild-Hoch/-Runter. Und damit könnt Ihr auch schon anfangen mit Terminator zu arbeiten. Tipp: Für mehr Übersicht, lasst Euch die Terminal-Nummern einblenden. Das geht über das kleine Menü oben links an jedem Terminal.

    terminator_terminal
    Ist es nicht schön? Ist es nicht wunderwundwerschön? Wer die Anspielung versteht, ist alt genug für Terminal-Spielereien.

    Terminator mit Profilen nutzen

    Über die Einstellungen könnt Ihr recht einfach Profile für Farben und diverse Kleinigkeiten erstellen, abspeichern und einzelnen Terminals zuordnen. Auch das erstellte Layout, also die Anordnung all Eurer Terminals (samt Profilen) lässt sich speichern und als Standard setzen – das ist aber nicht ganz rund. Ruft die Einstellungen auf, wechselt zum Reiter Layouts. Wenn Ihr jetzt auf den Plus-Button klickt, wird das aktuelle Layout hinzugefügt. Leider gibt es hier keine Option, Layouts auch wieder zu laden.

    Ihr ladet Layouts einfach über die Kommandozeile mit terminator -l mein-layout. Wenn Ihr ein Layout als Standard definieren wollt, öffnet die Datei ~/.config/terminator/config. Hier findet Ihr Euer erstelltes Profil und ein Profil namens default. Nennt Euer eigenes Profil default und das alte default irgendwie.

    terminator_terminal
    Fenster-Arrangements lassen sich in Layouts speichern.

    Mehrere Rechner bedienen

    Jetzt aber zum coolsten Feature: Gruppen. Ruft das kleine Menü oben links an einem der Terminals auf, wählt Neue Gruppe und vergebt einen Namen. Ruft nun das Menü an weiteren Terminals auf und fügt sie der Gruppe hinzu. Wenn Ihr nun in einem der Terminals etwas tippt, erscheint es in allen Terminals. Klingt bescheuert? Nicht so schnell …

    Wenn Ihr nun ein beispielsweise ein paar Raspberry Pis ins Netz hängt, auf denen jeweils ein frisches Raspbian oder sonst ein System läuft. Ihr könnt Euch nun in jeweils einem Terminal mit einem der Raspis per SSH verbinden, die Terminals anschließend gruppieren und alle Geräte gleichzeitig mit Updates versorgen oder zu Mediacentern machen. So ließen sich etwa in kleineren Netzen schnell mal ein paar Rechner updaten, Dateien verteilen und so weiter.

    terminator_terminal
    Per SSH ließen sich auch mehrere Rechner im Netz gleichzeitig steuern.

    Kleinkram

    Ein letztes nettes Feature: Ihr könnt im Kontextmenü eigene Befehle hinterlegen, quasi ein grafischer Ersatz für Aliase. Einfach das Kontextmenü aufrufen und dann unten Eigene Befehle/Einstellungen und Kommandos tippen.

    Drei Must-Haves für einzelne Terminalfenster: Eine Terminal-Uhr bekommt Ihr mit dem Programm tty-clock. Einen bunten Prozessmanager kann man auch immer gebrauchen: htop ist super. Und last but not least, ein Befehl, den Ihr nahezu zwangsläufig in einem immer sichtbaren Terminal laufen lassen müsst (nachdem Ihr cowsay und fortune installiert habt):

    while true; do fortune|cowsay && sleep 20; done
    

    Die Glückskekskuh macht einfach jeden Tag besser.

    terminator
    htop, tty-clock und Glückskekskuhschleifen für die Glückseligkeit.

    Wenn Ihr nach Einsatzszenarien sucht: Systemüberwachung, Arbeitsumgebungen für dinge wie Webdesign, mehrere Ordneransichten, Terminals mit Live-Tickern, Administration, jegliche Art von Softwareentwicklung oder auch einfach zum Spaß.

  • Windows am Dual-Boot-Rechner als Standard starten

    Die meisten Nutzer mit Dual-Boot-Rechner dürften wohl zuerst Windows gehabt und dann ein Linux, vermutlich Ubuntu, daneben installiert haben. Und standardmäßig wird dann Linux booten, wenn Ihr nicht im Boot-Manager manuell auf Windows wechselt. Und das dürfte ebenfalls wieder nicht im Sinne der meisten Nutzer sein. Ihr könnt das aber ganz einfach umstellen – natürlich unter Linux, denn von dort stammt auch der Boot-Manager Grub.Weiterlesen »

  • Windows-Terminal mit 118 Linux-Tools aufwerten

    Unter Windows arbeitet man doch eher selten im Terminal – aber nicht, weil er nicht nützlich ist, sondern weil die Windows-Eingabeaufforderung standardmäßig schlicht nicht viel kann. Aber Ihr könnt dem Terminal mit einem Paket 118 Standard-Linux-Tools spendieren. Und zwar in Form simpler EXE-Dateien, also nativer Windows-Programme.Weiterlesen »

  • Anleitung: Mails ohne Interaktion per Terminal/Batch verschicken

    Mails lassen sich auch unter Windows ganz einfach per Skript beziehungsweise aus dem Terminal verschicken – ganz ohne grafische Oberfläche oder Interaktion. So könntet Ihr beispielsweise superschnell Info-Mails an Euch selbst schicken, automatisch Statusmeldungen bekommen oder Standard-Mails automatisieren (Krankmeldungen ;), Rechnungen, Einladungen, etc.).

    Warum nicht Thunderbird?

    Thunderbird dürfte nach wie vor auf etlichen Desktops laufen, warum also nicht mit dem Standard-Mailer? Schließlich ist Thunderbird Open Source – da wird es ja wohl Kommandozeilenoptionen geben! Gibt es auch, doch leider: Mit der compose-Option kann man mit Thunderbird zwar Mails erstellen, aber sie werden immer noch im Composer geöffnet und müssen manuell per Send-Knopf verschickt werden.

    SwithMail ist ebenfalls Open Source und erledigt die Aufgabe wirklich mit Bravour – Ihr braucht nämlich absolute keinerlei Ahnung von der Kommandozeile! Und falls Ihr doch welche habt und eigene Skripte nutzt, könnt Ihr jedem Skript Mail-Benachrichtigungen spendieren!

    1. Grundbefehl mit SwithMail bauen

    SwithMail erleichtet Euch den Umgang mit der Kommandozeile, indem es Euch lustigerweise eine GUI präsentiert: Ihr gebt alle benötigten Daten ein und SwithMail erstellt den Befehl für den Terminal – Ihr müsst nur noch einfügen. Das Programm müsst Ihr lediglich entpacken. Wenn Ihr es aus beliebigen Ordnern beziehungsweise aus Skripten heraus ohne absolute Pfadangaben nutzen wollt, müsst Ihr die SwithMail-EXE noch im Windows-Pfad unterbringen – was so funktioniert.

    Öffnet also SwithMail und gebt im Reiter Server Settings den Namen für das Von-Feld sowie die Login-Daten für den (Ausgangs-/SMTP-) Server an, im Reiter Email Addresses die Zieladresse und letztlich im Reiter Email Content einen Betreff. Für Gmail, Hotmail und Yahoo sind Server und Port bereits voreingestellt.

    Letztlich legt Ihr im selben Reiter noch den eigentlichen Inhalt fest; wahlweise direkt als Text oder über eine beliebige Textdatei. Anschließend klickt Ihr auf die Schaltfläche Generate CLI string und bekommt den Kommandozeilenbefehl für exakt diese Mail. Im Terminal eingegeben, würde sie direkt ohne weitere Nachfrage versendet. Wirklich flexibel wird so ein Befehl erst mit ein paar Anpassungen.

    mails_automatisieren
    SmithMail macht den Umgang mit dem Terminal supereinfach!

    2. Mail-Befehl anpassen

    Zunächst einmal der fertige von SwithMail gebaute Befehl:

    SwithMail.exe /s /from "lang@example.com" /name "Mirco Lang" /u "ein-nutzername-123" /pass "ein-passwort-123" /server "smtp.example.com" /p "587" /to "peterpan@example.com" /sub "Irgendein Betreff"  /b "Hallo Peter, alles klar?"
    

    Das Muster sollte selbsterklärend sein – alles zwischen Anführungszeichen müsst Ihr natürlich durch eigene Werte ersetzen. Die Werte für Nutzername (u), Passwort (pass), Server und Port (587) könnt Ihr übrigens einfach in den Kontoeinstellungen Eures Mail-Programms nachschauen. Das Interessante daran: Natürlich dürft Ihr alle fixen Werte, also etwa den Nachrichtentext (b), durch Variablen ersetzen. Dazu ein Beispiel:

    /b "%OS%"
    

    Die Windows-Systemvariable %OS% beinhaltet das Betriebssystem als Text, also beispielsweise „Windows_NT“. Mit diesem Befehl statt dem Hallo-Peter-Text, würde entsprechend eine Mail mit dem Inhalt „Window_NT“ an die festgelegte Adresse versand. Noch nicht spannend? Doch – mit etwas Fantasie.

    3. Befehl (sinnvoll) einsetzen

    Das Betriebssystem im Terminal auszulesen und an eine fixe Adresse zu verschicken, ist freilich blödsinnig. Aber schon, wenn Ihr einfach den Befehl so wie er ist in eine Textdatei packt und diese als Batch-Datei speichert, sieht die Welt anders aus: SwithMail und die Batch-Datei auf einen USB-Stick gepackt, an einen fremden Rechner gesteckt und Ihr könntet Euch Informationen über diesen Rechner schicken lassen – völlig unauffällig. (Ähh, nicht machen – versteht sich wohl von selbst.)

    Punkt 1 ist also: Ab in eine Batch-Datei, etwa mein-mailer.bat.

    Punkt 2: Baut mehr oder weniger dynamische Inhalte zusammen. Komplett statisch würde zum Beispiel eine krankmeldung-mailer.bat funktionieren: Mail an die Personalabteilung, Betreff „Krankmeldung“, ein Standardtext, fertig. Und wenn Ihr dann mal wieder morgens mit Fieber im Bett liegt, ist ein Doppelklick auf eine Batch-Datei doch besser, als im kalten Arbeitszimmer eine Mail mit Thunderbird zu bauen, oder?!

    Es geht aber auch deutlich dynamischer: Ihr ruft Eure Batch-Datei auf, gebt eine URL und ein Stichwort ein und bekommt dann unmittelbar alle auf der Website zum angegebenen Thema gefundenen Links als sauber formatierte Link-Liste gemailt. Wie das geht, seht Ihr im (inoffiziellen) zweiten Teil dieses Artikels. Und mit der Technik könnt Ihr dann auch etwas für Euch sinnvolles bauen, etwa halbautomatische Standard-Mail-Verteiler. Hier mal die Vorschau:

    mails_swithmail
    Ein Aufruf, zwei Fragen und schon gibts eine Linkliste per Mail.

    Weitere Anwendungbeispiele:

  • System-Monitoring mit Log-Files, die per Windows-Aufgabenplanung regelmäßig gemailt werden.
  • Mail-Benachrichtigungen, wenn auf Facebook/Twitter/Instagram irgendetwas bestimmtes passiert.
  • 1-Klick-Mail-Verteiler für kleinere Rundschreiben.
  • Kompletter Kommandozeilen-Mail-Versender (alle Werte als Variablen nehmen und diese im Terminal abfrage).
  • Benachrichtigungen aus Skripten.
  • Und hier nochmal der Link zum Praxis-Beispiel.

  • Vier Wege, den Finder unter MacOS neu zu starten

    Es ranken sich düstere Legenden um den Mac: Es wird behauptet, der Finder von MacOS  könne gelegentlich überfordert sein und für eine unnatürlich hohe CPU-Auslastung sorgen. Wer an solche Ammenmärchen glaubt (Probleme AUF DEM MAC??!?! Blasphemie!) kann sich vermeintlich mit den folgenden heidnischen Ritualen schützen und dafür sorgen, dass ein abgestürzter oder anderweitig Probleme-bereitender Finder neu startet und Euer System wieder so läuft, wie es soll.Weiterlesen »

  • Anleitung: Google im Terminal nutzen

    Tolles Tool für alle, die auch mal im Terminal unterwegs sind: Mit Googler könnt Ihr die Google-Suche direkt auf der Kommandozeile nutzen – und bekommt eine sauber formatierte und farblich unterlegte Ergebnisliste. Die Treffer lassen sich natürlich anklicken und im Browser öffnenWeiterlesen »

  • Anleitung: Pfad-/Path-Variable in Windows einstellen

    Die so genannte Umgebungsvariable Pfad beziehungsweise Path, sagt Windows, wo es nach ausführbaren Dateien schauen soll. Gebt Ihr etwa in der Eingabeaufforderung „notepad“ ein, startet Windows die Datei notepad.exe – weil Windows weiß, dass diese unter C:\Windows\System32 zu finden ist. Ab und an müsst Ihr diesen Pfad erweitern, beispielsweise weil …Weiterlesen »

  • Aus der Praxis: Listen vergleichen und vermischen

    Zugegeben, der Fall ist recht speziell, aber die Vorgehensweise funktioniert auch bei Listen mit Fußballergebnissen oder Apple-Kundenprofilen. Die Aufgabe: Es gibt eine Liste A mit Tausenden Domains und eine Liste B mit noch mehr Domains, hier aber samt Herkunftsland. Das Ergebnis soll eine Liste mit allen Domains samt Land sein, die in beiden Listen vorkommen. Und die sollen danach noch … Weiterlesen »

  • Den Mac mit einem Befehl vom Ruhezustand abhalten

    Für jeden Mac gilt: It just works. Immer. Und wer etwas anderes sagt, der lügt. Aber Spaß beiseite: Tatsächlich ist macOS ein unfassbar stabiles System, das im Vergleich zu Windows nur höchst selten einen Neustart braucht. Man kann das System faktisch rund um die Uhr laufen lassen. Weil das die Stromrechnung aber gar nicht gut findet, schalten MacBooks oder iMacs über kurz oder lang in den Ruhezustand. Blöd nur, wenn Ihr gerade etwas macht, das eigentlich längere Zeit braucht. Doch kein Problem: Mit einem einfachen Terminal-Befehl könnt Ihr Euren Mac bei Bedarf vom Wechseln in den Ruhezustand abhalten. Weiterlesen »

  • Warum druckt sich das Programm selbst aus?

    Kurz mal Zeit für einen Nerd-Quicky: Da sitze ich und schreibe Artikel über esoterische Programmiersprachen (doch, das gibt’s – und ja, das ist spannend), da stoße ich auf etwas namens Quine. Ein Quine ist ein Programm, das den eigenen Quellcode ausdruckt – für manch Coder offenbar eine Art Sport, dies in jedweder Sprache zu realisieren. Wer Spaß an Teckie-Quatsch und fünf Minuten Zeit für etwas „irgendwie lustiges“ hat —>Weiterlesen »

  • Die 15 wichtigsten Linux-Kommandos für Einsteiger

    Ein paar grundlegende Linux-Terminal-Kenntnisse kann eigentlich jeder gebrauchen: Auf dem Desktop kommt man sowieso nicht drum herum, für den Raspberry Pie, für die NAS, Mac-Zeugs – und selbst unter Windows und Android können sie nützlich sein. Manche Aufgaben lassen sich in der Kommandozeile tatsächlich besser lösen, als mit Fenstern. Manchmal kommt man aber einfach nicht um den Terminal herum. Für alle Einsteiger, hier alles Wichtige für die ersten Gehversuche.Weiterlesen »

  • Anleitung: Gatekeeper-App-Installation immer erlauben

    Seit MacOS 10.12 „Sierra“ hat Apple den Gatekeeper so verändert, dass es nicht mehr möglich ist, die Installation von Drittanbieter-Apps grundsätzlich zu erlauben. Zwar gibt es ein Workaround, doch das ist nicht für alle Nutzer sinnvoll. Zum Glück könnt Ihr die „Keine Einschränkung“-Funktion der Sicherheitslösung wieder aktivieren. Weiterlesen »

  • Stündlich Sprichwörter vorlesen lassen – unter Android, im Terminal

    Seit über 20 Jahren beschäftige ich mich mit Computern und immer trieb mich eigentlich nur eine Frage um: Wie kann ich mir stündlich aus der Hosentasche zufällige Sprichwörter und Zitate von einer amerikanischen Frau vorlesen lassen, ohne von grafischer Oberfläche belästigt zu werden? Ihr auch? So geht’s:Weiterlesen »

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