Testlabor

  • Der iMac Pro im Praxistest – mein Fazit nach vier Monaten

    Ich habe es getan: Nach langem Zögern und Überlegen habe ich mir Apples edlen und sündhaft teuren iMac Pro zugelegt. Jede Menge Kerne, jede Menge Leistung, jede Menge Geld. Hat sich der Wechsel auf den Luxus-iMac gelohnt? Im Praxistest des iMac Pro erfahrt Ihr die Antwort.Weiterlesen »

  • Gaming-Komplett-Ausstattung für 50 Euro – geht das?

    Gaming-Hardware bekannter Hersteller ist ziemlich teuer, für Headset, Maus, Tastatur und Gamepad kann man problemlos 400 Euro ausgeben, ohne wirklich Luxus zu kaufen. Es gibt aber auch jede Menge Gaming-Equipement für 15 Euro und weniger – und das sieht auch nicht wirklich anders aus. Wir haben die vier Geräte für insgesamt knapp 53 Euro erstanden und fragen uns: Geht das?Weiterlesen »

  • Eufy Lumos: Hue-Konkurrenz aus dem Hause Anker im Kurztest

    Vernetzte Lampen gibt es viele, mit Eufy Lumos kommt eine günstige Alternative dazu. Privat schwören hier in unserem Mewes’schen Smart-Home auf den Platzhirsch Philips Hue. Doch was machen die neuen Konkurrenten wie die Smart-Home Tochter Eufy des Technikausstatters Anker, die bereits mit dem Staubsauger RoboVac 11 einen guten Eindruck hinterließen? Wir haben uns die weiße LED mit E27 Fassung angeschaut.Weiterlesen »

  • Test: Logitech MeetUp – Konferenzkamera für kleine Räume

    Logitechs Konferenzkamera MeetUp ist für kleine Räume gedacht. Mit einem Sichtfeld von 120 Grad und angepassten Freisprechmikrofonen sollen Meetings auch mit wenig Platz für professionelle Stimmung sorgen. Schafft das 1.000-Euro-4k-Gerät das?Weiterlesen »

  • Spectre und Meltdown: Windows-Tool prüft, ob Euer PC betroffen ist

    Die Sicherheitslücken Spectre und Meltdown sorgen seit Anfang des Jahres für Furore in der IT-Welt – kein Wunder, schließlich war gefühlt jeder aktive Computer unter der Sonne in irgendeiner Form davon betroffen. Mittlerweile haben die Soft- und Hardwarehersteller diverse Gegenmaßnahmen auf den Weg gebracht, die teils mit der heißen Nadel gestrickt und ordentlich Probleme gemacht haben. Ob und in welchem Umfang Euer PC (noch) von den Angriffen betroffen ist, lässt sich nicht so leicht ermitteln. Ein Tool der Sicherheitsexperten der Gibson Research Corporation (GRC) kann helfen, den Grad der Gefährdung einzuschätzen. Weiterlesen »

  • Windows 10: Gratis-Upgrade immer noch möglich?

    Kinners, wie die Zeit vergeht: Bald zwei Jahre ist Windows 10 nun schonn auf dem Markt und hat sich seitdem ganz schön weiterentwickelt. Die Möglichkeit, heute noch kostenlos auf das neue Windows umzusteigen, ist offiziell von Microsoft beendet. Wer Windows 10 haben will, muss blechen – oder?Weiterlesen »

  • Apple HomeKit-Zubehör unter der Lupe: Elgato Eve

    Apples Heimautomatisierungs-System HomeKit kommt langsam aber sicher in Schwung. Unser Gastautor Benjamin Mewes schaut sich derzeit diverses Zubehör für HomeKit an. Im ersten Teil der losen Serie geht es um die Raumsensoren aus der Elgato Eve-Reihe.Weiterlesen »

  • Internet-Speedtest: Wie schnell ist Eure Leitung?

    Video-Streaming, Online-Gaming, Videochats, Downloads oder einfach nur Surfen: Die Geschwindigkeit Eures Internetanschlusses ist maßgeblich dafür verantwortlich, wie viel Spaß Ihr bei Euren Internet-Ausflügen habt. Nicht nur deshalb kann es sich lohnen, einen Speedtest durchzuführen. So findet Ihr schnell heraus, ob Euer Internet-Provider wirklich die versprochene Leistung

    Wann lohnt sich ein Speedtest?

    Es gibt viele Situationen, in denen Ihr die Geschwindigkeit Eures Internetanschlusses messen solltet. Grundsätzlich könnt Ihr mit einem solchen Test herausfinden, ob Euer Provider sein Speed-Versprechen hält.  Falls die Ergebnisse überhaupt nicht passen, könnt Ihr gegebenenfalls Euren Provider  antickern und nachhelfen. Auch bei der richtigen Aufstellung Eures WLAN-Routers kann ein Speedtest helfen. Und im Urlaub könnt Ihr schnell feststellen, ob das Hotel- oder Ferienhaus-WLAN flott genug für Netflix und Co. ist. Kurzum: Es lohnt sich, die Geschwindigkeit Eures Anschlusses zu testen.

    Speedtest ohne Flash

    Es gibt viele Online-Dienste, die Eure Internetgeschwindigkeit messen können. Mein persönlicher Favorit ist der Speedtest von SourceForge. Er funktioniert dank HTML5 ohne nervige Browser-Plug-ins wie Flash oder Java. Außerdem könnt Ihr Eure Internetverbindung damit auch auf dem Smartphone oder Tablet testen. Das ist ganz einfach: Klickt auf der Startseite auf Test now. Der Service checkt dann nacheinander gleich vier Aspekte: Neben der Download-Geschwindigkeit prüft SourceForge auch den Upload-Speed, die vor allem für Online-Shooter wichtige Ping-Zeit sowie mögliche Paketverluste. Während die Up- und Downloadrate möglichst hoch ausfallen sollte, solltet Ihr eine niedrige Ping und idealerweise keinen Paketverlust aufweisen.

    SourceForge Speedtest
    Der Online-Speedtest von SourceForge analysiert neben der reinen Geschwindigkeit auch andere Faktoren

    Internet-Speedtest: Alternative Dienste

    Falls Euch der SourceForge-Test aus irgendeinem Grund nicht ausreicht, könnt Ihr natürlich auch einen alternativen Service nutzen. Der Klassiker dürfte wohl Speedtest.net sein. Dieser testet mittlerweile zumindest in der Beta-Fassung auch über eine HTML5-Lösung. Außerdem bietet der Service passende Speedtest-Apps für Android und iOS an. Wer es minimalistisch mag, kann hingegen bei Fast.com vorbeischauen. Der von Netflix betriebene Service zeigt ohne Umschweife den Download-Speed an – sonst nichts. Um Netflix in HD zu streamen, solltet Ihr dabei idealerweise auf einen Wert von 6 Mbit pro Sekunde oder höher kommen.

    Fast.com Speedtest
    Fast.com ist minimalistisch, aber funktioniert. Auch wenn hier eigentlich 100 Mbit stehen sollten. Buuuh, Netcologne. Buh.

    Und jetzt Ihr: Seid Ihr mit den Ergebnissen der Internet-Speedtests zufrieden? Nutzt Ihr einen anderen Service? Und falls nicht: Probiert doch einmal die Tipps in diesem Tuto aus. Mit ein wenig Glück könnt Ihr mit einem alternativen DNS-Server flotter durchs Netz surfen.

  • 11 coole IrfanView-Features – mehr als nur „viewen“

    IrfanView, der Name sagt es schon, hat sich vor allem als Betrachter für so ziemlich alle Bildformate einen Namen gemacht – kann aber noch wesentlich mehr: Schnelle Vorschau, Foto-Manager, Effekt-Gallerie, Screenshots, Batch-Verarbeitung, Pfeile und und und – IrfanView ist völlig zurecht einer der Windows-Freeware-Klassiker überhaupt. Wir zeigen Euch die besten, nicht immer ganz offensichtlichen Features.Weiterlesen »

  • Kurztest: Samson SR850 Studiokopfhörer zum kleinen Preis

    Audiophile werden mich dafür jetzt sicher hassen, aber der Samson SR850 ist aus meiner Sicht ein grandioser Kopfhörer zum kleinen Preis. Den möchte ich Euch hier einmal kurz vorstellen. Der Kauf von Kopfhörern ist ja bekanntlich eine Wissenschaft für sich: Man muss neben der Klangqualität nicht nur auf den Frequenzbereich und den Einsatzzweck achten, sondern auch auf die Anschlüsse und den Tragekomfort. Beim Samson SR850 stimmt viel davon – und das Ding kostet gerade einmal 30 Euro!Weiterlesen »

  • Choetech Solarladegerät im Test – Stromversorgung für Outdoor-Fans

    Die Sonne verschwindet zwar so langsam in Richtung Winterurlaub im Süden, Choetechs 19W Solarladegerät ist aber auch im Spätsommer/Frühherbst eine Bereicherung für Outdoor-Freunde! Was das neue Solar-Gerät taugt, verrät Euch dieser Kurztest von unserem Gastautoren Benjamin Mewes. Weiterlesen »

  • Test: DKnight Big MagicBox – Krachdose für Fummelpartys

    Es ist mal wieder Zeit für einen kleinen Bluetooth-Lautsprecher-Test: Die Big MagicBox von DKnight ist ein tonnenförmiger, akkubetriebener Bluetooth-Speaker, wie es zahllose auf dem Markt gibt: Von einfachen Geräten wie dem EasyAcc DP200 über höherpreisige Geräte unter 100 Euro Creative Soundblaster Free bis zu mobilen Brutal-Krachmaschinen wie den Teufel Rockster geht die Reise der verfügbaren Systeme. Wie passt da die DKnight Big Magicbox für rund 66 Euro rein?Weiterlesen »

  • Test: Dresden Electronics Scene Switch – smarter Schalter für Philips Hue

    Das Thema Smart-Home ist immer noch ein Dauerbrenner auf den großen Elektronikmessen wie der IFA. Besonders beliebt sind vernetzte Lichtlösungen, wie Philips Hue (Kurztest: Hue LUX) und Osrams Lightify. Beide setzen auf den Standard Zigbee LightLink  und sind untereinander kompatibel. Als großer Nachteil der intelligenten Lichtlösungen gilt der Mangel an physikalischen Schalterlösungen, die über das klassische An-Aus hinausgehen. Nach einigen proprietären und vom Design durchaus überraschenden Lösungen von Philips bringt der deutsche Hersteller Dresden Electronics einen Zigbee-kompatiblen Schalter, der sich in bestehende Gira-Konzepte integriert und dabei interessante Schaltungen erlaubt. Was taugt das Konzept? Unser Gastautor Benjamin Mewes macht den Test .Weiterlesen »

  • 20 praktische Tipps zum Huawei P9 (& Plus)

    Dem Huawei P9 Plus ist etwas gelungen, dass seit Jahren kein Smartphone mehr geschafft hat: Es hat mich als absoluten Android- und Nexus-Puristen davon überzeugt, dass alternative Bedienoberflächen nicht nur schlechtes mit sich bringen. Zwar gefällt mir die von Huawei entwickelte EMUI mit Ihrer Anbiederung an die iOS-Bedienphilosophie optisch nicht allzu sehr, in Sachen Features ist sie dem puren Android aber um Lichtjahre voraus – selbst das nagelneue Android 7 könnte sich noch die eine oder andere Scheibe von der Huawei-Oberfläche abschneiden. Viele Funktionen des Huawei P9 Plus erschließen sich erst bei genauerem Hinschauen. Hier sind 20 Tipps und Tricks, mit denen Ihr das Optimum aus dem Huawei-Flaggschiff herauskitzeln könnt. Übrigens: Die meisten der hier gezeigten Tipps funktionieren auch mit dem kleineren Huawei P9 und tendenziell sogar mit dem Huawei P9 Lite!Weiterlesen »

  • Test: Chuwi Hi10 2-in-1-Tablet mit Windows & Android auf einem Gerät

    Windows-Tablets gibt es inzwischen wie Sand am Meer, darunter sogar tolle Convertibles wie Microsofts Surface Book. Aber es gibt nur sehr wenige, die gleichzeitig ein Android-Tablet sind. Ja, Ihr habt richtig gelesen: Das Chuwi Hi10 ist ein Dualboot-System mit einem vollwertigen Windows 10 und einem echten Android, auf einem Tablet. Und das ist unfassbar praktisch. Wir haben das Teil mal genauer unter die Lupe genommen.Weiterlesen »

  • Test: Marshall Major II Bluetooth-Kopfhörer – These go to eleven!

    Der Name Marshall hat unter Gitarristen einen beinahe legendären Klang. Auch meine bescheidenen Ausflüge in die Welt der E-Gitarre wurden damals von einem Marshall-Verstärker vertont – sehr zum Leidwesen meiner Nachbarn. Mit dem Major II liefern die Amp-Veteranen nun auch einen Bluetooth-Kopfhörer im On-Ear-Stil. Mit dabei: Ein fetter Akku, typisches Marshall-Design und ein Sound, der eine volle Breitseite Rock’n’Roll auf die Ohren zaubern will. Wie sich der Marshall Major II Bluetooth im Test schlägt, lest Ihr hier. Weiterlesen »

  • Tschüss Fire TV, hallo Nvidia Shield TV!

    Seit der ersten Verkaufswoche bin ich Besitzer eines Amazon Fire TV, mittlerweile in der zweiten Generation. Zwischendurch hatte ich absurderweise zwei Fire TV-Kisten UND einen Fire TV Stick im Haus. Das ist jetzt vorbei. Ich habe mich von Amazon losgesagt. Keine Fire TV-Tutos mehr von mir. Nope. Ab sofort verrichtet ein Nvidia Shield TV mitsamt Android TV bei mir seinen Dienst als Settop-Box, Medienstreamer, Gaming-Zentrale und mehr. Warum das so ist? Lest einfach weiter!Weiterlesen »

  • Touch-Gesten und Mobil-Ansicht unter Firefox aktivieren

    In der aktuellen 47er Version vom Firefox gibt es einige interessante Features, neu ist etwa das Abspielen von Flash- als HTML5-Videos, wenn kein Flash-Player installiert ist. Spannend ist die Möglichkeit, die Seite so anzuzeigen, als wärt Ihr mit einem mobilen Touch-Gerät unterwegs.Weiterlesen »

  • Test: So gut sind die YPS-Smartphone-Linsen für 6,50 Euro (Gimmick #1274)

    Das letzte YPS-Heft habe ich irgendwann Anfang der 1990er mit 12 Jahren gekauft. Es kostete 3,50 DM, das weiß ich noch, und drin war irgendein gelbes Plastikspielzeug, das im Wasser riesig wurde. Dann kam die Pubertät, das Tüftelheft YPS war nach Jahren treuer Leserschaft blöd und wurde dann auch irgendwann eingestellt. Irgendwann wurde es dann als pseudoironisches Hipstermagazin für nostalgisch-verspiele Großstadtmänner mit Entwicklungsstörung neu aufgelegt. Obwohl Zielgruppe, habe ich das Heft, inzwischen 36, auch weiterhin ignoriert. Bis zu diesen blöden Smartphone-Linsen in Ausgabe Nr. 1274. Die musste ich dann doch haben – um sie für Euch zu testen.Weiterlesen »

  • Test: AudioMX Bluetooth-Kopfhörer (65,99 Euro) – mit Preis-Geschmäckle …

    Distributor Avantek hat uns mit einem Bluetooth-Kopfhörer zum Testen versorgt, dem AudioMX für einen Amazon-Verkaufspreis von 65,99 Euro. Erstmal die Fakten: Bluetooth 4.0, aptX, Freisprecheinrichtung, laut Hersteller 20 Stunden Akkulaufzeit, Over-Ear, zusammenklappbar – so ein Kopfhörer ist eben im Grunde ein recht simples Testobjekt, was die Features angeht. Etwas komplexer sind da schon Verarbeitung und Audioqualität – hier sieht es auf der einen Seite ziemlich gut aus, auf der anderen, nun …Weiterlesen »

  • Test: Inateck Mercury Box – wasserfester Bluetooth-Lautsprecher

    Bluetooth-Boxen gibt es inzwischen in allen Farben, Formen, Größen und Varianten. Mit der Inateck Mercury Box gibt es nun ein ausgesprochen kompaktes Gerät, das nicht nur mit 15 Stunden Spielzeit wirbt, sondern auch nach IPX5-Standard wasserfest ist. Damit ist die kleine Box der ideale Begleiter für Ausflüge ins Schwimmbad oder zum Badesee. Wir haben sie uns einmal genauer angesehen.Weiterlesen »

  • Test: EasyAcc Smart 10.000 mAh Powerbank – Akkusorgen adé!

    Smartphones sind toll, Smartphone-Akkus sind Driss. Kein Wunder, dass es mittlerweile Hunderte von verschiedenen mobilen Akkus oder auch „Powerbanks“ gibt, die unterwegs für Batterie-Nachschub sorgen. Eine davon ist EasyAcc Smart 10.000, die – der Name lässt es vermuten – einen Mobilakku mit einer Kapazität von 10.000 Milliamperestunden bietet und zwei Geräte gleichzeitig aufladen kann. Mit einem Preis von unter 20 Euro gehört die Powerbank dabei zu den günstigeren Vertretern in dieser Größenklasse. Ich habe die Powerbank zwei Wochen lang auf ihre Praxistauglichkeit getestet.Weiterlesen »

  • Test: HP X2 210 – günstiges Windows 10-Convertible mit großem Potenzial

    Dank Windows 10 sind Convertibles, also die Kombination aus Tablet und Laptop, endlich auch für „echte“ Computer interessant geworden. Als mobile Schreibmaschine und iPad-Ersatz habe ich mir kürzlich das HP X2 210 zugelegt und ausgiebig getestet. Wie sich der Tablet-Laptop-Hybride im Alltag schlägt, verrate ich Euch im Test.Weiterlesen »

  • Magnat LZR 588 Bluetooth-Kopfhörer im Test – Drückend überlegen

    Nachdem mein Macbook kürzlich nur knapp dem Falltod durch ein zu kurzes Kopfhörer-Kabel entgangen ist, begab ich mich auf die Suche einem guten kabellosen Kopfhörer. Aufgrund vieler positiver Tests und Kundenbewertungen entschied ich mich für den Magnat LZR 588, einem Over Ear-Kopfhörer mit langer Akkulaufzeit und elegantem Design. Wie sich der LZR 588 in der Praxis schlägt, verrate ich Euch im ausführlichen Test.Weiterlesen »

  • Test: SanDisk Clip Sport – MP3-Player für ca. 45 Euro [Updates]

    Den wohl billigsten MP3-Player (3,59 Euro) haben wir gestern getestet – mit absehbarem Ergebnis. Also der nächste Versuch, und wieder soll es ein kleiner Clip-Player mit langer Akkulaufzeit und erweiterbarem Speicher sein: Der SanDisk Clip Sport ist quasi der Nachfolger der ausgemachten Referenzklasse, dem Sansa Clip+ (mit Rockbox-Firmware), den SanDisk unverständlicherweise nicht mehr anbietet. Der Nachfolger ist deutlich schlechter – was man SanDisk aber nur teilweise anlasten kann, seht selbst:Weiterlesen »

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