Gaming-Tastatur, Gaming-Maus, Gaming-Headset und, ähh – Gaming-Gamepad – und das alles für 50 Euro? Wir haben es mal probiert ;)

Gaming-Hardware bekannter Hersteller ist ziemlich teuer, für Headset, Maus, Tastatur und Gamepad kann man problemlos 400 Euro ausgeben, ohne wirklich Luxus zu kaufen. Es gibt aber auch jede Menge Gaming-Equipement für 15 Euro und weniger – und das sieht auch nicht wirklich anders aus. Wir haben die vier Geräte für insgesamt knapp 53 Euro erstanden und fragen uns: Geht das?

Oder anders ausgedrückt: Wenn Ihr wissen wollt, was dieser Rambo-III-Ausschnitt mit Gaming-Hardware zu tun hat – lest weiter ;)

Gute Gaming-Hardware

Gute Gaming-Hardware zeichnet sich nach Meinung vieler Hersteller vor allem durch spaciges oder martialisches Design gepaart mit fancy RGB-Beleuchtung aus – vorzugsweise mit blauen Farbakzenten … Aber Spaß beiseite, Gaming verlangt nach einigen Merkmalen, die Office-Equipement nicht braucht. Zunächst sollten Geräte gut verarbeitet und stabil sein, schließlich wirken selbst bei erfolgreichen Gamern allerlei Kräfte auf Eingabegeräte ein. Von Frustrierten ganz zu schweigen. Aber auch das Klick-Verhalten ist wichtig, um die benötigte Präzision zu bekommen. Der Maus-Sensor muss extrem präzise, die Maus selbst bequem und griffig sein. Die analogen Buttons am Gamepad müssen gut ausbalanciert sein. Die Tastatur sollte ordentliches Klick-Feedback bieten. Und das Headset als einziges Ausgabegerät im Test, muss auf jeden Fall bequem sein – schließlich kann eine Spielesession auch mal ein ganzes Wochenende dauern.

Und auch bei der Funktionalität haben alle Geräteklassen ihre Gaming-Eigenheiten: Headsets sollten ein vernünftiges Noice Cancelling betreiben, damit Gespräche auch in lauten Umgebungen klar im Team zu verstehen sind. Gaming-Mäuse sollten mindestens eine DPI-Umschaltung haben, besser noch Profile und ein paar frei belegbare Extraknöpfe. Auch Tastaturen können ein paar zusätzliche Tasten für Makros und Ähnliches vertragen. Und Gamepads, nun, da ergibt sich das „Gameige“ wohl von selbst.

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Creative Sound Blaster H5 Tournament Edition: Bequem, ausgewogener Klang, gutes Noice Cancelling – gute Gaming-Hardware für 70 Euro.

Mal ein paar Beispiele für gute Hardware: Ein sehr gutes, bezahlbares Headset ist das Creative Sound Blaster H5 Tournament Edition für etwa 70 Euro. Es ist scheiß bequem, mit viel Metall top verarbeitet, hat einen ausgewogenen Klang (wenn auch schlechter als gute Hifi-Kopfhörer) und ein ziemlich gutes Mikro. Bei den Mäusen kann man immer auf Everybodys Darling verweisen, die Logitech G502 für knapp 60: Ergonomisch für die meisten Hände top, gute Treibersoftware, clevere Tasten, Gewichtssystem und mehr sprechen für nicht nur einen Testsieg. Als Gamepad kann man getrost den Xbox-360-Controller in der Windows-Version empfehlen, mit 35 Euro sogar recht günstig. Bei der Tastatur gibt es eigentlich nur einen Rat: Kauft eine mechanische Tastatur. Die gibt es bereits für unter 40 Euro. Wichtig ist dabei vor allem die Wahl der Tasten-Art. Die allseits beliebten Cherry MX Blue bieten etwa fantastisches Feedback, klingen aber wie eine Schreibmaschine – und zwar auch im Zimmer neben an.

Halten wir fest: Gaming-Hardware sollte besonders gut verarbeitet sein, haptisch und ergonomisch auch über viele Stunden überzeugen, präzise und schnell arbeiten und, herrgottnochmal, auch noch blau leuchten … Rambo fänds super.

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Logitechs G502 hat einfach keine richtigen Schwächen – und sogar ein optional freilaufendes Mausrad aus Metall.

Maus: CSL – 7,85 Euro

Auf den ersten Blick sieht die 7,85-Euro-CSL-Maus nicht groß anders aus als eine „echte“ Gaming-Maus für 50 Euro. Auf den zweiten Blick fallen schon vor dem ersten Anfassen Kleinigkeiten auf: Mit dem Wort Spaltmaß kann der Hersteller vermutlich nichts verbinden. Und das sieht sogar ein Halbblinder, denn die Beleuchtung scheint nicht nur aus den vorgesehenen Stellen, nein, sie scheint auch zischen den Buttons und sonstwo durch.

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Vorsicht, man könnte mit dem Finger in den Spalten stecken bleiben.

Auf den ersten Blick auf Features und Specs scheint die Welt ebenfalls in Ordnung: 3.500 DPI sind recht wenig gemessen am Markt, aber genügend gemessen am Normalo-Gamer – und ambitionierte Gamer werden für Ihr Haupteingabegerät nicht 8 Euro ausgeben … Und meist trotzdem nicht mehr DPI nutzen. Es gibt ein ordentlich umstricktes Kabel, Wahlschalter für die DPI-Anzahl und ein gummiertes Mausrad. Leider sind diese Schalter winzig klein und ebenso wie die Daumen-Buttons nur billige Plastikverlängerungen der Schalter auf den Platinen, lieblos durch zu große Löcher im Gehäuse geführt. Treiber und Einstellungen gibt es für die Maus nicht, es gibt nur Plug&Play – wenn denn überhaupt. Unter Windows 7 ist das Ding nicht zum Laufen zu bekommen – und das bei einer Maus. Ein Witz? Defekt? Nö, unter Linux läuft sie auf Anhieb. Verkehrte Welt.

Und der Sensor? Nun, er bewegt den Mauszeiger wie erwünscht über den Monitor. Und sie kann sogar amüsieren! Das Lift-Off-Verhalten ist der Hammer: Ihr bewegt die Maus rüber, hebt die Maus, versetzte sie zurück, um den Mauszeiger weiter zu schieben – aber siehe da: Der Mauszeiger ist wieder an derselben Stelle. Häää? Der Sensor arbeitet auch noch bei erstaunlich großem Abstand zwischen Maus und Schreibtisch. Beim Zurücksetzen der Maus wandert der Zeiger gleich mit. Wer die Maus oft versetzt, sollte sich lieber hinstellen und Kniebeugen üben.

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Gummiert und trotzdem rutschig – aber dafür blauuuuu …

Die Ergonomie ist gar nicht mal so schlecht, insbesondere die (wenigen) Menschen, die die Krallenhaltung verwenden, werden sich über die zusätzliche Stütze für den Ringfinger freuen. Insgesamt liegt sie ganz gut in der Hand, auch wenn die rechte Seite trotz Gummierung viel zu rutschig ist. Und das Mausrad sitzt so locker, dass man meint es sei hinüber. Die Haupttasten haben zwar keinen wirklich guten Klick, aber eigentlich sind sie noch das Beste an der Maus. Die Daumentasten sind viel zu leichtgängig. Immerhin wird die aktuelle DPI-Zahl nicht nur per kryptischer Symbolik, sondern einfach durch die Werte selbst angezeigt. Das schaffen viele Marken-Hersteller nicht.

Wenn sie denn funktioniert, ist sie für unter 8 Euro aber eigentlich ganz brauchbar. Schlecht, aber eben auch superbillig.
Nachtrag: Um ein Foto nachzuschießen, musste die Maus nochmal an den Windows-Rechner, um zu leuchten – und siehe da, plötzlich läuft sie! Zwanzig Minuten vorher tat sie es noch nicht. Und glaubt mir, auch beim Testen gab es viele Versuche inklusive Neustarts … Aber hey, werten wir’s mal positiv.

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Die DPI-Anzeige ist wirklich super.

Tastatur: CSL – 13,85 Euro

Habe ich schon erwähnt, dass „Gaming“ aus irgendeinem Grund gleich blau ist? Die CSL-Tastatur muss eine Gaming-Tastatur sein – denn hey, sie hat blaue Farbakzente. Nun, die asdf-Tasten sind blau, was tatsächlich nützlich ist. Ich jedenfalls habe jahrelang mit jklö gespielt und fand’s irgendwie nicht überzeugend … Aber mal im Ernst, das ist schon ein nettes Gimmick. Und immerhin: Die Tastatur funktioniert im Gegensatz zur Maus einfach so per Plug&Play selbst an einem soooo seltenen System wie Windows 7. Und sonst so? Naja, es gibt ein paar Multimediatasten – nett, mehr nicht. Viel schlimmer aber ist, dass alle Tasten einfach nur schwammig und ohne vernünftigen Druckpunkt sind. Jeder einzelne Klick fühlt sich nach 1-Euro-Laden an. Und die kleinen Extratasten sind somit kaum zu nutzen. Jedenfalls nicht, ohne sich jedesmal zu ärgern. Ach fuck, sie sind blau, muss man mögen.

Kleiner Lichtblick: Es gibt eine Hardware-seitige Makro-Funktion, die wirklich gut ist. Ihr drückt einfach die Makro-Taste, dann den gewünschten Speicherplatz, führt ein paar Aktionen durch und drückt wieder auf die Makro-Taste. Fertig ist das eigene Makro. Klar, andere Tastaturen können wesentlich mehr, aber es ist wirklich wunderbar einfach. Von den Makros abgesehen, hat das Teil mit Gaming nicht viel am Hut, es ist einfach nur eine billige Tastatur. Mit blauen Farbakzenten.

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Blaue Tasten = Gaming. Jaja …

Gamepad: CSL – 13,85 Euro

Das CSL-Gamepad wird verkauft als: Playstation-Controller, kompatibel mit Windows. Plug&Play funktioniert schon mal nicht. Aber hey, es liegt ein lichtbasiertes Installationsmedium im Kleinformat bei! Also Mini-CD rein und siehe da: Windows-Treiber. Und der lässt sich sogar installieren. Wow! Das behämmerte Gamepad wird aber immer noch nicht gefunden. Erster Verdacht: Es ist halt doch ein PS-Gamepad. Aber es liegen nun mal Treiber bei und CSL behauptet auch Entsprechendes auf ihrer Amazon-Homepage. Und auf der Rückseite steht auch „PS3 / PC“. Zweiter Verdacht: Kaputt. Und dann die Überraschung: Unter Linux läuft’s per Plug&Play …

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Die Analog-Sticks sind leider auch nicht gut ausbalanciert.

Zum Gamepad selbst: Man kann damit durchaus zocken, es ist besser als die Tastatur. Dennoch: Die Zeigefinger-Wippen, aka Trigger, werden nach hinten hin schwergängiger, was Präzision und Gefühl echt nicht gut tut. Das digitale Steuerkreuz ist kein Kreuz, es sind nur vier einzelne Buttons. Das erfüllt grundsätzlich denselben Zweck, fühlt sich aber nicht gut an. Alle Buttons sind schwammig und ohne wirklich gute Druckpunkte, aber es geht gerade noch. Die Analog-Sticks haken minimal auf den ersten Bewegungsimpuls, und das reicht, um in vielen Spielen nervig zu sein.

Dass die Materialien läpsch sind, versteht sich von selbst. Mir persönlich ist das Teil aber auch etwas klein geraten. Wesentlich kleiner als die übliche Xbox-360-Controller-Größe. Wer ein wirklich günstiges Gamepad für notorisch Gamepads zerstörende Kinderhände sucht, kann aber durchaus zuschlagen. Sofern es denn läuft …

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Die Trigger sind nicht gut, aber immerhin sind alle wichtigen Knöpfe vorhanden.

Headset: BlueBeach – 16,89 Euro

Wow – ein 17-Euro-Headset und dann gleich mit USB- und Klinken-Anschluss. Ist das nicht geil? Nope. Denn hängt man das Teil per USB an den Rechner, passiert – wer errät’s? – nüschts. Nein, auch keine Fehlermeldung bezüglich einer fehlgeschlagenen Treiberinstallation, einfach nur nüschts. Naja, es leuchtet blau. Aber wer jetzt denk, das Teil sei kaputt (ist naheliegend, oder?), irrt. Da fällt einem doch der berühmte Dialog aus Rambo III ein:

„Was ist das?“
„Das ist blaues Licht.“
„Und was macht das?“
„Es leuchtet blau.“

Und ja, Johnny, dafür ist der USB-Stecker da. Für das Licht. Er macht, dass es blau leuchtet. Der Audio-Anschluss via Klinke funktioniert dann wie erwartet. Toll. Aber was erwartet man von einem „Hersteller“ namens BLUEbeach?! Endlich mal ein ehrlicher Markenname.

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Groß ist das Headset. Klingt scheiße, ist aber blauuuuuu …

Und es geht weiter mit der Erfüllung der Erwartungshaltung: Der Klang ist so dumpf, dass man das Gefühl hat, jemand hätte einfach alle Mitten entfernt und die Höhen runtergeregelt. Richtig lustig wird’s, schraubt man die Bässe hoch: Das Teil vibriert, es gibt Fehler in der Wiedergabe. Das ist einfach nur peinlich. Schon bei 30-Euro-China-Headsets (etwa Beexcellent oder Sades) gibt es immer noch dumpfen, aber zumindest erträglichen Klang. Und das Mikro ist keinen Deut besser: Es rauscht, Hintergrundgeräusche sind zu hören, alles Mist. Und als wäre das nicht genug: Das Teil drückt auch noch auf den Kopf und ist nach spätestens 15 Minuten unbequem. Kein Wunder, schließlich könnten die Ohrmuscheln auch eine ganze Schlumpfhorde beheimaten.

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Und dafür gibt es extra einen USB-Anschluss … Blau ftw!

Aber hey, das Kabel ist sooo hübsch und blau. Nein, auch für 17 Euro kann man das Ding nicht empfehlen, vielleicht für 8.

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Die Fernbedienung ist OK – und blauuuuuuuuu …

Und? Geht’s?

Die Antwort ist ein klares Nein. Ohne wenn und aber. Am Testrechner liefen letzte Woche noch neun Gaming-Tastaturen und acht Gaming-Mäuse von Logitech, Razer, SteelSeries, Corsair, HyperX, Roccat, Sharkoon, Mad Catz und weiteren bekannten Herstellern – und keines der Geräte hat auch nur die geringsten Probleme verursacht. Bei dem China-Rödel gibt es mit Maus und Gamepad schon mal zwei Totalausfälle, die zumindest unter Windows 7 gar nicht erst laufen. Und selbst wenn: Die Qualität von Verarbeitung und Materialien ist bei allen vier Geräten ziemlicher Mist. Die Maus ist nicht griffig, die Tastatur schwammig, das Headset unbequem und das Gamepad hat miese Trigger-Schalter.

Das könnte man verschmerzen, würden die Funktionen passen – tun sie aber auch nur bedingt. Das Headset klingt einfach schrecklich dumpf, das Mikro rauscht. Das Lift-Off-Verhalten der Maus ist inaktzeptabel. Die Tastatur ist viel zu unpräzise. Und das verdammte Gamepad funktioniert erstmal gar nicht, ist ansonsten aber wohl noch das beste der vier Geräte. Vielleicht.

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Gaming-Ausstattung für 50 Euro – so viel Blau, und trotzdem eher Murks.

Zocken macht mit dem Equipement absolut keinen Spaß. Es sind keine Schnäppchen, es ist einfach nur billiger Schrott. Aber mal ernsthaft: Alle vier Gerätetypen könnt Ihr tendenziell viele Jahre nutzen – darf es da nicht ein wenig mehr sein? Wenn Ihr mehr zahlen könnt, tut es! Wenn nicht: Gebrauchte Markenwaren ist eine sehr gute Alternative!

Übrigens: Es spielt keine Rolle, ob die Geräte von CSL oder BlueBeach oder sonst wem vertrieben werden. Ganz offensichtlich stammt der ganze Rödel aus sehr „ähnlichen“ Quellen und am Ende wird irgendein Name drauf geklebt. Neulich hatten wir ein krasses Beispiel in Form eines Ventilators im Test, das dieses Konzept mehr als deutlich vorführt. Es gibt durchaus Geräteklassen, bei denen der Billo-Ansatz hinhaut, beispielsweise mobile Bluetooth-Boxen: Man erwartet sowieso nicht viel, es soll nur draußen beim Bier im Park ordentlich rummsen – das schafft auch eine 10-Euro-Box. Aber bei explizit mit dem Begriff Gaming belegten Geräten, darf man auch etwas Gaming-mäßiges erwarten – und zwar mehr als nur blaue Farbakzente. Allenfalls dem Gamepad kann man eine solche Eigenschaft leicht nicht ganz absprechen. Nun …

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Geht doch: Günstiger China-Rödel der taugt.

Unfair?

Unfair? Ich höre schon die Rufe, das sei unfair. Es muss auch günstige Hardware geben. 60 Euro für ne Maus ist doch’n Witz. Und so weiter. Keine Frage, nicht jeder ist ambitionierter Gamer oder sitzt wie unsereins jeden Tag ein Dutzend Stunden am Rechner. Für 50 Minuten Casual Gaming pro Woche muss es keine 80-Euro-Maus sein. Für ein paar kurze Twitter-Nachrichten braucht niemand eine mechanische 150-Euro-Tastatur. Wer abends 20 Minuten am Rechner sitzt, wird mit so einer 50-Euro-Ausstattung arbeiten können.

Aber was macht diese Geräte dann zu Gaming-Geräten, die sich von den Nicht-Gaming-Geräten abgrenzen? Ein Mehr an Präzision? Nein. Ein Mehr an Qualität? Nein. Ein Mehr an Funktionalität? Nein. Tja, und was bleibt? Ihr ahnt es: Blaues Licht. Und ganz ehrlich, für Gaming-Bedürfnisse ist das alles Mist. Punkt. Und dass wir dabei nicht von Candy Crush oder Plants vs. Zombies reden, wenn es um benötigte Gaming-Hardware geht, sollte auch klar sein. Liebe Hersteller, nennt es doch statt Gaming-Hardware einfach Fancy-Hardware, Rambo-III-Gedächtnis-Hardware oder von mir aus einfach Bling-Bling für (kleine) Kinder.

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Rat 8: So sieht Gaming-Hardware aus: Anpassbar, stabil, funktional – ausgelegt für’s Gaming. Und wer’s braucht, findet auch etwas Blau … Bei 130 Euro Straßenpreis muss das auch sein.

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Über den Autor

Mirco Lang

Mirco Lang

Freier Journalist, Exil-Sauerländer, (ziemlich alter) Skateboarder, Dipl.-Inf.-Wirt, Einzelhandelskaufmann, Open-Source-Nerd, Stichwortschreiber. Ex-Saturn'ler, Ex-Data-Becker'ler, Ex-BSI'ler.

Computer-Erstkontakt: ca. 1982 - der C64 des großen Bruders eines Freunds.

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