Früher war alles besser? Nope: Computer waren ziemlicher Käse und noch dazu sauteuer. Glaubt Ihr nicht? Dann lest schnell mal hier rein.

Da steht Ihr also im Apple-Store und jammert, so ein Macbook sei aber schon ganz schön teuer. 1499 Euro kostet das kleinste Retina-Gerät derzeit, und ja, das ist recht viel Holz. Aber teuer? Nunja… Schaut doch mal, was Computer früher gekostet haben! Ich habe da beim Stöbern in alten Magazinen auf Archive.org und alten Flyern ein paar interessante Sachen gefunden…

Computerpreise 1979

Als Computer gerade die Schwelle in die Eigenheime schafften, waren diese teilweise absurd teuer. Die Speichererweiterung AUF (nicht UM) 40 Kilobyte beim Commodore PET? 1.934,- DM! Und ein Doppel-Diskettenlaufwerk? Günstige 4.342,- DM. Wahre Schnapper für Hardware-Leistung, mit der man heutzutage bestenfalls eine Kaffeemaschine ausstatten würde. Apropos Kaffeemaschine: Eine Packung Kaffee war damals kaum günstiger als heute, Kippen haben allerdings, das entnehme ich dem gleichen Heft, 3,40 DM pro Schachtel gekostet. Wären die Preisverhältnisse heute noch so, würde sich das bei mir wohl ausgleichen.

Computerpreise 1979. Schmerzhaft.

Computerpreise 1979. Schmerzhaft.

Computerpreise 1983

Eine weitere Anzeige, diesmal aus einer Hobby Computer von 1983. Auch 4 Jahre später waren Floppy-Laufwerke noch absurd teuer. Während der Commodore VC20 mit Datasette – also einem Kassettenrekorder zum Datenspeichern – „nur“ 525,- DM kostete, erhöhte ein Diskettenlaufwerk den Preis mal eben um das Doppelte. Immerhin: Der Apple-II-Klon für 3.750,- DM als Komplettsystem nähert sich schon fast dem Preis für aktuelle Hardware an. Teuerung, Inflation und die im Vergleich zu heute lausigen Gehälter damals nicht eingerechnet.

Ganz schön teuer...

Ganz schön teuer…

Computerpreise 1987

Wenn Ihr jetzt glaubt, dass es weitere vier Jahre später billiger geworden wäre: Korrekt! Aber weiterhin auf hohem Niveau. In einer alten Ausgabe des Amiga-Magazins bezeugen die Hardware-Anzeigen 398,- DM für ein 3,5″-Floppy-Laufwerk. Ja, genau: Das Teil, was Ihr schon vor Jahren weggeschmissen habt. Das war damals ein unerlässliches Utensil für den Amiga. Und falls Euch das noch zu günstig ist: Für nur 2.345,- DM hättet Ihr damals eine 20-Megabyte-Festplatte bekommen. Auf die hätte ziemlich genau 25 mal das folgende Bild gepasst.

Werbung im Amiga Magazin von 1987.

Werbung im Amiga Magazin von 1987.

Computerpreise 1991

Mit Beginn der 1990er befinden sich die Preise für Peripherie und Computer im Sturzflug. 1991 verteilt der „Vobis-Denkzettel“ allerdings immer noch Pfefferminzschläge. Immerhin: Mit Vobis und Co. halten die Billig-PCs Einzug in den Markt und die haben es preislich in sich. Ein Billig-Laptop mit aktueller Hardware kostete damals ungefähr so viel wie das oben angesprochene Macbook. Allerdings nicht inflationsbereinigt. Kaufkrafttechnisch dürfte der Euro heute sogar etwas weniger Wert sein als die Deutsche Mark damals. Ach ja: Windows 95 kostete natürlich extra.

Sieht aus wie ein iPad mit Keyboard, oder?

Sieht aus wie ein iPad mit Keyboard, oder?

Wir nähern uns heutigen Preisen...

Wir nähern uns heutigen Preisen…

Computerpreise 1995

Vor einiger Zeit kursierte ein alter Media-Markt-Prospekt im Netz. Auch hier: Bizarre Preise für erstaunlich schwache Hardware. Von wann genau der Katalog genau ist, ist nicht ersichtlich, aber er dürfte wohl 1995 erschienen sein. Mein Favorit: Das „Multi-Media-Notebook der Extraklasse“ mit Pentium-Prozessor und einem halben Gigabyte Festplatte für knapp 5.000,- DM.

Media-Markt-Prospekt: Ich bin doch nicht blöd!

Media-Markt-Prospekt: Ich bin doch nicht blöd!

Das Rennen hatte eingesetzt

Es muss auch so um 1995 herum gewesen sein, als die großen Leistungssteigerungen bei maximalem Preisverfall begannen. Circa 10 Jahre lang konnte man sich im Grunde einmal im Jahr einen neuen Rechner zulegen, weil das Letzjahresmodell völlig veraltet war. So kaufte ich 1994 meinen ersten PC, einen 486er mit 4 MB RAM und 250 MB Festplatte inklusive 14″-Monitor für 2.400,- DM. Den hatte ich immerhin bis 1998. Der 1998 gekaufte Pentium 200 ähnlicher Preisklasse war eigentlich schon beim Auspacken veraltet, ich musste schon anderthalb Jahre später ein Modell mit Duron-Prozessor kaufen, das 10x so schnell war und die Hälfte kostete.

Dann kam der Apple-Umstieg

2003 ersetzte ich das Ding durch ein Apple iBook G3 700 mit 30GB-Festplatte und 512 MB RAM, das schon neu eine lahme Ente war. 2005 kam das Powerbook, endlich ein adäquater Laptop für 1.700 Euro. 2007 ersetzte ich das durch ein Macbook Pro mit Core2Duo, 2 GB RAM und 120 MB Festplatte. Genauso schnell, wie das Rennen einsetzte, endete es auch: Ein 2007er-Macbook-Pro ist leistungseitig heute tatsächlich noch für erstaunlich viele Aufgaben gerüstet. Und ein 2009er iMac steht hier noch als Alltags-Office-Rechner auf dem Schreibtisch meiner Freundin und macht nicht den Eindruck, zu langsam zu sein. Heute habe ich einen aktuellen iMac, ein 2013er-Macbook-Pro und ein aktuelles iPad-Pro, die alle noch für viele Jahre reichen dürften. Wie übrigens auch das eingangs erwähnte 1.499 Euro teure MacBook 12″. Insofern solltet Ihr Euch da wegen des Preises keine Sorgen machen. Aber neu kaufen müsst Ihr ja ohnehin nicht mehr, wenn Ihr einen Rechner aus den letzten fünf bis 10 Jahren habt.

Über den Autor

Christian Rentrop

Christian Rentrop

Freier Journalist, Baujahr 1979. Erste Gehversuche 1986 am Schneider CPC. 1997 ging es online. Seither als Blogger und Journalist in Totholzwäldern, auf digitalen Highways und mit der Vespa GTS 300 oder meinem Hund in der echten Welt unterwegs.
Spendier‘ mir einen Kaffee.

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17 Kommentare

  • Teilweise schon unglaubliche Summen, die man damals ausgegeben hat und die im Laufe der Zeit auf dem Elektroschrott landeten.
    Ich kann auf eine ähnliche Geschichte zurückblicken: bis Mitte der 80er habe ich allenfalls bei Freunden über die Schulter auf den C64 geschaut und hatte Informatik-Unterricht am Apple IIe. Dann kam der Atari ST (der heute noch funktioniert) und schließlich die diversen Macs (Performa 5200, Umax-Clone, G4 (läuft auch noch), iMac und PowerBook, iBook, MacBook zum jetzigen MacBookPro 2014).
    Seit ungefähr zehn Jahren ist ‚Moores Law‘ für mich nicht mehr gültig: früher konnte man tatsächlich noch mit der Anschaffung eines neuen Rechners die Produktivität (in meinem Fall DTP, EBV usw.) erheblich beschleunigen; heute sitze ich beruflich am 2009er iMac mit 3 GHz Core 2 Duo (SSD nachgerüstet) und habe Probleme, den Kauf eines neuen Rechners zu rechtfertigen. Es gibt selten Situationen, in denen ich den Rechner an seine Grenzen gebracht hätte.
    Was heute fasziniert, ist die Leistungsfähigkeit der Mini-Geräte (iPhone, iPad…). Hier scheint der neue Wettlauf stattzufinden.
    Allerdings sollten die stationären Maschinen bitte nicht aus den Augen gelassen werden. DTP kann ich mir nun wirklich nicht am Mini-Touchscreen vorstellen…

  • “ Aber neu kaufen müsst Ihr ja ohnehin nicht mehr, wenn Ihr einen Rechner aus den letzten fünf bis 10 Jahren habt.“
    Sowas kann echt nur jemand sagen, der auch mit einer einzigen Maustaste zufrieden ist … ;) Klar, wenn Du den Rechner nur für Kleinkram nutzt, sieht das tatsächlich genau so aus. Damals warst Du sicherlich eher Power-User, der das Teil auch ausreizt, woll?! Zocken, rendern, Videos gucken, große Grafiken verarbeiten – damals alles Hardcore.

    Aber es gab auch weniger Otto Normalverbraucher die sowas gekauft haben – wer 95 (privat) einen PC gekauft hat, hat sich tendenziell auch für die Technik interessiert. Mitte/Ende der 90er fingen Nicht-PC-Freaks ja überhaupt erst an, sich Rechner zuzulegen und sie einfach als erweiterte Schreibmaschine zu nutzen. Heute kaufen massenhaft Leute Rechner, ohne sich für Rechner und Technik an sich zu interessieren. Und dann gibt’s auch keinen Reiz/Grund, ihn an seine Grenzen zu führen.

    Ich habe hier einen i7-Rechner mit 16 GB RAM und GTX 960, gekauft im November 2015.

    • Ständig muss ich irgendwelche Programme schließen, weil der RAM überläuft.
    • Mancherlei Konvertierung oder Render-Aufgabe dauert immer noch ewig – auch dank ständig größer werdender Dateien.
    • Spiele lassen sich längst nicht mehr in voller Auflösung oder mit vollen Details spielen – auch wegen ständig größer werdender und höher auflösender Monitore.
    • Die 256-GB-SSD als Systemplatte war damals recht groß für den Markt, ist aber letztlich ziemlich klein für den PC-Alltag – 90 Prozent meiner Programme laufen von einer HDD.

    Gerade mal geguckt: Good Fellas als 4k-Version, also 2160p, gibt’s zum Download, 101 Gigabyte groß – versuch mal den auf 10 Jahre alter Hardware zu gucken, geschweige denn zu konvertieren, geschweige denner zu schneiden, geschweige denner mit Effekten zu versehen … Und 8k kommt. Und dann 3D. Und dann VR.

    Sicher, für einen Großteil dessen, was Otto Normalverbraucher mit seinem Rechner anstellt, braucht man keinen aktuellen Rechner – Youtube und Social-Bullshit selbst auf Smartphones super, und Office ebenso.

    Ein größerer Treiber gegen neue Hardware dürfte aber die Cloud sein. Dinge wie Rendern lassen sich wesentlich schneller online erledigen, selbst bei schwachen Upload-Raten. Und selbst Spiele lassen sich zumindest teils aus der Cloud heraus spielen. Ein paar Jährchen noch und wir können alle wieder auf Thin-Clients umsteigen …

    Aber hey, selbst das wird nicht zwangsläufig hinhauen: Mit VR steht die nächste Dorfsau schon für den Massenmarkt bereit und jetzt rate mal! Genau, Hardware-Hunger. Ich hätte mir neulich fast so eine olle Brille gekauft, aber mein Prozessor ist am unteren Limit, mehr RAM würde wohl auch nicht schaden und die Grafikkarte fällt schlicht komplett durch. Und dabei sieht VR immer noch aus wie 3D in den 90ern.

    Peripherie und Software verlangen immer noch nach immer neueren, schnelleren Rechnern – bei Dir klingt das eher wie bei Menschen, die zur Windows- oder später zur Pentium-Einführung meinten: „Assembler programmiert man damit auch nicht schneller, braucht kein Mensch.“

    • Naja, für 4K-Content gibt’s ja andere Möglichkeiten, als ihn am Rechner zu gucken. Und AR (VR ist nach wie vor zuviel Geraffel und wird sich deshalb wieder einmal NICHT durchsetzen) dürfte vor allem für Mobilsysteme relevant sein. Insofern: Alte PCs und Macs sind heute durchaus noch problemlos nutzbar, solange es keine künstliche Obsoleszenz (etwa: Neuste MacOS-Version unterstützt das System nicht) gibt. Bei Mobilgeräten war die letzten 10 Jahre das Rennen, das Mitte der 90er bei den Computern einsetzte. Aber auch da scheint derzeit langsam das Ende der Fahnenstange erreicht. Was fehlt, ist die Killer-Applikation. Und wenn man von Spielen absieht, die nach wie vor treiben, ist außer der obskuren Virtual Reality nichts in Sicht. 4K/8K-Content ist für Consumer am PC nur halbrelevant, zumal jeder 40-Euro-Rödelstick am TV das besser macht. Und 4K/5K-Bildschirme sind zwar nett, aber der Mehrwert hält sich auch in Grenzen. Gleiches bei Spielen in diesen Auflösungen.

      • Ach ja: Fakt ist auch, dass ein vier Jahre altes Macbook Pro 15″ 2013 (i7) nur 2.000 Multicore-Geekbench-Punkte von einem aktuellen 5K-iMac (i5) entfernt ist. Bei PCs dürfte das ähnlich sein. Das sind nur knapp 15%. Nicht wirklich das, was man in der Zeit erwartet und erst recht nicht das, was zwischen 1995 und 2005 abging :)

      • Nutze noch einen Dualcore 4-Family mit 4GB RAM auf meinem Notebook gekauft 2009. Läuft mit Win7 64. Reicht für Office, Webbrowsing, und ein bisschen altes Photoshop CS3 noch. Die Technik ist an an eine natürlich Grenze angekommen, wo ein Leistungszuwachs nur für sehr spezielle Anwendungen auch ein Leistungsschub bringt. Standardanwendungen brauchen viel weniger.
        Es läuft auch noch Linux Mint 19 AMD64. Linux macht einen betagten Rechner zu einem Performancemonster!

      • @Christian Rentrop:
        „Und 4K/5K-Bildschirme sind zwar nett, aber der Mehrwert hält sich auch in Grenzen. Gleiches bei Spielen in diesen Auflösungen.“

        Wartet, wenn erst die Mindplugs fürs Gehirn kommen… dann vergesst ihr eurer Vorkriegsgeraffel ;-)! VR und echte Wirklichkeit werden ununterscheidbar – und auch das Bewusstsein, dass man „nur“ ein Spiel spielt, wird für die Dauer des Spiels ausgeschaltet sein – wie in einer Psychose, nur viel geiler!

  • Au man, das waren grausame Zeiten, ich kann mich noch gut daran erinnern, das ich mir mal ein Homecomputer von IBM geleistet habe, das war ein PS/1 mit Erweiterungsgehäuse für den Einbau einer Schnittstellen-Karte für einen Scanner Das Teil hatte ein 286er Prozessor und hatte stolze 1 MB Ram, das war für die Zeit recht viel! Aber schnell arbeiten war anders, immerhin hatte er schon eine 40 MB Festplatte, installiert war ein IBM-DOS mit Angepasster Grafischer Oberfläche. Das war aber schon besser als der Rechenknecht, den ich davor hatte, der hatte keine Festplatte, dafür 2 gigantische Diskettenlaufwerke. Erst startete man die Betriebssystem-Diskette, dann die Programm-Diskette, und wenn der Speicher nicht reichte, ging das Spiel von vorne los, Grausam. Da lobe ich doch mein auch schon nicht mehr ganz taufrischen Thinkpad mit einen recht schnell arbeitenden Linux.

    Schöner blich in die Vergangenheit!

    • Ja, geil, den hatte ich auch damals. Von meinen Eltern bekommen, als die neue IT angeschafft haben. War meine „PC-Einstiegsdroge“ nach dem Amiga anno 1993, und ich konnte endlich, wenn auch ruckelig, Day of the Tentacle spielen, was ja für den Amiga nicht mehr erschienen war 😂 War aber irgendwie auch ein schönes Teil, der PS/1, von den ganzen proprietären Schnittstellen mal abgesehen 😉

  • Die jungen Leute von heute wissen ja gar nicht, wie unvorstellbar hart das Leben in den 1980ern war! Damals konnten sich nur die Allerreichsten genug zu Essen leisten, selbst Trinkwasser und Atemluft waren rationiert, und jede Nacht gab es Fliegeralarm mit Verdunkelung! Die Winter dauerten 8 bis 11 Monate, in manchen Jahren blieb der Schnee sogar im August liegen, und die Wenigen von uns, die damals überlebten,mussten jeden Morgen auf den steifgefrorenen Körpern ihrer nachts bei 40° minus in ihren Betten erfrorenen Geschwistern in die Schule rodeln – wo selbstverständlich der Rohrstock regierte! Auf dem Nachhauseweg kam es regelmäßig vor, dass Klassenkameraden von Wölfen oder den überall lauernden bolschewistischen Partisanen zerrissen und aufgefressen wurden… aber die jungen Leute von heute wissen davon ja gar nichts mehr, kein Wunder, sie konsumieren ja auch nur linksgrüngutmenschliche Lügenmedien, die die Welt als ein großes nettes Multikulti-Eiapopeia-Bullerbü zeigen, und nicht als dass, was sie wirklich ist, nämlich als brutalster, grausamster Kampf aller gegen alle ums nackte Überleben!
    Ich, ein härtegestählter Überlebender der 1980er Jahre, weiß noch, was echte Wahrheit ist – nämlich alles, was weh tut!

  • Ja, da werden Erinnerungen wach! In den 80er Jahren in der Firma noch mit den Vorläufern der PC’s gearbeitet. Ende der 80er wurde dann in unserem Werk mit ca. 5000 Mitarbeiten auf 80286 mit Windows for Workgroups 3.11 umgestellt. Meinen ersten privaten Rechner (Pentium I) kaufte ich Ende 96, noch mit Windows 3.1. Incl. 56k-Modem und HP Deskjet Drucker. Hat summa summarum ca. 6000 DM gekostet! Der PC war übrigens von Siemens, nicht Fujitsu-Siemens! Das gab es damals noch nicht. In der gleichen Zeit stellte dann die Firma auf Windows NT um. Siemens hat mir den PC kulanterweise auf Windows 95 umgestellt, was ich schon beim Kauf hätte haben können und ich konnte jetzt auch Festplatten mit 3GB! betreiben. Damit begann dann die Katastrophe! ):-) War Windows 3.1 einfach zu konfigurieren (über *.ini-Dateien), so musste man sich unter Windows 95 plötzlich mit einer Registry befassen. Auch die Stabilität des System ließ zu wünschen übrig. Ich machte zum ersten Mal mit sogenannten BlueScreens Bekanntschaft. ).-) WIndows 95 wurde dann auf Windows 98 upgedatet Später habe ich das System mit einer zweiten 4GB großen Festplatte nachgerüstet und darauf Windows 2000 installiert. Und das lief ohne Probleme. Später kam dann noch ein HPT370-Controller rein. Damit konnte ich sogar 40GB! große Festplatten betreiben! Speicher ohne Ende! Das System selbst läuft immer noch. Kein Netzteildefekt, kein Defekt der RAM-Riegel etc. Lediglich die 3 GB-Platte musste ich einmal austauschen. Gelegentlich schalte ich ihn mal ein und dann werden Erinnerungen wach. Achja, es war einmal…..

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