qnap

  • WordPress-Backup mit QNAP-NAS einrichten

    Es gibt Dinge, die sind einfach praktisch. WordPress-Backups sind es nicht. Wer nicht mit FTP-Servern und seltsamen Backup-Plugins herumfummeln will, die ohnehin nie rund laufen und Fehler melden, sollte sich ein QNAP-NAS zulegen: Die kann nämlich automatisch WordPress-Backups herunterladen.

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  • WLAN und Ethernet am Mac gleichzeitig verwenden

    Macs nutzen normalerweise das WLAN für die Internetverbindung. Das ist allerdings in manchen Setups nicht optimal, etwa wenn Ihr eine NAS im Netzwerk habt: Um dort optimale Bedingungen und Geschwindigkeiten zu erzielen, ist es sinnvoll, den Mac mit dem Router und der NAS zu verkabeln – sonst wird die Verbindung zur NAS langsam. Dummerweise wählt der Mac dann oft trotzdem das WLAN. Sinnvoll ist das nicht: Um WLAN und Ethernet am Mac gleichzeitig verwenden zu können, müsst Ihr eine bestimmte Einstellung setzen.

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  • QNAP TS-133 im Test: Stromsparende Mini-NAS

    Irgendwie wollte ich immer ein NAS haben. Doch so richtig warm bin ich damit nie geworden: Der Stromverbrauch zu hoch, die Geräuschkulisse ebenfalls – und am Ende des Tages nur, um ein langsameres Time-Machine-Backup als per USB zu erstellen. Denn sonst fehlten mir die Anwendungen. Dann musste ich aber plötzlich große Dateien im Heimnetz verschieben – und die FritzNAS machte nicht mehr mit. Ich entschied mich für die brandneue QNAP TS-133: Eine 1-Bay-NAS mit ordentlich Wumms. Doch wie schlägt sie sich im Alltag?

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  • SMB- und NAS-Probleme unter MacOS beheben

    Eigentlich bin ich ja ein friedliebender Mensch. Allerdings hatte ich zwischen den Jahren den Hirnfurz, meiner Frau meine Musiksammlung auf der Fritz-NAS zur Verfügung zu stellen. 65 Gigabyte seit über 16 Jahren gepflegte AAC-Dateien. Alles, was ich wollte, war den Musik-Ordner vom Mac auf die NAS zu synchronisieren. Am Ende hatte ich nicht nur eine neue „richtige“ NAS, sondern auch jede Menge NAS-Probleme. Und Lust und Laune, FritzBox samt QNAP aus dem Fenster zu schmeißen. Schuld war ich allerdings selber.

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  • „NAS“ im Eigenbau – mit MSI Cubi und Ubuntu

    Das Für und Wider eines NAS habe ich quasi als Vorläufer zu diesem Artikel bereits ausführlich durchgekaut, hier geht es jetzt um den praktische Aufbau eines eigenen NAS-Ersatz-Servers: WLAN, Dateifreigaben, Mediaserver und eine Weboberfläche. Als Basis dienen ein MSI Cubi und Ubuntu Server 20.04 – eine Kombination, die auch teurere NAS-Hardware locker aussticht.Weiterlesen »

  • NAS? Braucht man nicht, das geht besser!

    Die zentralen Netzwerkspeicher sind äußerst beliebt – im Grunde aber nur eine Krücke. NAS steht für Network Attached Storage und meint eigentlich wirklich nur per Netzwerk ansprechbaren Speicher. Heute sind die meisten NAS eher „Network Attached Server“ mit Webserver, Mediaserver und so weiter. Klingt nützlich, ist auch so – und dennoch: Das geht besser!Weiterlesen »

  • Klickpfade: QNAP-App-Center um Repositories erweitern

    So ein NAS mag für Laien und Einsteiger zunächst wie ein geschlossenes System wirken – ähnlich wie ein Android-Smartphone: Es gibt das App Center beziehungsweise Google Play und darin die verfügbaren Apps. Pustekuchen! So wie Ihr unter Android Alternativen wie F-Droid nutzen könnt, lassen sich auch auf dem NAS andere Quellen nutzen. Da bringt nicht nur mehr Apps, sondern bessere – denn alles, was im App Center zu finden ist, hat halt QNAP ausgewählt …

    QNAP-Club-Repo hinzufügen

    Mal als Beispiel hier der Weg, um das Repo vom QNAP Club hinzuzufügen (auf einer 251p):

    1. App Center aufrufen
    2. Einstellungen öffnen (Zahnradsymbol)
    3. Reiter Allgemein: Installation von Anwendungen ohne gültige Signatur zulassen
    4. Reiter App-Archiv: Auf „Hinzufügen“ klicken
    5. Name und URL eingeben: https://www.qnapclub.eu/de/repo.xml
    6. App Center aktualisieren

    Die Apps aus dem QNAP-Club-Repository tauchen dann unter der Kategorie Club in der linken Navigation auf.

    Über Klickpfade: Keine Bilder, keine langen Erklärungen – in dieser Serie gibt es nur den reinen Klickpfad von einem Ausgangspunkt zu einem bestimmten Ziel. Für alle, die eigentlich wissen, wie es geht und nur eine Erinnerung brauchen, für mehr Übersicht auf kleinen Screens und Puristen vielleicht ;)

  • Synology und QNAP: NAS-Funktionen im Browser testen

    Moderne NAS-Systeme sind weitaus mehr als einfache Datenspeicher im Netzwerk. Stattdessen erfüllen sie umfangreiche Aufgaben, etwa als private Cloud, WordPress-Testumgebung oder Speicher für Docker-Container. Entsprechend komplex sind die NAS-Betriebssysteme mittlerweile. Wenn Ihr Euch vor dem Kauf eines NAS-Systems mit der Benutzeroberfläche vertraut machen wollt, bieten Hersteller wie QNAP und Synology praktische Möglichkeiten dazu: Probiert den Synology DiskStation Manager oder QNAP QTS einfach kostenlos im Browser aus.Weiterlesen »

  • Time-Machine-Backup auf QNAP einrichten

    Kürzlich habe ich mir ein QNAP 131P One-Bay-NAS gegönnt. Auch, weil ich die MyCloud durch meine Hacker-Spielchen öffnen musste und ich danach dachte, dass das MyCloud-System sowieso blöd ist. QNAP bietet da weit mehr. Nun soll die QNAP die schon mit Original-Firmware unzuverlässige MyCloud aber nicht nur als Spielgerät, sondern auch als Time Machine-Laufwerk ersetzen, weshalb ich Euch an dieser Stelle zeigen will, wie das funktioniert.Weiterlesen »

  • Anleitung: QNAP-Webserver mit Subdomains im Heimnetz nutzen

    OK, das Thema ist schon speziell, gell? ;) Bei Web-Hostern ist es in der Regel kein Problem, Subdomains anzulegen, ein Klick genügt. Aber auf einem QNAP-NAS? Da findet sich keine solche Option. Schuld ist die omnipräsente Fritzbox, die Namensauflösungen im Heimnetz aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt. Dennoch könnt Ihr ohne großen Aufwand mehrere Seiten im Heimnetz unter beispielsweise seite1.qnap.fritz.box und seite2.qnap.fritz.box hosten. Weiterlesen »

  • Anleitung: Web-Anwendungen installieren – der universelle Weg

    Wenn Ihr ein etwas besseres NAS habt, habt Ihr einen perfekten Webserver im Heimnetz – vermutlich ungenutzt. Und das ermöglicht Euch viele neue Tools, die Ihr vermutlich gar nicht auf dem Schirm hattet. Tools, die im Browser und auf jedem Rechner daheim laufen. Wie wäre es mit einer Familien-Terminplanung oder einem internen Wordpress-Blog für Verein oder Büro? Die Installation solcher Anwendungen ist im Grunde kinderleicht und läuft fast immer in den gleichen drei Schritten ab – irgendwann ist es fast so selbstverständlich, wie der Doppelklick auf eine EXE-Datei. Weiterlesen »

  • 8 Wege, um Kodi auf den TV zu bekommen

    Kodi ist unser aller Lieblings-Mediacenter – zu Recht. Und die erste Frage, die sich die meisten stellen müssen ist: Wie kommt Kodi nun auf den Fernseher? Manchmal ist es sehr einfach, manchmal elende Frickelei – zumindest und vor allem auf nicht smarten Geräten. Immerhin: Es geht fast immer (quasi) kostenlos.Weiterlesen »

  • Was muss ein NAS kosten? Oder tut’s auch ein DAS?

    Wer daheim viele Dateien hat oder sie im ganzen Netzwerk nutzen möchte, wird sich früher oder später wohl für NAS interessieren. Aber solche Network-Attached-Storage-Geräte gibt es mit horrenden Preisunterschieden. Genügen gut 70 Euro für ein 2-Festplatten-Modell? Oder müssen es doch deutlich über 300 Euro sein? Wir zeigen, wo die großen Kostenunterschiede stecken und wie viel Ihr wofür ausgeben müsst.Weiterlesen »

  • Anleitung: NAS & Co. unter Windows überwachen

    Was macht die NAS-CPU gerade? Wie voll sind die Festplatten vom Media-Server? Wie hoch ist der Netzwerkverkehr am Router? Gibt es irgendwelche Fehlermeldungen? Wenn Ihr eine oder mehrere NAS im Auge behalten wollt, oder sonstige Netzwerkrechner, geht das auch zentral unter Windows. Vor allem: Mit sehr wenig Aufwand und „absolut“ Laien-tauglich.Weiterlesen »

  • Anleitung: NAS mit Amazon Alexa steuern

    „Alexa, spiel Musik von meinem NAS“ – standardmäßig geht das nicht. Über einen kleinen Umweg könnt Ihr aber eben doch Musik auf dem lokalen Netzwerkspeicher steuern, das Gerät herunterfahren oder Dropbox-Dateien syncen, einfach per Zuruf. Das funktioniert nicht mit allen Geräten, aber mit vielen, beispielsweise QNAP, Asustor, Western Digital oder Seagate.Weiterlesen »

  • Kein HDMI-Signal bei QNAP und nix hilft? Einen hammwa noch …

    Von jetzt auf gleich wollte meine QNAP 251+ kein HDMI-Signal mehr senden – zumindest blieb der Fernseher plötzlich schwarz. Ein Dutzend Versuche und viele Dutzend Foreneinträge später, sollte das gute Stück wieder zurück zu QNAP. Aber siehe da, nach der riesiegen, lästigen Foren-Odyssee ohne auch nur eine funktionierende Lösung, läuft das elende HDMI wieder. Und auch wenn ich jetzt nach Heftig.co-Scheisse klinge: Die Auflösung wird Euch erstaunen (und wenn Ihr nicht weiterlest, sterben Welpen :( )Weiterlesen »

  • Anleitung: QNAP 251+ günstig mit RAM aufrüsten

    Eine QNAP 251+ kostet heute bei Amazon mit 2 GB RAM 299 Euro, mit 4 GB RAM 378,90 – ein teurer Spaß für 2 Gigabyte zusätzlichen Arbeitsspeicher. Vermutlich stellt Ihr aber sowieso erst nach dem Kauf fest, dass 2 GB RAM etwas zu wenig sind – die Linux Station läuft damit gar nicht erst! Und damit gibt’s dann zum Beispiel auch kein Kodi. Das Aufrüsten kostet Euch nur 30 Euro und 10 Minuten Arbeit.Weiterlesen »

  • Anleitung: Kodi auf QNAP – TV-Vollbild einrichten

    Statt Kodi fand sich auf der QNAP 251+ zunächst „nur“ Plex als Mediacenter für den Fernseher – aber Kodi-Enthusiasten können aufatmen, es geht doch! Standardmäßig landet über den HDMI-Port auf dem TV die HybridDesk Station – ohne App für Kodi. Alternativ könnt Ihr aber über die neue Linux Station in nur zwei Schritten (!) ein Ubuntu auf dem TV ausgeben und dort Kodi einrichten. Und das läuft tadellos ;)Weiterlesen »

  • Anleitung: Bibliothek für mehrere Kodis gemeinsam nutzen

    Die Kodi-Bibliothek einzurichten ist ziemlich simpel – wenn Ihr aber mehrere Kodi-Installationen im Netzwerk betreibt, ist es lästig, dies für jede Instanz durchzuführen. Zumal Ihr später auch ständig alle einzeln aktualisieren müsst. Kodi kann statt der lokalen Bibliothek aber auch eine zentrale, gemeinsame SQL-Datenbank nutzen, die beispielsweise auf einem Raspberry Pi oder einer NAS läuft. Wir zeigen die Einrichtung zweier Kodis mit gemeinsamer Bibliothek Schritt für Schritt.Weiterlesen »

  • Anleitung: Plex auf der NAS mit Netzwerkfreigaben versorgen

    Nun gut, diese Problemchen ist vermutlich etwas speziellerer Natur: Der Media-Server Plex läuft perfekt auf diversen NAS und stellt Medien aller Art im Netzwerk zur Verfügung. Zumindest auf der hiesigen QNAP 251+ funktioniert das aber nur mit den auf der NAS gespeicherten Dateien auf Anhieb. Was aber, wenn auf einem weiteren Rechner im Netz Dateien liegen, die Plex in die Bibliothek aufnehmen soll? Plex verträgt im Gegensatz zu Konkurrent Kodi keinen simplen Zugriff auf Netzwerkressourcen, sondern nur auf lokale Ordner – also muss der gewünschte Ordner zunächst lokal eingebunden werden.Weiterlesen »

  • Anleitung: Kodi auf der NAS installieren und nutzen

    Kodi ist das Mediacenter unserer aller Wahl. In den meisten Wohnzimmern dürfte das Tool vermutlich dazu eingesetzt werden, Filme, Musik und Fotos von einem NAS-Server zu streamen. Doch warum nicht gleich Kodi auf der NAS nutzen? Aktuelle NASen von Qnap, Asustor und anderen Herstellern machen es möglich. Wir zeigen Euch exemplarisch am Beispiel der überraschend guten ASUSTOR AS6204T, wie Ihr Kodi ganz einfach installieren könnt.Weiterlesen »

  • Anleitung: Verschlüsselten Pastebin einrichten

    Ein Pastebin ist eine kleine Web-Anwendung zum Veröffentlichen und Teilen von Texten, eine Art Web-Zwischenablage. Das Besondere: Pastebins benötigen keine Anmeldung, sie haben keinerlei Administration und es genügt, Text einzufügen und auf einen Button zu klicken – sie sind supereinfach. Wir zeigen Euch, wie Ihr das mit ZeroBin einrichtet. ZeroBin ist kostenlos und Open Source, kann Texte mit Ablaufdatum, für die Ewigkeit oder auch nur zum einmaligen Lesen bereitstellen. Und das alles passiert verschlüsselt und vor allem anonym – weshalb es auch eine typische Darknet-Anwendung ist.Weiterlesen »

  • Sommer-Tipp: NAS lautlos machen

    Gerade jetzt im Sommer nervt es manchmal doch gewaltig – das Lärmen der NAS. Die Festplatten brummen, der Lüfter rattert, Hitze ist nicht der Freund meiner QNAP 219+. Da hilft es auch nicht, dass ein Schacht frei ist, weil die zweite HDD einfach zu laut ist und Hitzestau verursacht. Aber machmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht: Für eine Reihe SSD-Artikel und -Tests bei netzwelt.de liegen hier gerade überall SSDs herum – warum nicht die in die NAS bauen? Natürlich lachen mich da riesige 3,5-Zoll-Einbauschächte an …Weiterlesen »

  • 15 Dinge, die Eure NAS kann – außer Daten speichern

    Network Attached Storage mag das Gerät heißen, aber wer mehr als nur eine netzwerkfähige Festplatte sein Eigen nennt, kann viel mehr machen, als einfach nur Mediensammlung und Backups zur Verfügung stellen. Die wohl bekanntesten Geräte kommen von Synology und QNAP, aber auch D-Link, Western Digital, Zyxel und so weiter haben NASen mit CPU und Betriebssystem im Programm. Dennoch, wenn selbst Kollege Rentrop überlegen musste, was er denn mit so einem Ding abseits des Datengrabs anfangen solle, ist es Zeit für ein wenig Anregung:Weiterlesen »

  • Anleitung: Backup einer QNAP-NAS auf externer Festplatte erstellen

    Ursprünglich wurden NAS vor allem als Backup-Speicher genutzt, mittlerweile eher als zentraler General-Speicher – Grund genug, wichtige Daten von der NAS auch auf eine externe USB-Platte zu sichern. Auch davon abgesehen sollten die wirklich wichtigen Dinge, etwa Kinderfotos, Versicherungsunterlagen etc., außerhalb Eures Netzwerks liegen, vorzugsweise auf einer Platte, die gar nicht in Betrieb ist (Schäden durch Überspannung, schnell greifbar im Brandfall). Wenn Ihr eine QNAP-NAS besitzt, ist das ganz simpel, da die NAS die nötige Software gleich mitbringt.Weiterlesen »

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