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  • Fire TV: Framerate automatisch umschalten und Bildruckeln vermeiden

    Filme, Serien und TV-Produktionen sind auf unterschiedliche Bildwiederholraten ausgelegt. Wenn ein Abspielgerät wie die beliebten Fire-TV-Modelle diese Bildraten nicht von sich aus einstellen, kann das Bild ruckeln. Erfahrungsgemäß stört das einige Menschen sehr, während andere es kaum wahrnehmen. Gehört Ihr zu ersteren Schlag, solltet Ihr auf Eurem Fire TV die automatische Anpassung an die Wid

    So aktiviert Ihr die automatische Anpassung der Bildrate auf dem Fire TV

    Damit Euer Fire TV die Framerate je nach Inhalt auf die optimalen Werte umstellt, müsst Ihr zunächst die Einstellungen öffnen. Navigiert hier zum Untermenü Töne und Bildschirm – Bildschirm. Falls das noch nicht der Fall ist, schaltet die Option An Originalbildrate anpassen auf An um. Künftig passt der Fire TV die Bildraten in kompatiblen Apps (s. unten) an

    Amazon Prime Video Framerate-Switching
    Mit dieser Einstellung sorgt Ihr dafür, dass Filme und Serien so laufen, wie vorgesehen.

    Einige Apps, etwa Prime Video, geben während der Anpassung eine entsprechende Rückmeldung auf dem Bildschirm aus. Alternativ dazu könnt Ihr die aktuelle Wiedergaberate auch über die praktische, aber gut versteckte Funktion System X-Ray prüfen. Ihr findet diese im erweiterten Entwicklermenü von Fire OS. Wie Ihr dieses öffnen könnt, verraten wir Euch in diesem Tuto.

    Auch steht die Anpassung der Bildrate nicht auf allen Fire-TV-Modellen zur Verfügung. Nutzt Ihr also noch einen älteren Fire-TV-Stick, kann es sein, dass Ihr auf das praktische Feature verzichten müsst. Amazon hat die Option allerdings bereits 2018 per Systemupdate in seine Streaming-Player eingebettet. Die Chancen stehen also gut, dass Euer Fire TV damit zurecht kommt.

    Automatisches Framerate-Switching: Apps müssen mitspielen

    Die Anpassung der Bildrate an die Inhalte muss allerdings nicht nur vom Fire TV, sondern auch von der verwendeten App unterstützt werden. So hat beispielsweise Netflix erst im Sommer 2022 die Unterstützung für Framerate-Switching auf die Amazon-Hardware gebracht.

    Framerate Prime Video App
    Die Prime-Video-App stellt Inhalte zuverlässig auf die richtige Bildrate um, hier etwa 23,97 Bilder pro Sekunde.

    Mit Kodi auf dem Fire TV funktioniert das natürlich auch. Damit sich das Mediacenter nicht mit der neuen Einstellung kollidiert, solltet Ihr aber auch hier einen Blick in die Einstellungen werfen. Im Bereich Player – Videos findet Ihr die Option Bildwiederholrate anpassen. Schaltet diese auf Immer oder eine der anderen Optionen, um die optimalen Bildraten zu erreichen.

    Falls Euch bislang also Mikro-Ruckler den Film- und Seriengenuss auf dem Fire TV vermiest haben, probiert die Einstellungen einfach mal aus. Oder aber, Ihr gehört zu den glücklichen Menschen, die sich gar nicht daran stören. In diesem Fall sei Euch mein Neid gewiss ;-)

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    Noch mehr Tipps und Tricks zur Fire-TV-Familie findet Ihr laufend erweitert unter diesem Link.

  • Anleitung: Netflix-Passwort ändern

    Na, habt Ihr Euren Netflix-Account auch schon mit Freunden und Familie geteilt und sorgt Euch nun davor, dass Ihr über kurz oder lang Ärger bekommt? Noch schlimmer: Ihr bekommt von Netflix eine E-Mail mit der Info, dass sich jemand auf einem neuen Gerät angemeldet hat, wisst aber nicht, wer das war? In diesen Fällen ist es sinnvoll, Euer Netflix-Passwort zu ändern. Wir zeigen Euch, wie das geht und dabei gleich noch alle Geräte von Netflix abmeldet.

    Netflix-Passwort in der App ändern? Nope!

    Zumindest Stand dieses Tutos müsst Ihr für die Änderung Eures Netflix-Passworts einen Umweg über einen Browser nehmen. Die Passwort-Änderung direkt in der Netflix-App für Smartphones oder Tablets gibt es aktuell noch nicht. Macht aber nicht wirklich was, da Ihr das bei Bedarf auch über Euren mobilen Browser erledigen könnt.

    Immerhin ist es in den Netflix-Apps aber zumindest möglich, alle angemeldeten Netflix-Geräte abzumelden und die Neuanmeldung über das frische Passwort anzufordern. Wie das geht, erfahrt Ihr etwas weiter unten.

    So ändert Ihr Euer Netflix-Passwort

    Um ein neues Zugangspasswort für Euer Netflix-Konto einzurichten, geht Ihr folgendermaßen vor:

    1. Besucht im Browser Eures Vertrauens die Startseite von Netflix und loggt Euch mit Eurem aktuellen Passwort ein.
    2. Klickt oben rechts auf Euer Profilbild und wählt Konto.
    3. In der Konto-Übersicht klickt Ihr auf den Link Passwort ändern.
    4. Hier müsst Ihr nun zunächst Euer altes Passwort eintragen und dann zweimal das neue wählen.
    5. Mit einem Klick auf Speichern sichert Ihr das neue Passwort.
    6. Profit!
    Netflix-Passwort ändern

    Optional: Netflix von allen Geräten abmelden und Passwort neu anfordern

    Wenn Ihr Euch Sorgen darum macht, dass jemand ohne Eure Erlaubnis Euer Netflix-Konto mitnutzt, könnt Ihr schon bei der Passwortänderung damit Schluss machen. Aktiviert dazu das Häkchen bei Einloggen mit dem neuen Passwort auf allen Geräten erfordern, bevor Ihr das neue Kennwort festlegt.

    Im Zweifelsfall solltet Ihr Euch lieber aus allen registrierten Netflix-Geräten ausloggen.

    Alternativ könnt Ihr die Abmeldung auch jederzeit manuell erledigen – in diesem Fall auch auf einem Smartphone oder Tablet. Öffnet dazu wieder wie oben gezeigt die Kontoeinstellungen von Netflix. Hier scrollt Ihr nach unten, tippt oder klickt auf Aus allen Geräten ausloggen und bestätigt den Vorgang. Nun habt Ihr natürlich auch das „Vergnügen“, Euch auf dem Fernseher und überall sonst neu anmelden zu müssen. Im Gegenzug seid Ihr aber auch auf der sicheren Seite, dass niemand Euer Netflix-Konto „klaut“.

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    Noch mehr Tipps und Tricks zu Netflix findet Ihr hier, mehr Sicherheitsthemen aller Art sammeln wir unter diesem Link für Euch.

  • Netflix: Neue Funktionen testen oder Tests untersagen

    Netflix bastelt nicht nur ständig an seinem Programm, sondern auch an neuen Funktionen herum. Immer mal wieder probiert der Streaming-Dienst neue Funktionen an einem Teil seiner Nutzerschaft aus und entscheidet anhand der Ergebnisse, ob die Änderungen fester Teil des Programms werden oder eben nicht. Ihr könnt frei entscheiden, ob Ihr gerne Netflix-Versuchskaninchen werden möchtet oder nicht. So oder so gilt: Ihr solltet zumindest prüfen, ob die Test-Teilnahme in Eurem Netflix-Konto aktiviert ist oder eben nicht.

    So aktiviert Ihr die Netflix-Tests oder schaltet sie ab

    Um an den Netflix-Tests teilzunehmen, müsst Ihr Euch in einem Browser in Euer Netflix-Konto einloggen. Anschließend geht Ihr folgendermaßen vor:

    1. Klickt oben rechts auf Eure Profil-Schaltfläche und anschließend auf Konto.
    2. Im Kontobereich klickt Ihr unten bei Einstellungen auf den Link Test-Teilnahme.
    3. Hier könnt Ihr nun über den Schalter festlegen, ob Ihr an den Netflix-Tests teilnehmen möchtet oder nicht.
    Ihr entscheidet, ob Euer Netflix-Konto am Test neuer Funktionen teilnimmt oder nicht.

    Sobald Ihr die Änderung mit einem Klick auf Fertig bestätigt habt, werden die Einstellungen für Euer Konto übernommen. Unter Umständen werdet Ihr nun erstmal gar keinen Unterschied feststellen. Netflix kommuniziert nicht immer, ob und in welchem Umfang gerade Tests für neue Funktionen laufen. Außerdem gibt es unabhängig von den freiwilligen Testteilnahmen noch generelle Studien, die Netflix durchführt.

    Durch die Teilnahme erhaltet Ihr aber über kurz oder lang einen Zugriff auf neue Funktionen, die es vielleicht erst deutlich später, vielleicht aber auch gar nicht in die echte Netflix-Erfahrung schaffen. Ich habe Spaß an sowas und mache daher schon länger mit. Falls das aber nichts für Euch ist, könnt Ihr jederzeit aus dem Testprogramme von Netflix austreten.

    Netflix-Tests kurz erklärt: Das Beta-Programm des Streaming-Services

    Die Netflix-Tests könnt Ihr Euch ein wenig wie Beta-Versionen von Apps vorstellen. Wenn Ihr Euch dafür entscheidet, bekommt Ihr unter Umständen schon früher in den Genuss neuer Funktionen. „Unter Umständen“, weil es – anders als beispielsweise bei einer iOS-Beta – trotz Zusage nicht immer klar ist, ob Ihr für einen Test ausgewählt werdet und um was es genau geht. Netflix schickt Euch (zumindest meiner Erfahrung nach) keinen Hinweis, sondern führt einfach neue Funktionen in der Oberfläche oder dem Suchalgorithmus ein, die Ihr vielleicht gar nicht bemerkt.

    Der „Doppel-Daumen“ ist ein Beispiel für eine Netflix-Neuerung, die zunächst bei Teilen der Userschaft getestet wurde.

    Die Änderungen können subtil sein, etwa ein verändertes Layout der Vorschau-Kacheln oder eine andere Platzierung der Bewertungs-Daumen. Einige Neuerungen wie der kürzlich eingeführte Doppel-Daumen greifen hingegen schon stärker in die Kunden-Erfahrung ein. Unser Konto war übrigens scheinbar ein Teil des Daumen-Testprogramms, tauchte die dritte Wertungsoption bei uns auf dem TV schon einige Wochen früher auf, als bei Freunden.

    In einem sehr ausführlichen englischsprachigen Blog-Post erklärt der Streaming-Dienst, was es mit den A/B-Tests auf sich hat. Der Beitrag ist zwar schon etwas älter, aber immer noch aktuell und durchaus lesenswert – jagt Ihr notfalls durch DeepL, wenn Ihr nicht ganz so fit im englischen Tech-Jargon seid. Ein zweiter Artikel mit weiteren Infos ist 2021 erschienen und 2022 wurde die Trilogie abgeschlossen – zumindest bislang.

    Bild: Netflix

    Was sagt Ihr zu den Netflix-Tests? Macht Ihr mit, lasst Ihr es lieber oder seid Ihr wie gefühlt drei Viertel des Internets von den ganzen Entwicklungen rund um die Programmauswahl, Preise etc. eh raus? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

    Mehr zu Netflix lest Ihr hier, allgemeines rund um Video, Musik und Co. sammeln wir hier für Euch.

  • LG-TVs: Schnellzugriff auf der Fernbedienung belegen

    Moderne Smart-TVs strotzen vor Funktionen, durch die Ihr Euch über die Menüs hangeln könnt. In der Praxis braucht Ihr davon wahrscheinlich nur einen Bruchteil – umso schöner, wenn Ihr diese dann auch schnell und unkompliziert erreichen könnt. Habt einen halbwegs aktuellen LG-Fernseher im Wohnzimmer stehen? Dann solltet Ihr unbedingt die Schnellzugriffe auf der Fernbedienung nutzen. Sie machen es leicht, Eure Lieblings-Streaming-Apps, einen TV-Sender oder auch die einen HDMI-Eingang flott zu erreichen.

    Per Schnellzugriff… schnell zugreifen ;-)

    Mit „halbwegs aktuell“ meinen wir einen LG-Fernseher ab 2017. Ab diesem Modelljahr bieten die Fernseher der Koreaner auf der Fernbedienung die Quick Access oder eben Schnellzugriff-Funktion. Sie macht es möglich, die Zifferntasten mit einer zusätzlichen Funktion zu belegen, etwa den Aufruf einer Streaming-App oder eines HDMI-Eingangs.

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    Dazu müsst Ihr die entsprechend belegte Taste einfach zwei Sekunden lang drücken. Ob es sich dabei um einen Edel-OLED oder die günstigeren LCD-TVs handelt, spielt erfreulicherweise keine Rolle.

    So belegt Ihr die LG-Fernbedienung um

    Die Einrichtung des TV-Schnellzugriffs ist schnell erledigt. Drückt und haltet für zwei Sekunden die Ziffer 0 auf Eurer TV-Fernbedienung. Nun öffnet sich das Schnellzugriffs-Menü, in dem Ihr die aktuelle Belegung seht. Wählt nun einfach Ziffer, die Ihr konfigurieren möchtet, und drückt auf die Auswahltaste.

    Über die Zifferntasten der LG Magic Remote könnt Ihr ganz einfach Netflix und Co. aufrufen

    Euer LG-Fernseher blendet nun eine Liste mit allen verfügbaren Apps und Einstellungen ein. Je nach TV-Modell und webOS-Version findet Ihr in der Auswahl neben Apps auch Funktionen wie einen Browser oder andere TV-internen Funktionen. Belegt die Tasten nun nach Wunsch. Wollt Ihr eine Funktion wieder entfernen, wählt sie einfach aus und klickt auf den Mülleimer.

    Über dieses Menü könnt Ihr die Fernbedienung Eures LG-TVs anpassen

    Künftig kommt Ihr durch einen beherzten Druck auf die entsprechende Ziffer von überall aus zum Ziel – eine nette und leicht zu übersehene Abkürzung im TV-Alltag. Noch mehr Tipps und Tricks zu Hardware aller Art gefällig? Haben wir! Hier entlang, bitte :-)

  • Netflix: Weiter-anschauen-Liste ausmisten

    Ein kleiner, aber feiner Tipp für die Netflix-Fans unter Euch: Nach vielen Jahren hat der Streaming-Dienst endlich die lange überfällige Möglichkeit eingebaut, die Liste mit angefangenen Filmen und Serien aufzuräumen. Das funktioniert nicht nur in den Netflix-Apps für Smartphone und Tablets, sondern auch im Browser und natürlich am Fernseher. Eine kleine Änderung, die die Netflix-Nutzung auf einen Schlag komfortabler gestaltet.

    Weiter anschauen: So praktisch wie nervig

    Nach einer halben Folge entschieden, dass der vermeintliche Serienhit nichts für Euch ist? Oder auch nur nochmal kurz in eine alte Folge reingeschaut, um eine spannende/lustige/interessante Szene nochmal zu sehen? Dann gilt für Netflix: Ihr! Wollt! Das! Weiterschauen! Zumindest taucht der angefangene Content künftig automatisch und dauerhaft im Bereich Mit dem Profil von XYZ weiterschauen auf – und zwar auch dann, wenn Ihr die zugehörige Serie bzw. den Film bereits zu Ende konsumiert habt.

    Die „Weiterschauen“-Funktion von Netflix meint es gelegentlich etwas zu gut.

    Das ist doppelt nervig, ist es in der doch recht unübersichtlichen Netflix-Oberfläche zuweilen sehr umständlich, Angefangenes von Gesehenem zu trennen.

    Einträge aus „Weiterschauen“-Liste löschen

    Doch es gibt gute Nachrichten: Die Netflix-Menschen haben fieberhaft Tag und Nacht an einer Lösung gearbeitet und erlauben nun endlich, die Weiterschauen-Liste aufzuräumen. Das funktioniert zwar je nach Plattform ein wenig anders, bringt aber Ordnung in Euer Netflix-Profil. Scrollt einfach zur Liste und markiert den Film oder die Serie, die Ihr nicht mehr weiterschauen möchtet.

    Hinter dem etwas holprig übersetzten „Aus Reihe entfernen“ versteckt sich eine praktische Netflix-Neuerung.

    Im Browser klickt Ihr nun beispielsweise auf Aus Reihe entfernen, in der Smart-TV-App wählt Ihr Aus „Weiterschauen“ löschen und in der iPhone- oder iPad-App von Netflix tippt Ihr auf die Punkte und Wählt Aus Reihe entfernen. Auf den meisten Plattformen könnt Ihr Eure Entscheidung auch revidieren. Ja, es ist nicht ganz einheitlich, aber dennoch ein lange nötiger Schritt – wenn das nicht die nächste Netflix-Preiserhöhung rechtfertigt, weiß ich es auch nicht…

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    Noch mehr rund um Netflix findet Ihr hier, Allgemeines rund um Filme, Serien und Fernsehen sammeln wir hier für Euch.

  • Netflix für Android: Qualität und HDR-Level herausfinden

    Viele Netflix-Fans nutzen den Streamingdienst nicht nur auf dem Fernseher oder am Laptop, sondern auch auf dem Smartphone oder Tablet. Wenn Ihr dabei im Android-Universum unterwegs seid, kann es sein, dass Ihr Stranger Things, Umbrella Academy und Co. trotz eines hochauflösenden Displays nur in schrammeliger SD-Auflösung sortiert bekommt. Woran das liegt und wie Ihr die Netflix-Tauglichkeit Eures Androiden prüfen könnt, zeigen wir Euch hier. Weiterlesen »

  • Anleitung: Netflix-Profile mit PIN-Code schützen

    Netflix bietet bekanntlich je nach Abo-Modell bis zu vier unterschiedliche Benutzerprofile an. So könnt Ihr je nach Bedarf für Partner, Mitbewohner oder den Nachwuchs eigene Profile anlegen. Vor kurzem hat der Streaming-Dienst eine kleine, aber feine Verbesserung eingeführt: Ihr könnt die Benutzerprofile mit einem PIN-Code versehen. Auf diese Weise verhindert Ihr, dass die Mitbenutzer sich – vielleicht auch einfach nur versehentlich – im falschen Konto anmelden. Auch für die verbesserte Kindersicherung ist die PIN-Funktion überaus praktisch. Wir zeigen Euch, wie die PIN-Einrichtung bei Netflix funktioniert. Weiterlesen »

  • Schlechte Qualität bei Disney+, Netflix, Amazon und Co.? Das ist der Grund!

    Unsere Stammleser wissen, dass wir hier auf Tutonaut.de normalerweise keine klassischen News-Beiträge machen. Aber… was ist in diesen verrückten Zeiten schon normal? Da ich bei Twitter und Co. schon diverse Beschwerden darüber gelesen habe, warum denn auf einmal kein Super-Duper-4K-Dolby-Vision mehr bei Netflix ankommt, dachte ich mir: Man kann ja mal eine Ausnahmen machen. Es gibt nämlich leider tatsächlich gute Grunde dafür, dass die Streamingdienste ihre Qualität derzeit herunterschrauben. Weiterlesen »

  • Netflix: Wann kommt die nächste Staffel meiner Serie?

    Netflix hat den Begriff Binge Watching durch seine Serien de facto salonfähig gemacht: Eine komplette Serienstaffel am Stück runterrattern gilt mittlerweile als quasi selbstverständlich. Danach beginnt aber leider das popkulturelle Wartespiel: Wann kommt denn nun die nächste Staffel von Stranger Things? Wann endet mit der finalen Staffel von Jessica Jones die Marvel-Zeit auf Netflix? Und die wichtigste Frage: Wie lange noch, bis BoJack Horseman weiter mit seiner Existenz kämpft? Ein kleiner, aber feiner Onlinedienst klärt diese Fragen!Weiterlesen »

  • Netflix Smart-Downloads: Neue Serien-Folgen automatisch herunterladen

    Netflix erlaubt schon seit 2016, einen Großteil der Streaming-Inhalte für den Offline-Konsum herunterzuladen. Wie das geht, haben wir Euch in diesem Tuto gezeigt. Vor allem bei Serien – und damit wohl der größten Stärke von Netflix – müsst Ihr natürlich dranbleiben, wenn Ihr oft unterwegs seid. Ein praktisches und leicht zu übersehendes Feature der Netflix-App macht damit Schluss: Mit Smart-Downloads lädt der Dienst die jeweils nächsten Episoden Eurer Serien automatisch herunter. Wir zeigen Euch, wie Ihr das praktische Feature nutzen könnt. Weiterlesen »

  • HDCP-Kopierschutz aushebeln – geht das?

    Der Kopierschutz HDCP sorgte bei mir in den letzten Wochen diverse Male für Kopfschmerzen: So wollte ich Screenshots von Systemmenüs der PlayStation 4 sowie den Benutzeroberflächen von diversen Streaming-Lösungen (z.B. ChromeCast und dem Mediaplayer des Amazon Fire TV Sticks 4K) anfertigen. Ergebnis: Nope, nicht machbar – selbst mit einer HDMI-Capture-Card wie der Elgato GameCapture HD 60S. Als Tutorial-Schreiberling war das für mich Grund genug, nach Lösungen Ausschau zu halten. Spoiler: Ich wurde fündig (…und 2020 gab es sogar noch ein kleines, aber feines Upgrade – mehr dazu ganz unten ;) Weiterlesen »

  • Smart TV: 65 Zoll für 1.500 Euro – was gibt’s dafür?

    Wer sich einen neuen Fernseher anschaffen will, kann blind nach Angeboten greifen oder darf sich auf ein kleines Technikstudium „freuen“. Wer das Beste oder das Billigste will, hat es einfach. Wer ein „perfektes“ Bild haben will, wird sich in 1-Stern-Bewertungen auskotzen … Ich hatte ein klares Ziel: 65 Zoll für 1.500 Euro mit bestmöglichem Bild, und ein paar Kleinigkeiten. Und das ist dabei rausgekommen:Weiterlesen »

  • Netflix-Abo bis zu 20 Prozent günstiger ohne illegale Tricksereien

    Ja, zugegeben, Netflix kostet nicht die Welt und bietet für seinen Preis stundenlang tolle Unterhaltung, doch als kleiner Pfennigpfuchser will man vielleicht doch den einen oder anderen Euro beim Netflix-Abo rausholen. Wie man auch ohne VPN-Verbindung über die gesamte Welt den Monatspreis etwas reduzieren kann, zeigt dieses Tuto.Weiterlesen »

  • Anleitung: Google Chromecast einrichten und nutzen

    Der Google Chromecast ist für mich nach wie vor eine der besten Lösungen, um einen älteren TV (oder auch Monitor) fit für das Streaming-Zeitalter zu machen. So ist vor allem der Google Chromecast 2 mit einem Preis von unter 40 Euro in Kombination mit einem Smartphone oder Tablet eine praktische Möglichkeit, Netflix, Fotos und mehr auf den TV zu bringen. Wir zeigen Euch, wie Ihr den Streaming-Stick einrichtet und nutzt.Weiterlesen »

  • Anleitung: Probleme mit Safari und Netflix beheben

    Oh man, wie ärgerlich ist das denn? Seit MacOS 10.13 und Safari 11 will Netflix nicht mehr im Safari-Browser funktionieren. Videos wurden gar nicht, mit Fehlermeldung oder als Standbild ausgegeben. Das Ausweichen auf Firefox oder Chrome brachte zwar Linderung, ist aber nur ein Workaround. Aber ich habe die Lösung gefunden: Schuld ist eine neue Einstellung in Safari.Weiterlesen »

  • Anleitung: Prime und Netflix im Ausland nutzen

    Gerade komme ich frisch und erholt aus dem Urlaub zurück und hatte mir fleißig mein iPad mit Seinfeld-Folgen für kalte italienische Herbsabende gefüllt. Und das war auch gut so, denn im Ferienhaus gab es kein WLAN. Allerdings wäre das Streaming von Prime, Netflix und anderen Anbietern auch mit WLAN schwer gewesen, denn durch internationales Lizenzrecht gibt es nicht selten Ländersperren. Die lassen sich aber leicht umgehen, sodass Ihr Prime und Netflix im Ausland nutzen könnt.Weiterlesen »

  • Netflix auf Android-Geräten mit Root-Zugang installieren

    Das Thema Rooten und Android ist seit jeher ein kontroverses. Kollege Lang findet es unverschämt, auf einem „Computer keinen vollen Zugriff auf alle Funktionen zu haben“ (das Zitat müsst Ihr im Kopf noch um einige Flüche und Verwünschungen ergänzen). Ich persönlich habe seit 2014 kein im Alltag genutztes Handy mehr gerootet. Und große Firmen? Die sehen in Handys und Tablets mit Root-Zugriff scheinbar ein Sicherheitsrisiko. Neuestes Beispiel: Netflix. Mein persönlicher Streaming-Favorit hat sich scheinbar diversen Banken angeschlossen und die Installation der Netflix-App auf gerooteten Androiden untersagt. Kann man zu stehen wie man will, ein echter Beinbruch ist es aber noch nicht. Denn: Ihr könnt Netflix nach wie vor auf Root-Geräten nutzen – zumindest Stand dieses Tutos…Weiterlesen »

  • Internet-Speedtest: Wie schnell ist Eure Leitung?

    Video-Streaming, Online-Gaming, Videochats, Downloads oder einfach nur Surfen: Die Geschwindigkeit Eures Internetanschlusses ist maßgeblich dafür verantwortlich, wie viel Spaß Ihr bei Euren Internet-Ausflügen habt. Nicht nur deshalb kann es sich lohnen, einen Speedtest durchzuführen. So findet Ihr schnell heraus, ob Euer Internet-Provider wirklich die versprochene Leistung

    Wann lohnt sich ein Speedtest?

    Es gibt viele Situationen, in denen Ihr die Geschwindigkeit Eures Internetanschlusses messen solltet. Grundsätzlich könnt Ihr mit einem solchen Test herausfinden, ob Euer Provider sein Speed-Versprechen hält.  Falls die Ergebnisse überhaupt nicht passen, könnt Ihr gegebenenfalls Euren Provider  antickern und nachhelfen. Auch bei der richtigen Aufstellung Eures WLAN-Routers kann ein Speedtest helfen. Und im Urlaub könnt Ihr schnell feststellen, ob das Hotel- oder Ferienhaus-WLAN flott genug für Netflix und Co. ist. Kurzum: Es lohnt sich, die Geschwindigkeit Eures Anschlusses zu testen.

    Speedtest ohne Flash

    Es gibt viele Online-Dienste, die Eure Internetgeschwindigkeit messen können. Mein persönlicher Favorit ist der Speedtest von SourceForge. Er funktioniert dank HTML5 ohne nervige Browser-Plug-ins wie Flash oder Java. Außerdem könnt Ihr Eure Internetverbindung damit auch auf dem Smartphone oder Tablet testen. Das ist ganz einfach: Klickt auf der Startseite auf Test now. Der Service checkt dann nacheinander gleich vier Aspekte: Neben der Download-Geschwindigkeit prüft SourceForge auch den Upload-Speed, die vor allem für Online-Shooter wichtige Ping-Zeit sowie mögliche Paketverluste. Während die Up- und Downloadrate möglichst hoch ausfallen sollte, solltet Ihr eine niedrige Ping und idealerweise keinen Paketverlust aufweisen.

    SourceForge Speedtest
    Der Online-Speedtest von SourceForge analysiert neben der reinen Geschwindigkeit auch andere Faktoren

    Internet-Speedtest: Alternative Dienste

    Falls Euch der SourceForge-Test aus irgendeinem Grund nicht ausreicht, könnt Ihr natürlich auch einen alternativen Service nutzen. Der Klassiker dürfte wohl Speedtest.net sein. Dieser testet mittlerweile zumindest in der Beta-Fassung auch über eine HTML5-Lösung. Außerdem bietet der Service passende Speedtest-Apps für Android und iOS an. Wer es minimalistisch mag, kann hingegen bei Fast.com vorbeischauen. Der von Netflix betriebene Service zeigt ohne Umschweife den Download-Speed an – sonst nichts. Um Netflix in HD zu streamen, solltet Ihr dabei idealerweise auf einen Wert von 6 Mbit pro Sekunde oder höher kommen.

    Fast.com Speedtest
    Fast.com ist minimalistisch, aber funktioniert. Auch wenn hier eigentlich 100 Mbit stehen sollten. Buuuh, Netcologne. Buh.

    Und jetzt Ihr: Seid Ihr mit den Ergebnissen der Internet-Speedtests zufrieden? Nutzt Ihr einen anderen Service? Und falls nicht: Probiert doch einmal die Tipps in diesem Tuto aus. Mit ein wenig Glück könnt Ihr mit einem alternativen DNS-Server flotter durchs Netz surfen.

  • Anleitung: Netflix-Download zum Offline-Gucken

    Netflix dürfte wohl nicht nur bei uns neben Amazon Instant Video die bevorzugte Streaming-Lösung sein. Vor allem die Eigenproduktionen wie Orange is the New Black, House of Cards oder Stranger Things machen Netflix zum Dauergast auf Millionen von Fernsehern, aber eben auch auf Tablets und Smartphones. Nur unterwegs mussten Streaming-Fans lange Zeit leiden, gab es doch lange Zeit keine Möglichkeit, die Filme und Videos von Netflix herunterzuladen und offline anzuschauen. Seit einiger Zeit ist damit Schluss – zumindest mit Einschränkungen… Wir zeigen Euch, wie Ihr Euren Netflix-Fix für die Bahnfahrt, den Langstreckenflug oder für den Urlaub vorbereitet!Weiterlesen »

  • Tschüss Fire TV, hallo Nvidia Shield TV!

    Seit der ersten Verkaufswoche bin ich Besitzer eines Amazon Fire TV, mittlerweile in der zweiten Generation. Zwischendurch hatte ich absurderweise zwei Fire TV-Kisten UND einen Fire TV Stick im Haus. Das ist jetzt vorbei. Ich habe mich von Amazon losgesagt. Keine Fire TV-Tutos mehr von mir. Nope. Ab sofort verrichtet ein Nvidia Shield TV mitsamt Android TV bei mir seinen Dienst als Settop-Box, Medienstreamer, Gaming-Zentrale und mehr. Warum das so ist? Lest einfach weiter!Weiterlesen »

  • Stromverbrauch von Google Chrome und Firefox deutlich senken

    Wer lieber mit Firefox und Chrome surft, als mit Safari und Edge, wird auf dem Windows-Notebook und insbesondere auf dem Macbook schnell feststellen, dass die beiden Drittanbieter-Browser ordentlich Strom aus dem Akku ziehen und das Netzerlebnis auch sonst irgendwie langsam machen. Schuld daran ist – neben den üblichen Verdächtigen die Tatsache, dass Safari HTML5-Videos als MP4 per H.264-Hardwarebeschleunigung wiedergibt, während Firefox und Chrome auch andere, nicht hardwarebeschleunigte Codecs wie Googles WebM verwenden. Allerdings gibt es Mittel und Wege, dieses Verhalten zu unterbinden.Weiterlesen »

  • Tipp: Das einfachste Blog-System der Welt

    Das wohl kompletteste Blog-System dürfte Wordpress sein – zumindest basieren große Teile des WWWs aus Wordpress-Präsenzen. Allerdings sind Betrieb und Bloggerei nicht ganz trivial: Ihr braucht PHP, eine Datenbank (was den Preis für den Webspace hoch treibt) und allerlei Knowhow rund um die Wordpress-Administration, Erweiterungen und Themes. Und beim Bloggen müssen etliche Felder ausgefüllt werden, was bisweilen echt nervt – eigentlich wollt Ihr ja nur schreiben. Und wenn es Euch um einfaches, schnelles Publizieren geht und Ihr auf die aufwändigen Features von Wordpress verzichten könnt, dann solltet Ihr Blosxom kennen – hier genügt es, eine Textdatei in einen Ordner zu kopieren.Weiterlesen »

  • Anleitung: Amazon Prime Video downloaden und offline gucken

    Video-Streaming ist was Feines – wenn man denn Zuhause ist und eine stabile Internetleitung besitzt. Wenn Ihr mit Eurem Smartphone oder Tablet unterwegs seid, müsst Ihr bei den meisten Anbietern hingegen entweder wertvolles Datenvolumen verbraten oder auf den Videogenuss verzichten. Zu den rühmlichen Ausnahmen dieser Regel gehört Amazon Prime Instant Video. Wir zeigen Euch, wie Ihr die Inhalte des Streaming-Dienstes offline nutzen könnt.Weiterlesen »

  • WLAN-Probleme mit der FritzBox und anderen Routern beheben

    Manchmal will das WLAN einfach nicht, wie Ihr das wollt: Geräte verbinden sich nicht, die Reichweite stimmt nicht, Videostreaming per Netflix oder die Airplay und DLNA-Wiedergabe fluppt nicht richtig, obwohl Ihr eigentlich nichts am Setup geändert habt. Mich trieb bereits gestern die miese Verbindungsqualität zu Netflix auf dem AppleTV zur Weißglut, heute ärgerte mich mein Boston Acoustics MC200 AIR, der partout keine Musik per Airplay wiedergeben wollte. Die Lösung war dann ziemlich einfach… Weiterlesen »

  • Vorsicht! Firefox 38 mit DRM-Update – Streaming ohne Silverlight – Bye bye Firefox

    Just in diesen Tagen wird das Update auf Firefox 38.01 ausgerollt und mit dem Abschied von 37 dürfen ganz neue Dinge begrüßt werden – sichtbar schon an den Einstellungen, die nun nicht mehr als separate Fenster, sondern als Tabs auftauchen. Und dort ist standardmäßig ein Häkchen gesetzt, das Ihr auf jeden Fall entfernen solltet – ein böses „Ja, bitte, legt mir Ketten an“-Häkchen. Mozilla hat mit der neuen Version dieses verdammte digitale Rechtemanagement implementiert und standardmäßig aktiviert, nachzulesen bei Heise, Winfuture und überall sonst. Winfuture etwa spricht von „zähneknirschend“ und sich der Realität beugen – scheiss doch drauf, basteln wir uns lieber eine bessere Realität.Weiterlesen »

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