Welches Media Center ist für wen besser? Plex oder Kodi? Wir werfen einen Blick auf die wesentlichen Unterschiede. Dazu gibt es eine kurze Checkliste.

Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, Filme, Musik und Fotos im Heimnetz zu verteilen und zu konsumieren – Smart-TVs, Dutzende Medienserver, HTPCs mit eigenen Lösungen, NAS und so weiter. Wer es komfortabel und (weitgehend) hersteller- und geräteunabhängig auf allen Geräten mit der selben Software lösen will landet meist bei Kodi oder Plex – mal freiwillig, mal gibt es nur eine Lösung. Aber welche ist nun besser?

Die Unterschiede zählen

Kodi und Plex strotzen nur so vor Features und Technik – und vieles werdet Ihr hier nicht wiederfinden. Der Artikel konzentriert sich auf die wesentlichen Unterschiede. Beispiel Fernbedienungs-Apps: Zwar gibt es hier für Kodi mehr und tendenziell bessere Mobile-Apps, aber die Unterschiede liegen dennoch im Detail oder sind schlicht Geschmackssache – und insofern sind sie nicht ausschlaggebend für eine Entscheidung pro Kodi oder pro Plex.

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Plex oder Kodi? Die Startseite wird wohl nicht den Ausschlag geben.

Für die ganz Eiligen: Ganzen unten findet Ihr eine kurze Checkliste mit Kontrollfragen, um zu schauen, welches System für Euch besser ist.

Open Source vs. proprietär

Der erste große Unterschied: Kodi ist Open Source, Plex proprietär. Kodi ist damit kostenlos, extrem weit verbreitet, sehr gut dokumentiert und kann einfach angepasst oder erweitert werden. Und wenn Ihr das nicht selbst machen wollt – es gibt reichlich andere User, die Add-ons und Themes basteln. Dazu gehört auch, lauffertige Images für beliebte Hardware wie den Raspberry Pi: Für Kodi gibt es fertige Systeme, die Kodi per Plug&Play bieten. Ein Plex-Server müsste erst manuell unter Linux installiert werden.

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Plex gibt es auch als Abo.

Plex ist halb Freeware: Die wichtigsten Funktionen sind kostenlos, allerdings muss man ein kostenloses Plex-Konto einrichten, um wirklich damit arbeiten zu können. Viele weitere nützliche Features gibt es nur per Abo für 4,99 Euro pro Monat, 39,99 Euro pro Jahr oder einmalig 119,99 Euro. Und natürlich gibt es deutlich weniger Add-ons und Themes und eigene Anpassungen sind ebenso nicht wirklich möglich.

Lizenztechnisch liegt Kodi also weit vorne, was auch noch angenehme Nebeneffekte mit sich bringt. Aber gut, ob Open Source oder nicht, wird viele von Euch gar nicht interessieren.

Player-Server vs. Player + Server

Kodi und Plex verfolgen unterschiedliche Konzepte: Kodi ist Server und Player in einem, bei Plex sind beide getrennt. Der Vorteil von Kodi liegt darin, dass man es beispielsweise auf einem Raspberry Pi laufen lassen und direkt per HDMI an den Fernseher anschließen kann. Bei Plex würde zwar der Player auf dem Raspi landen, der Server müsste aber separat irgendwo laufen (im Zweifel auch auf dem Raspi, aber immer noch eigenständig). Oder man nutzt die Browser-Oberfläche des Servers, die aber für den TV-Betrieb eher suboptimal ist. Kodi kann auch auf Mobilgeräten laufen und lokal Medien wiedergeben, Plex gibt es für Android & Co. nur als Player.

UPDATE: Plex hat nachgelegt – unter Android können jetzt auch lokale Dateien ohne Server abgespielt werden.

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Auf dem Windows-Desktop: Plex ist hier nur Player, Kodi Player und Server in einem.

Der Vorteil des Plex-Konzepts liegt darin, dass keine aufwändige grafische Oberfläche betrieben werden muss – und Kodi fängt auf schwacher Hardware schnell an zu ruckeln oder gar abzustürzen.

Features – mal allgemein

Kodi ist im Grunde die Eierlegende Wollmillchsau schlechthin – dank Open Source lässt sich zumindest mit Add-ons fast alles machen. Automatische Trailer für’s Kino-Feeling? Kein Problem. Ein Word-Dokument aus Kodi heraus öffnen? Warum nicht? Alle Serienfolgen, die sich um Halloween drehen mit einem Kürbis markieren? Aber sicher! Der Funtionsumfange ist gigantisch – sowohl was übliche, also auch eher abweitige Anwendungen angeht. Freilich: Bei so viel Features gibt es auch viel zu entdecken, und zu konfigurieren.

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Für Kodi gibt es Erweiterungen en masse.

Plex hingegen ist eher straight forward – lässt aber keine Features vermissen, die für den normalen Medienkonsum wirklich wichtig wären. Nun, in der kostenlosen Version durchaus. Immerhin gibt es auch für Plex einige Erweiterungen, auch wenn es sich dabei im Wesentlichen um Kanäle handelt, also Streaming-Angebote von Sendern und Webseiten. Ein paar zusätzliche Funktionen lassen sich über einen inoffiziellen „App Store“ realisieren, aber kein Vergleich zu Kodi.

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Durch die Hintertür bekommt auch Plex mehr Features.

Es ist eine Frage des Geschmacks und der Nutzung. Wer einfach nur einen Film oder eine Folge anwirft und noch ein paar hübsche Metadaten sehen will, braucht die zusätzlichen Kodi-Funktionen nicht. Wer gerne neue Wege entdeckt, die eigene Mediensammlung zu erforschen, kommt an Kodi kaum vorbei. Auch wenn das Media Center am TV mehr als nur Abspielen soll, ist Kodi erste Wahl – Browser, Spiele, Kommunikation? Na logo.

Unterwegs, auf dem Handy

Ihr wollt Filme mobil auf dem Smartphone schauen? Dann ist Plex die bessere Variante, denn Plex beherrscht Transcoding on-the-fly. So könnt Ihr einen 1080p-Film beispielsweise als 720p-Variante auf das Smartphone streamen – das spart Bandbreite und verhindert Ruckler. Zudem macht es das Zwangs-Plex-Konto an dieser Stelle einfach: Egal, ob in der Windows-Desktop-, Browser- oder Android-Variante, die Verbindung zum heimischen Server besteht automatisch.

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Streaming übers Internet ist die vielleicht größte Plex-Stärke.

Bei Kodi müsstet Ihr für den Fernzugriff ersteinmal eine Lösung basteln, sprich einen Dynamic-DNS-Account anlegen, um auf Euer Heimnetz zugreifen zu können, vorzugsweise noch eine VPN-Verbindung. Das geht alles, aber eben nur irgendwie, nicht schön und einfach.

Wer Medien (transkodiert) auf Mobilgeräte streamen will, wird mit Plex glücklicher.

Bibliothek/Scraper

Beide Media Center verfügen über Scraper, Tools, die Metadaten wie Filmtitel, Besetzung, Kurzbeschreibung, Artwork, Produktionsjahr und so weiter anhand der Dateinamen aus Internetdatenbanken besorgen – also für eine hübsche Bibliothek sorgen, in der es Spaß macht, zu stöbern. Im Grunde funktionieren hier beide Tools sehr gut, bei den Standardeinstellungen scheint Plex hier und da Medien etwas besser zu erkennen, aber wirklich nur in Einzelfällen. Solche können natürlich auch manuell bearbeitet werden. Ein schönes Beispiel für das Mehr an Möglichkeiten bei Kodi: Mit dem Windows-Programm Media Companion lassen sich Metadaten umfangreich auf dem Desktop verwalten.

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Die Metadaten bei Plex.

Bei den Quellen hat Kodi aber die Nase vorn – Plex kann nicht direkt auf Netzwerkfreigaben zugreifen. Das geht nur über den Umweg, eine solche Freigabe im Betriebssystem als Netzwerkordner einzubinden. Das kann man natürlich machen. Leider ist das aber meistens ein für Linux-Laien nicht ganz trivialer Akt, wie Ihr hier sehen könnt. Plex läuft in der Praxis wohl meist auf einem NAS und QNAP ist ein „schönes“ Beispiel dafür, dass die grafische Oberfläche nicht genügt: Zwar lassen sich Freigaben als Ordner mounten, aber sie bleiben nicht dauerhaft erhalten – und folglich kann Plex nicht mehr auf den Bibliotheksordner zugreifen.

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Die Metadaten bei Kodi (in einer von vielen Ansichten).

Wer seine Mediensammlung auf unterschiedlichen Netzwerkgeräten verteilt vorhält, wird mit Kodi glücklicher – oder muss mit ein wenig Linux-Frickelei leben.

Fehler, Bugs, Probleme

Komplexe Software ohne Problemchen und Bugs gibt es nicht und auch bei Plex und Kodi gibt es davon allerlei – aber eigentlich keine, die wirklich dramatisch wären. Nun, vielleicht doch ein paar, sofern man die zugehörigen Features haben will.

Bei Plex liegt das größte Problem – im hiesigen Setup! – darin, dass Web-Oberfläche und Windows Player den Plex Player auf der NAS partout nicht finden wollen; und somit auch nicht den ebenfalls auf dem NAS laufenden Plex Player. Soll heißen, vom normalen Windows-PC, über den NAS und Plex hier in der Regel auch verwaltet werden, lässt sich kein Medium auf dem TV ausgeben. Dazu muss dann doch wieder das Smartphone her – hier wird der Player auf dem NAS nämlich erkannt. Das ist mehr als nur lästig.

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Plex auf dem Server-Rechner findet den NAS-Player nicht.

Bei Kodi ist das Hauptproblem vermutlich Stabilität – auf älteren Raspberry Pis oder auch dem leistungsfähigeren Tinker Board ist es zum Beispiel keine gute Idee, während der Aktualisierung der Bibliothek gleichzeitig in einem Film hin und her zu springen oder Medien zu wechseln. Ganz speziell im hiesigen Setup ist Kodi auf dem NAS nahezu unbrauchbar – mehr dazu unten im Praxisbeispiel.

Praxisbeispiel: Kodi/Plex hier im Netz

Hier mal ein kurzes Praxisbeispiel aus dem Alltag, wie unterschiedlich Kodi und Plex auf ein und demselben NAS im selben Netzwerk mit denselben Quellen laufen. Beim NAS handelt es sich um ein QNAP 251+, ausgegeben wird vornehmlich per HDMI auf dem Fernseher und zum Steuern hält ein Android-Smartphone her. Und natürlich gibt es noch den Windows-Rechner, über den auf die NAS und die Plex-Web-Oberfläche zugegriffen wird.

Der Plex Server läuft direkt aus dem Store von QNAP als native App samt komfortabler Web-Oberfläche. Der Plex Player von Google Play läuft auf dem Smartphone als „Fernbedienung“; Anführungszeichen, weil natürlich die ganze Bibliothek und alle Player-Funktionen zur Verfügung stehen, nicht bloß Steuerknöpfe wie bei einer traditionellen Hardware-Fernbedienung. Jetzt wird es spannend: Bei QNAP läuft die HDMI-Ausgabe über eine Art Sub-System namens HybridDesk Station. Für dieses wird abermals ein Plex-Player als eigenständige App installiert. Die meisten Medien liegen ebenfalls auf dem NAS, ein paar veraltete Sitcoms aber leider auf einer Festplatte auf einem Windows-Rechner im Netzwerk – und die lassen sich zumindest über die vorgesehene Bedienoberfläche nicht vernünftig/dauerhaft einbinden.

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Serien bei Plex.

… Kodi

Auch Kodi läuft auf dem HybridDesk, allerdings wird Kodi nicht offiziell von QNAP angeboten, sondern findet sich nur im Store von qnapclub.eue. Als „Fernbedienung“ kommt die Android-App Yatse zum Einsatz – ein wunderbares Stück Software, das sehr aktiv entwickelt wird. Um Streams direkt mit Yatse zu empfangen, werden auch hier Kosten fällig, allerdings nur einmalig 4,75 Euro. Mit Kore gibt es aber auch eine offizielle Kodi-App.

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Auf QNAP-NAS laufen die Media Center als HybridDesk-Apps.

Jetzt wird es wieder spannend: Kodi läuft hier auf dem NAS, auf dem Windows-Rechner, einem ausgedienten Smartphone (an der Hifi-Anlage) und einem Tinker-Board im Schlafzimmer. All diese Geräte könnten mit Plex-Playern ausgestattet werden und Plex-Inhalte spielen – bei Kodi genauso. Aber hier sind eben alle Kodis auch Server! In Yatse lässt sich auswählen, mit welchem Server man sich verbinden will – jede Kodi-Installation kann also eine eigene Bibliothek haben, aber natürlich auch eine gemeinsame nutzen.

Das Hifi-Kodi hat etwa eine eigene Bibliothek, da hier nur Musik benötigt wird. Neben dem „Quell“-Kodi lässt sich auch das Ausgabe-Kodi wählen. Über Yatse könnte also die Musik-Bibliothek des Tinker-Kodis auf dem Windows-Kodi ausgeben – das DLNA-Prinzip von Control Point, Renderer und Server haben wir hier erklärt. Der wirkliche Vorteil liegt aber eher darin, dass jedes Gerät für sich Dateien wiedergeben kann, ohne einen (weiteren) Medienserver zu benötigen – fällt der zentrale Plex-Server einmal aus, muss man hingegen erstmal warten gehen. Klar, man kann auch überall den Plex Server installieren (außer auf dem Smartphone), aber das wäre ziemlicher Quatsch, weil es ja gerade um die Trennung zwischen Client und Server geht.

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Ein kompletter Server auf einem ausgedienten Smartphone.

… Abspielalltag

Soweit zum Setup. In der alltäglichen „Abspielpraxis“ wird der Fernseher mittlerweile meistens mit dem NAS-Plex versorgt – die inoffizielle Kodi-App für den HybridDesk läuft einfach nicht stabil. Alternativ darf das Windows-Kodi ran – diese mit Abstand beste, weil performanteste aller Varianten ist aber nur jenen vergönnt, die ihren echten, leistungsstarken Rechner in HDMI-Kabel-Reichweite vom Fernseher stehen haben.

Aber egal, welche Variante läuft, die eigentliche „Arbeit“ läuft exakt gleich ab: Gestöbert und bedient wird mit der Smartphone-App, abgespielt wird von der jeweiligen Hybrid-Desk-App – bei Kodi streamt diese auch, bei Plex erledigt das der separate Server. Bei Plex muss auf dem Smartphone ständig angegeben werden, wo ausgegeben wird, bei Yatse muss häufiger das gewünschte Kodi geändert werden. Und so weiter – wer einmal soweit ist und „einfach nur abspielen“ will, merkt eigentlich kaum einen Unterschied.

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Links Yatse für Plex, rechts Plex für Plex.

Checkliste: Plex oder Kodi?

Im Grunde sollte Euch nach der Lektüre einigermaßen klar sein, welches System für Euch besser ist – wer es etwas kompakter haben will, hier eine kurze Checkliste mit Kontrollfragen. Wie Ihr die gewichtet, was K.O.-Kriterien sind, müsst Ihr freilich selbst entscheiden.

Plex, wenn folgende Aussagen passen:

    Ich streame auf mein Smartphone außerhalb meines Heimnetzes.
    Ich will einfach nur gucken und möglichst wenig basteln/konfigurieren.
    Ich bin bereit bei Plex ein Konto zu eröffnen.
    Ich bin bereit jährliche Gebühren zu bezahlen, um alle Features nutzen zu können.
    Stabilität geht mir über alles.

Kodi, wenn folgende Aussagen passen:

    Ich will möglichst viele Funktionen nutzen können.
    Ich will unterschiedliche, anpassbare Themes haben.
    Ich will kein Geld ausgeben.
    Ich will keinem Anbieter Daten über meine Mediennutzung verraten.
    Ich bin bereit, mich auch mal mit dem Media Center auseinanderzusetzen.
    Ich will zur Not auch ohne Netzwerk lokal Dateien wiedergeben.
    Fernzugriff brauche ich nicht – im Zweifel reicht mir eine (schicke) Browser-Oberfläche.
    Online-Streaming-Quellen sind wichtig für mich.
    Ich will den Fernseher mit nur einem Gerät „smart“ machen.
    Der Server soll auf einem Raspberry Pi laufen.
    Einige Medien liegen auf anderen Geräten als auf dem Plex-Server-Rechner.

Und wenn Ihr Euch gar nicht entscheiden könnt: Ihr könnt auch Plex als Server und Kodi als Player nutzen – für Kodi gibt es eben für fast alles ein Add-on.

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Über den Autor

Mirco Lang

Mirco Lang

Am Anfang war der C-64 des großen Bruders des besten Freundes in der Grundschule ...

Der echte Technikwahn kam dann mit einer Ausbildung bei Saturn - als Computer noch erklärt werden mussten, Soundkarten benötigten, ein gutes Monatsgehalt kosteten und das Internet nur bei Nerds und mit 38 kbp/s lief, bestenfalls.

Ein Studium der Informationswirtschaft und ein paar Jahre als Redakteur bei Data Becker später, sitzt hier ein freier Journalist, der auf Old-School-Computing (cli ftw!), Free Software, Frickelei, Kodi und "Hundedinger" steht - und Grauseligkeiten wie Bild und Heftig.co zutiefst verabscheut.

Und sonst so? Sauerländer, BSI-Mitarbeiter, untalentierter Musikinstrumentebesitzer und seit 24 Jahren Skateboarder, ein ziemlich alter. Und manchmal kommt das abgebrochene Philo-Studium wieder durch ...

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Kommentare

  • Hallo,

    Also ich verwende Plex, nicht auf einem Linux Rechner, sondern auf einem Windows PC. Damit kann man Netzwerk Freigaben total easy einbinden.
    Wie sieht s bei KODi denn aus mit Bunutzer Verwaltung? Wenn ich die Medien verschiedenen Familienmitgliedern zugänglich machen will, mit unterschiedlichen Zugriffsrechten?
    Und kann KODi clouddienste einbinden?

    • Ja, die Einbinderei von Netzwerkfreigaben ist da eher ein NAS-/Linux-eigenes „Problem“ – bei Kodi fällt eben dieser Zwischenschritt über das Betriebssystem weg, was ich schon bevorzuge.

      Aber zu Deinen Fragen: Ja, Nutzerverwaltung gibt es, samt eigener Einstellungen, Quellen, Passwort etc. Cloud-Anbindung gibt es via Add-on zumindest für Google Drive, ownCloud und Dropbox – habe ich allerdings noch nicht ausprobiert.

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