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LifehacksOff-Topic

12 Beschäftigungen für die Corona-Quarantäne

Langeweile? Kenn' ich nicht! Es gibt so viel zu tun - auch eingepfercht daheim. Wenn Ihr kein Bock auf Binge Watching auf dem Sofa habt, hier gibt's ein Dutzend großartiger, nützlicher, spaßiger Beschäftigungstherapien.

Keine Angst, Ihr könnt den Tutonauten noch gefahrlos lesen – Alhamdu lillahi, wir sind noch gesund! Und der Server ist auch virenfrei. Das aktuelle Corona-Virus birgt vor allem für ältere und schwächere Menschen ernsthafte gesundheitliche Gefahren. Quarantäne kann aber jeden erwischen. Und da dürfte die Furcht vor Langeweile groß sein. Ja, Couchpotatos freuen sich auf zwei Wochen Serien-Binge-Watching. Aber vielen Menschen kribbelt es ja schon nach zwei Tagen in der 2-Zimmer-Wohnung in den Füßen. Als begeisterungsfähiger Vielzuhausler kann ich vielleicht ein paar Tipps aus dem (auch wörtlichem) Nähkästchen geben ;)

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Übrigens: Wenn Ihr noch nicht die Wohnung hüten müsst, Euch aber langsam die Muffe geht – es gibt auch Positives zu vermelden. Wo Ihr Euch mit seriösen Informationen aus erster Hand eindecken könnt, seht Ihr hier.

1. Spielen!

Ja, es kann so einfach sein. Den Jüngeren muss man das wohl kaum als Tipp mit auf den Weg geben … Aber an alle anderen: Ihr habt offensichtlich einen Computer oder ein Tablet oder zur Not auch nur ein Smartphone – und damit die größte Spielkiste der Welt. Es gibt Videospiele für jedes Alter und jeden Geschmack. Langsam, schnell, einfach, kompliziert, mit viel zum Lesen, Hören oder Zuschauen, als interaktive Filme mit nur gelegenlicher Interaktion, Klassiker wie das gute alte Skat oder auch die riesigen Online-Rollenspiele, die nach deutlich längerer Quarantäne verlangen.

Für Freunde klassischer Brettspiele, die nicht gerne alleine zocken: Tabletop Simulator bietet Euch einen virtuellen Raum, um mit mehreren beliebige Spiele zu spielen – ganz ohne Computer-Gegner oder ähnliches! Hier gibt es keine Regeln, keine Beschränkungen, gar nichts. Ihr könnt mit beliebigen Figuren auf beliebigen Spielbrettern und mit beliebigen Karten, Würfeln oder Regeln zocken. Es ist wirklich nur ein virtueller Raum, in dem Ihr nach eigenem Gusto zocken könnt. Perfekt für Nicht-Computerspiel-Spieler!

corona beschäftigung therapie screenshot
Keine Regeln, keine KI – nur Ihr und Eure Freunde!

Für absolute Bislang-noch-nicht-Gamer: Auf dem Mobilgerät findet Ihr die Spiele einfach im zugehörigen Appstore. Auf dem PC gibt es eine Art „Amazon der Spiele-Shops“, nämlich Steam. Dort gibt es ein schier unendliches Angebot an Spielen, von kostenlosen Vertretern über Tausende günstige Angebote für ein paar Euro bis zu den AAA-Titeln, den Blockbustern der Spielewelt. Steam übernimmt die Installation, Ihr könnt auf jedem weiteren Gerät zocken und es gibt ständig lohnenswerte Sonderangebote – es macht den Einstieg ins Gaming sehr einfach. Es gibt noch andere Plattformen, aber wer sich hier angesprochen fühlt: Steam ist, was Ihr sucht … Na gut, GOG muss erwähnt werden, weil es einfach freundlicher ist.

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Wir hätten auch noch Listen mit kosten- und werbefreien Android-Spielen sowie PC-Spielen, die über jeden Zweifel erhaben sind. Und damit Frau und Mann ein gemeinsames Spiel finden: Die Sims – mit Hardcore-Sex und Drogen ;)

2. Musizieren/Instrument lernen

Es gibt zumindest meiner Erfahrung nach wenig, was die Zeit so schnell vergehen lässt wie das Erlernen eines Instruments. Das Greifen eines Akkords verlangt anfangs schon nach einiger Konzentration und physischen Verkrampfungen. Der Kopf ist aber einfach massiv ausgelastet, wenn er erstmals versucht, zwei Hände zwei unterschiedliche, neue Dinge machen zu lassen. Und dazu dann noch selbst singen? Mindfuck aller erster Güte! Und Youtube ist vollgestopft mit unglaublich guten Tutorials für Anfänger. Meine persönlichen Tipps wären: Zum einen Ukulele. Die Dinger sind günstig, verhältnismäßig einfach zu spielen (4 Saiten für 4 Finger ;) ), leise genug, um den Nachbarn nicht zu nerven, und da es in den letzten Jahren einen Ukulele-Boom gab, gibt es auch entsprechend viel Material bei Youtube und sonstige Hilfsmittel.

Zum anderen: MIDI. Ihr könnt ganz ohne Instrumente direkt am PC musizieren – zur Not mit Maus und Tastatur. Ganz kostenlos lässt sich so ein professionelles virtuelles Musikstudio aufbauen, in dem Ihr Klänge echer Instrumente, Chöre oder Orchester verwenden dürft. Allein das Durchforsten der Tausenden von freien virtuellen Instrumenten verschlingt schnell zwei Tage. Und alles zu verstehen und aufzubauen vielleicht auch, wie ich hier mal ausführlichst zeige.

<a href="https://www.tutonaut.de/wp-content/uploads/2020/03/table-top.jpg"><img src="https://www.tutonaut.de/wp-content/uploads/2020/03/table-top.jpg" alt="corona beschäftigung therapie screenshot " width="1440" height="810" class="size-full wp-image-37786" /></a> Keine Regeln, keine KI - nur Ihr und Eure Freunde!
Instrumente und Musizieren zu lernen beschlagnahmt das komplette Hirn – Bye Bye Langeweile (und Zeitempfinden).

Bonus: Fingerfertigkeit und Koordination werden Euch lange bei der Stange halten, aber Ihr kommt schnell nicht um ein wenig Theorie herum – und dazu gibt es nicht umsonst (mindestens) Hunderte ganzer Bücher. Quintenzirkel verstehen? 2 Stunden weg. Quintenzirkel basteln? Nochmal eine Stunde. Keine Ahnung, was ’ne Quinte ist? 10 Stunden Vorarbeit :O

3. Kochen und Backen

Vergesst die Nudelhamsterei! Wenn schon Quarantäne, dann lasst Euch einfach mal einen Haufen Basisebensmittel liefern, wie Eier, Mehl, Fett, Gewürze, Gemüse … eben keine doofen Dosen. Auch hier wieder mein Tipp: Youtube. Food, wie Essen heute heißt …, ist eines der größten Themen im Netz und auch bei Youtube. Egal wie gut Ihr kochen könnt, es gibt etwas zu lernen. Mein Favorit: Länderküche. Wenn Ihr gut indisch essen wollt, lasst es Euch doch einfach von indischen Köchen erklären. Oder indischen Hausfrauen. Das ist besser und authentischer als jedes Kochbuch.

corona beschäftigung therapie screenshot
Lernt doch mal indisch zu kochen – gesund, großartig, günstig.

Und es gibt ja noch soooo viele Spezialdisziplinen, beispielsweise Schokoriegel nachbasteln, Schnapps brennen, Fermentation. Es scheint sich so ziemlich alles sinnvoll fermentieren zu lassen – einer meiner Lieblingskanäle zelebriert das ausgiebig:

Der König ist hier aber eher das Backen: Einen 08/15-Mamorkuchen zu basteln bringt Euch vermutlich maximal lumpige zwei Stunden Quarantäneabrieb, und da müsstet Ihr der Evolution von Teig zu Kuchen schon beiwohnen. Aber eine dreistöckige Motivtorte mit Füllung und Schachbrettmuster im Inneren? Das bringt Zeit. Und Torte obendrein. Aber vor allem verschlingt es viel Zeit, die ganzen Basics zu lernen.

4. Sprachen lernen

Gut, das ist ein langweiliger Klassiker, und zumindest was mich betrifft nicht unbedingt die Personifizierung von Kurzweil. Aaaaaber: Zum einen ist es eine verdammt sinnvolle Beschäftigung, in zwei Wochen dürfte sich genügend lernen lassen, um im nächsten Urlaub etwas mehr als Bitte und Danke sagen zu können. Zudem scheint es ja auch hier bemerkenswerte Superschnelllernmethoden geben. Zumindest ist mir schon reichlich an diesbezüglichen Werbeaussagen begegnet. Ihr merkt schon, diese Sprachen sind nicht meins.

Aber wie wäre es mit einer Programmiersprache? Zwei Wochen sind lang genug, um einfaches Shell-Scripting soweit in den Griff zu bekommen, dass Ihr danach im Büro als IT-Gott durchgeht. Und vor allem: Die zwei Wochen, die Ihr absitzen müsst, könnt Ihr Euch mit Skripten wieder einsparen! Mein Tipp: Entweder systemübergreifend Bash oder als Windows-Spezialisten AutoHotkey, über das wir hier auch recht viel haben. Das Schöne gegenüber Menschensprachen: Ihr braucht kein Gegenüber, habt sofort Erfolgserlebnisse und die Grammatik mag ziemlich starr sein, ist aber deutlich einfacher als Menschensprachenregelwerke, aka Mensch.Sprache.Grammatik.

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Eure eigene, systemweite Autovervollständigung – mit so simplem Code!

5. Nähen

Ja, nähen. Männer, auch Ihr solltet nähen. Ich meine, eine riesige Nadel, die per Fußpedal Hunderte Male pro Minute durch tote Tierhaut gestoßen werden – klingt das nicht nach genügend Tim-Taylor-mäßigem Testosteronschub? Vor allem aber: Es ist nützlich! Kein Geschenkpapier? Egal, näht die Sektflasche einfach in einen alten Lumpen ein! Auch unsauber gearbeitet wird Eure Umwelt staunen, dass so schwielige, öltriefende Echtemännerhände eine Nähmaschine anpacken … So, genug der Klischees.

Fakt ist: Grundsätzliches Nähen zu erlernen ist recht simpel, nach zwei Tagen kommt vermutlich jeder mit so einem Teil zurecht und kann (simple) Hosen umnähen oder irgendwelche Taschen herstellen. Und was man nicht alles per Naht besser flicken kann als mit Kleber! Wenn Ihr Euch als Ziel aber zum Beispiel eine etwas aufwändigere Hose setzt, könnten die zwei Wochen schon wieder ganz fix dahinfliegen … Und das fühlt sich auch fix an, da man sich die erste Zeit schon einigermaßen konzentrieren muss.

corona beschäftigung therapie screenshot
Lauf, Leopardendackeleinhorn, lauf!

6. Sport

OK, das ist im wesentlichen mein Heilmittel für alles – aber daheim ist nur Notsport möglich. Sportler werden von alleine drauf kommen, für alle anderen: Versucht es doch mit einem zweiwöchigem Intensivkurs Yoga. Ihr braucht keine Hilfsmittel, könnt es über lange Zeiträume betreiben, das Schwitzen auf Wunsch nahezu beliebig einschränken, es ist leise und wenn Ihr dazu dann noch meditiert, ist die Zeit bestimmt eh kein Problem mehr.

Auch Kurse zu Dingen wie Kampfsportarten und gerätelosen Fitnessprogrammen findet Ihr reichlich Stoff. Zeitlich gesehen positiver Nebeneffekt: Die Erholung nach dem Sport frisst auch Zeit, eine passende Ernährung ebenfalls – und man fühlt sich eh besser.

7. Renovieren oder Frühjahrsputz

Mal ehrlich, wer hat nicht schon mal anstehende Renovierungen verschoben, vertagt und begraben? Jetzt ist die Zeit da – nutzt sie was Doofes ;) Repariert eine Balkontür! In zwei Wochen können ganze Häuser entstehen. Zur Not tut’s auch der digitale Frühjahrsputz.

8. Phänomen/Subkultur verstehen

Es mag beruflich bedingt sein, aber das ist einer meiner Favoriten: Sucht Euch eine Subkultur, ein Internet-Phänomen, eine politische Nischengruppe oder eine Verschwörungstheorie – und dann taucht einfach mal ein. Anfangs ist das immer alles konfus, mit der Zeit kristallisieren sich aber die Zusammenhänge heraus, wichtige Vor“denker“, populäre Quellen und Plattformen und so weiter. Klingt nach Arbeit? Mitnichten: Wenn das Thema nur abstrus genug ist, ist diese Art von Recherche einfach nur unterhaltsam. Es breitet sich ein faszinierendes Universum aus, immer absurdere Facetten kommen zu Tage, es kommen Verbindungen zu aus anderen Lebensbereichen bekannten Personen auf – es ist ein Sog, immer tiefer ins Kaninchenloch …

Die hier zum Beispiel bereiten mir immer noch eine Gänsehaut:

9. Affiliate-Shop bauen

Äh, was? Doch, das ist gut: Ein Affiliate-Shop ist ein Online-Shop, der gar keine Waren anbietet, sondern ausschließlich Links auf Waren bei zum Beispiel Amazon. Wenn dann jemand etwas kauft, gibt’s Provision. Genau wie bei den Amazon-Links, die auch wir bisweilen in Artikel einbauen. Jetzt sehe ich zwei Fragen bei Euch aufblitzen: Warum zum Geier sollte jemand bei so etwas kaufen? Und wie sollte das gehen?

Zum Warum: Aufbereitung! In einem solchen Shop könnt Ihr bei Amazon verfügbare Produkte deutlich besser präsentieren – wenn Ihr Euch auf etwas spezialisiert. Ein Beispiel dafür ist bamboo sphere, ein reiner Affiliate-Shop, der Amazon-Bambusmöbel zusammengefasst hat. Und wenn Ihr nun nach Bambusmöbeln sucht – ist das dann nicht tatsächlich hübscher? Die Leistung des Shop-Betreibers ist im Grunde ähnlich zu der einer Redaktion/Zeitschrift: Das Überangebot an Informationen wird erfasst, gefiltert, zusammengefasst und gegebenenfalls eingeordnet. Und jeder, der vorn irgendetwas viel Ahnung hat, kann eine solche Leistung anbieten.

Zum Wie: Ihr habt ja Zeit ;) Technisch ist das recht simpel, Ihr könntet zum Beispiel eine Seite auf Wordpress.com betreiben, ein entsprechendes Shop-Plug-in einrichten, Euch beim Amazon-Affiliate-Programm anmelden und dann Produkte einpflegen. Mit grundlegenden PC-Kenntnissen ist das in zwei Wochen zu schaffen. Finanziell/formell: Das Geld von Euren Besuchern, die zu Amazon-Käufern wurden, landet direkt auf Eurem Konto – da gibt es nichts zu tun. Natürlich müsst Ihr dafür ein Gewerbe anmelden und eine entsprechende Gewerbesteuererklärung abgeben – was aber beides nicht sonderlich kompliziert ist.

Und um es ganz klar zu sagen: Es gibt Menschen, die betreiben Affiliate-Shops hauptberuflich! Wenn Ihr zum Beispiel ständig den Kollgen aus dem Anglerverein Tipps zum Kauf von, keine Ahnung, Angel-Zeugs halt gebt, dann wartet vielleicht ein netter Nebenverdienst. Dank Quarantäne.

10. Kreativität

Kreativität unter Druck und Zwang ist manchmal wirklich anstrengend, aber wenn man dem Spieltrieb freien Lauf lassen darf? Und man die Zeit eh nicht anders zu verwenden weiß? Allein am PC lässt sich unendlich viel anstellen, Bilder malen, Geschichten schreiben, Produkte designen, Musik komponieren, Wikipedia-Artikel schreiben, einen Blog betreiben, unter einem Fake-Account Schabernack auf Twitter treiben und und und.

Abseits des PCs liegen auch wieder Punkte von oben nahe: Wenn Ihr schon backen, kochen, nähen oder Gitarre spielen könnt, erfindet etwas Neues! Warum nur immer Rezepte nachkochen, bekannte Lieder nachspielen und Umschläge umnähen? Und wenn nichts dabei raus kommt, auch egal – es sollte Zeit vertreiben, das tat es dann auch. Auch der Bereich Kunsthandwerk/Heimwerkerei könnte für kurzweilige, sinnvoll eingesetzte Stunden und Tage bereitstehen. Wie wäre es mit einem handgefertigten Kugelschreiber als Geschenk? Oder einem maßangefertigtem Regal für die ungenutzte Ecke im Flur?

Es geht natürlich auch ganz Old School: Zeichenblock, Kasten Wasserfarben, Pinsel und einfach mal drauf los pinseln – lange nicht mehr gemacht, oder?! Oder die neumodische Variante, Malbücher für Erwachsene, zum Beispiel mit furzenden Katzen … (Das ist übrigens ein Beispiel für einen Affiliate-Link.)

Seid mal wieder Kind! Es bricht Euch kein Zacken aus der Krone, wenn Ihr einfach mal „sinnlos“ Blödsinn macht.

11. Smart Home aufbauen

Sprachgesteuerte Lampen? Braucht kein Mensch! So dürfte die Überlegung wohl bei den meisten Nicht-Techies aussehen – und selbst Techies unterschreiben das regelmäßig. Aber: Zum einen ist Smart Home viel mehr als das, zum anderen werden noch etwas anderes fast alle unterschreiben: Wenn man dann doch anfängt, ist die Faszination groß.

Der Aufbau ist seit ein paar Jahren im Grunde ziemlich einfach. Philips hat mit dem Hue-Programm gute Arbeit geleistet, um Nicht-Techies den Einstieg sehr leicht zu machen – nimmt allerdings auch viel Geld für die hauseigenen Smart-Produkte. Dank offenem ZigBee-Standard lassen sich aber viele Systeme zusammenschalten. Der simpelste aller Einstiege: Glühbirnen per Bluetooth steuern.

Danach steigert es sich von alleine: Dynamische Beleuchtung synchron zum TV-Bild, automatische Heizungssteuerung, Lichtschranken, die beliebige Ereignisse auslösen, Anwesenheitssimulation während des Urlaubs und so weiter. Im Grunde ist das alles einfach umzusetzen. Aber sich einmal einzuarbeiten, ein System zu wählen, die ersten Schritte zu gehen, die Gesamtplanung und die praktische Einrichtung – das alles dauert lange genug, um zwei Wochen mit etwas Spannendem und Nützlichem zu bewältigen.

Ihr findet bei uns allerhand Artikel rund um das schlaue Daheim.

12. Life-Hacks Nachbasteln

Wenn die Kreativität unter Punkt 10 nicht Euer Ding ist, findet Ihr vielleicht hier Erlösung: Life-Hacks sind auf Youtube ebenfalls ein großes Ding. Life-Hack heißt: Dinge werden auf originelle, unübliche Weise erledigt oder eingesetzt. Videos wie „37 EIERREZEPTE, DIE DICH UMHAUEN WERDEN“ liefern, unabhängig vom behämmert formulierten und behämmert ausgezeichneten Titel, kurzweilige Unterhaltung für ein Stündchen. Die Dinge darin nachzumachen, kann Euch auch eine Woche von der Straße holen. Natürlich werden Euch 35 Ideen nicht die Bohne interessieren, aber wenn zwei für den Alltag übrig bleiben, hat es sich doch schon gelohnt.

Und derlei Videos gibt es en masse, schaut einfach mal bei 5-Minute Crafts vorbei. Zum Einstieg ein Clip mit kleinen Experimenten für daheim – wer da nicht ein gewisses Maß an Faszination empfindet, wird sich die Quarantänezeit garantiert langweilen. Euch kann ich nicht helfen ;)

Tja, was soll ich sagen, das war’s auch schon mit Beschäftigungstherapietipps. Nun, Kompositabildung könntet Ihr auch noch exzessiv betreiben. Noch besser: Bleibt gesund“

Mirco Lang

Freier Journalist, Exil-Sauerländer, (ziemlich alter) Skateboarder, Dipl.-Inf.-Wirt, Einzelhandelskaufmann, Open-Source-Nerd, Checkmk-Handbuchschreiber. Ex-Saturn'ler, Ex-Data-Becker'ler, Ex-BSI'ler. Computer-Erstkontakt: ca. 1982 - der C64 des großen Bruders eines Freunds. Wenn Ihr hier mehr über Open Source, Linux und Bastelkram lesen und Tutonaut unterstützen möchtet: Über Kaffeesponsoring via Paypal.freue ich mich immer. Schon mal im Voraus: Danke! Nicht verpassen: cli.help

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