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  • Amazon Alexa: Kindle-Bücher vorlesen lassen

    Die Wettervorhersage von Alexa erzählen lassen? Klar. Radio und Amazon-Musik abspielen? Auch logisch. Und selbstverständlich könnt Ihr auch Eure bei Audible gekauften Hörbücher abspielen. Aber wußtet Ihr, dass Ihr auch auf die Kindle-Bibliothek zugreifen könnt? Weiterlesen »

  • Anleitung: Schallplatten mit Audacity digitalisieren 2

    Im ersten Teil zu Audacity haben wir Platten ohne weitere Optimierung digitalisiert, jetzt geht’s ans optionale Feintuning. Manch ein Vinyl-Freund mag vielleicht sogar das leichte Rauschen und Knistern der kratzenden Nadel, doch spätestens auf dem PC wirkt es doch arg unpassend. Das gilt vor allem für das Rauschen im Sinne von Störgeräusch, entstehend durch Technik und Übertragung. Derlei Rauschen und leichtes Knistern kann Audacity automatisch entfernen – auch wenn der Workflow etwas unausgegoren ist.  Weiterlesen »

  • Anleitung: Freeze-Frame-Effekt mit Kdenlive nutzen

    Seit es Kdenlive auch für Windows gibt, ist es auf einmal auch für die breite Masse interessant – ein Tutorial für Schnitt, Effekte und Übergänge haben wir hier. Toll ist auch der Freeze-Frame-Effekt, über den Ihr ein Video zeitweise an einer Stellen stehen lassen könnt. Etwa um ein Sportvideo im besten Moment kurz einzufrieren. Und so geht’s:Weiterlesen »

  • Anleitung: Schnitt, Effekte, Übergänge mit Kdenlive für Windows

    Kdenlive gibt es jetzt auch für Windows! Und da solltet Ihr hellhörig werden: Kürzlich haben wir Euch mit OpenShot bereits einen guten Open-Source-Editor aus der Linux-Welt für Windows vorgestellt. Aber Kdenlive hat doch noch einiges mehr zu bieten – wenn auch noch als Beta-Version. Wir zeigen Euch Schritt für Schritt, wie Ihr Schnitt, Effekte und Übergänge nutzt.Weiterlesen »

  • MediaCoder: Der beste Media-Konverter – Anleitung und Übersicht

    Es gibt Tonnen von Konvertern für Video und Audio, kostenlos, online, offline und in jeder erdenklichen Art. Warum also MediaCoder? Ganz einfach: Er kann einfach alles in alles konvertieren. Alles kann manuell eingestellt werden. Und darüber hinaus beherrscht er noch Optimieren, Schneiden und Effekte – man braucht schlicht keinen anderen Konverter.Weiterlesen »

  • Anleitung: Eurosport Player kündigen

    Falls Ihr den Eurosport Player über Amazon abonniert habt, beginnt nun die Phase der Saison, in der Ihn definitiv nicht mehr braucht – zumindest, wenn es Euch vornehmlich um die Bundesliga-Livestreams ging. Wir zeigen Euch, wie Ihr Euer Abo für den Eurosport Player beenden könnt. Der Fokus liegt dabei auf ein Abo über die Amazon Prime Video Channels.Weiterlesen »

  • Anleitung: Wie kann ich Youtube-Star werden?

    Oh, liebes Internet… ich bin jetzt seit über 20 Jahren dabei, aber für den folgenden Artikel musste ich wirklich und ehrlich leiden. Aber auch wir wollen das Keyword „Wie werde ich Youtube-Star“ besetzen, so ist das eben im Google-Zeitalter, auch bei uns. Man muss halt seine Schäfchen ins Trockene bringen. Und als alter Internet-Hase muss man da dann eben durch, hunderte Youtube-Videos gucken und einen Ratgeber verfassen. Es tat weh. Also: An dieser Stelle jetzt der ultimative (und nicht ganz ernst gemeinte) Ratgeber, wie Ihr Youtube-Star werden könnt.Weiterlesen »

  • YouTube auf dem Fire TV: So funktioniert es immer noch

    Der ewige Sandkastenkrieg zwischen Amazon und Google hält an. Eine der vielen Konsequenzen: Nutzer der beliebten Streaming-Lösungen Amazon Fire TV und Fire TV Stick können seit ein paar Monaten kein YouTube mehr auf dem TV schauen – zumindest offiziell. Zum Glück gibt es für alles eine Lösung. Oder sogar mehrere! Wir stellen Euch drei Lösungen vor, mit denen Ihr YouTube auf dem Fire TV genießen könnt.

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  • Anleitung: Videos konvertieren – sehr schnell, sehr einfach

    Videos braucht man doch immer mal in einem anderen Format oder deutlich kleiner: Beispielsweise für Präsentationen, für Mobilgeräte, zum Teilen, für einen bestimmten Player, oder vielleicht für eigene Screen-/Smartphone-Videos, die meist riesig groß sind. Unter Windows geht das wunderbar einfach mit dem kostenlosen und technisch sehr guten Open-Source-Programm Handbrake.Weiterlesen »

  • Anleitung: Videoschnitt, Effekte und Übergänge mit OpenShot

    Videoschnitt war lange Zeit noch eine Domäne kommerzieller Software – aber das gilt nicht mehr. Spätestens seit es OpenShot auch für Windows gibt, lassen sich Schnitte, Übergänge und Effekte kostenlos, plattformunabhänig und einfach umsetzen. Wir zeigen Schritt für Schritt genau diese drei Basics.Weiterlesen »

  • Die 6 größten Smartphone-Video-Sünden

    Smartphones haben Camcorder inzwischen vollumfänglich ersetzt: Videos in Full-HD oder 4K-Qualität und ausreichend gute Tonqualität sorgen dafür, dass jeder ein Video drehen und es anschließend entweder selbst archivieren oder bei Youtube hochladen kann. Allerdings ist nicht jeder ein Nachwuchs-Spielberg, sondern zumeist einfach eine Video-Nervensäge: Es gibt ständig wiederkehrende, ausgesprochen nervige Smartphone-Video-Sünden, die sich ganz einfach vermeiden lassen. Wir zeigen Euch die sechs gruseligsten.Weiterlesen »

  • Wie man eine Macbook-SSD grillt (nicht nachmachen)

    Ja, das kleine Macbook Air 11,6″ von 2013 ist nach wie vor mein liebster Rechner: Klein, handlich, ausreichend flott. Klar, das Display ist mies, die Akkulaufzeit dafür um so besser. Weil ich aber trotzdem darüber nachdachte, auf einen anderen Zweitrechner umzusatteln und gerade ein 30-Euro-Gutschein von Wirkaufens.de einen guten Ankaufspreis möglich machte, beschloss ich, das Macbook auf Werkseinstellungen zurück zu setzen. Leider lief das so schief, dass die SSD abrauchte. Und das ging so: Weiterlesen »

  • Neuer Trailer für Star Wars Episode VIII – enstanden auf einem Apple IIc

    Wir stehen ja auf kuriose und vor allem gut gemachte Videos – daher dürfen wir Euch den „neuen“ Trailer für Star Wars: Episode VIII nicht vorenthalten ;) Ehe Eure nerdigen Hoffnungen zu sehr durch die Decke schießen: Neue Bilder aus dem nächsten Teil gibt es nicht direkt zu sehen. Dafür aber eine Inszenierung von Episode VIII, die Ihr vermutlich noch nicht gesehen habt: Alle Bilder sind auf einem Apple IIc aus dem Jahr 1984 entstanden. Natürlich inklusive passender Software und einem Grafiktablett aus der gleichen Zeit. Weiterlesen »

  • 2000 Euro MacBook vs. 70 Euro Hackintosh – ein ungleiches Duell?

    Apple-Hardware: Edel, zuverlässig, sauschnell… Sauteuer. Auch diese Zeilen entstehen auf einem alles andere als günstigen MacBook Pro, das ich eigentlich nicht mehr hergeben will. Dennoch vergoss ich innerlich ein kleines Finanz-Tränchen, als mir YouTube neulich ein Video vorschlug. In diesem tritt ein so genannter Hackintosh, also eine Installation von macOS auf PC-Hardware, gegen ein aktuelles MacBook Pro 2016 an. Um es mal mit den Worten von Heftig.co zu sagen: Was ich dann sah, hat mich überrascht ;)Weiterlesen »

  • Siri, Alexa oder Google Home im Akzente-Test

    Spracherkennung und digitale Assistenten sind ja derzeit der heiße Scheiss: Amazon will uns die ganze Wohnung mit Alexa-gesteuerten Echos und Echo Dots vollballern, auf iPhones und iPads „erleichtert“ Siri seit Jahren das Leben und der Google Assistant nimmt das gesammelte Datenkrakenwissen, um bei der Terminplanung und mehr zu helfen. So eingeschränkt die Funktionen zum Teil noch sind: Die Spracherkennung der Assistenten funktioniert oft erstaunlich gut. Doch kommen die Systeme von Apple, Google und Amazon auch mit internationalen Akzenten zurecht? Die Kollegen von Wired stellen Siri und Co. auf die Probe. Weiterlesen »

  • 1000 Mausefallen, ein Trampolin, ein Mann. In Zeitlupe.

    Normalerweise meide ich die Trending-Rubrik von YouTube wie die Pest. Zuviel Bibi, zuviel Pennäler-Humor von gaaaaanz unten, zuviel… Bäh. Heute jedoch hat mich ein versehentlicher Besuch auf ein Video gebracht, das ich Euch einfach nicht vorenthalten kann… Es ist einfach zu… Ich weiß es nicht. Aber ich kann es mir immer wieder ansehen :)

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  • Ein Drum & Bass-Song aus Videospiel-Waffen? Warum eigentlich nicht!

    Ich kann mit Drum & Bass ungefähr soviel anfangen, wie ein Wasserbüffel mit einem Spinnrad. Trotzdem finde ich das neue Video von Eclectic Method unfassbar cool: Die YouTube-Musiker haben einen kompletten Drum-and-Bass-Song aus den Soundeffekten aus diversen Waffen in Videospielen aller Art zusammengemischt. Das Ergebnis geht erstaunlich gut ins Ohr :) Weiterlesen »

  • Amazon Video auf Nvidia Shield TV nutzen

    Das Nvidia Shield TV führt die Liste meiner Top-Technik-Käufe der vergangenen Jahre problemlos an (warum und wieso, lest Ihr unter anderem hier). Mit dem dieser Tage erschienenen „Shield Experience Upgrade 5“ hat sich dieser Eindruck nochmals manifestiert: Nicht nur bringt Android 7 auf dem Shield TV eine Menge Verbesserungen mit, auch gibt ENDLICH eine offizielle App für Amazon Video. Das war der einzige Wermutstropfen beim Umstieg vom Fire TV auf das Shield TV. Der hat sich dann nun erledigt :) Weiterlesen »

  • Kurztest: Samson SR850 Studiokopfhörer zum kleinen Preis

    Audiophile werden mich dafür jetzt sicher hassen, aber der Samson SR850 ist aus meiner Sicht ein grandioser Kopfhörer zum kleinen Preis. Den möchte ich Euch hier einmal kurz vorstellen. Der Kauf von Kopfhörern ist ja bekanntlich eine Wissenschaft für sich: Man muss neben der Klangqualität nicht nur auf den Frequenzbereich und den Einsatzzweck achten, sondern auch auf die Anschlüsse und den Tragekomfort. Beim Samson SR850 stimmt viel davon – und das Ding kostet gerade einmal 30 Euro!Weiterlesen »

  • Autoplay von YouTube-Videos abschalten

    Trotz Netflix, Amazon und Co. hole ich mir meinen Video-Fix nach wie vor am häufigsten über YouTube. Kein Wunder, gibt es doch gerade für Fans von (Retro)-Computing- und Gaming-Zeugs Hunderte von Kanälen, dessen Abo sich lohnt. Vor einiger Zeit hat Google sowohl im Browser als auch in den YouTube-Apps für Android und iOS ein Feature eingebaut, das mir so gar nicht schmeckt: Die automatische Wiedergabe des nächsten, empfohlenen Videos. Doch zum Glück ist es kein Problem, die Autoplay-Funktion von YouTube wieder abzuschalten. Weiterlesen »

  • Individueller Drag & Drop-Video-Konverter

    Wenn Ihr Videos häufig in ein bestimmtes Format konvertiert, erspart Euch dieser Tipp jede Menge Aufwand – denn anschließend zieht Ihr Videos einfach nur auf eine Datei und bekommt das gewünschte Format, ganz ohne weitere Interaktion. Das funktioniert ziemlich simpel mit Avidemux: Ihr erstellt eine kleine Batch-Datei, macht Vorgaben für die Konvertierung und aktiviert Drag&Drop-Funktionalität.Weiterlesen »

  • Anleitung: Plex Media Server auf dem Nvidia Shield TV einrichten

    Neben Kodi gilt Plex als ein absolutes Nonplusultra in Sachen Medienstreaming. Persönlich habe ich mit dem System nie viel anfangen können, verlangt es doch einen rund um die Uhr laufenden Server. Da meine alternde Synology-NAS zu schwach für den Plex Media Server war, habe ich mich also nie weiter mit dem System beschäftigt – bis heute ein Update für mein heißgeliebetes Nvidia Shield TV ins Haus flatterte. Mit dabei: Ein Update für Plex, mit dem die kleine Streaming-Box zum Server wird. Das bedeutet: Ihr könnt Eure Film- und Musiksammlung per externer Festplatte ans Shield TV klemmen und anschließend auf so ziemlich jedes Gerät liefern lassen, für das die passenden Plex-Apps verfügbar sind. Das Shield TV transkodiert die Inhalte dann automatisch immer perfekt für das Zielgerät, sodass Ihr jeden Film auf jedem Device abspielen könnt. Nette Sache, wie ich finde. Und so richtet Ihr den Plex Media Server auf dem Shield TV ein:

    1. Shield TV aktualisieren

    Sorgt zunächst dafür, dass auf Eurem Shield TV mindestens die Shield Experience in Version 3.2 installiert ist. Falls Euch das Gerät nicht automatisch ein Update anbietet, sucht manuell danach, indem Ihr die Einstellungen aufruft. Hier navigiert Ihr zu „Info“ und klickt auf „System aktualisieren“. Installiert anschließend das Update, so es denn verfügbar ist.

    Plex Server Shield TV

    2. Plex-Konto auf dem Shield TV einrichten

    Um die Funktionen des Plex Media Servers auf dem Shield TV nutzen zu können, benötigt Ihr ein kostenloses Plex-Konto. Richtet Euch dieses wahlweise direkt auf dem Shield TV oder auf der Plex-Homepage ein. Wenn Ihr schon einen Account habt, startet die Plex-App auf dem Shield TV und loggt Euch über „Anmelden“ ein.

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    3. Plex Media Server auf dem Shield TV starten

    Bei der ersten Anmeldung nach dem Update des Shield TV meldet Plex, dass nun ein Server verfügbar ist. Setzt das Häkchen bei „Plex Media Server“ aktivieren“ und klickt auf „Weiter“. Alternativ könnt Ihr das auch später auf der Startseite von Plex erledigen, indem Ihr den Link „Plex Media Server Konfiguration“ öffnet.

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    4. Standard-Mediatheken für Plex einrichten

    Im nächsten Schritt fragt Euch Plex, ob Ihr die Standard-Mediatheken von Android einrichten möchtet. Dagegen spricht in der Regel wenig. Unter anderem könnt Ihr damit auf die Videos zugreifen, die Ihr mit der Aufnahme-Funktion des Shield TVs erstellt habt. Klickt also auf „Weiter“ (oder deaktiviert die Funktion, ganz nach eigenem Gutdünken ;) ).

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    5. Speicherberechtigung für Plex erteilen

    Da Nvidia das Shield TV brav aktuell hält und es daher unter Android 6.0.1 alias „Marshmallow“ läuft, müsst Ihr Plex Media Server nun Zugriff auf den Speicher erlauben. Klickt also auf „Weiter“ und erteilt dem Mediacenter die Zugriffsrechte, damit es ordnungsgemäß arbeiten kann.

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    6. Plex Media Server-Einrichtung abschließen

    Tadaaaaaa, das war es auch schon – also, zumindest alle Basisschritte sind damit abgeschlossen :). Plex sucht nun bereits alle Videos, Fotos und Musikdateien auf dem Shield TV und macht diese über den Server verfügbar.

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    7. Erweiterte Einstellung: Quellen etc.

    Wie üblich erfolgt die erweiterte Einrichtung von Plex über die Plex Web App. Hier verbindet Ihr Euch mit dem gerade eingerichteten Server und könnt alle Medien abspielen, die auf dem Shield TV lagern. Über das Interface ist es auch möglich, weitere Quellen ins Shield TV einzufügen (beispielsweise, um Videos von einer ans Shield TV angestöpselten USB-Festplatte zu spielen). Klickt dazu einfach links bei „Bibliotheken“ auf „Bibliotheken hinzufügen“ und folgt dem Assistenten. Hier könnt Ihr auch alle anderen Einstellungen von Plex Media Server auf dem Shield TV durchführen – das würde aber den Rahmen dieses Tutos sprengen ;) .

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    8. Medien vom Shield TV überall abspielen

    Das war es nun wirklich! Ab sofort könnt Ihr die Inhalte, die auf Eurem Shield TV lagern auf JEDEM Plex-kompatiblen Gerät abspielen. Im Browser, auf dem Smartphone, der Playstation 4, dem iPad und (entsprechenden Upload vorausgesetzt) auch unterwegs – feine Sache das!

    Plex Media Server
    Mit dem Plex Media Server auf dem Shield TV könnt Ihr Eure Videos überallhin streamen

    Angeblich soll das Shield TV nun auch auf die NAS zugreifen können, auf der ich persönlich meine Medien lagere. Leider erkennt das System meine Synology-NAS bei der Einrichtung aber nicht (was seltsam ist, da sie sowohl in SPMC bzw. Kodi und im ES File Explorer auftaucht. Trotzdem macht das Shield TV Plex für mich plötzlich hochinteressant. Immerhin verbraucht die Kiste selbst bei laufendeer Plex-Kodierung gerade einmal rund 15 Watt – das ist schon ne andere Hausnummer als einen rund um die Uhr laufenden PC als Server zu nutzen.

    Ich kann mich nur wiederholen: Das Shield TV ist einfach ein MEGA-Gerät ;) Noch habe ich mich nicht mit allen Feinheiten von Plex vertraut gemacht, aber wenn ich das mit dem NAS-Zugriff noch hinbekomme, könnte das System dank Shield TV mittelfristig Kodi bei mir ablösen. Aber das wird die Zeit zeigen ;)

  • Tipp: Tatort-Folgen per App auf dem Smartphone oder Tablet gucken

    In der langen Liste an Dingen, deren gigantische Beliebtheit ich vermutlich in diesem Leben nicht mehr nachvollziehen kann, steht „Tatort gucken“ noch deutlich vor Dingen wie „Snapchat“ oder „Borussia Dortmund“: Egal, wie oft ich es mit des Deutschen liebsten Sonntagskrimi versuche, ich komme einfach nicht rein. Da ich aber mit meiner „Is‘ mir wumpe“-Einstellung recht alleine dastehe, möchte ich Euch nicht vorenthalten, dass Ihr Euch den Tatort nun auch über eine eigene App für Smartphones und Tablets reinziehen dürft. Weiterlesen »

  • Video: Donkey Kong in echt – unbedingt ansehen!

    Wer – wie ich – Adam Sandlers unfassbar miserablen Katastrophenfilm Pixels gesehen hat (bei dem sich die „Katastrophe“ wirklich auf den Film bezieht!), weiß, dass es Videospiele im Kino nach wie vor sehr, sehr, seeeeeehr schwer haben. Dabei könnt es sooooooo viel schöner sein – das beweist der grandiose Kurzfilm „Donkey Kong in Real Life“. Weiterlesen »

  • Video-Screenshots in VLC erstellen

    Kleiner Nischen-Tipp für Video-Fans: Wenn Ihr ein bestimmtes Einzelbild aus einem beliebigen Video auf Eurer Festplatte als Bild extrahieren wollt, müsst Ihr dazu nicht extra eine Videoschnittsoftware einsetzen. Der allseits beliebte VLC Player bringt auf allen drei großen Plattformen die entsprechende Funktion mit, aus jedem Video ein Einzelbild zu extrahieren und auf der Festplatte zu speichern. Die Vorgehenswesie ist dabei ganz einfach. Weiterlesen »

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