windows 10

  • Edge-Tabs im ALT-TAB-Dialog ein- und ausschalten

    Windows 10 hat vor einiger Zeit per 20h2-Update ein neues Feature bekommen: Im ALT-TAB-Dialog werden nicht mehr nur geöffnete Fenster, sondern auch geöffnete Edge-Browser-Tabs angezeigt. Das kann praktisch sein, verbraucht aber unnötig Platz, wenn man denn nur Fenster wechseln will …Weiterlesen »

  • Anleitung: Laufwerksbuchstaben unter Windows ändern

    Ob interne oder externe Festplatten, USB-Sticks, Netzwerklaufwerke oder USB-Sticks: Windows vergibt im Gegensatz zu Linux und macOS für jeden angeschlossenen Datenträger einen Laufwerksbuchstaben – ein Relikt aus DOS-Tagen. Vor allem, wenn Ihr viel mit externen Laufwerken arbeitet, kann es sein, dass die Buchstaben sich ändern. Das wird spätestens dann zum Problem, wenn beispielsweise eine Verknüpfung auf ein Laufwerk nicht mehr funktioniert (und Ihr Euch nicht unbedingt mit den praktischen, aber auch einigermaßen komplizierten symbolischen Links herumschlagen wollt). Aus diesem Grund kann es sich lohnen, einem Laufwerk einen anderen Buchstaben zuzuordnen. Wie das geht? Zeigen wir Euch!Weiterlesen »

  • Anleitung: Alte Word-Datei öffnen und als Docx sichern

    Wie in den Kommentaren versprochen, hier der Nachtrag zum Artikel „Alte Works-Dateien öffnen und bearbeiten„, und zwar in der Version für MS Word. Dort hat Microsoft nämlich ab Version 8 (Word 97) das Dateiformat umgestellt, wodurch sich alte Dokumente aus den 1980ern und 1990ern nicht mehr mit aktuellen Office-Versionen nutzen lassen. Doch das ist kein Problem: Wir zeigen, wie Ihr eine alte Word-Datei öffnen und neu abspeichern könnt.

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  • Dateitypen per Doppelklick mit Optionen öffnen

    Problemchen aus dem Alltag sind doch manchmal die schönsten zum darüber Schreiben. Im Artikel zum Öffnen von Programmen mit Optionen kam die Frage auf, wie man das denn auch per Doppelklick auf bestimmte Dateitypen hinbekommen könnte. Also zum Beispiel: Doppelklick auf TXT-Datei öffnet sie im Standardprogramm Notepad und zwar im Unicode-Modus. Mit einer Verknüpfung ist es leider nicht ganz getan …Weiterlesen »

  • Windows 10: Alle Einstellungen in einem einzigen Ordner anzeigen

    Windows 10 bietet Hunderte von Einstellungen, die quer durch das System verstreut sind – die nach wie vor nicht ganz vollständigen modernen Systemeinstellungen machen das Chaos nicht besser. Wenn Ihr gerne an verschiedenen Einstellungen herumspielt, ist der folgende Tipp hilfreich für Euch. Mit wenigen Klicks erstellt Ihr einen Ordner, der alle wichtigen, klassischen Funktionen von Windows übersichtlich vereint. Zwar kein God Mode für Windows 10, aber dennoch sehr, sehr praktisch. Weiterlesen »

  • Windows-10-Version anzeigen

    Die Frage nach der genauen Systemversion scheint viele Nutzer umzutreiben, legen zumindest Google-Suchanfragen nahe. Und Windows wäre nicht Windows, gäbe es dafür nicht gleich mehrere Anlaufpunkte – Windows 10 bietet mindestens fünf verschiedene Orte für diese Info, mit unterschiedlichem Detailgrad allerdings.Weiterlesen »

  • Xbox Game Pass: Fehler bei Installation von Spielen beheben

    Der Xbox Game Pass für den PC ist für mich derzeit das vielleicht beste Gaming-Angebot auf dem Markt: Für rund 4 Euro im Monat bekommt Ihr Zugriff auf über 100 Spiele, darunter haufenweise Top-Games wie Ori & The will of the Wisps, Halo Remastered oder der neue Microsoft Flight Simulator. So schön das Angebot, so besch…eiden ist die Software-Basis dahinter: Die Xbox-App für Windows 10 neigt zu Fehlern, die von kryptischen Codes begleitet werden. Eine mögliche Lösung für Installationsfehler von Xbox-Game-Pass-Spielen kann der Wechsel des Installationsorts sein.

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  • Windows 10: Bing-Suche im Startmenü ausschalten (Update für 2020)

    Microsoft kann es einfach nicht lassen: Im Startmenü von Windows 10 wird standardmäßig jede Sucheingabe an die Microsoft-Suchmaschine Bing übermittelt. Konntet Ihr dieses überaus nervige Verhalten vor einigen Jahren noch recht einfach deaktivieren, machen es neuere Versionen von Windows 10 schwerer, die Bing-Suche abzuschalten. Doch keine Sorge: Wir zeigen Euch, wie Ihr die nervige Websuche im Startmenü von Windows 10 abschalten könnt.

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  • 25 Jahre später: So nutzt Ihr Windows 95 als App

    Windows 95 – für die einen der Beginn einer neuen Ära, für andere der Beginn einer lebenslangen Abneigung gegen Windows und alles, was damit zu tun. Ziemlich exakt heute vor 25 Jahren brachte Microsoft das System auf den Markt, gepaart mit viel Getöse, einer gigantischen Werbekampagne und dem einen oder anderen Bug…. Heute könnt Ihr Windows 95 deutlich einfacher nutzen als damals: Ladet Euch das System einfach als App herunter und startet es per Doppelklick. Das funktioniert übrigens auch auf dem Mac und unter Linux.

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  • CPU-Auslastung unter Windows, macOS und Linux anzeigen

    Ob unter Windows, Linux oder macOS: Wenn der Prozessor Eures Computers ausgelastet ist, wird die Arbeit zur Qual. Praktischerweise bieten alle aktuellen Betriebssysteme die Möglichkeit, die CPU-Belastung anzuzeigen. Das lohnt sich vor allem auf Laptops im Akkubetrieb: Wenn ein Programm das System auslastet, ist der Akku natürlich deutlich schneller leer. Erkennt Ihr hingegen ein „böses“ Programm (ein Klassiker wäre beispielsweise ein Browser, in dem eine Videowerbung läuft) könnt Ihr dieses einfach schließen und Akku sparen. So oder so lohnt sich im PC-Alltag ein Blick auf die Prozessor-Auslastung – wir zeigen Euch, wie es in den drei großen Systemen funktioniert.

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  • Parallels Desktop: Speicherplatz von virtuellen Maschinen freigeben

    Trotz des Abo-Systems und den damit verbundenen jährlichen Update-Kosten setze ich für virtuelle Maschinen unter macOS seit Jahren auf Parallels Desktop. Die perfekte Integration in macOS und die im Vergleich zu VirtualBox deutlich bessere Performance sind mir das Geld für Parallels letzten Endes wert – erst recht, weil ich die Software jobbedingt praktisch täglich verwende. Eine der praktischsten Funktionen von Parallels Desktop lässt sich leicht übersehen: Die Möglichkeit, den Speicherbedarf der Gastsysteme mit wenigen Klicks deutlich zu verringern. So sorgt Ihr für mehr Speicherplatz auf Eurem Mac.

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  • Windows 10: Dateien und Ordner auf Viren untersuchen

    Microsoft Defender Antivirus (der neue Name für den Windows Defender) hat sich in den vergangenen Jahren zur Top-Alternative für kommerzielle Virenscanner entwickelt. Neben der Echzeit-Überwachung könnt Ihr mit dem integrierten Scanner von Windows 10 auch jederzeit einzelne Dateien oder Ordner auf mögliche Schadsoftware untersuchen. Wir zeigen Euch, wie es geht.Weiterlesen »

  • Windows 10: PDF erstellen, lesen, bearbeiten und verkleinern

    PDF-Dateien sind eine praktische Sache: Sie eignen sich ebenso gut zur Weitergabe von Dokumenten über Betriebssystem-Grenzen hinweg, wie auch zur digitalen Archivierung oder als Druckvorlage. Unter Windows 10 ist der Umgang mit ihnen aber nicht unbedingt intuitiv. Wir zeigen Euch deshalb, wie Ihr in Windows 10 PDF-Dateien nicht nur erstellen, sondern auch lesen, bearbeiten und nicht zuletzt verkleinern könnt.Weiterlesen »

  • Anleitung: Adobe Flash löschen (Mac & Windows)

    Adobes Flash-Player ist tot. Das hat Adobe schon 2017 in einer Pressemitteilung verkündet: Nun ist es amtlich: Am 31.12.2020 wird das Flash-Plugin beerdigt. Und das wurde auch Zeit! Schon lange ist die Flash-Technologie nicht mehr mit allen Endgeräten kompatibel. Das Plugin hat regelmäßig mit schweren Sicherheitslücken zu kämpfen und ist obendrein ein echter Hardware- und damit Akkufresser. Zum Glück ist Flash löschen unter Windows und MacOS mit wenigen Handgriffen erledigt.Weiterlesen »

  • Anleitung: Von FreeDOS zu Windows 10 wechseln

    Habt Ihr schon einmal einen Laptop „ohne“ Betriebssystem gekauft? Falls ja, seid Ihr beim Einschalten eventuell auf der klassischen DOS-Oberfläche samt ikonischen „C:“-Prompt gelandet. In diesem Fall: Willkommen bei FreeDOS! Der Open-Source-DOS-Nachfolger wird von vielen Händlern als Platzhalter für Windows oder auch Linux vorinstalliert. Doch kein Problem: Ihr könnt mit wenigen Handgriffen von FreeDOS auf Windows 10 umstellen – wir zeigen Euch, wie es geht.Weiterlesen »

  • Neulich in Windows 10: Was bitte sind Badges?

    Heute gab es bei mir mal wieder einen frühe-Windows-Zeiten-Moment: Unbekannte Option gesehen, umgestellt, nix passiert. Ein paar Stunden und einen Neustart später: Arrgh, wo ist denn das Teil hin verschwunden … Früher habe ich an so ziemlich allem rumgespielt, was unter Windows interessant aussah und zum Beispiel die Datei command.com gelöscht. War ein lehrreiches Unterfangen, auf die harte Tour ;) Von Badges hatte ich jedenfalls nie was gehört.Weiterlesen »

  • Windows 10 20H1: So installiert Ihr das Mai-Funktionspdate

    Alle halbe Jahre wieder bringt Microsoft ein Funktionsupdate für Windows 10 heraus. Bis dieses über Windows Update verteilt wird, dauert es traditionell ein wenig. Ebenso traditionell zeigen wir Euch hier, wie Ihr manuell auf die neue Windows-Version aktualisieren könnt – unserer Meinung nach lohnt sich der Wechsel auf Windows 10 20H1!Weiterlesen »

  • 5 gute Gründe, jetzt doch Microsoft Edge zu benutzen

    Der Browser-Krieg ist lange vorbei. Vermutlich wisst Ihr nicht einmal sicher, mit welchem Web-Surfbrett Ihr gerade unterwegs seid. Ganz unwichtig ist das aber nicht, denn mit dem richtigen Browser könnt Ihr den Akku schonen und Euren Rechner flotter machen. Hier kommt die Neuausgabe von Microsofts Edge-Browser ins Spiel: Der ist nämlich super – und könnte die ollen Ressourcenfresser Chrome und Firefox elegant vom Thron stoßen. Hier sind fünf gute Gründe, künftig den Edge-Browser zu verwenden. Und nein: Der Post ist nicht von Microsoft gesponsert – ich mag nur systemnahe Browser und bin seit geraumer Zeit mit Chrome auf Kriegsfuß.

    1. Edge benutzt jetzt die gleiche Technik wie Chrome und Safari

    Der wohl wichtigste Argument für den neuen Edge ist seine technische Basis: Statt auf dem Internet-Explorer basiert Edge nun auf dem quelloffnen Chromium-Projekt. Und das bedeutet, dass nicht nur der zugrundeliegende Quelltext offen liegt, sondern dass Sicherheitslücken genauso schnell gefixt werden wie bei Chrome und Safari, die ebenfalls auf Chromium basieren. Und auch in Sachen Geschwindigkeit kann Edge dem Mitbewerb jetzt das Wasser reichen. Grund genug, dem neuen Chromium-Edge eine Chance zu geben.

    Edge basiert jetzt auf Chromium – und das ist quelloffen.
    Edge basiert jetzt auf Chromium – und das ist quelloffen.

    2. Edge ist bei Windows dabei

    Für viele Windows-User nicht unerheblich ist auch, dass Edge bei Windows dabei ist. Allerdings wird derzeit seine neue, Chromium-basierte Fassung zwar noch nicht automatisch mitinstalliert: Wenn Ihr Edge unter Windows habt, ist das wahrscheinlich noch die alte Version. Das erkennt Ihr am Icon, das beim alten Edge ein stilisiertes „E“ ist, das an den Internet-Explorer erinnert. Das neue Symbol ist ebenfalls ein „e“, allerdings stark stilisiert, wodurch es an eine Welle erinnert. Mit wenigen Klicks könnt Ihr Edge Chromium herunterladen und installieren. Die neue Version ersetzt dabei den klassischen Edge, der noch auf dem Internet-Explorer basiert. Anschließend müsst Ihr Euch nicht mehr darum kümmern: Der Browser wird bequem über die Windows-Updatefunktion aktuell gehalten.

    Mit wenigen Klicks könnt Ihr Edge Chromium installieren.
    Mit wenigen Klicks könnt Ihr Edge Chromium installieren.

    3. Microsoft Edge gibt es auch für Mac, iPhone und Android

    Wenn Ihr ein einheitliche Browser-Infrastruktur benötigt, ist Edge eine gute Wahl: Anders als bei den Vorgänger-Versionen hat Microsoft nämlich penibel darauf geachtet, dass der Browser für alle wichtigen Systeme verfügbar ist. Zwar gibt es derzeit (noch) keine Linux-Version, so weit wird Microsoft wohl noch nicht gehen. Dafür werden aber neben Windows 7, 8 und 10 auch Versionen für MacOS, iOS und Android angeboten. Praktischerweise wird der Browser nach Anmeldung über ein bei den meisten Nutzern ohnehin vorhandenes Microsoft-Konto synchronisiert. Ihr müsst Euch also keine Gedanken mehr um Lesezeichen oder Passwörter machen.

    Edge gibt es für die wichtigsten Betriebssysteme. Nur Linux ist (noch) nicht dabei.
    Edge gibt es für die wichtigsten Betriebssysteme. Nur Linux ist (noch) nicht dabei.

    4. MS Edge kann Chrome-Erweiterungen nutzen

    Wenn Ihr bislang mit Chrome oder Firefox surft, dürftet Ihr die reiche Auswahl an Add-Ons gewohnt sein, mit der Ihr den Browser um Funktionen erweitern könnt. Neben einer eigenen kuratierten Erweiterungs-Datenbank bietet Microsoft dem Edge-Browser aufgrund der technischen Verwandtschaft auch die Möglichkeit, auf beliebte Chrome-Erweiterungen zuzugreifen und diese zu installieren. Der einzige Unterschied: Erweiterungen aus dem Chrome-Web-Store können zwar installiert werden, Microsoft weist jedoch dediziert darauf hin, dass diese nicht unbedingt reibungslos funktionieren. Mit einem Klick auf „Erweiterungen aus anderen Stores erlauben“ seid Ihr an Bord.

    Edge erlaubt die Nutzung von Chrome-Erweiterungen.
    Edge erlaubt die Nutzung von Chrome-Erweiterungen.

    5. Edge ist ziemlich flott

    Übrigens ist Edge auch noch flotter als so mancher Mitbewerber. Die Kollegen von der PC Welt haben das ausgiebig getestet. Bei unserer Stichprobe mit dem Browser-Benchmark JetStream2 zeigte sich Edge unter MacOS insgesamt deutlich performanter als zum Beispiel Firefox. Nur Apples Safari war schneller. Allerdings wäre es ja auch zu einfach, wenn es für Microsoft nicht noch Optimierungspotential gäbe.

    Edge ist flott, und zwar deutlich flotter als zum Beispiel Firefox.
    Edge ist flott, und zwar deutlich flotter als zum Beispiel Firefox.

    Bei mir ersetzt Microsoft Edge Chrome als Zweit-Browser

    Ganz ehrlich: Auch wenn mir Edge gut gefällt, werde ich weiter auf Safari setzen. Ich nutze im Alltag weder Plugins, noch brauche ich eine engere Vernetzung mit Microsoft-Software, weil ich ohnehin nur unter MacOS und iOS unterwegs bin. Allerdings hat Edge inzwischen Chrome als Zweit-Browser abgelöst: Unter MacOS ist Chrome nach wie vor eine katastrophale Systembremse, die noch dazu Ärger mit der Prozessorlast, dem Schlafmodus und anderen Mac-spezifischen Funktionen verursacht. Ja: Ich hasse Chrome wirklich. Auch Firefox war seit mindestens 10 Jahren keine Alternative mehr für mich, weil das Ding einfach lahm ist und unter MacOS auch sehr lange nicht besonders hübsch aussah. All diese Probleme hat der neue Chromium-Edge augenscheinlich nicht: Er sieht gut aus, läuft rund und ist insgesamt eine ernstzunehmende Alternative. In meinen Windows-VMs und auf meinem Windows-10-Tablet habe ich die anderen Browser deshalb auch schon rausgeschmissen: Edge ist systemnäher und spart dadurch Ressourcen – und das ist heutzutage immer ein Vorteil.

    Bei einer frischen Installation mit nur einem offenen Tab ist Chrome bereits langsamer, wenn auch nicht viel.
    Bei einer frischen Installation mit nur einem offenen Tab ist Chrome bereits langsamer, wenn auch nicht viel.

    Welchen Browser bevorzugt Ihr? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

  • Microsoft PowerToys für Windows 10: Erstaunlich nützliche Open-Source-Helfer

    Microsoft hat die altbekannten PowerToys neu aufgelegt. Anders, als ihre Ahnen aus den 90ern sind die PowerToys für Windows 10 nicht nur Open Source, sondern auch erstaunlich nützlich: Über Funktionen wie eine Markdown-Vorschau direkt im Explorer, komplexe Datei-Umbenennungen auf Basis von regulären Ausdrücken oder ein effizienteres Fenster-Management dürfte sich so mancher Windows-Nutzer freuen. Wir zeigen Euch, wie die praktischen Windows-Helfer funktionieren und wie Ihr sie bekommt.
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  • Open-Shell auf Deutsch umstellen

    Das Startmenü unter Windows hat schon mal bessere Zeiten gesehen – sehen zumindest viele User so. Und werden so zu Lesern unserer Anleitung Klassisches Startmenü mit Open-Shell einrichten. Leider läuft der Classic-Shell-Nachfolger nicht auf Anhieb auch auf Deutsch, jedenfalls nicht komplett. Zwar gibt Open-Shell Hinweise, wie es funktioniert – aber leider auf Englisch ;)Weiterlesen »

  • Windows 10: Anzeige von Thumbnails im Explorer verhindern

    Der Explorer von Windows zeigt in der Regel eine Vorschau der Dateien in einem Ordner an. Auf langsamen PCs kann eben diese Vorschau dazu führen, dass das Öffnen von Ordnern elend lange dauert. Doch kein Problem: Ihr könnt die Anzeige von Miniaturansichten unter Windows 10 mit wenigen Klicks aktivieren. Das sorgt nicht nur für mehr Speed im Explorer, sondern kann auch die Privatsphäre erhöhen. Weiterlesen »

  • 10 nutzlose Windows-Programme, die Ihr sofort löschen könnt

    Windows 7 ist tot, der Windows-10-Umstieg fertig? Dann solltet Ihr Euch als nächstes an’s Aufräumen machen. Denn Windows 10 installiert so manchen Käse mit. Und dann sind da natürlich noch die Altlasten, die ebenfalls in die Tonne können. Weiterlesen »

  • Januar 2020: Windows 7 macht Probleme? Klar – es starb!

    Alle nutzen Computer, aber die wenigsten interessieren sich auch dafür. Surfen, Videos gucken, Foto-Kram, chatten auf Facebook, quatschen auf Twitter und vielleicht ein paar Briefe für die Versicherung – das ist für die meisten die Computer-Welt. Und darum werden sich viele von Euch normalen Nutzern derzeit über Warnmeldungen und nicht funktionierende Updates und wer weiß was noch wundern. Was ist passiert? Wie geht es weiter? Ein wenig Hilfe für Menschen, die sich nicht für Windows interessieren, keine Ahnung von Computern haben und bei Problemchen gerne die Enkel, Kinder oder den Admin von der Arbeit anrufen ;)Weiterlesen »

  • Windows 10: Was sich Win-7-Umsteiger sofort anschauen sollten

    Dass ich kein großer Fan von Windows 10 bin sieht man schon alleine daran, dass ich erst jetzt umgestiegen bin – Windows 7 lief schlicht und ergreifen völlig zufriedenstellend, warum also auch? Zwar gibt es wohl die Möglichkeit, die nur für Firmen gedachte Weiterversorgung mit Sicherheitspatches über Skript auch daheim zu beziehen und Win 7 so noch weiter zu nutzen. Aber für Produktivrechner ist das nicht unbedingt die beste Idee. Für alle, die ähnlich ungern umsteigen, gibt’s hier die aus meiner Sicht interessantesten, wichtigsten, problematischsten Aspekte für bisherige Win-7-Nutzer.Weiterlesen »

  • Windows-10-Product-Key für neuen PC freigeben

    Wenn Ihr eine separat gekaufte Windows-Version besitzt und Euren Rechner wechselt, müsst Ihr für den neuen Rechner kein neues Windows kaufen. Allerdings könnt Ihr den Lizenzschlüssel von Windows 10 auch nicht einfach so auf dem neuen System verwenden: Es kann sein, dass Microsoft ihn dann sperrt und Ihr ihn mit der lästigen Telefonaktivierung legitimieren müsst. Deshalb solltet Ihr auf den Aktivierungsschlüssel auf dem alten System löschen.Weiterlesen »

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