Opensource

  • Linux-Terminal-Basics 4: Textdateien bearbeiten und anzeigen

    Das Anzeigen von Textdateien macht im Terminal wohl kaum jemandem Sorgen – dennoch kommen da ein paar Tools zusammen. Die Bearbeitung ist wiederum ein wenig komplizierter. Manchmal kann man auch einfach den Editor nicht beenden – ich schwöre!Weiterlesen »

  • Linux-Terminal-Basics 5: Dateien herunterladen

    Über Download-Möglichkeiten im Terminal ließen sich halbe Bücher verfassen, aber die gute Nachricht für Einsteiger – und um Euch geht’s ja hier: Grundsätzlich ist es furchtbar simpel. Hier seht Ihr drei Tools im Einsatz: Den Download-Spezialisten wget, den Torrent-Client aria2 und den URL-Crawler curl. Wobei curl fast nur für ganz bestimmte und nur temporäre Dateien gedacht ist …Weiterlesen »

  • Bastelstart 2023: Klebezettel für Notepad++

    Digitale Post-it-Derivate gibt es reichlich, auch als Open-Source-Software. Was mir aber meist nicht gefällt ist, dass alle Notizen vom Hauptprogramm abhängig sind. Und auch die vielen Optionen will ich nicht, nur simple unabhängige Einweg-Klebezettelchen in klassischem Gelb, so aus Prinzip. Und am liebsten würde ich sie aus Notepad++ heraus generieren. Dann ist es nämlich schön einfach, Teile bestehender Dokumente auf die Notizen zu bringen, zum Beispiel Code-Schnipsel. Und seltsamerweise gab es dieses Tool so nicht …Weiterlesen »

  • Skript nur für eine bestimmte Zeit laufen lassen – Bash und AutoHotkey

    Ein ganz normaler Wunsch: Das Skript soll 10 Minuten laufen und dann geschlossen werden. Unser aller Lieblings-Windows-Scripting-Sprache AutoHotkey berücksichtigt diesen Wunsch – Skripte können Timeouts beinhalten. Auch für Bash-Skripte gibt es eine explizite Funktion dafür, aber außerhalb des Skripts. Soll es im Skript passieren, müsst Ihr manuell frickeln.Weiterlesen »

  • Gimp: Alle Layer als einzelne Dateien speichern

    Ihr habt lange an einem Dokument gearbeitet, 20 Layer zusammengetragen und braucht die nun einzeln? Klar könnt Ihr sie alle per Drag&Drop auf die Toolbox als neue Bilder öffnen und exportieren. Aber das ist doch arg lästig … Schneller geht es über einen Export des ganzen Werks im OpenRasta-Format.Weiterlesen »

  • Linux-Terminal-Basics 3: Software installieren

    Software-Installation – immer noch ein Thema, das viele Neu-Linuxer verunsichert. Dabei ist es eigentlich ganz simpel, man muss einfach nur wissen, was für ein Betriebssystem man denn nutzt. Zunehmend noch nichtmal mehr das. Und wenn Euch das Wörtchen eigentlich verunsichert hat: Nicht ganz zu unrecht …Weiterlesen »

  • Linux-Terminal-Basics 2: Navigieren

    Für blutige Anfänger ist schon das Navigieren in einen bestimmten Ordner eine Aufgabe mit Fragezeichen – und da gibt es zwei Wege, die Ihr kennen solltet. Einer ist super simpel, der andere nur super ;) Und für alle GUI-Fetischisten, die das schon wieder kompliziert finden: Auch Doppelklicks sind nicht intuitiv, das glaubt Ihr nur.Weiterlesen »

  • Linux-Terminal-Basics 0: 3 Merkhilfen für Befehle

    Erst eine Einleitung für die Serie und dann ein Teil 0? Keine Sorge, hier wird es kurz, bündig, nützlich, nicht wieder so ein langes Gefasel. Bevor wir Euch etliche CLI-Tools vorstellen, solltet Ihr wissen, wie Ihr an einmal erlernte Befehle später wieder dran kommt. Denn was nicht täglich zum Einsatz kommt, wird schnell vergessen. Weiterlesen »

  • Linux-Terminal-Basics – Pilot zur neuen Serie

    Tja, wer hätte in den 70ern gedacht, dass viele der üblichen Tools auch heute noch tagtäglich im Einsatz sind? Das Tool grep zum Beispiel feiert nächstes Jahr 50. Geburtstag! Muss eine Software nicht wirklich fantastisch sein, um sich so lange zu halten? Und das obwohl es keine Klickibunti-Oberfläche hat. Aber weder muss man sie heute noch nutzen, noch Angst davor haben.Weiterlesen »

  • Warum, Thalia? Blöde Hörbuch-MP3s umbenennen

    Es war eine freudige Erkenntnis: Ich kann bei Thalia doch tatsächlich Hörbücher als MP3s kaufen! Kein DRM, keine verdammte App, einfach nur simple, universelle MP3-Dateien. Danke! Aber die Dateinamen? Nummer, Gesamtzahl, ISBN, unbestimmte Zeichenkette – insgesamt 34 Zeichen lang. Das mag innerhalb von Bibliotheken okay sein, die bereiten die Daten anhand der Tags auf. Ich nutze aber meist Datei-basierte Player und da sind diese Monstren einfach nervig. Und da es sich um 188 Dateien handelt, kommt für das Umbenennen nur die gute alte Stapelverarbeitung in Frage.Weiterlesen »

  • Mastodon: Konto mit 2-Faktor-Authentifizierung absichern

    Wenn Ihr neu bei Mastodon seid, sollte Ihr direkt mal für ein wenig mehr Sicherheit sorgen. Nun, auch wenn Ihr schon länger dabei seid und es vergessen habt. Standardmäßig genügt für die Anmeldung das Wissen um die Login-Daten. Muss man zusätzlich den Besitz etwa von einem Smartphone nachweisen, wird es deutlich sicherer.Weiterlesen »

  • Mastodon: Twitter-Follower und -Follows importieren

    Erste Schritte in Mastodon haben wir Euch bereits gezeigt, aber Spaß macht das Netzwerk erst, wenn es auch ordentlich Content gibt. Erfreulicherweise gibt es doch einige Twitter-Accounts, die auch auf Mastodon zu finden sind – und das in ihren Twitter-Profilen auch angeben. Und wenn sie das tun, könnt Ihr sie mit wenigen Klicks in Mastodon importieren. Das gilt für Eure Follower und auch für Konten, denen Ihr selbst folgt. Und so geht’s:Weiterlesen »

  • OBS Studio: Auf Mauszeiger zoomen und folgen

    Bei Screenvideos geht es meist um bestimmte Punkte auf dem Desktop – einzelne Buttons, bestimmte Grafiken, Optionen oder natürlich Texte. Wenn Details erkennbar und Texte lesbar sein sollen, braucht es hin und wieder etwas Zoom. Und dieser sollte dem Mauszeiger am besten folgen. Klar geht das mit externen, auch Windows-eigenen, Tools, aber als OBS-interne Funktion ist es doch komfortabler und wesentlich zuverlässiger. Ein kleines Open-Source-Skript macht es möglich.Weiterlesen »

  • Wordpress Multisite: Sites über eigene Domains

    Es gibt im Netz allerlei Anleitungen, wie Ihr Multisite-Seiten von der Hauptdomain auf eine eigene bekommt – so ziemlich alle mit viel Erklärungen rund um DNS-Einträge, Frickelei und dem Anspruch auf Allgemeingültigkeit. Das ist hier nicht der Fall! Hier geht es um das übliche Szenario: Eure Wordpress-Installation und Eure Domain-Verwaltung laufen über ein und denselben Hoster – und dann beschränkt sich das Prozedere auf genau zwei popelige Einstellungen!Weiterlesen »

  • 17 tolle App-Tipps unserer Gewinnspiel-Teilnehmer

    Keine Werbung, keine Kosten, kein nerviges Tracking – das zeichnet die Open-Source-Apps aus dem F-Droid-Store aus. Aber natürlich genügt das nicht, sie müssen auch wirklich etwas leisten! Die Teilnehmerinnen unserer Verlosung haben ihre Favoriten hinterlassen und die verdienen natürlich auch nochmal eine Erwähnung – zumal einige Apps ziemlich häufig genannt wurden, etwa HyperRogue, TrackerControl und Element.Weiterlesen »

  • 72 Apps fürs Wochenende – Gewinnspiel [beendet]

    Seit Anfang des Jahres haben wir Euch zum Wochenende jeweils drei Apps aus dem Open-Source-App-Store F-Droid vorgestellt. Von sinnlosen Gaga-Apps, über langweilige Dateiverwalter, bis hin zu Apps, die helfen (einen) Gott zu finden, oder zumindest inneren Frieden :) Zum Abschied gibt es nochmal meine persönliche Top 5 und etwas Merch für Eure Top 3 zu gewinnen.Weiterlesen »

  • 3 Apps fürs Wochenende – KW 25: Runterkommen

    Okay, eine der Apps dieser Woche bereitet etwas Bauchschmerzen – aber keine Angst, nur dem Autor. Die anderen beiden Kandidaten sorgen aber auch hier für Ruhe und inneren Frieden, wahlweise mit Augen zu oder Augen auf. Let’s go ommmmmmmmmmmmmmmmm …Weiterlesen »

  • 3 Apps fürs Wochenende – KW 24: Hektik als Spiel

    Keine der drei Apps dieser Woche wird bei mir zum Dauerbrenner, zu hektisch, zu viel Action und die Steuerung via Touchscreen-Gamepad-Simulation … naja. Aber ich bin ja nicht der Maßstab: Ein Rennspiel im Micromachines-Stil wird Fans finden. Doom-eske Spiele dürften auch oft genug mit offenen Armen empfangen werden. Und das dritte Spiel im Bunde baut Level auf Basis Eurer eigenen Musik-Dateien! Allein dafür lohnt sich ein Blick.Weiterlesen »

  • 3 Apps fürs Wochenende – KW 23: AA, Gaga, Gute Nacht

    Platz für Schwachsinn, hier kommen drei Schwergewichte. Gut, die eine ist eeeeeeetwas monoton, die nächste ist reines Trolltum und die dritte verdient ein „Thema verfehlt, setzen.“ – aber alle sind auch etwas Besonderes. Vielleicht und möglicherweise installiert Ihr nur eine der Apps. Nur so eine Vermutung …Weiterlesen »

  • Dateien neuer als Datei X finden

    Manchmal möchte man mit Dateien arbeiten, die neuer sind, als das letzte Bearbeitungsdatum einer gegebenen Datei – sie zum Beispiel verschieben oder in einem Rutsch umbenennen. Das geht mit dem Tool find ziemlich einfach, aber auch ziemlich unnötig un-einfach ;) Un-einfach bringt hier aber nicht nur einen nicht zu unterschätzenden Lerneffekt, sondern ist auch flexibler.Weiterlesen »

  • 3 Apps fürs Wochenende – KW 22: Langweiliges für Dateien

    Man könnte meinen, Dateiverwaltung sei eine der Kernaufgaben eines Computers überhaupt – und unter Windows mit dem prominenten Explorer fühlt sich das auch so an. Android tat sich da leider immer etwas schwer mit. Heute geht es halbwegs, aber der eigene Dateimanager so langweilig wie sein Name: Files. Gut, auch die Alternativen sind kein Blingbling, Werkzeug bleibt Werkzeug. Dafür gibt es aber zum Beispiel Zugriff auf Dateien im Netzwerk, das macht die Welt zumindest einfacher ;)Weiterlesen »

  • Android: Wenn-Dann-Automatisierung

    Automation ist so eine typische App, von der man gar nicht weiß, dass man sie gerne hätte – und nicht mehr missen will, hat man sie einmal installiert. Die Open-Source-App kann massenhaft Dinge automatisieren, immer nach dem simplen Muster „Wenn dies, dann das“. Allein schon für die ortsabhängigen Audio-Profile dürfte sich Automation lohnen – für alle, die das Smartphone bei der Arbeit leise schalten, daheim wieder laut, in der Bahn wieder leise, im Pub auf Vibration …Weiterlesen »

  • 3 Apps fürs Wochenende – KW 21: Zahlenspiele

    Den Superuser-Kuh-Fetisch habe ich nie verstanden, das Verdoppeln von Zahlen schon eher und diese zweidimensionale Substrahiererei … schon irgendwie faszinierend. Spektakulär, Triple-A, Budenzauber, visuell atemberaubend – alles Dinge, die mit unseren dieswöchentlichen Apps absolut nichts zu tun haben ;) Aber versprochen, dem Reiz dieser Simpel-Games kann man sich schwer entziehen!Weiterlesen »

  • Multipass: VMs, Container, Cluster – einfach wie nie

    Multipass ist ein kleines, ziemlich mächtiges Kommandozeilen-Tool von Ubuntu-Mama Canonical für Windows, Mac und Linux. Über super simple Befehle lassen sich komplette virtuelle Maschinen mit Ubuntu als Betriebssystem erstellen – multipass launch genügt im Zweifel! Ihr wollt lieber eine Container-Umgebung samt Portainer-Web-Verwaltung? Gut, dann halt multipass docker und fertig! Mehr? Ihr braucht quasi ein lokales Rechenzentrum, eine lokale „Cloud-Simulation“? multipass minikube erledigt auch das. Multipass macht Komplexes so einfach, dass es daheim aber auch NAS, Raspberry Pi & Co. ersetzen kann! Man kommt um das Wortspiel MultiSpass einfach nicht herum ;)Weiterlesen »

  • 3 Apps fürs Wochenende – KW 20: Paaar-tay

    Wer ist dran mit Bierholen? Klärt die App. Es mangelt an Gesprächsthemen? Klärt ’ne App. Warheit oder Pflilcht? Egal, Hauptsache mit App. Zugegeben, die Apps dieser Woche als Triple-A-Titel zu bezeichnen wäre arg mutig. Aber zwei bedienen des Menschen Retro-Bedürfnis und eine ist schlichtweg genial, gekrönt von einem irren Minimalismus ;) Weiterlesen »

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