F-Droid

  • Retro-Fotos und -Videos in Gameboy- und C64-Style

    Retro-Filter gibt es viele, meist für alte Filmrollen und Kameras. Die Open Source App Retroboy ist besser – sie hat einfach die cooleren Filter: Gameboy, C64, PXL-2000, Amstrad CPC464 und Apple Macintosh OS. Da schlägt das Herz des (älteren) Nerds doch gleich schneller, woll?!Weiterlesen »

  • Alternative YouTube-App – Musik & Podcasts im Hintergrund

    Die offizielle YouTube-App von Google ist okay, hat aber ein paar nervige Eigenarten. Die wohl schlimmste: Wer hauptsächlich Musik, Vlogs oder Video-Podcasts über YouTube konsumiert, verballert massig Akku, weil YouTube bei abgeschalteten Bildschirm nicht funktioniert. Wir haben Euch schon einen Workaround dafür präsentiert. Leider klappt die YouTube-Wiedergabe via Firefox für Android nicht immer reibungslos. Eine Open-Source-Alternative schafft hier Abhilfe.Weiterlesen »

  • Android: Der/die/das Genderismus konfigurieren

    Kotzt Ihr schon oder seid Ihr noch am Lesen am dran sein? Verpasst nicht der/-ie App d* Stunde/-r – er/sie/es lohnt sich. Jeden Taq schaue ich bei F-Droid vorbei, um zu gucken, was uns die Open-Source-Welt Neues bescheert hat. Oft sind das Nischen-Apps, etwa zum Öffnen von Türen von Hackerspaces. Auch Clients für Streaming-Server gehören zum Alltag, To-Do-Tools sind beliebt und eigentlich gibt es alles vom Darts-Scoreboard bis zum Herzschlag-Logger. Aber noch nie hat mir eine App angeboten, den Genderismus zu konfigurieren – bis jetzt!Weiterlesen »

  • Apps aus Google Play als APK herunterladen – ohne Google Framework!

    Ihr wollt Apps nicht einfach installieren, sondern als APK-Datei herunterladen? Oder Euch passt schlicht das Ressourcen fressende Google Services Framework nicht? Der Yalp Store kann das: Man meldet sich mit einem Google-Account an und lädt die Datei über den kostenlosen Yalp Store herunter. Natürlich gibt es da einen kleinen Haken …Weiterlesen »

  • Reddit-App-Store: Über 700 Android-Apps

    Reddit ist nicht nur Garant für kurzweiligen Nonsens, sondern vor allem eine riesige Welt zum Entdecken – unter anderem den Reddit-App-Store. Es gibt eine Seite für Apps, die von Reddit-Community-Mitgliedern stammen. Und für diese über 700 Apps gibt es mit der App „/r/Android App store“ bei F-Droid auch einen eigenen Store. Die App ist simpel gehalten und lädt zum Stöbern ein – aber Vorsicht:Weiterlesen »

  • Anleitung: Animierte Foto-GIFs mit Fissure für Android erstellen

    Ob Mini-Stop-Motion-Film, winkende Katzen oder lustige Unfälle – animierte GIFs zaubern im Handumdrehen die nötige Dosis seichter Unterhaltung in den Alltag. Und mit der Open-Source-App Fissure geht das ganz furchtbar einfach. Ihr könnt vorhandene Bilder verwenden oder Fotos aufnehmen, Qualität und Geschwindigkeit einstellen und bestimmen, ob das GIF zweimal oder unendlich durchläuft. Und das war es auch schon. Eine perfekte App zum Rumblödeln. Weiterlesen »

  • Android: Nie wieder versehentlich gedrehter Bildschirm – endlich

    Das automatische Drehen des Android-Bildschirms ist bisweilen extrem nervig – spätestens im Liegen springt das Teil ständig um. Es auszuschalten ist aber auch keine schöne Lösung, schließlich wird der Screen auch absichtlich ständig gedreht. Die Lösung ist die Open-Source-App Tap’n’Turn aus dem F-Droid-Store: Dreht Ihr das Gerät, erscheint ein kleines unauffälliges Icon – und erst nach einem Tap darauf, dreht sich der Screen.Weiterlesen »

  • Installierte Android-Apps als Datei teilen

    Wenn Ihr Eure Android-Lieblingsapp mit Freunden teilen wollt, sucht Ihr normalerweise erst die Website und schickt ihnen dann den Link. Dann rufen sie die Seite auf, loggen sich bei Google Play ein und installieren. Aber es geht auch einfacher: Der Open-Source-Helfer Baria (Backup and Restore Installed Apps) listet schlicht alle installierten Apps auf und Ihr könnt sie per Tap als Backup speichern oder eben über die Teilen-Funktion verschicken – und zwar benutzerfreundlich als APK-Datei!Weiterlesen »

  • Alle Android-Apps per Darknet-Proxy anonymisieren

    Wie Ihr mit Orbot und Torfox via Android ins Darknet kommt, haben wir hier beschrieben – aber Orbot kann noch mehr: Der Tor-Client hat ein Knöpfchen zum Öffnen des abgesicherten, für Tor konfigurierten Torfox-Browsers – aber auch ein Knöpfchen mit der verlockenden Aufschrift VPN. Im Virtual-Private-Network-Modus werden ALLE Zugriffe Eures Android-Geräts über das Tor-Netzwerk geleitet und somit anonymisiert. Weiterlesen »

  • Anleitung: Darknet per Android-Smartphone nutzen

    Wir haben Euch gezeigt, wie Ihr per PC ins Darknet kommt, per iPhone/iPad und was es dort überhaupt zu sehen gibt. Was fehlt noch? Genau, der Zugang via Android, falls Ihr Euch mal unterwegs anonym informieren wollt oder das Bedürfnis habt, ein wenig whistleblowen zu müssen – oder was auch immer Ihr im Darknet treibt. Das ganze ist erfreulich einfach: Installiert den Tor-Client Orbot, beispielsweise über F-Droid oder natürlich Google Play und startet die App.Weiterlesen »

  • Beim Fotografieren Gesichter verpixeln mit Android

    Immer diese Fratzen … Kaum nimmt man ein Foto in der Öffentlichkeit auf, laufen Leute durchs Bild oder erdreisten sich, einfach in der Landschaft zu stehen, oder vor’m Dom. Und beim Veröffentlichen müsst man die eigentlich auch noch um Erlaubnis fragen oder besser: Die Gesichter verpixeln. Gut, das braucht man nicht so häufig, aber die Open Source App ObscuraCam für Android macht es Euch einfach: Foto knippsen, Video oder Bild laden, Gesichter automatisch erkannen und verpixeln lassen. Oder be-spaßbrillen …Weiterlesen »

  • Das Gegenteil vom Darknet – Happy, Happy, Happy auf Android

    Ihr habt so viel Interesse daran gezeigt, wie Ihr ins Darknet kommt und was es dort zu gucken gibt, dass ich nach all den deprimierenden Darknet-Themen endlich mal wieder ein wenig Farbe in meinem IT-Alltag brauche, ein wenig gute Laune für den Screen, etwas zum Lächeln – AwesomeWallpaper für Android lässt alle Schatten verschwinden. Ihr werdet lächeln! Happy Llama und Nyan Cat sind da eine BankWeiterlesen »

  • Bilder, Videos und Musik im Heimnetz streamen – einfach und vertraulich!

    Große Mediacenter wie Kodi versorgen Euer Heimnetz zuverlässig mit Medien aller Art – aber sie sind eben auch recht komplex. Um mal eben den letzten Bilder-Ordner auf den Balkon zu streamen, um den Besuch ins Bild zu setzen, sind sie einfach zu viel des Guten. Außerdem: Auf so ein Mediacenter greifen vielleicht auch Kinder, Partner und Besucher zu – aber vielleicht wollt Ihr auch mal Videos oder Bilder nur für Euch selbst zur Verfügung haben, etwa um …, nun, da fällt Euch schon was ein. Die Lösung ist jedenfalls im wahrsten Sinne des Wortes simpel: SimpleDLNA stellt Ordner per DLNA zur Verfügung – ohne Player, ohne Bibliothek, ohne Web-Oberfläche, ohne alles. Weiterlesen »

  • Streaming mit DLNA: Renderer, Server und Control Point

    Im Heimnetz werden Medien am einfachsten mit DLNA/UPnP verteilt – vor allem, weil die meisten Apps problemlos zusammenarbeiten. Dass DLNA/UPnP ein Standard zum Verteilen von Medien ist, dürfte allgemein bekannt sein. Wie flexibel über mehrere Geräte und Apps gearbeitet werden kann hingegen nicht unbedingt. Dazu müsst Ihr die drei DLNA-Instanzen kennen: Server streamen ins Netz, Control Points kontrollieren den Stream und Renderer zeigen den Stream an. Dazu mal ein konkretes Beispiel aus dem hiesigen Netz: Auf dem Arbeits-PC läuft (unter anderem) der DLNA-Server SimpleDLNA, der als Ad-hoc-Lieferant für Filme und Serien dient. Im Schlafzimmer hängt ein eHome Media Center am Fernseher und dient als Renderer. Da an diesem Media Center aber weder Tastatur noch Maus hängen, läuft die Bedienung über die Android-App UPnPlay auf dem Smartphone als Control Point.Weiterlesen »

  • Tipp: Kostenloses Android-Spiel Open Flood

    Gute Spiele können so simpel sein – und im Fall von Open Flood auch noch Open Source und somit kostenlos: Es begrüßt Euch ein Spielfeld mit zufällig verteilten bunten Blöcken und Ihr versucht, die Spielfläche mit einer begrenzten Anzahl von Zügen komplett mit einer beliebigen Farbe zu „fluten“. Dazu färbt Ihr den Spielbereich, angefangen mit dem Block oben links, mit einer angrenzenden Farbe ein, um Fläche zu gewinnen. Ihr könnt unterschiedlich große Spielbretter und mehr oder weniger Farben wählen – und egal wir Ihr Euch entscheidet, der Schwierigkeitsgrad bleibt fair und der Suchtfaktor ist groß! Open Flood gibt’s auch bei F-Droid.Weiterlesen »

  • Menschenwürdiges Ordern von belegten Teiglingen – Preisvergleich für Pizzen unterschiedlicher Größe

    Aus der Kategorie „Wie konnte ich bisher nur ohne diese App leben?“: Eurer Lieblings-Pizza-Service hat kleine, mittlere und große Pizzen, richtig? Und Ihr habt keine Ahnung, bei welcher Größe Ihr die meiste Pizza für’s Geld bekommt, auch richtig? Sparfüchse müssen mit diesem Missstand ab sofort nicht mehr leben.Weiterlesen »

  • Online-Verbindungen unter Android per Whitelisting verhindern

    Euer Android-Smartphone greift permanent auf das Internet zu – Kernel, Google-Apps, Sicherheitssuiten, Spiele und so weiter wollen ständig mit der Aussenwelt kommunizieren. Aber wollt Ihr das auch? Eigentlich sollte Euer Telefon nur dann Daten mit irgendwelchen Servern austauschen, wenn Ihr das explizit erlaubt. Und das geht mit der Open Source App AFWall+ ganz einfach: Die Firewall listet all Eure installierten Programme auf und Ihr setzt Häkchen für die Nutzung von GSM- und LAN-/WLAN-Verbindungen – ein ganz simples Whitelisting also.Weiterlesen »

  • Tipp: Google-Play-Design + F-Droid-Apps = Fossdroid

    F-Droid ist ein mittlerweile prall gefüllter App Store ausschließlich für Free/Open Source Software – leider mit einer nicht wirklich zum Stöbern einladenden Weboberfläche. Google Play hingegen ist ganz hübsch, beherbergt aber leider viel Werbe- und sonstigen Müll und verlangt eine Anmeldung. Das recht neue Fossdroid nimmt das besten aus beiden Welten: Das komplette F-Droid-Repository in einem an Google Play angelehnten Design – hier könnt Ihr stöbern und alles installieren, was nicht niet- und nagelfest ist, ohne Euch Sorgen über Datenspionage, Malware oder Werbung machen zu müssen. Weiterlesen »

  • Installierte Android-Apps als APK-Datei weitergeben

    Solange Android-Apps auf Google Play zu finden sind, könnte Ihr Eure installierten Lieblingsprogramme in der Regel einfach per Link teilen. Wenn Apps aber die Registrierung bei anderen Anbietern verlangen, nur auf F-Droid oder Homepages zur Verfügung stehen oder Ihr schlicht eine bestimmte, ältere Version teilen wollt, ist das Open-Source-Programm APKShare wirklich praktisch: Es listet alle installierten User- und System-Apps auf und Ihr könnt die original APK-Dateien über das Teilen-Menü verschicken.Weiterlesen »

  • Preisverlauf von Amazon-Produkten unter Android anzeigen

    Wenn Ihr den Preisverlauf von Amazon-Produkten als schickes Diagramm direkt auf dem Android-Gerät anschauen wollt, ist die Open Source App TripleCamel aus dem F-Droid-Store das perfekte Tool: Teilt einfach ein Amazon-Produkt aus der Amazon-App heraus mit TripleCamel und schon landet Ihr auf der „Amazon-Preisverfolger“-Seite camelcamelcamel, die Euch Amazon-Preise, Drittanbieter-Preise und weitere Infos anzeigt. Angemeldete Nutzer können sich auch neue Tiefstpreise als Alert zuschicken lassen.Weiterlesen »

  • Anleitung: Android Notifications verschlüsselt auf dem Desktop empfangen

    Smartphones nerven ständig mit Notifications eingehender Nachrichten, SPON-Meldungen, Anrufe und so weiter – das ist aber kein Grund, den Blick vom Rechner zu nehmen. Mit dem etwas umständlichen Open-Source-Programm DeskCon bekommt Ihr die Android-Notifications direkt auf den Desktop – und könnt sogar direkt auf SMS antworten. Das Beste: Das ganze läuft verschlüsselt.Weiterlesen »

  • Tool des Tages: Apps in Kategorien einordnen

    Spätestens ab dem dritten Dutzen Apps wird’s eng auf dem Android-Smartphone. Mit dem kostenlosen Apps2Org sortiert Ihr Apps einfach in beliebige Kategorien wie Games, Multimedia, Office und so weiter. Die Kategorien lassen sich danach einzeln aufklappen und bei genug Kategorien ist dann jede App schnell gefunden. Praktisch: Ihr dürft Apps auch in mehreren Kategorien speichern. Tipp: Wenn Ihr alles durchkategorisiert habt, stellt die Standardaktion in den Einstellungen auf „Starten“, damit Apps sofort bei Tap starten. Kategorien könnt Ihr immer noch per langem Tap editieren. Das Open-Source-Programm bekommt Ihr unter anderem bei F-Droid.Weiterlesen »

  • 25 Apps für Nerds – Oder: Wo ist mein Mate?

    Was braucht der Nerd wohl am meisten? Freunde? Nö. Computer? Auch nö. Internet? Ganz kalt. Er braucht Mate. Ohne eine Pulle Mate-Getränk geht gar nichts. Und nein, die App namens Mate ist kein Scherz – und führt die Süchtigen zur nächstgelegenen Abgabestelle. Der Open Source App Store F-Droid bietet aber noch allerhand sonstige schöne Apps, die sich einen dicken Nerds-Only-Stempel verdient haben. Aber auch ein paar einfach nur sehr spezielle Tools haben sich in die Liste geschlichen, wie 3D-Molekül-Viewer, Taschenrechner-Emulator, Pong-Uhr …Weiterlesen »

  • Vorinstallierte Anwendungen unter Android deaktivieren

    Der Disable Manager hilft Euch, vorinstallierte Apps zu deaktivieren. Das können Apps vom Hersteller sein und ebenso Android-eigene Apps wie Uhr, Mail oder Telefon. Hilfreich ist der Disable Manager vor allem dadurch, dass er alle Apps, die überhaupt deaktiviert werden können zusammenfasst.Weiterlesen »

  • Direkt auf die Android-Oberfläche malen und zeichnen

    Die quelloffene App Scribbler für Android ist eher ein Special Purpose Tool: Sobald die App gestartet wurde, nistet sich ein Symbol in der Notification Area ein, über das Scribbler gestartet wird. Danach könnt Ihr direkt auf den Bildschirm malen, die gerade laufende App fungiert also als Leinwand. Praktisch ist das zum Beispiel, wenn Ihr eine App in einer Präsentation vorstellt und einzelne Teile der App hervorheben, kommentieren oder in Verbindung bringen wollt. Auch für Journalisten, die schnell und einfach Screenshots illustrieren wollen, ist die App von Nutzen. Und ganz nebenbei ist Scribbler ein nettes Spielzeug.Weiterlesen »

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