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  • Backup für Windows: Immer Open Source, gerne Areca

    Es gibt schier unendlich viele Datei-Backup-Lösungen, sowohl kostenlose wie -pflichtige. Es ist auch eine ziemlich triviale Sache, so grundsätzlich: Dateien werden irgendwohin kopiert, eventuell komprimiert, eventuell verschlüsselt, eventuell geplant … alles nichts Neues. Aber bei den Details wird es interessant: Mit dem falschen Dateiformat droht Datenverlust oder eine teure Überraschung. Was hilft? Natürlich Open Source ;)Weiterlesen »

  • Windows 10: PDF erstellen, lesen, bearbeiten und verkleinern

    PDF-Dateien sind eine praktische Sache: Sie eignen sich ebenso gut zur Weitergabe von Dokumenten über Betriebssystem-Grenzen hinweg, wie auch zur digitalen Archivierung oder als Druckvorlage. Unter Windows 10 ist der Umgang mit ihnen aber nicht unbedingt intuitiv. Wir zeigen Euch deshalb, wie Ihr in Windows 10 PDF-Dateien nicht nur erstellen, sondern auch lesen, bearbeiten und nicht zuletzt verkleinern könnt.Weiterlesen »

  • Anleitung: Smartphone als Webcam benutzen

    Die Corona-Pandemie macht sich in Deutschland langsam vom Acker, doch das Thema Home-Office wird viele von uns wohl noch eine ganze Weile begleiten. Da ist es gut, jederzeit eine ordentliche Webcam zur Hand zu haben – auch unterwegs. Das Problem: Die in PC und Notebook verbauten Kameras sind meist ziemlich lausig. Wer nicht als Pixel-Matsch in der Video-Konferenz aufschlagen möchte, sollte deshalb über eine Alternative nachdenken. Eine eine Profi-Webcam ist dazu nicht nötig: Mit Euren iPhones und Android-Smartphones habt Ihr bereits eine gute Kamera zur Hand, die Ihr als hochwertige Webcam einsetzen könnt.Weiterlesen »

  • Linux-Desktops einfach ausprobieren + Desktop-Porn ;)

    Die Wahl der Desktop-Umgebung dürfte für viele Nutzer noch wichtiger sein als die Wahl der Distribution. Da stellt sich die Frage, wie man die am einfachsten und schnellsten antesten kann. Zwar lassen sich Desktops problemlos auf einem vorhandenen System installieren, aber das vermüllt natürlich ungemein. Am einfachsten geht es in einer virtuellen Maschine und mit Debian.Weiterlesen »

  • Filme und Dokumentationen von ARD, ZDF, 3SAT, ARTE und Co. herunterladen

    Die Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Sender bieten ein erstaunliches Portfolio an unterhaltsamen Inhalten: Serien, Dokumentationen und sogar Filme sind bei ARD, ZDF und den anderen Sendern frei im Web verfügbar. Das einzige Problem: Die TV-Sendungen können je nach Rechtslage nur eine sehr kurze Zeit noch einmal in der Mediathek angeschaut werden. Anschließend verschwinden sie wieder. Zum Glück könnt Ihr sie herunterladen.Weiterlesen »

  • Videos vom PC auf den TV streamen – mit zwei Klicks!

    Der Open-Source-Klassiker VLC Media Player konnte schon immer viel mehr als nur Videos abspielen, zum Beispiel streamen. Vor schon rund zwei Jahren bekam der Player auch eine Funktion für Chromecast spendiert – die aber sicherlich nicht jeder kennt. Das dürfte unter anderem daran liegen, dass in der VLC-Oberfläche weder das Wort Chromecast auftaucht, noch das alleistes bekannte Icon. Stattdessen „verbirgt“ sich die Funktion unter dem Punkt Renderer.Weiterlesen »

  • Mail-Versand im Linux-Terminal via Google-Konto

    Manchmal sollen Skripte oder Überwachungsprogramme Mails verschicken, zum Beispiel, wenn etwas Aufregendes passiert. Die können natürlich nicht mal eben Thunderbird aufrufen oder Gmail im Browser benutzen. Hier muss der Versand über einen schlichten Befehl klappen. Aber auch der manuelle Versand hat seinen Reiz – weil es so simpel ist. Ihr braucht dafür keinen komplexen Emailserver, sondern könnt einfach ein bestehendes Email-Konto verwenden, zum Beispiel von Gmail.Weiterlesen »

  • Gratis-Spiel: Thimbleweed Park – Delores

    Thimbleweed Park habe ich bis heute nicht durchgespielt und finde es dennoch grandios. Adventure-Großmeister Ron Gilbert hat hier eine wunderbare Hommage an Adventure-Klassiker wie Maniac Mansion und Zak McKracken geschaffen. Wenn Euch das Spiel oder das Genre generell gefällt, gibt es eine gute Nachricht: Mit Thimbleweed Park: Delores gibt es Nachschub für Point’n’Click-Fans – und zwar erfreulicherweise komplett kostenlos. Weiterlesen »

  • Adblock Plus: Whitelist für Open-Source-Blogs

    Das Open-Source-Blog-Netzwerk (OSBN) fasst Veröffentlichungen zum Thema Open Source von derzeit 154 deutschsprachigen Webseiten in einem Feed zusammen – mit aktuell 3,8 Artikeln pro Tag. Das Schöne hier: Die Artikel sind wirklich relevant, sprich es findet sich hier im Grunde kein Müll, der nur zu Marketingzwecken mit dem Schlagwort „Open Source“ getaggt wird. Auch unsere FLOSS-Artikel werdet Ihr dort finden. Alle Artikel findet Ihr auch bei OSBN auf Twitter. Seit Kurzem Langem gibt es von OSBN eine Whitelist (auf der seit Kurzem (…) auch wir sind), um diese Blogs vom Werbeblocker Adblock Plus auszunehmen.Weiterlesen »

  • Checkmk auf der Kommandozeile – jetzt bei cli.help

    Checkmk kann man fast durchgängig im Browser nutzen, aber ab und an bietet sich die Kommandozeile doch an. So laufen Updates in der Regel über das omd-Tool, für Checks und Konfiguration steht cmk zur Verfügung und die mächtige Livestatus Query Language könnt Ihr über lq nutzen. Aber gerade weil man das eher selten braucht, sitzen die Befehle oft nicht super sicher in den Fingern. Über cli.help bekommt Ihr die nötige Unterstützung direkt im Terminal, wo die Hilfe auch gebraucht wird.Weiterlesen »

  • Bash: Letzten Befehl mit anderen Argumenten wiederholen

    Auf der Kommandozeile führt man häufig Befehle wieder und wieder mit kleinen Anpassungen durch – bis das Ergebnis passt. Oder nutzt einen Befehl mehrmals nacheinander mit unterschiedlichen Argumenten. Für die meisten heißt das vermutlich: Mit den Pfeiltasten herumnavigieren, mit ENTF löschen und neu schreiben – das ist aber zu kompliziert.Weiterlesen »

  • Spaß mit dem Directory Stack :)

    Wenn Ihr auf der Kommandozeile häufig zwischen Ordnern hin- und herspringen müsst, solltet Ihr Euch den Directory Stack, kurz Dir-Stack mal anschauen. Mit diesem netten Konzept und drei eingebauten Tools könnt Ihr quasi temporäre Shortcuts zu diesen Ordnern nutzen. Oder auch Skripte ohne instabile Anweisungen der Art cd ../../../../ schreiben. Das ist nichts für Jedermann, aber ein netter kleiner Mini-Mindfuck mit Spaß und Nutzen!Weiterlesen »

  • cli.help – Update: Bash Builtins Teil 2/5

    Unser Projekt cli.help bringt Euch Hilfe zur Arbeit auf der Kommandozeile direkt im Terminal. Über 100 Befehle findet Ihr schon dokumentiert, derzeit kommen die Bash-internen Kommandos hinzu. Und da das über 50 Tools sind, Stück für Stück. Highlights in diesem Part: Der Dir-Stack und ein Beispiele für das Aufsetzen, Ändern und Auslesen von assoziativen Arrays.Weiterlesen »

  • Apple: Final Cut Pro X und Logic Pro X gratis für drei Monate nutzen

    Apples Videoschnittprogramm Final Cut Pro X gilt neben Adobe Premiere als eine der besten Lösungen in Sachen Videoschnitt für Jedermann. Ähnliches gilt im Audiobereich für Apple Logic Pro X, das durchaus professionelles Niveau erreicht und in Studios verwendet wird. Wenn Ihr Euch davon überzeugen wollt, ob die hohen Kosten der Tools sich für Euch lohnen, gibt es gute Neuigkeiten: Ihr dürfte Final Cut Pro X und Logic Pro drei Monate lang kostenlos verwenden.Weiterlesen »

  • Job-Steuerung im Terminal (Bash)

    Vielleicht kennt Ihr das: Man startet ein grafisches Programm aus dem Terminal und schon kann man die Shell nicht mehr nutzen, ohne das Programm zu beenden. Oder: Ihr wart cleverer und habt das Programm im Hintergrund gestartet – wollt es jetzt aber wieder im Vordergrund haben? Und noch mieser: Ihr schließt das Terminalfenster – und damit auch sämtliche gestarteten Programme, die aber eigentlich weiter laufen sollten … Weiterlesen »

  • Windows-10-Product-Key für neuen PC freigeben

    Wenn Ihr eine separat gekaufte Windows-Version besitzt und Euren Rechner wechselt, müsst Ihr für den neuen Rechner kein neues Windows kaufen. Allerdings könnt Ihr den Lizenzschlüssel von Windows 10 auch nicht einfach so auf dem neuen System verwenden: Es kann sein, dass Microsoft ihn dann sperrt und Ihr ihn mit der lästigen Telefonaktivierung legitimieren müsst. Deshalb solltet Ihr auf den Aktivierungsschlüssel auf dem alten System löschen.Weiterlesen »

  • Spleeter: Songs in einzelne Instrument-Spuren aufteilen

    Ihr wollt Euren Lieblingssong als Karaoke-Version haben? Oder den Bass bei einem Stück ausblenden und selber spielen? Deezer bietet mit Spleeter ein Open-Source-Tool, das Musikstücke ganz automatisch in mehrere Spuren zerlegt: Gesang, Bässe, Piano und Drums lassen sich separieren, der Rest landet in einer eigenen Datei. Spannend ist das auch zum Lernen von Stücken, da sich etwa eine separierte Piano-Spur deutlich einfacher nachspielen lässt.

    Spleeter installieren und nutzen

    Spleeter ist Open Source, das ist schon mal gut, und stammt von Deezer, die sich mit Musik auskennen sollten. Nun ist Spleeter nicht unbedingt für Otto Normalverbraucher konzipiert, von daher gibt es leider – noch – keine simple GUI oder gar Installationsroutine. Ihr müsst ein wenig tippen für Euer neues Spielzeug. Zumindest funktioniert es unter Windows und Linux.

    Als Basis für Spleeter dient eine Conda-Umbegung. Conda ist ein Paket-, Abhängigkeiten- und Umgebungsmanager – soll heißen: Conda besorgt hier eigenständig jede Menge Tools und kann Umgebungen bereitstellen, was nichts weiter heißt, dass im Terminal bestimmte Variablen, Pfade, Tools und dergleichen bereitstehen. Unter Linux könnt Ihr hier zum Beispiel mit der Conda-Variante Miniconda arbeiten, unter Windows wird das vollständigere Anaconda empfohlen. Zudem benötigt Ihr git. Unter Windows ist das leider alles wieder deutlich nerviger als es sein müsste, nehmt zur Not lieber ein Subsystem-Linux.

    Unter Ubuntu funktioniert es wie folgt – zunächst git installieren:

    apt-get install git
    

    Um Miniconda zu installieren, kopierte Euch den passenden Link von dessen Download-Seite, ladet es herunter und führt das Skript aus:

    wget https://repo.anaconda.com/miniconda/Miniconda3-latest-Linux-x86_64.sh
    sh ./Miniconda3-latest-Linux-x86_64.sh
    

    Unter Windows installiert Ihr Anaconda wie gewohnt über die EXE-Datei – anschließend startet Ihr einen eigenen Anaconda-Terminal, im Startmenü über Anaconda Prompt (Anaconda3) zu finden. Git installiert Ihr ebenso via Git for Windows.

    Nach Abschluss der Installation müsst Ihr einen neuen Terminal starten oder im Terminal eine neue Session mit su NUTZERNAME, damit Miniconda bereitsteht. Installiert nun Spleeter und erstellt eine Conda-Umgebung:

    git clone https://github.com/Deezer/spleeter
    conda env create -f spleeter/conda/spleeter-cpu.yaml
    conda activate spleeter-cpu
    

    Im geklonten Spleeter-Verzeichnis findet Ihr auch eine Demo-MP3, so dass folgender Befehl 5 WAV-Dateien im Ordner „output“ speichert:

    spleeter separate -i spleeter/audio_example.mp3 -p spleeter:4stems -o output
    

    Wenn Ihr nur Vocals und Instrumente trennen wollt, versucht es mit 2stems.

    Yeii! Nicht?

    Mit der beiliegenden Demo-Datei ist das Ergebnis wirklich beeindruckend: Die Spuren sind kristallklar getrennt – ziemlich perfekt das Ganze. Allerdings klingt die Demo auch so, als wäre sie ganz für diesen Zweck produziert. Bei Versuchen mit diversen anderen MP3s war das Ergebnis hier – sehr sehr freundlich ausgedrückt – ein wenig ernüchternd. Mal hagelte es nur Fehlermeldungen, mal gab es Teilergebnisse und was ausgegeben wurde war auch längst nicht so perfekt wie beim Demostück.

    Dennoch ist Spleeter ein wunderbares Stück Software, das im Laufe der Zeit noch besser werden dürfte, schließlich lernen heutzutage ja auch Programme ständig dazu ;)

    Übrigens: Spleeter läuft ja auf der Kommandozeile – wenn Ihr dort mal ordentliche Hilfe braucht, schaut mal bei unserem cli.help-Projekt vorbei.

    Titelbild

  • Feature Picking: If-Abfrage mit dem MIT App Inventor (S02E10)

    Der MIT App Inventor ist wahrlich ein großartiges Tool – groß genug, um etwas wahrlich zu sein … Mit dem Tool könnt Ihr jedenfalls Android-Apps über einen supereinfachen Editor zusammen-puzzlen: Das Design erstellt Ihr einfach per WYSIWYG-Editor, die Programmlogik per Drag&Drop von – tatsächlich – Puzzle-Bausteinen. Gerade für Programmiereinsteiger ist App Inventor ein echtes Highlight.Weiterlesen »

  • Änderungen in GitHub-Projekten einreichen

    Das Schöne an Open Source Software: Jeder kann helfen, korrigieren, Vorschläge machen oder sonstige Änderungen am Code einbringen. Soweit die Theorie. Aber wie funktioniert das auf der wichtigsten Plattform GitHub? Im Folgenden seht Ihr, wie Ihr Änderungen zur Übernahme einreicht und der Projektadmin die Änderungen übernimmt.Weiterlesen »

  • Videos mit OpenShot schneiden und arrangieren – mit Video

    Seit OpenShot auch für Windows zur Verfügung steht, dürften den kommerziellen Videoschnitt-Software-Anbietern einige Kunden abgekommen sein – es ist einfach zu gut. OpenShot ist Open Source Software, extrem einfach zu bedienen und bietet alle wichtigen Werkzeuge zum Arrangieren, Schneiden und Anreichern von Filmprojekten. Hier seht Ihr im Video und im Text, wie es geht.Weiterlesen »

  • Klick diese Anzeige und verdiene 1 Euro – Währbungskultur

    Ja, im Grunde ist es so einfach: Überall im Netz findet Ihr Webseiten, die Euch genau diese Möglichkeit bieten. Ihr klickt auf eine Werbung und bekommt Geld. Nun, ein ganzer Euro wird es nicht unbedingt sein, genauer vielleicht eher 70 Cent, oder auch nur 20 Cent. Und noch genauer: Ihr könnt das Geld nicht wirklich ausgeben – denn Ihr habt es schon ausgegeben … Ein kleines Onliner-Lamento aus einem verregneten Urlaubstag heraus.Weiterlesen »

  • Eure eigene Markup-Sprache bauen – und massig Zeit sparen!

    Markdown hat das Schreiben von Blog-Artikeln, HTML-Dokumenten und allerlei sonstigen Textdateien enorm vereinfacht. Aber Markdown ist nicht immer und überall verfügbar und passt vielleicht nicht genau für Eure Zwecke. Mit einem eigenen Markup könnt Ihr beliebige Textauszeichnungen setzen, oder auch Textbausteine verwenden. Und das mit einer Syntax, die Ihr Euch selbst ausgedacht habt – und die dadurch extrem einfach zu merken ist. Weiterlesen »

  • Anleitung: Android-Apps kosten- und werbefrei per Wischmuster sperren

    Ihr wollt Euren Browser vor neugierigen Blicken schützen? Kindern Euer Handy geben, aber einige Apps vorenthalten? Oder Dieben die Banking-App? Mit dem Open-Source-Programm AppLock könnt Ihr ganz fix einzelne oder auch alle Apps mit einem Muster sperren. Weiterlesen »

  • MacOS mit Soundeffekten klassischer Macs ausstatten

    Früher war Macs und MacOS irgendwie netter: Ich weiß noch, dass bei meinem ersten iBook G3 Anfang 2003 nicht nur mehrere Spiele und witzige Apps dabei waren, sondern auch System 9, das klassische MacOS-Betriebssystem. Das diente als Kompatibilitätsschicht, denn Mac OS X war noch jung und viele Apple-Jünger taten sich mit dem Wechsel schwer. MacOS 9 wiederum war meiner Meinung nach altbacken, aber eines hatte es: Richtig coole, lustige System-Sounds! Die könnt Ihr ganz einfach in modernen MacOS-Versionen wiederbeleben.Weiterlesen »

  • Dynv6: Gratis DynDNS-Dienst in der FritzBox einrichten

    Mit einem dynamischen DNS übermittelt die FritzBox ihre IP-Adresse automatisch an einen Service, der diese IP wiederum in eine feste URL übersetzt. Dadurch wird Eure FritzBox samt Heimnetz aus dem Internet erreichbar, was sinnvoll ist, wenn Ihr zum Beispiel eine eigene VPN-Verbindung verwenden, aus dem Urlaub Smart-Home-Komponenten steuern oder auf Eure NAS zugreifen wollt. Das ist ausgesprochen praktisch.Weiterlesen »

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