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32 Linuxe: Alles über Distris, Derivate und Auswahl – plus Tipps

Was macht eine Linux-Distri aus? Welche Distri eignet sich für Einsteiger? Für schwache Hardware? Für Lernwillige? Und was geht gar nicht? Vorsicht: Vieeeel Text!

Für unser Linux-Quartettspiel habe ich mir 32 Distributionen angeguckt. Eher oberflächlilch, aber ganz ehrlich: 32 mal Image heraussuchen, herunterladen, in einer virtuellen Maschine installieren, booten, updaten, Gasterweiterungen einspielen, booten, dann Menüs, Tools und Einstellungen anspielen, ein letztes mal booten, um die Startzeit zu messen, Screenshot anfertigen, Daten für die Quartettkarten heraussuchen und eintragen, Karte erstellen, Artikel schreiben, Artikel in WordPress einfließen lassen …. Das macht doch mehr Arbeit als anfangs gedacht. Und bringt ein paar interessante Erkenntnisse über Distris im Allgemeinen zu Tage.

Im Folgenden gibt’s ein paar persönliche Erfahrungswerte, Tipps zur Distri-Auswahl sowie ein paar konkrete Distri-Empfehlungen – und Warnungen.

Inhaltsverzeichnis

Was macht eine Distri aus?
Unterschiede der Distri-Familien
Lohnen sich exotische Distris?
Die größten Eigenheiten
Welche Distris für normale Menschen?
Desktop-Highlight: Antergos????
Lightweight-Highligt: BunsenLabs
Distris für (werdende) Linux-Cracks
Enttäuschungen
Mehr Quartett? Quartett? Irgendwer?

Was macht eine Distri aus?

Für Einsteiger ist die Linux-Welt einigermaßen verwirrend. Klar, es gibt Ubuntu, Linux Mint, openSUSE und so weiter. Aber was heißt das? Mal ganz kurz: Im Wesentlichen besteht eine Distribution aus dem Linux-Kernel, einer Auswahl an Tools, einer (angepassten) Desktop-Umgebung, einigen Voreinstellungen und natürlich einem Projekt dahinter, zu dem dann auch Aspekte wie die Update-Politik gehören.

Updates können ein echter Knackpunkt sein: Bei Rolling Releases wird schlicht kontinuierlich aktualisiert, Ihr müsst im Grunde nie wieder eine neue Version Eures Systems aufspielen – praktisch! Beim klassischen Weg gibt es zum Beispiel im Jahresrythmus neue Versionen, und dann muss man eben alle paar Jahre ein Upgrade durchführen, wie man es von Windows kennt. Allerdings bieten viele Anbieter so genannte LTS-Versionen an: Long Term Support heißt, dass die Version über mehrere Jahre mit Updates versorgt wird – so könnt Ihr zum Beispiel Ubuntu-LTS-Versionen über 60 Monate nutzen! Das normale Ubuntu erscheint alle sechs Monate in neuer Version und wird neun Monate mit Updates versorgt.

Und noch ein Politik-Aspekt: Paketmanagement ist ein zentraler Baustein einer Distribution. Zum einen geht es darum, wie viele Programme/Pakete überhaupt speziell für diese Distri zur Verfügung stehen und mit welchem Paketmanager gearbeitet wird. Zum anderen ist die Aktualität durchaus interessant: Debian beispielsweise setzt voll und ganz auf Stabilität – Ihr bekommt also häufig sehr alte Versionen von Programmen ausgeliefert. Natürlich könnt Ihr auch manuell aktuellere Versionen installieren, aber das ist nicht unbedingt Sinn der Sache. Fedora auf der anderen Seite versorgt Euch mit stets topaktueller Software. Was ist Euch lieber – alle aktuellen Features oder doch eher Stabilität?

Paketmanager gibt es mittlerweile leider wie Sand am Meer. Am häufigsten dürfte noch apt (apt-get, aptitude) zum Einsatz kommen – etwa bei allen Distris aus der Debian- und Ubuntu-Welt. Andere Manager sind in der Regel auch nicht komplizierter, jedoch sind sehr, sehr viele nicht distributionsspezifische Linux-Anleitungen im Netz auf apt und die Ubuntu-Welt gemünzt. Für Einsteiger ist das nutzen der verbreitetsten Lösungen durchaus hilfreich.

apt
Egal, ob im Terminal oder via Synaptic-GUI, apt ist häufig Standard.

Offenheit ist auch immer so eine Sache: Die eine Distri beschränkt sich komplett auf Open Source Software, was Idealisten und Hardcore-Linuxern entgegen kommt. Andere Distris bauen auch proprietäre Software mit ein, um normalen Desktop-Nutzern das Leben zu erleichtern.

Kleinigkeiten gibt es darüber hinaus ohne Ende, die Distris voneinander unterscheiden. Beispielsweise Root-Rechte: Bei Debian wird mit einem echten Root-Nutzer (Admin-Konto) gearbeitet, sprich dem Befehl su. Bei Ubuntu werden dem normalen Nutzer temporär Root-Rechte mittels sudo gewährt. Das sind im Grunde nur Kleinigkeiten, aber wichtig zu wissen – sonst läuft man Gefahr, sich nach Jahren der Ubuntu-Nutzung auf einem Debian-Rechner doch plötzlich wie ein Anfänger zu fühlen.

In unserer Quartett-Serie sind die politischen und technischen Hintergrundaspekte außen vor geblieben – der Aufwand wäre schlicht kaum zu leisten gewesen.

Unterschiede der Distri-Familien

Am Anfang stand Unix. Daraus bildeten sich im Laufe der Zeit dann diverse Linuxe, aber auch andere Systeme wie die BSDs, also zum Beispiel FreeBSD und macOS. Man spricht auch von unixoiden Systemen oder NIX-Systemen. Die meisten Distris am Markt entstammen allerdings einigen wenigen großen, alten Distributionen und weisen daher je nach Familie viele Gemeinsamkeiten auf, beispielsweise Paketmanager, Repositories und allgemeine Konzepte.

Am Bekanntesten sind die Debian-Derivate: Debian ist der große, alte, stabile Standard, den vor allem viele Linux-Kenner sehr schätzen. Für Normalos ist Debian nicht der große Wurf und Debian adressiert diese Klientel auch nicht. Ubuntu ist das bekannteste Debian-Derivat und dermaßen groß und populär, dass es seinerseits Hunderte Derivate hat. Zumindest aber lebt man komplett in der apt-Welt, was den Umstieg meist recht einfach gestaltet.

ubuntu
Ubuntu mit Gnome-Desktop – verstehen Nicht-Techies quasi als „DAS Linux“.

Arch Linux ist vor allem als schlankes System bekannt, es gibt aber auch ausgewachsene Desktop-Derivate wie das tolle Antergos. Bei Arch läuft als Paketmanager Pacman, was seine Arbeit kaum anders verrichtet als apt, man muss es einfach nur wissen. Im Arch-Universum tummeln sich deutlich weniger Linux-Einsteiger, so dass es die Quantität der Anleitungen und Hilfestellungen im Netz nicht mit Debian/Ubuntu aufnehmen kann.

Red-Hat-Derivate richten sich im Allgemeinen eher an professionelle User oder Linux-Cracks. Fedora zum Beispiel ist auch für Otto Normalverbraucher super zu benutzen, muss aber alle Nase lang auf eine neue Version aktualisiert werden. CentOS wiederum ist vor allem bei Profis beliebt, weil man so schön daran herumwerkeln kann. Als Paketmanager kommt jeweils yum zum Einsatz.

BSD-Derivate sind wie gesagt eben keine Linuxe, sondern BSDs – und mit Ausnahme von macOS nun wirklich nicht die erste Wahl für Windows-Umsteiger & Co. (Nun, macOS sollte einfach jeder meiden …) Immerhin: Unter FreeBSD läuft so ziemlich jede Linux-Software und jeder Linux-Desktop – so dass man unter Umständen kaum einen Unterschied bemerkt.

Die sonstigen Systeme im Quartett sind komplett eigene Produkte, die quasi von Null auf entwickelt wurden. Nun, meist wird natürlich der Linux-Kernel eingebaut versteht sich.

Generell sind die Ubuntu-Derivate und openSUSE für normale Desktop-Nutzer, Windows-Umsteiger und sonstige Nicht-Fachleute, die einfach nur mit dem Rechner arbeiten und sich nicht mit ihm beschäftigen wollen, erste Wahl. Alle anderen Familien bedienen eher Spezialinteressen: Schlanke Distris, Server-Varianten, Super-Sicher-Systeme und so weiter.

Lohnen sich exotische Distris?

Reden wir hier von normalen Menschen, Menschen, die eine Alternative zu Windows suchen, ist die Antwort ganz klar: Nein. Exotische Distris mögen echte Highlights und Alleinstellungsmerkmale bieten, aber nichts davon ist es Wert, die Einbußen in Kauf zu nehmen: Die Bedienung ist meist nicht so rund und für normale Nutzer ausgelegt, die Dokumentation kann mit den Großen nicht mithalten und oft besteht die Gefahr, dass so ein Projekt auch mal eingestampft wird.

Wer sich mit Linux einigermaßen auskennt, sollte aber durchaus mal über seinen Ubuntu-Tellerrand schauen. Es gibt viel zu entdecken! Beispielsweise lohnen sich schlanke Distris wie BunsenLabs wunderbar für ältere Rechner oder schwache Hardware wie einen Raspberry Pi. Spezial-Distris wie Gpartet Live sollte sowieso jeder kennen und parat liegen haben. Und mit Projekten wie Gentoo können sich erfahrene User auch eigene Distris zusammenschrauben.

Exotische Distributionen lohnen sich in der Regel nicht für den Desktop, aber es lohnt, sie zu kennen – falls mal ein entsprechender Bedarf aufkommt.

Die größten Eigenheiten

Puuhhh, das ist gar nicht so einfach, nicht nach 32 Distris … Nochmal: Die Artikel rund um’s Quartett beschränken sich eher auf Oberflächlichkeiten, sprich Tool-Auswahl, Nutzungskonzept, Desktop und Benutzerfreundlichkeit. Und da die meisten Distris mit einer mehr oder weniger großen Auswahl an Desktop-Umgebungen angeboten werden, ist das mit den Eigenheiten gar nicht so einfach – ohne in die Tiefe zu gehen, gleichen sich viele Distris ganz massiv.

Hier einige Beispiele in aller Kürze:

    BunsenLabs: Im Systemmenü finden sich Einträge zu nicht installierter Software, die sich per Klick direkt aus dem Menü nachrüsten lässt.
    Peppermint: Die Online-Varianten von Microsoft-Office-Tools sind standardmäßig integriert.
    Mageia: Das Linux hat doch tatsächlich einen Assistenten zum Übernehmen von Windows-Daten auf Dual-Boot-Systemen.
    Antergos: Bietet für den Betrieb in einer virtuellen Maschine unterschiedliche Modi; plus den eher seltenen deepin-Desktop.
    Slax: Läuft direkt vom USB-Stick.
    Puppy Linux: Kann sich komplett in den RAM kopieren.
    Fedora: Versionen werden jeweils nur 13 Monate mit Updates versorgt.
    KaOS: Ganz klares Distri-Konzept, das auch Linux-Neulinge verstehen.
    Debian: Sehr stabile Pakete – dafür teils völlig veraltet.
    PCLinuxOS: Eingerichteter Desktop kann als Live-Distri gespeichert werden.

Vielleicht hilft Euch das zumindest einen Eindruck davon zu gewinnen, was Distris so an Eigenheiten zu bieten haben.

Welche Distris für normale Menschen?

Hier ist meine Empfehlung ganz klar und einfach: Ubuntu, Linux Mint oder openSUSE. Das sind nicht die spannendsten Betriebssysteme, aber das wollt Ihr ja auch gar nicht! Ihr wollt Euch nicht mit dem System beschäftigen, es soll einfach nur laufen. Und diese drei Distris sind auf Endnutzer ausgelegt, lange am Markt und mit riesigen Communities ausgestattet. Die Wahrscheinlichkeit, dass Euch Euer einziger Linux-Nutzer-Freund sofort weiterhelfen kann, steigt ebenfalls enorm an.

Wenn Ihr gar nicht drüber nachdenken wollt: Linux Mint. Das ist wie Ubuntu, aber ohne unsymphatische Firma im Hintergrund.

mint cinnamon
Mint mit Cinnamon-Desktop – mein Favorit für Otto Normalverbraucher.

Exoten-Desktop-Highlight: Antergos

Antergos hat mich neben dem Lightweight-Highlight BunsenLabs vermutlich am meisten begeistert. Das Arch-Derivat hat den besten Installer im Quartett: Ihr habt eine riesige Auswahl an Desktop-Umgebungen direkt im Installer. Ihr könnt Software zur Installation auswählen. Und Ihr dürft per Installer Wine und Play on Linux einrichten, um sofort nach der Installation auch etliche altbekannte Windows-Programme nutzen zu können.

Hier lief Antergos mit dem wundervollen deepin-Desktop, der mir bis dato noch nirgendwo über den Weg gelaufen war – schade! Bei den meisten Desktops muss man sich entscheiden: Entweder Dock oder klassisches Startmenü oder so eine doofe, unübersichtliche Seitenleiste im Gnome-Stil. deepin vereint alle drei Konzept in einer Oberfläche – Chapeau!

Nicht alles ist ganz rund: Der Netzwerkdrucker wurde nicht auf Anhieb eingerichtet und die Platzierung der Einstellungen am rechten Desktop-Rand ist ein Witz. Aber es ist eben auch eine Exoten-Empfehlung! Wer schon ein wenig Linux kann und bereit ist dazuzulernen, sollte sich Antergos dringend mal anschauen – mit deepin!

deepin antergos
Antergos mit deepin-Desktop – zum Dahinschmelzen 😉

Lightweight-Highlight: BunsenLabs

Tja, an BunsenLabs Linux habe ich definitiv einen Narren gefressen – es ist wundervoll 😉 Wenn auch nicht perfekt. Das Debian-Derivat BunsenLabs verzichtet auf eine komplette Desktop-Umgebung und setzt stattdessen nur auf den Fenstermanager Openbox. Normalerweise ist das eher unbefriedigend, hier aber ist Openbox dermaßen gut vorkonfiguriert, dass es selbst Einsteigern sofort gelingt mit dem System zu arbeiten. Alle Tools und Einstellungen findet Ihr direkt über das Kontextmenü. Und wie oben schon erwähnt, gibt es auch direkt Vorschläge für weitere Software-Installationen.

Überhaupt hilft BunsenLabs gerne: Die Installation ist super simpel und im Anschluss läuft ein Skript, über das Ihr geführt weitere Einstellungen vornhemen und Tools installieren könnt.

Und last but not least: BunsenLabs sieht auch noch ziemlich gut aus, nicht nur, aber insbesondere für ein Lightweight-Linux.

bunsenlabs
BunsenLabs mit Openbox: Der Beweis, dass schlichtes Design immer noch das beste ist.

Highlight für werdende Linux-Cracks

Wenn Ihr Euch tatsächlich mit dem Betriebssystem auseinandersetzen und zum Linux-Kenner werden wollt, gibt es viele Einstiegsmöglichkeiten. Aus dem Bauch heraus würde ich einfach mal KaOS empfehlen. Zwar ist KaOS letztlich nichts weiter als eine kleine Desktop-Distri für ganz normale Nutzer. Aber es hat ein klares Distri-Konzept: Nur ein Desktop, eine überschaubare Anzahl eigener Pakete und die Tool-Auswahl konzentriert sich auf Qt-Tools. Der Vorteil eines solch klaren Konzepts: Ihr lernt, worauf es bei einer Distri ankommt, was sie ausmacht. Das wäre quasi der sanfte Weg.

Der harte Weg geht über Distris wie Gentoo, Manjaro (!) oder CentOS, mit denen Ihr gleich eigene Distris zusammenbauen könnt – das ist aber nichts für blutige Einsteiger. Noch härter wäre dann nur noch Linux from Scratch – eine reine Anleitung, mit der Ihr Schritt für Schritt ein hundertprozentig eigenständiges Linux zusammenschraubt. Im Grunde ist das sogar einsteigertauglich. Immer mit dem Zusatz: Wenn alles funktioniert …

kaos
KaOS mit KDE Plasma: Tolles Konzept, behämmerter Ort für eine Menüleiste.

Enttäuschungen

Ein paar Distris haben mich wirklich genervt. Vielleicht lag’s manchmal am Betrieb in einer VM (wobei das durchaus typisch ist), vielleicht mal an Unlust meinerseits (Hallo macOS), vielleicht war mal Pech dabei. Wie dem auch sei, hier eine unvollständige Liste der Enttäuschungen:

    Bodhi Linux: Hat seinen Baukasten-Charme der Anfangsjahre verloren.
    elementary OS: Kein Doppelklick, keine DEB-Installation per Klick – weg damit.
    TrueOS: Hätte ein „BSD-Ubuntu“ sein können, war aber nur eine unzuverlässig laufende Enttäuschung.
    Fedora: Eigentlich extrem super – aber alle 13 Monate Zwangs-Upgrades? Für Normalos doof.
    Qubes OS: Funktionierte nicht … ansonsten super spannend.
    PCLinuxOS: Nervende Kleinigkeiten, Xserver-Probleme. Und leider: Die Hauptperson hinter dem Projekt hat sich jüngst aus gesundheitlichen Gründen zurückgezogen, Zukunft unklar. Gute Besserung!
    Android-x86: Android ist eine immerwährende Enttäuschen. Jetzt eben auch auf dem Desktop.
    ReactOS: Kein Linux, sondern ein eigenständiger Windows-Nachbau – nach 22 Jahren noch im Alpha-Stadium …

Viele andere Distris waren schlicht und ergreifend ein wenig belanglos, häufig fehlt einfach der Grund, ausgerechnet diese eine Distribution zu wählen. Aber vielleicht findet Ihr ja einen, insofern einfach mal antesten.

Mehr Quartett? Quartett? Irgendwer?

Das Linux-Quartett ist damit im Grunde durch – wie geht es weiter? Nun, das lieg unter anderem auch an Euch! Ich habe vor, das Ganze irgendwann noch auf Github zu hosten und vielleicht noch eine englische Version nachzulegen. Und auf Wunsch kann ich gerne noch weitere Karten für weitere Distris hinzufügen – sagt einfach Bescheid.

Ihr könnt natürlich auch selbst erweitern: Das ganze Spiel samt Daten, Bildern und Workflow ist natürlich Open Source. Nehmt es, verteilt es, verändert es, erstellt neue Karten, fügt Windows als Niete hinzu oder das Ur-Unix als Joker oder aus dem Linux-Quartett ein Fortnite-Quartett bauen – wie das geht, seht Ihr hier.

linux distris quartettkarten
Das Quartett – es gibt viel zum Entdecken!
Mirco Lang

Mirco Lang

Freier Journalist, Exil-Sauerländer, (ziemlich alter) Skateboarder, Dipl.-Inf.-Wirt, Einzelhandelskaufmann, Open-Source-Nerd, Checkmk-Handbuchschreiber. Ex-Saturn'ler, Ex-Data-Becker'ler, Ex-BSI'ler.

Computer-Erstkontakt: ca. 1982 - der C64 des großen Bruders eines Freunds.

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