MacOS

  • macOS: Bilder per Rechtsklick in anderes Format konvertieren

    Ihr wollt schnell ein PNG-Bild zu JPG konvertieren? Dazu könnt Ihr natürlich zu haufenweise spezialisierten Tools greifen oder komplexe Bordmittel verwenden. Müsst Ihr aber nicht – zumindest mit einem aktuellen macOS. Unter Monterey und Co. könnt Ihr allerlei Bildformate mit wenigen Klicks umwandeln, darunter sogar PSD-Dateien aus Photoshop.

    Bilder per Schnellaktion in andere Formate umwandeln

    Genau wie die Möglichkeit, PDF-Dateien zusammenzufügen, findet Ihr auch die Fotokonvertierung in den Schnellaktionen von macOS 12 und später. Markiert die Bilder, die Ihr umwandeln möchtet, klickt sie mit der rechten Maustaste an und wählt Schnellaktionen – Bild konvertieren. Im nun erscheinenden Menü könnt Ihr zwischen den Zielformaten JPG, PNG und HEIF wählen und die Bildgröße festlegen. Wollt Ihr die Bilder platzsparend speichern oder verschicken, wählt Ihr ein kleineres Format, alternativ dazu nutzt Ihr die Option Originalgröße, um die Pixelmaße beizzbehalten.

    Ihr habt die Wahl zwischen drei Zielformaten und vier unterschiedlichen Bildgrößen

    Auf Wunsch könnt Ihr noch durch Entfernen des Hakens bei Metadaten erhalten dafür sorgen, dass Informationen wie das verwendete Kameramodell oder auch der Urheber aus den konvertierten Dateien entfernt werden. Das spart ein wenig Platz und steigert gegebenenfalls die Privatsphäre. Mit einem Klick auf In …. konvertieren startet Ihr die Umwandlung. Die so erstellten Dateien landen automatisch im gleichen Ordner.

    Von Photoshop-PSD zu JPG und mehr

    Die Schnellkonvertierung von macOS funktioniert erfreulicherweise nicht nur mit den vorgegebenen Dateiformaten. Tatsächlich verarbeitet die Funktion beispielsweise auch Bilder im TIF-Format. Sogar PSD-Dateien von Photoshop können damit zu JPG, PNG bzw. HEIF konvertiert werden – und zwar auch dann, wenn Ihr Photoshop gar nicht besitzt. Auch das von Google gepushte WebP-Bildformat kann macOS umwandeln – sehr praktisch.

    PSD-Dateien könnt Ihr am Mac auch ohne Photoshop-Installation umwandeln.

    Noch mehr Tipps und Tricks zu macOS gesucht? Dann hier entlang bitte. Allgemeines rund um das Thema Fotos und Bilder sammeln wir hier für Euch.

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  • Anleitung: iPad und Mac mit Universal Control steuern

    Apple hat Universal Control (oder hierzulande die „universelle Steuerung“) endlich für alle veröffentlicht. Die neue Funktion von macOS und und iPadOS erlaubt Euch, einen Mac und ein iPad mit der gleichen Maus- und Tastatur-Kombi zu bedienen.Beispiel: Ihr stellt ein iPad neben ein MacBook auf und nutzt das Mac-Trackpad und die Tastatur für die Kontrolle von iPadOS. Auch umgekehrt funktioniert das, etwa mit dem Magic Keyboard für das iPad Air und iPad Pro. Auch der Austausch von Daten zwischen den Geräten ist draht- und nahtlos möglich. Ach ja: Auch die Steuerung mehrerer Macs ist möglich – also etwa bei der Kombination aus MacBook und iMac auf dem Schreibtisch.

    Universelle Steuerung für Mac und iPad: Gar nicht mal so unpraktisch

    Ich gebe zu: Die Ankündigung von Universal Control im Rahmen der WWDC 2021 hat bei mir im Gegensatz zu vielen Apple-Fans eher ein lauwarmes „Meh“-Gefühl ausgelöst. Zwar nutze ich iPad und Mac im Alltag, hatte aber bis dato wenig Szenarien, beides parallel zu verwenden. So gut mir grundsätzlich die Maussteuerung von iPadOS gefällt, so selten habe ich bislang „gewünscht“, beide Geräte miteinander zu kombinieren. Etwas euphorischer war der ohnehin immer euphorische Craig Federighi in seinem Vorstellungsvideo:

    Mit den nun veröffentlichten Systemupdates auf macOS 12.3 und iPadOS 15.4 habe ich die universelle Steuerung aber natürlich mal ausprobiert und muss sagen: Sie ist besser, als gedacht. Zum einen funktioniert sie Apple-typisch ziemlich reibungslos, zum anderen bietet sie tatsächlich ein paar Produktivtitäts-Aspekte, an die ich bislang nicht gedacht habe. So steuere ich etwa meine Haus- und Hof-Infoquelle Inoreader auf dem iPad, während ich auf dem MacBook Artikel aus den Quellen zusammenkloppe.

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    Auch für die Medienwiedergabe auf dem iPad – etwa Spotify oder Disney+ – ist die Universal-Steuerung hilfreich. Praktisch ist die Neuerung auch dann, wenn Apps für iPad und Mac gleichermaßen zur Verfügung stehen. Beispielsweise könnt Ihr problemlos Bilder, Texte und Dateien zwischen den Systemen hin- und herkopieren – von mir beispielsweise in iA Writer schon mehrfach verwendet. Die per Universal Control verbundenen Geräte teilen sich zudem eine Zwischenablage, was ebenfalls sehr praktisch ist. Kurzum: Es gibt eine Reihe von Anwendungsszenarien, in denen die Steuerung mehrerer Apple-Geräte via Universal Control ein echter Mehrwert sein kann.

    Universal Control für Mac und iPad: Voraussetzungen

    Universal Control ist mit einem Großteil der moderneren Macs und iPads kompatibel. Die universelle Steuerung für iPads und Macs erfordert mindestens iPadOS 15.4 auf Eurem iPad und macOS Monterey 12.3 auf den verwendeten Macs. Folgende Geräte werden offiziell unterstützt:

    • MacBook Pro (2016 und neuer)
    • MacBook (2016 und neuer)
    • MacBook Air (2018 und später)
    • iMac (2017 und neuer)
    • iMac (5K Retina 27-Zoll, Ende 2015)
    • iMac Pro
    • Mac mini (2018 und neuer)
    • Mac Pro (2019)
    • Alle iPad-Pro-Modelle
    • iPad Air (3. Generation und neuer)
    • iPad (6. Generation und neuer)
    • iPad mini (5. Generation und neuer)

    Ihr müsst auf allen Geräten mit demselben Apple-Account angemeldet sein, außerdem muss die Zwei-Faktor-Authentifizierung für Eure Apple-ID aktiviert sein. Bluetooth, WiFi und Handoff müssen für die drahtlose Nutzung aktiviert sein und die Geräte dürfen sich nicht weiter als rund zehn Meter voneinander entfernt befinden. Das iPad und der Mac dürfen keine gemeinsame Mobilfunk- und Internetverbindung nutzen (der Mac kann also nicht über ein Mobilfunk-iPad surfen). Nutzt Ihr die Funktion per USB-Kabel, muss dem Mac auf dem iPad vertraut werden – das wird bei der ersten Verbindung abgefragt.

    So nutzt Ihr die universelle Steuerung von Mac und iPad

    Wenn die Voraussetzungen stimmen, ist die Nutzung von Universal Control ein Klacks. Ihr aktiviert die Funktion in den Systemeinstellungen von macOS. Wechselt hier in den Bereich Displays und klickt auf Universelle Steuerung. Nun setzt Ihr das Häkchen, um die Funktion zu aktivieren. Die Option Zum Verbinden mit einem Mac oder iPad in der Nähe über den Bildschirmrand hinaus bewegen ist standardmäßig aktiviert und macht den Einsatz von Universal Control besonders komfortabel.

    Offiziell ist die Funktion zwar noch im Beta-Stadium, funktioniert aber nach meinen Erfahrungen bereits jetzt tadellos.

    Sobald Ihr universelle Steuerung aktiviert habt, könnt Ihr im Grunde genommen sofort loslegen: Platziert Ihr nun ein iPad neben Eurem Mac, könnt Ihr die Kontrolle darüber übernehmen, indem Ihr die Maus über den Bildschirmrand beweg. Auf dem iPad wird bei der ersten Verbindung eine Leiste am Bildrand eingeblendet. Sobald Ihr den Mauscursor darüber hinweg bewegt, könnt Ihr die Mac-Tastatur und die Maus bzw. das Trackpad für die iPadOS-Bedienung nutzen. Auch Trackpad-Gesten oder Tastaturkombinationen (etwa CMD + Leertaste für die Nutzung von Spotlight unter iPadOS) werden nahtlos übertragen.

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    Wie auch bei der Nutzung von externen Monitoren oder auch der Nutzung des iPads als Sidecar-Display könnt Ihr macOS auch mitteilen, wo das iPad oder auch ein zweiter Mac stehen. Das ist aber in der Regel nur dann nötig, wenn Ihr das Gerät nach der ersten Verbindung umplatziert. Zieht dazu einfach die Displays in den Einstellungen an die Position, an der sich die Geräte befinden. So sorgt Ihr für einen nahtlosen Übergang.

    Ihr könnt in den Einstellungen festlegen, wo die gesteuerten Geräte relativ zu Eurem Mac stehen.

    Alles in allem ist die Nummer tatsächlich sehr schön gelöst. Natürlich ist Universal Control kein neues Konzept, erlauben Programme wie Synergy oder Logitech Options doch schon seit Jahren die Steuerung mehrerer Systeme. Das Ganze aber so gut integriert auf Systemebene zu haben, ohne dafür externe Programme zu installieren, ist ein nicht zu unterschätzender Mehrwert – zumal es wie gesagt ganz hervorragend funktioniert.

    Noch mehr zu macOS findet Ihr hier, mehr rund um das iPad sammeln wir hier für Euch.

  • PDFs mit zwei Klicks zusammenfügen

    Das PDF-Format ist und bleibt der absolute Standard für die Lagerung von Dokumenten. Leider ist die Bearbeitung von PDF-Dokumenten nach wie vor so eine Sache. Unter macOS gibt es aber gleich mehrere praktische Möglichkeiten, PDF-Dokumente zu erstellen, zu bearbeiten und anzupassen. Eine besonders praktische Funktion kann man dabei leicht übersehen: Ihr könnt direkt über den macOS-Finder beliebig viele PDFs zusammenfügen, ohne dafür ein anderes Programm öffnen zu müssen.

    macOS Finder: PDF per Schnellaktion zu einem Dokument machen

    Ihr habt einen Haufen Einzelseiten eingescannt, die Ihr nun zusammenfassen wollt? Ihr wollt einen Haufen Quittungs-PDFs in einem Dokument konsolidieren? Dann ist eine praktische Schnellaktion von macOS die schnellste Lösung. So geht Ihr dabei vor:

    1. Kopiert die PDF-Dateien in den gleichen Ordner auf Eurer Mac-Festplatte.
    2. Markiert nun im Finder via Maus oder Tastatur die PDFs, die Ihr zusammenfügen möchtet.
    3. Öffnet per Rechtsklick das Kontextmenü des Finders.
    4. Wählt hier nun unter Schnellaktionen den Punkt PDF erstellen.
    Per Schnellaktion fügt Ihr PDFs ratzfatz zusammen.

    Das war es auch schon! MacOS erstellt nun ein neues PDF aus den markierten Dokumenten. Je nach Umfang der Originaldokumente und Leistung Eures Macs kann das durchaus eine Weile dauern. Übrigens: Das System platziert die Inhalte dabei in der Reihenfolge hintereinander, in der Ihr im Finder die Dateien markiert habt. Wenn die Reihenfolge der PDF-Seiten wichtig ist, solltet Ihr also entsprechend vorgehen. Alternativ könnt Ihr das zusammengefügte PDF auch einfach in der Vorschau von macOS öffnen und die Seiten über die Vorschauleiste sortieren.

    Das zusammengefügte PDF könnt Ihr in der Mac-Vorschau bei Bedarf noch weiter bearbeiten, um etwa die Seitenreihenfolge anzupassen.

    Noch schneller kommt Ihr übrigens zum Ziel, wenn Ihr die Finder-Ansicht über die Tastenkombination CMD + 3 oder das Menü Darstellung in die Spaltenansicht umschaltet. Markiert Ihr hier mehrere PDF-Dateien, blendet der Finder unten rechts den Button PDF erstellen ein.

    Kleiner Wermutstropfen: Das Zusammenfügen von PDF-Dokumenten via Schnellaktion funktioniert nur dann, wenn die Originale nicht mit einem PDF-Passwort geschützt sind. Dennoch finde ich die Lösung sehr nett und sehr viel einfacher, als das Zusammenfügen von PDFs über die Mac-Vorschau.

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    Noch mehr zum Mac und macOS findet Ihr hier, mehr zum Thema PDF-Verwaltung sammeln wir hier für Euch.

  • HomePod (Mini) updatet nicht: Das könnt Ihr tun

    Apples HomePod und HomePod Mini sind feine WLAN-Lautsprecher. Ich habe mir zwei HomePod Mini als Ersatz für die alte Stereoanlage gegönnt. Leider haben die als Stereopaar verbundenen Smartspeaker ein Problem: Wann immer ein Update ansteht, mögen sie es einfach nicht einspielen. Zum Glück gibt es Mittel und Wege, den HomePod und HomePod Mini dazu zu zwingen, die Aktualisierung durchzuführen.Weiterlesen »

  • Mac oder Macbook auf Werkseinstellungen zurücksetzen

    Macs sind beliebt, neu sehr teuer und damit selbst gebraucht noch gutes Geld wert. Doch bevor Ihr einen Mac oder ein Macbook zum Verkauf anbietet, solltet Ihr dafür sorgen, dass er auf Werkseinstellungen zurückgesetzt ist. Während dieser Prozess bei älteren Macs recht aufwändig sein, hat Apple das Prozedere unter MacOS 12 überarbeitet: Es gibt jetzt ein handliches Tool, das den Mac-Reset für die Weitergabe so einfach macht wie beim iPhone oder iPad.Weiterlesen »

  • Anleitung: Backup erstellen leicht gemacht

    Wenn die Festplatte oder SSD die Grätsche macht, sind die Daten weg. Das ist ausgesprochen ärgerlich, weshalb es immer sinnvoll ist, ein Backup zur Hand zu haben. Das Problem dabei: Backups zu erstellen ist oft lästig – weshalb viele Nutzer drauf verzichten oder von Zeit zu Zeit manuell Daten auf ein externes Laufwerk verschieben. Das muss nicht sein: Backups sind heutzutage zum Glück sehr einfach – wenn man weiß, wie es geht!Weiterlesen »

  • AirPlay auf den Mac streamen

    Mit Apple AirPlay übertragt Ihr Medien oder auch den aktuellen Bildschirminhalt kabellos vom iPhone oder iPad auf einen Bildschirm. Lange Zeit bedarf es dafür einen Apple TV, mittlerweile gibt es aber auch Fernseher mit integriertem AirPlay oder eben günstige Streaming-Boxen. Ganz frisch aus der Apple-Presse kommt hingegen die Möglichkeit, auch einen iMac oder ein MacBook als AirPlay-Empfänger zu nutzen. Damit könnt Ihr beispielsweise einen großen iMac oder ein am TV angeschlossenes MacBook für die Wiedergabe von AirPlay-Inhalten nutzen .Wie es geht und was Ihr dazu braucht? Zeigen wir Euch!

    AirPlay auf dem Mac: Die Vorraussetzungen

    Leider ist die Einstiegshürde für das Mac-AirPlay nicht eben gering. Die Funktion hält mit der Installation des im Herbst 2021 erschienenen macOS 12 alias Monterey Einzug auf neuer iMacs und MacBooks. Leider klappt das nur mit den folgenden Modellen bzw. ihren neueren Nachfolgern:

    • MacBook Pro 2018
    • MacBook Air 2018
    • iMac 2019
    • iMac Pro 2017
    • Mac mini 2020
    • Mac Pro 2019

    Auf älteren Macs funktioniert die praktische AirPlay-Wiedergabe zumindest auf offiziellem Weg nicht. Nun müsst Ihr lediglich noch macOS Monterey oder neuer installieren. Wie Ihr Eueren Mac aktualisiert, zeigen wir Euch hier.

    Mit macOS 12 Monterey kommt AirPlay auf den Mac.

    So übertragt Ihr AirPlay-Inhalte auf Euren Mac

    Sind die Anforderungen erfüllt, funktioniert AirPlay am Mac praktisch genauso, wie man es von Apple TV und Co. her kennt. Sobald der Mac und Euer iPhone oder iPad im gleichen WLAN eingeloggt sind, könnt Ihr Inhalte aus AirPlay-tauglichen Apps auf den Mac-Bildschirm übertragen. Tippt dazu einfach die AirPlay-Schaltfläche und wählt den entsprechenden Mac aus.

    Der entsprechende Inhalt wird dann im Vollbild auf dem Mac angezeigt. Videos und Musik könnt Ihr dabei wahlweise auf dem Urspungsgerät oder auch auf dem Mac selbst kontrollieren.

    AirPlay-Videos steuert Ihr wahlweise auf dem iPad bzw. iPhone oder am Mac mit der Maus.

    Auch die Bildschirmsynchronisation via AirPlay funktioniert. Öffnet das Kontrollcenter von iOS bzw. iPadOS und tippt auf das entsprechende Symbol. Nach Auswahl des Macs wird der komplette Bildinhalt Eures iPhones oder iPads bildschirmfüllend auf diesem angezeigt. Um die AirPlay-Übertragung zu stoppen, klickt Ihr entweder auf dem Mac auf das kleine X oben links oder beendet die Übertragung über iOS.

    Hier seht Ihr einen iPad-Homescreen, der via AirPlay auf ein MacBook Air gesendet wird.

    AirPlay auf dem Mac ist für mich ein Highlight von Monterey und funktioniert erfreulich rund. Noch mehr Tipps und Tricks rund um alles mit einem Apfel drauf findet Ihr hier.

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  • Linux ist kein Betriebssystem

    „Linux ist ja so kompliziert … klar, dass die Leute MacOS und Windows nutzen.“ Man hört es immer noch, wieder und wieder. Und ich persönlich habe ein Problem mit dem Vergleich – das ist Äpfel mit Birnen. Dabei geht es mir gar nicht um technische Streitereien, sondern um das, was normale Menschen unter Betriebssystem verstehen. Ein Plädoyer für eine andere Wortwahl.Weiterlesen »

  • MacOS-Icons erstellen und ändern mit Pixelmator Pro

    MacOS ist ein feines Betriebssystem. Die Sache mit den Icons ist aber ärgerlich: Anders als bei Windows gibt es kaum Theming-Sets und auch sonst ist es, apple-typisch, eher schwer MacOS persönlichen Bedürfnisse anpassen. Immerhin gibt es einfache Möglichkeiten, Icons zu ändern und selbst zu erstellen, was vor allem bei der Nutzung eines Ordners oder einer App im Dock sehr hilfreich sein kann. Im folgenden zeige ich Euch, wie Ihr mit Pixelmator Pro Icons unter MacOS selbst erstellen und anschließend ändern könnt.Weiterlesen »

  • Monitor & M1-Mac: So löst Ihr Darstellungsprobleme

    So grandios das Macbook Air M1 ist, bei manchen Dingen merkt man, dass Apple hier eine erste Version veröffentlicht hat. Und erste Apple-Versionen sind meistens nicht besonders ausgereift. So mögen Macs mit M1-CPUs keine externen Monitore: Sie werden oft mit der falschen Auflösung erkannt, das Bild wird dadurch verzerrt oder unscharf. Zum Glück gibt es eine einfache Lösung dafür.Weiterlesen »

  • Anleitung: iPad per Sidecar als Mac-Bildschirm nutzen

    Ihr habt ein halbwegs aktuelles iPad und einen halbwegs aktuellen Mac im Einsatz? Dann könnt Ihr das hervorragende iPad-Display als zweiten Bildschirm für den Mac verwenden. Die unter dem Namen Sidecar vermarktete Funktion arbeitet nicht nur ausgesprochen gut, sie klappt sondern sogar kabellos. Vor allem MacBook-Nutzer können sich auf diese Weise schnell und unkompliziert mehr Bildschirmfläche verschaffen und sich vielleicht den Kauf eines externen Monitors sparen.

    iPad als Mac-Bildschirm: Das sind die Voraussetzungen

    Die Sidecar-Funktion ist zum Zeitpunkt dieses Tutos schon länger verfügbar – umso erstaunlicher eigentlich, dass wir sie bis auf eine kurze Erwähnung bislang noch gar nicht abgefrühstückt haben ^^ Erfreulicherweise funktioniert die Bildschirmerweiterung via Sidecar mit einer relativ großen Anzahl von Macs und iPads der vergangenen Jahre. Alle derzeit erhältlichen Modelle unterstützen die Funktion sowieso. Auf dem Mac muss mindestens macOS 10.15 alias Catalina laufen. Ich hatte vor kurzem das grandios iPad Pro 12.9 mit seinem Mini-LED-Bildschirm im Test, das als Zusatzmonitor für ein MacBook natürlich eine absolut grandiose Figur macht.

    Ein iPad Pro im Sidecar-Einsatz – luxuriös, aber auch großartig.

    Doch Ihr müsst glücklicherweise gar nicht sooooo tief in die Tasche greifen, um von der Sidecar-Funktion zu profitieren. Folgende Modellreihen unterstützen die Bildschirm-Erweiterung:

    • MacBook Pro von 2016 oder neuer
    • MacBook von 2016 oder neuer
    • MacBook Air von 2018 oder neuer
    • iMac von 2017 oder neuer, oder iMac (Retina 5K, 27″, Ende 2015)
    • iMac Pro
    • Mac mini von 2018 oder neuer
    • Mac Pro von 2019

    Auf der iPad-Seite ist die Mindestvoraussetzung das schon 2019 erschienene iPadOS 13. Folgende Modelle werden unterstützt:

    • iPad Pro: alle Versionen
    • iPad (ab 6. Generation)
    • iPad mini (ab 5. Generation)
    • iPad Air (ab 3. Generation)
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    Darüber hinaus könnt Ihr Sidecar wahlweise via WLAN oder über ein USB-Kabel nutzen. Für letzteres braucht Ihr bei aktuellen MacBooks natürlich ein USB-C-auf-Lightning-Kabel. Tatsächlich war Sidecar in meinen bisherigen Tests bei der Drahtlos-Nutzung zuverlässiger als via Kabel. Die USB-Nutzung ist aber natürlich sinnvoll, wenn Ihr gerade keine WLAN-Verbindung habt, etwa im Zug.

    Display-Overkill: Das kleine iPad Mini als externer Bildschirm für den iMac, dazu ein oller Dell und ein Echo Show 8 (…der nichts mit dem Rest zu tun hat *hüstel*)

    Damit Euer Mac und das iPad der Wahl auch miteinander kommunizieren, müssen beide außerdem im gleichen iCloud-Konto angemeldet sein. Außerdem müssen für die drahtlose Verbindung auf beiden Geräten sowohl Bluetooth als auch das WLAN eingeschaltet sein. Wie in den Kommentaren unten zurecht angemerkt müsst Ihr auch die Zwei-Faktor-Authentifizierung für Eure Apple-ID eingerichtet haben – aber das solltet Ihr ohnehin schnellstmöglich erledigen, so nicht schon geschehen. Alle Infos dazu findet Ihr hier direkt bei Apple. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, könnt Ihr mit der Verbindung zwischen Mac und iPad loslegen.

    Sidecar-Verbindung zwischen Mac und iPad herstellen

    Wenn alles passt, ist die Verbindung zwischen Mac und iPad Apple-typisch ganz einfach hergestellt. Ab macOS Big Sur klickt Ihr auf das neue Kontrollcenter in der Menüleiste. Hier klickt Ihr Euch ins Display-Untermenü, wo nun Euer iPad angezeigt wird. Klickt dieses an, um die Verbindung herzustellen.

    Seid Ihr noch mit Catalina unterwegs, klickt Ihr stattdessen auf die AirPlay-Schaltfläche. Hier wählt Ihr das hoffentlich erkannte iPad aus, um den Bildschirm zu übertragen.

    Steht die Verbindung, solltet Ihr die Systemeinstellungen von macOS aufrufen und dort in den Abschnitt Monitore wechseln. Auf dem Reiter Anordnen legt Ihr hier durch Ziehen fest, wo sich das iPad in Relation zum Mac-Bildschirm befindet. So stellt Ihr sicher, dass der Mauscursor auch an der „richtigen“ Seite auf das iPad springt.

    Teilt macOS mit, wo sich das iPad (hier rot umrandet) befindet)

    Wollt Ihr die Verbindung zum iPad beenden, klickt einfach im gleichen Menü erneut auf das iPad-Symbol. Alternativ könnt Ihr auch einfach auf dem iPad selbst in der App-Übersicht die Sidecar-App wegwischen.

    Apple Sidecar: Ein paar Tipps zur Nutzung

    Neben den Grundfunktionen, also der Einrichtung eines iPads als erweiterten Monitor, bietet Sidecar noch ein paar nette Kniffe. Wir zeigen Euch ein paar davon:

    Sidecar-Einstellungen anpassen

    Sidecar erfordert wie bereits gezeigt vergleichsweise wenig Konfigurationsaufwand. Dennoch gibt es ein paar Optionen, die Ihr bei Bedarf anpassen dürft. Ihr erreicht diese über die Systemeinstellungen von macOS unter Sidecar (alternativ dürft Ihr auch über das Display-Menü schnell dorthin wechseln).

    Hier könnt Ihr unter anderem festlegen, ob und wenn ja wo sowohl die Seitenleiste als auch die Touch Bar von macOS auf dem iPad eingeblendet werden soll – mehr zu beiden Funktionen weiter unten. Apple-Pencil-Nutzer können mit Doppeltippen auf Apple Pencil aktivieren festlegen, ob Ihr per Doppeltipp die Zeichenwerkzeuge wechseln wollt – das muss freilich von der verwendeten Mac-App unterstützt werden. Letztlich könnt Ihr in diesem Bereich der Systemeinstellungen auch gleich eine Sidecar-Verbindung herstellen oder wieder trennen. Das war es auch schon.

    Die Optionen von Sidecar sind spartanisch, spiegeln damit aber auch wunderbar die Einfachheit der großartigen Funktion wider.

    Seitenleiste auf dem iPad verwenden

    Wenn Ihr in den Optionen das Feld Seitenleiste einblenden aktiviert habt, seht Ihr auf dem iPad bei aktiver Sidecar-Verbindung eine Reihe von Symbolen. Mit dem ersten Davon könnt Ihr die macOS-Menüleiste auf dem iPad sichtbar machen, wenn Ihr gerade ein Programm im Vollbildmodus verwendet. Der Button darunter holt das macOS-Dock auf das iPad, um schneller zwischen Programmen umzuschalten. Ansonsten findet Ihr noch die diversen Funktionstasten des Macs auf der Leiste, um beispielsweise Webseiten in einem neuen Fenster zu öffnen. Interessant ist noch das Tastatursymbol, mit dem Ihr die Bildschirmtastatur von iPadOS einblendet, um auf dem Mac Texte einzutippen. Über das durchgestrichene Symbol ganz unten könnt Ihr hingegen die Verbindung zwischen iPad und Mac beenden.

    Praktisch: Über die Seitenleiste blendet Ihr bei Bedarf die Tastatur ein oder holt die Menüleiste und das Dock auf den iPad-Bildschirm.

    Programmfenster aufs iPad übertragen

    Wollt Ihr beispielsweise ein Fenster vom Mac schnell auf das iPad schieben? Dann bewegt den Mauszeiger auf die grüne Vollbildtaste in der Mac-Menüleiste. Bei aktiviertem Sidecar seht Ihr hier nun die Option Auf „NameEuresiPads“ übertragen. Klickt Ihr diese an, schickt macOS das entsprechende Fenster mit der optimalen Auflösung auf das verbundene iPad.

    Über die Menüleiste sendet Ihr Programmfenster schnell auf ein verbundenes iPad.

    Mac-Touch-Bar auf dem iPad abbilden

    Die berühmt-berüchtigte Touch-Bar der MacBook-Pro-Modelle hat sich zwar nicht so durchgesetzt, wie Apple es gerne hätte, doch mit Sidecar könnte sie zumindest ein Mini-Comback erleben. Wenn ein Mac-Programm die Touch Bar unterstützt, könnt Ihr die entsprechenden Funktionen über das iPad-Display steuern. Das funktioniert auch dann, wenn Euer Mac keine Touch Bar bietet, also am iMac oder MacBook Air. Ich oute mich: Ein paar Funktionen der Touch Bar fand ich ja tatsächlich ganz nützlich, etwa die Anpassung der Werkzeuge und Farben in Pixelmator Pro. Aber ich weiß, dass ich damit vergleichsweise allein dastehe ;-)

    Mit Sidecar könnt Ihr die Mac-Touch-Bar auch auf Macs ausprobieren, die sie gar nicht haben. Ich bleibe dabei: Sooooo schlecht ist das gute Stück gar nicht…

    iPad-Apps während der Sidecar-Verbindung nutzen

    Wenn Euer iPad via Sidecar als Mac-Bildschirm fungiert, könnt Ihr dennoch jederzeit auf iPad-Apps zugreifen. Wechselt dazu einfach via Wischgeste bzw. über den Home-Button auf die Startseite von iPadOS. Hier könnt Ihr das iPad nun wie gewohnt verwenden. Während einer aktiven Sidecar-Verbindung blendet das System im iPad-Dock das Sidecar-App-Icon ein. Tippt Ihr dieses an, wechselt das iPad wieder in die Monitoransicht.

    Eine richtige Sidecar-App gibt es eigentlich nicht. Während einer aktiven Verbindung könnt Ihr aber über dieses Icon zurück zur Monitorfunktion wechseln.

    Mac-Bildschirm auf das iPad spiegeln

    Standardmäßig behandelt macOS ein via Sidecar verbundenes iPad wie einen zweiten, externen Monitor. Es ist jedoch auch möglich, den Mac-Bildschirm im AirPlay-Stil auf das Tablet zu spiegeln. Dazu öffnet Ihr erneut das Display-Menü und wählt Integriertes Retina-Display spiegeln. Habt Ihr noch weitere Monitore an Eurem Mac angeschlossen, könnt Ihr deren Inhalte ebenfalls auf das iPad übertragen. MacOS passt die Auflösung dabei automatisch an die des iPads an, was je nach verwendeten Gerät (etwa auf meinem geliebten, aber doch recht kleinen iPad Mini ^^) etwas gewöhnungsbedürftig sein kann.

    Anstelle eines zusätzlichen Monitors könnt Ihr das iPad auch zur Spiegelung der aktuellen Inhalte verwenden.

    Um die Spiegel-Ansicht wieder zu verlassen und zur Standardfunktion zurückzukehren, wählt im Display-Menü die Option Als separates Display verwenden.

    Apple Pencil für Mac-Apps verwenden

    Zwar könnt Ihr den Touchscreen des iPads abseits der gezeigten Optionen nicht direkt für die Programmsteuerung verwenden, wohl aber den Apple Pencil. Habt Ihr den Eingabestift im Einsatz, könnt Ihr auf vielen Programmen – etwa der macOS-internen Vorschau – ganz einfach und direkt auf dem iPad-Bildschirm zeichnen. Wie das geht, was es bringt und was Ihr dabei beachten müsst, zeigt Christian Euch in dieser separaten Anleitung.

    Mit Pixelmator Pro funktioniert der Pencil wunderbar.
    Hier malt Christian in der Mac-Version von Pixelmator Pro mit dem Apple Pencil

    Multitouch-Gesten in macOS-Apps auf dem iPad nutzen

    Habe ich nicht oben noch gesagt, dass Ihr die Mac-Apps auf dem iPad nicht mit dem Finger bedienen könnt? Nun, das stimmt nicht so ganz… Tatsächlich unterstützt Sidecar die bekannten Multiouch-Gesten, zumindest in vielen Apps. Beispielsweise könnt Ihr ein mit der macOS-Fotos-App ein geöffnetes Bild per Zweifinger-Geste vergrößern oder verkleinern. Sogar das Kopieren und Einfügen von markierten Inhalten durch das Zusammen- oder Auseinanderziehen mit drei Fingern ist möglich.

    Sidecar erlaubt auch eine rudimentäre Touchbedienung von macOS-Apps, etwa hier bei den macOS-Fotos. Ganz ausgereift ist die Funktion aber meiner Ansicht nach noch nicht.

    Allerdings finde ich die Nummer nur bedingt hilfreich: So lässt sich beispielsweise in Safari per Wischer die Tab-Übersicht einblenden. Wollt Ihr aber zu einer der eingeblendeten Seiten wechseln, könnt Ihr diese eben nicht wie vom iPad gewohnt antippen, sondern müsst zur Maus greifen. Tjoa. Möglicherweise bessert Apple hier in iPadOS 15 nach, das ja noch mehr Interaktionsmöglichkeiten und Verzahnungen zwischen macOS und iPadOS bringen soll.

    Trotz dieser kleineren Einschränkungen ist Sidecar vor allem für MacBook-Nutzer ein absoluter Mehrwert. Die Funktion ist nicht nur beeindruckend zuverlässig, sondern auch fast perfekt in das System integriert. Die Möglichkeit, mit einem iPad in Windeseile einen externen Monitor zu ersetzen, hat meinen Arbeitsalltag tatsächlich schon diverse Male vereinfacht – sogar in Kombination mit dem vergleichsweise kleinen Bildschirm des iPad Minis. Ich habe in der Vergangenheit diverse Drittanbieter-Alternativen wie Duet Display ausprobiert, doch damit gab es über kurz oder lang fast immer Probleme. Dennoch wünsche ich mir, dass Apple noch ein wenig an der iPad-seitigen Touch-Interaktion feilt.

    Noch mehr Tipps und Tricks rund um das iPad, das iPhone und alles andere mit kleinem i findet Ihr hier, iMac-, MacBook- und Mac-Mini-Nutzer werden hingegen in der macOS-Ecke fündig. Und wenn Ihr bei all dem hier nur den Kopf darüber schüttelt, warum und wieso Menschen so etwas einfach und ohne Umstände funktionierendes praktisch finden (hi Mirco ;-) ), seid Ihr tendenziell in dieser Tuto-Ecke richtig. Ach, apropos Mirco: Warum es total super für alle Beteiligten ist, wenn Ihr Eure iViecher (und alles andere, was Ihr so benötigt) über einen der Links im Artikel oder irgendwo sonst auf der Seite kauft, verrät der gute Herr Lang Euch in diesem wunderbaren Artikel.

  • macOS: Tastaturbefehle jederzeit einblenden

    Ob Finder, Vorschau oder Photoshop: So ziemlich jedes Programm auf dem Mac lässt sich über Tastaturbefehle steuern. Das geht meist schneller, als sich mit der Maus durch die Menüs zu klicken – vorausgesetzt, man hat den entsprechenden Tastatur-Shortcut auch direkt parat. Das hervorragende Tool CheatSheet hilft Euch dabei: Es blendet auf Tastendruck jederzeit die verfügbaren Tastaturbefehle über laufende Programme ein.

    CheatSheet: Der Schummelzettel für den Mac

    Das kostenlose CheatSheet von Media Atelier bringt eine der praktischsten Funktionen von iOS bzw. iPadOS auf den Mac: Läuft das Programm, könnt Ihr Euch jederzeit durch einen längeren Druck auf die Command-Taste eine Übersicht über alle gerade verfügbaren Tastaturbefehle einblenden. Dazu greift das Tool im Grunde genommen nur die Menüleistenbefehle ab und listet diese übersichtlich in einem Fenster auf. Das funktioniert erfreulicherweise für praktisch alle Programme, die gerade im Vordergrund aktiv sind. Ihr könnt die angezeigten Befehle übrigens auch direkt mit der Maus anklicken – quasi das beste aus beiden Bedienungswelten ;-)

    CheatSheet zeigt die Shortcuts des aktuell aktiven Programms an.

    Vor dem ersten Start von CheatSheet müsst Ihr dem Programm diverse Systemrechte erteilen. Ist das geschehen, verrichtet es unsichtbar seinen Dienst. Drückt und haltet nun einfach einfach die Command-Taste auf der Mac-Tastatur gedrückt, um die aktuelle Tastenbelegung einzublenden.

    Da CheatSheet systemweit aktiv ist, müsst Ihr es einmalig in den Einstellungen von macOS erlauben.

    Von seiner Kernfunktion abgesehen arbeitet das Programm erfreulich minimalistisch. Die wenigen Einstellungen von CheatSheet erreicht Ihr über das Zahnrad, was während der Befehlsanzeige unten rechts zu sehen ist. Hier könnt Ihr beispielsweise mit Delay bestimmen, wie lange das Tool warten warten soll, bis es die Befehle einblendet. Mit Print könnt Ihr die Befehlsübersicht bei Bedarf ausdrucken oder auch als PDF sichern – vielleicht interessant, falls Ihr Euch die Shortcuts dauerhaft einprägen wollt.

    Wer mag, druckt sich die Befehle einfach aus.

     

    CheatSheet ist wie beschrieben komplett kostenlos und läuft sowohl auf Intel- als auch auf ARM-Macs. Für mich eines dieser Programme, die ich schon nach wenigen Minuten nicht mehr missen will.

    Noch mehr Tipps und Tricks rund um macOS und alles, was damit zu tun hat, findet Ihr hier. Allgemeine Software-Tipps aller Art und für alle Systeme sammeln wir hingegen unter diesem Link für Euch.

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  • macOS: Alle Ordnergrößen direkt im Finder anzeigen

    Tja, der macOS Finder. Da bin ich nun seit mittlerweile über sechs Jahren täglich mit dem Ding unterwegs und er kann mich immer noch überraschen. Durch Zufall habe ich vor ein paar Tagen eine Option entdeckt, die ich im Dateischubser-Alltag als überaus praktisch empfinde: Ihr könnt die Größe aller (Unter-)Ordner auf der Mac-Festplatte vollautomatisch im Finder berechnen und anzeigen lassen. Damit lassen sich platzfressende Dateien und Ordner auf dem Mac sehr einfach aufspüren. Alles, was es dazu braucht, ist eine Anpassung der Darstellungsoptionen.

    Ordnergrößen im Finder berechnen lassen

    Standardmäßig zeigt der macOS-Finder die Größe von Ordnern auf der Mac-Festplatte erst an, wenn Ihr wahlweise per Rechtsklick die Informationen öffnet oder alternativ dazu per Leertaste die Schnellansicht aufruft. Das ist für einzelne Ordner natürlich top. Wollt Ihr aber beispielsweise in Eurem iCloud-Drive-Ordner aufräumen und Platzfresser finden, ist der Prozess mühselig. Eine Lösung dafür bietet beispielsweise das WinDirStat-Äquivalent Disk Inventory X, das Ordnergrößen schön visualisiert aufschlüsselt.

    Disk Inventory X 32-bit
    Disk Inventory X visualisiert die Mac-Festplatte und zeigt große Ordner und Dateien.

    Doch das ist gar nicht unbedingt nötig! Der Finder bietet die Möglichkeit, in der Listen-Ansicht alle Ordnergrößen einzublenden, genauso, wie Ihr es von einzelnen Dateien her kennt. Der Weg dahin ist ganz einfach:

    1. Schaltet die Finder-Ansicht über die Menüleiste oder das Menü Darstellung auf die Ansicht Liste um.
    2. Öffnet nun wahlweise über die Menüleiste oder per Rechtsklick die Darstellungsoptionen.
    3. Hier findet Ihr neben diversen anderen Optionen den Punkt Alle größen berechnen. Setzt Ihr diesen, zeigt macOS künftig in der Listenansicht nicht nur die Datei-, sondern eben auch die Ordnergröße an.
    Ein Haken bei dieser Option resultiert in einem besseren Überblick über Platzbelegung Eurer Mac-Festplatte.

    Das mag für den einen oder anderen Mac-Head in unserer Leserschaft zwar ein uralter Hut sein, aber ich habe mich sehr über diese Option gefreut. Unter anderem habe ich dadurch einige längst nicht mehr benötigte Screenvideo-Aufnahmen in meinem iCloud-Ordner gefunden und gleich mal entsorgt. Ja, macOS bietet dazu auch andere Werkzeuge, aber wenn ich eh gerade im Finder unterwegs bin, ist es tatsächlich sehr hilfreich.

    Nach dem Setzen der Option zeigt Euch der Mac-Finder sofort an, wie viel Platz ein Ordner belegt.

    Noch mehr Tipps und Tricks rund um den Mac findet Ihr hier, allgemeines rund um Software aller Art sammeln wir hier für Euch. Und falls Ihr eigentlich mit Windows unterwegs und lediglich falsch abgebogen seid, werdet Ihr hier (hoffentlich) glücklich.

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    [als Hintergrundbild für unsere Einstiegsgrafik dient ein Werk von Pixabay auf Pexels – voll meta ;-) ]
  • Mac: Open-Source-Texterkennung auf Fotos und mehr

    Die Texterkennung aus Fotos oder gescannten Dokumenten ist eine der wichtigsten Funktionen der Digitalisierung. Ob Ihr nun ein Dokument scannen oder den Text auf einem Foto extrahieren wollt, mit Optical Character Recognition oder kurz OCR wird der Job deutlich einfacher. Ein praktisches Open-Source-Tool erlaubt es Euch, am Mac ganz einfach Texte aus Fotos, PDFs oder beliebigen anderen Inhalten zu extrahieren: Ihr erstellt einfach einen Screenshot und der Text landet direkt in der Zwischenablage.

    TRex: Instant-OCR per Screenshot-Funktion

    Das praktische Open-Source-Programm TRex habe ich schon nach wenigen Minuten der Nutzung in mein Herz geschlossen. Die Idee dahinter: Ihr erstellt einen Screenshot von Textinhalten, aus dem TRex dann via OCR den Text erkennt und in die Mac-Zwischenablage kopiert.

    Beachtet, dass Ihr Trex beim ersten Start die Bildschirmaufnahme unter macOS erlauben müsst.

    Anwendungsfälle gibt es eine Menge: Habt Ihr beispielsweise eine Telefonnummer abfotografiert, könnt Ihr diese mit TRex anz einfach aus dem Bild kopieren. Auch PDF-Dokumente ohne eingebetteten Text könnt Ihr mit dem Tool via OCR durchsuchen. Ich als Tech-Blogger-Tünnes werde das Ding vermutlich in Zukunft häufiger verwenden, um Texte aus Screenshots rauszukopieren. Alles in allem sehr nett und sehr zuverlässig.

    Telefonnummern aus Fotos kopieren wird mit TRex deutlich komfortabler.

    Die Funktionsweise von TRex ist supersimpel: Nach dem Start nistet sich das Tool in der Menüleiste von macOS ein. Hier sollet Ihr zunächst auf Preferences klicken und die Erkennungssprache einstellen, etwa auf Deutsch. Hier dürft Ihr bei Bedarf auch direkt einen Tastatur-Befehl zum Aufruf der Screenshot-Funktion vergeben.

    Klickt anschließend auf Capture Text under erstellt ein Bildschirmfoto von dem Textinhalt, den Ihr via OCR erkennbar machen wollt. TRex kopiert den erkannten Text nun automatisch in die Zwischenablage von macOS. Das Ergebnis könnt Ihr nun einfach in einen Texteditor oder ein anderes Dokument kopieren. Ach so: Trex bietet außerdem die Möglichkeit, den Text aus QR-Codes auszulesen. Sehr nett.

    Text aus Screenshots extrahieren ist nicht nur für Tech-Blogger praktisch.

    Kostenlos bei GitHub oder für nen Fünfer im Store

    Übrigens: Wie schon erwähnt und verlinkt ist TRex Open-Source-Software und als solche komplett kostenlos bei GitHub verfügbar. Falls Ihr aber feststellt, dass Ihr das Tool so richtig gerne verwendet, könnt Ihr die Entwicklung auch monetär unterstützen. Dazu kauft Ihr das Programm einfach für 5,49 im Mac App Store – ganz ohne In-App-Käufe, Abos und den ganzen Driss. Ist meiner Meinung nach ein sehr fairer Deal.

    Trex OCR App Store
    Wenn Euch das Programm gefällt, unterstützt die Macher per Kauf im App Store.

    Fun Fact: Auf der erstaunlich drögen WWDC 2021 hat Apple eine Bild-Texterkennung für iOS 15 sowie macOS 12 Monterey angekündigt, die Euch Texte direkt aus Fotos herauskopieren lässt. Zumindest am Mac wird das aber nach aktuellem Stand nur den neuen Apple-Silicon-Macs vorbehalten sein. TRex zeigt, dass diese Magie auf wundersame Weise auch auf der ollen Intel-Hardware wirkt ;-) Allerdings benötigt TRex mindestens macOS Big Sur, auf älteren Systemen funktioniert das Programm nicht.

    Noch mehr Tipps und Tricks rund um macOS findet Ihr hier, Allgemeines rund um das wunderbare Thema Open Source sammeln wir laufend aktuell unter diesem Link für Euch. Ach so, als Basis für unser demonstrierendes Einstiegsbild diente ein Bild von Alexas Fotos auf Pexels.

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  • macOS: Fenster über mehrere Bildschirme strecken

    Wenn Ihr an einem Mac mehrere Bildschirme betreibt, ist es Euch vielleicht schon einmal aufgefallen: Mit den Standardeinstellungen ist es nicht möglich, ein Fenster über die Bildschirme zu strecken. Der Grund dafür sind die so genannten Spaces oder auch virtuellen Schreibtische von macOS. Doch mit einer simplen Einstellung könnt Ihr dafür sorgen, dass die Fenster sich nach Belieben zwischen den Screens aufteilen lassen.

    macOS: Spaces halten Fenster auf einem Bildschirm

    Ich nutze seit längerem sowohl an meinem Office-iMac als auch an meinem Zuhause-Macbook einen externen Monitorm wie in diesem Tuto beschrieben. Aus dem Kommentarbereich unserer Mehrmonitor-Anleitung für macOS kam schließlich auch die Inspiration für diese neue Anleitung.

    Tatsächlich erlaubt es macOS – anders als beispielsweise Windows – mit den Standardeinstellungen nicht, ein Programmfenster über den Rand eines Monitors auf den nebengelegenen Screen zu schieben. Stattdessen hält das System das Fenster immer auf dem gerade aktiven Bildschirm. Vor allem, wenn Ihr zwei gleich große Monitore mit kleinen Rändern einsetzt, kann es aber durchaus praktisch sein, ein Programmfenster über beide zu strecken.

    Der Grund dafür sind die so genannten Spaces, also die virtuellen Desktops von macOS. Das System bietet über die Mission Control die Möglichkeit, mehrere Desktops mit eigenen Programmanordnungen anzulegen. Nutzt Ihr mehrere Monitore, könnt Ihr diese Funktion für jeden einzelnen Bildschirm verwenden. Sprich: Ihr könnt für jeden Monitor eine eigene Reihe von Fensterkonfigurationen anlegen und schnell zwischen ihnen wechseln.

    Virtuelle Desktops SPaces macOS
    Die virtuellen Desktops oder Spaces von macOS sind dafür verantwortlich, dass die Fenster an einen Monitor gebunden sind.

    Eine Nebenwirkung dieser praktischen Funktion ist allerdings, dass macOS alle geöffneten Programmfenster auf einen aktiven Monitor beschränkt. Wollt Ihr also ein Fenster strecken, müsst Ihr die individuellen Spaces deaktivieren.

    So erweitert Ihr ein Programmfenster unter macOS auf über mehrere Bildschirme

    Wenn Euch die Fenster-Streckung über mehrere Monitore wichtiger ist als die Pro-Bildschirm-Spaces, könnt Ihr mit wenigen Klicks auf das alternative Verhalten wechseln. So geht Ihr dabei vor:

    1. Öffnet die Systemeinstellungen von macOS und wechselt in den Bereich Mission Control.
    2. Deaktiviert den Haken vor der Einstellung Monitore verwenden verschiedene Spaces.
    3. Loggt Euch einmal aus dem System aus und meldet Euch erneut an oder startet den Mac neu.
    4. Profit!
    Mit dieser Option erlaubt Ihr die Fenster-Verbreiterung über mehrere Monitore am Mac

    Ab sofort könnt Ihr zwar nicht mehr für jeden Monitor eigene virtuelle Desktops erstellen, dafür aber Programmfenster beliebig strecken. Auf die gleiche Weise könnt Ihr natürlich auch jederzeit zum Standardverhalten von macOS zurückkehren, indem Ihr den Haken wieder setzt.

    Noch mehr Tipps und Tricks zu macOS findet Ihr hier, allgemeine Hardware-Tutos aller Art sammeln wir unter diesem Link für Euch. Und warum Ihr uns einen riesigen Gefallen tut, wenn Ihr Eure Hardware-Einkäufe über die Links in diesem Tuto abwickelt? Das erfahrt Ihr hier.

  • Mac: Helligkeit und Lautstärke vom externen Monitor steuern

    Wenn Ihr einen externen Monitor an einem MacBook, Mac Mini oder auch einem iMac angeschlossen habt, kennt Ihr sicher das Dilemma: Wollt Ihr die Monitorwerte wie Helligkeit, Kontrast oder auch die Lautstärke der externen Boxen einstellen, müsst Ihr dazu umständlich am Gerät herumfummeln. Das wunderbare Open-Source-Programm Monitor Control macht damit Schluss und vereinfacht die Nutzung von externen Monitoren am Mac. Weiterlesen »

  • macOS: Video-Screenshots mit Bordmitteln erstellen

    Zu den Dingen, die ich seit meinen Anfangstagen an macOS zu schätzen gelernt habe, zählen die vergleichsweise mächtigen Bordmittel des Systems. Im aktuellen Fall suchte ich nach einer möglichst einfachen Möglichkeit, aus aufgenommenen Videos einzelne Bilder als Screenshots zu extrahieren. Bislang habe ich dafür den VLC Player verwendet. Doch es geht auch ohne Drittanbieter-Programme: Der in macOS integrierte QuickTime Player kann nicht nur Videos aufnehmen, sondern auch Screenshots aus eben diesen erstellen. Weiterlesen »

  • macOS: Benutzer automatisch anmelden

    Ob Ihr Euren Mac alleine nutzt oder ihn mit anderen teilt: Bei jedem Neustart verlangt macOS die Eingabe des Benutzerpassworts. Doch genau wie bei Windows könnt Ihr diesen Vorgang auch umgehen und Euch automatisch anmelden. Wie das geht und was Ihr dabei beachten müsst? Verraten wir Euch! Weiterlesen »

  • Wann kommt endlich MacOS auf dem iPad Pro?

    In den letzten Jahren war Apple nicht gerade für Überraschungen gut: Alle Neuerungen waren schon im Vorfeld geleakt und die Überraschung bei den ausgesprochen lahmen Tim-Cook-Keynotes hielten sich in Grenzen. So mancher Apple-Fan wünscht sich die gute, alte Zeit zurück, in der Steve Jobs die Produkte präsentierte. Bei der Spring-Loaded-Keynote am 20. April 2021 mal gab es allerdings eine dicke Überraschung: Apple packte den aus Macbook Air, Macbook Pro und Mac Mini bekannten M1-SoC auch ins iPad Pro – und verlässt damit endgültig die argumentative Grundlage, warum MacOS auf dem iPad nicht möglich sein sollte.Weiterlesen »

  • macOS: Externe Laufwerke automatisch auswerfen und wieder einbinden

    Unter macOS ist das Auswerfen von USB-Laufwerken mehr oder weniger nervige Pflicht. Zieht Ihr eine externe Festplatte oder einen USB-Stick vom Mac ab, ohne das Laufwerk vorher zu trennen, kann es im schlimmsten Fall einen Datenverlust geben – zumindest aber weist das System Euch darauf hin, dass Ihr künftig doch bitte vorsichtiger agieren mögt. Die Open-Source-App Ejectify kann Laufwerke unter macOS nicht nur automatisch Auswerfen, sie verbindet sie später auch gleich wieder. Damit wird der Mac-Alltag deutlich komfortabler.Weiterlesen »

  • Apps im iOS oder Mac App Store umtauschen

    Ob für iPhone, iPad oder einen Mac: Der App Store ist im Apple-Universum der geläufigste (naja, zum Teil auch der einzige…) Weg, neue Apps zu kaufen. Leider bieten längst nicht alle Programme für iOS oder macOS eine Demoversion an, mit der Ihr sie vor dem Kauf ausprobieren könnt. Doch keine Sorge: Falls sich nach dem Kauf einer App herausstellt, dass diese nicht Euren Vorstellungen entspricht, könnt Ihr mit wenigen Klicks eine Rückerstattung veranlassen.

    Weiterlesen »

  • Windows, Linux oder MacOS: Welches Betriebssystem ist besser?

    Wenn es um die Auswahl eines Betriebssystems geht, fällt die Wahl nicht immer leicht: Windows ist der Standard, ist aber teuer und hat aber einen (inzwischen zu Unrecht) schlechten Ruf. Linux ist grundsolide, aber unübersichtlich. Und MacOS? Ohne Apple-Steuer auf teure Hardware geht da gar nichts, also nichts für Sparfüchse. Doch welches Betriebssystem ist das Beste? Soviel sei vorab verraten: Es ist inzwischen relativ egal.Weiterlesen »

  • macOS: Texte schnell per Drag & Drop sichern

    Auf meiner immerwährenden Suche nach einfachen Möglichkeiten, Inhalte aus dem Web oder anderen Anwendungen möglichst effizient für die Ewigkeit zu sichern, habe ich kürzlich einen neuen Trick gelernt: Auf dem Mac könnt Ihr Texte von Webseiten, aus Dokumenten oder anderen Apps ganz einfach per Drag & Drop in ein Textdokument sichern. Das funktioniert fast überall und spart Euch den Umweg über andere Programme. Weiterlesen »

  • Wie AirDrop für Android: Dateien zwischen iPhone und Android austauschen

    Fotos, Videos und Dateien zwischen mehreren Geräten austauschen ist eine heikle Angelegenheit: Apple-Nutzer mit iPhone, iPad und Mac können auf AirDrop zurückgreifen, unter Android gibt es neuerdings Nearby Share und Windows-Systeme können sich per Nearby Sharing untereinander austauschen. Weiterlesen »

  • IINA: Top VLC-Alternative für macOS

    Seit gefühlt immer ist der VLC Player für mich das Video-Wiedergabewerkzeug der Wahl – egal ob am Mac oder auf einem Windows-PC. Dennoch bin ich auch nach vielen Jahren mit der Mac-Version von VLC nie so ganz warm geworden. Im Vergleich zur Windows-Version wirkte das Mac-Pendant immer ein wenig rückständig, was Funktionen und Bedienung angeht. Mit dem ebenfalls quelloffenen IINA gibt es aber eine ganz hervorragende VLC-Alternative für macOS, die sich deutlich besser in das Apple-System integriert. Weiterlesen »

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