Windows 10-Tutos

  • Windows 10: Was sich Win-7-Umsteiger sofort anschauen sollten

    Dass ich kein großer Fan von Windows 10 bin sieht man schon alleine daran, dass ich erst jetzt umgestiegen bin – Windows 7 lief schlicht und ergreifen völlig zufriedenstellend, warum also auch? Zwar gibt es wohl die Möglichkeit, die nur für Firmen gedachte Weiterversorgung mit Sicherheitspatches über Skript auch daheim zu beziehen und Win 7 so noch weiter zu nutzen. Aber für Produktivrechner ist das nicht unbedingt die beste Idee. Für alle, die ähnlich ungern umsteigen, gibt’s hier die aus meiner Sicht interessantesten, wichtigsten, problematischsten Aspekte für bisherige Win-7-Nutzer.Weiterlesen »

  • Windows 10: Installation von Updates pausieren

    Windows 10 und seine Updates – eine nicht enden wollende Leidensgeschichte für viele User. Auch wenn ich persönlich scheinbar immun dagegen bin, sind Windows-Foren voll von Fehlerberichten, die offenbar durch fehlerhafte Windows-Updates verursacht worden. In der aktuellen Version von Windows 10 könnt Ihr den Einfluss fehlerhafter Windows-Patches aber minimieren: Die Möglichkeit, Updates zu pausieren, ist endlich nicht mehr nur der  der Pro-Version von Windows 10 vorbehalten. Wie Ihr eine Update-Pause unter Windows einlegen könnt, erfahrt Ihr hier. Weiterlesen »

  • Windows 10 Home auf Windows 10 Pro umstellen

    Windows und die Editionen: Es ist zwar nicht mehr so schlimm wie zu Vista-Zeiten (gell, Steve Jobs ;-), doch nach wie vor teilt Microsoft die Windows-Nutzerschaft in „Home“ und „Pro“-Anwender auf, für Firmen gibt es zudem Windows 10 Enterprise etc. Tatsächlich bietet Windows 10 Pro mittlerweile eine Reihe von Vorteilen, die den Umstieg attraktiv machen. Die gute Nachricht: Ihr könnt jederzeit und mit wenigen Klicks von Windows 10 Home auf Windows 10 Pro wechseln. Wir zeigen Euch, wie es geht. Weiterlesen »

  • Anleitung: Windows 10 Mai Update manuell installieren

    Der Mai ist gekommen (…und zu diesem Zeitpunkt eigentlich schon fast wieder gegangen) und mit ihm ein neues großes Update für unser aller Lieblings-Betriebssystem Windows 10. Das Mai-2019-Update, intern als Windows 10 1903 gebrandet, bringt wie so oft eine Reihe mehr oder weniger interessanter Neuerungen mit sich. So können Programme unter Windows 10 Pro in einer isolierten Sandbox getestet werden, außerdem gibt es mehr Kontrolle über Windows-Updates und eine verbesserte Suchfunktion. Trotzdem: Nach dem nicht gerade rund gelaufenen Oktober-Update auf Windows 10 1809 haben es vermutlich nur digitale Gefahrensucher eilig, gleich auf die neueste Version zu aktualisieren. Wenn Ihr Euch zu diesen zählt, seid Ihr an der richtigen Adresse: Wir zeigen Euch, wie Ihr das Mai-2019-Update schon heute bekommt. Weiterlesen »

  • Microsoft Edge auf Chromium-Basis herunterladen und testen

    Der bislang exklusiv von Christian verwendete ( ;-) ) Browser Microsoft-Browser Edge steht vor einer umfangreichen Renovierung: Künftig nutzt Microsoft für den Standard-Browser von Windows 10 das von Google initiierte Chromium als Unterbau, statt eine eigene Browser-Engine zu entwickeln. Damit könnte Edge nicht nur zu einer vollwertigen Chrome-Alternative werden, sondern den Google-Browser durch die Mitarbeit der Microsoft-Programmierer ebenfalls verbessern. So oder so: Wenn Ihr einen Eindruck davon haben wollt, wie Ihr künftig unter Windows 10 surft, könnt Ihr den neuen Chromium-Edge ab sofort testen. Weiterlesen »

  • Bing in der Windows-10-Suchleiste deaktivieren

    Windows 10 besitzt die praktische Suchleiste für Cortana. Dummerweise hat die einen großen Nachteil: Alles, was Ihr dort eingebt, wird automatisch an Microsofts Bing-Suchmaschine geschickt – auch wenn Ihr nur intern auf dem Rechner suchen möchtet. Das ist mehr als nur lästig, schließlich kann Microsoft so im Prinzip sehen, was Ihr auf Eurem Rechner sucht. Es ist also besser, die Bing-Funktion abzuschalten – oder auf eine andere Suchmaschine umzustellen.Weiterlesen »

  • Anleitung: Automatische Starts unter Windows mit Autoruns verwalten

    Automatisch startende Programme gehören nach wie vor zu den größten PC-Ärgernissen: Nicht nur verlangsamen Autostarts den Boot-Vorgang Eures PCs, sie belegen auch konstant Speicher und können durch Hintergrundaktivitäten Euren Rechner ausbremsen. Wir haben Euch schon gezeigt, wie Ihr mit dem Task-Manager von Windows 10 gegen ungewollt startende Programme vorgehen könnt. Doch Windows bietet noch mehr Stellen, an denen sich automatisch startende Programme, Treiber und andere Systemkomponenten verstecken können. Wenn Ihr einmal richtig in die Autostart-Eigenschaften von Windows 10, Windows 8 oder Windows 7 eintauchen wollt, führt kein Weg an Autoruns vorbei. Wir zeigen Euch, wie Ihr Autostarts mit dem Microsoft-Tool bändigen könnt. Weiterlesen »

  • Windows 10: Datennutzung im WLAN oder via Ethernet limitieren

    Immer und überall online sein – theoretisch machbar, in der Praxis jedoch nicht ohne weiteres möglich. Spätestens, wenn Ihr Euren Laptop unterwegs via Tethering oder interner Daten-SIM ins Internet bringt, können knappe Datenlimits zum Problem werden. Arbeitet Ihr unter Windows 10, könnt Ihr aber zumindest dafür sorgen, dass das System sich meldet, sobald das Datenkontingent erschöpft ist. Der Grund: Windows 10 überwacht nicht nur Euch, sondern auch den Datenverbrauch via WLAN oder Ethernet-Verbindung. Auf Wunsch könnt Ihr dabei ein Datenlimit festsetzen. Weiterlesen »

  • Windows 10: Temporäre Dateien automatisch löschen

    Temporäre Dateien haben einen Nutzen, können aber auf knapp bemessenen Festplatten zum Problem werden. Windows 10 bietet die Möglichkeit, temporäre Dateien komfortabel mit Bordmitteln zu löschen. Doch es geht noch etwas effizienter: Ihr könnt das Löschen von temporären Dateien mit wenigen Klicks automatisieren. Wir zeigen Euch, wie es funktioniert. Weiterlesen »

  • Anleitung: Windows 10 – Speicher nach großen Updates freigeben

    Die halbjährlichen Updates für Windows 10 sorgen zwar oft für Ärger, spendieren dem System aber auch neue Funktionen. Wie umfangreich diese zum Teil ausfallen, zeigt ein Blick auf die Festplattenbelegung: Je nach Größe des Updates und Stand Eurer Windows-Installation können mehrere Dutzend Gigabyte verschwinden. Windows gibt diese zwar nach einem Monat automatisch wieder frei, doch solange müsst Ihr nicht warten: Wenn alles läuft, könnt Ihr den Speicher mit wenigen Klicks manuell freigeben. Weiterlesen »

  • Windows 10: Ultimative Leistung aktivieren

    Windows 10 liefert die ultimative Leistung – naja, wenn man von den gerade zuletzt schier endlosen Problemen mit Windows-Updates und mehr absieht… Aber hey, immerhin könnt Ihr die „ultimative Leistung“ auf Eurem Windows-PC aktivieren. Wovon ich hier rede? Nun, von einem Energiesparplan, der eben quasi überhaupt keine Energie mehr spart. Aktiviert Ihr die Option, hört Windows nämlich damit auf, den Prozessor, die Festplatte oder die Schnittstellen zu drosseln und gibt auf allen Ebenen Vollgas.Weiterlesen »

  • Anleitung: PC im Netzwerk umbenennen

    Jeder Windows-PC hat einen Namen. Nein, damit meine ich nicht den niedlichen Kosenamen, den Ihr Eurer Daddelkiste verpasst, sondern einen exakten Gerätenamen. Mit diesen werdet Ihr vor allem dann konfrontiert, wenn Ihr Euren Windows-PC in einem Netzwerk ansprechen wollt. Hier tauchen die PCs nämlich unter dem Namen auf, den Ihr in den Systemeinstellungen festgelegt habt. Manche Arbeitgeber oder auch Universitäten setzen bestimmte Namenskonventionen voraus, wenn Ihr Euch mit Eurem Laptop oder Desktop in das Netzwerk einloggt. Wir zeigen Euch, wie Ihr Euren PC umbenennen könnt.  Weiterlesen »

  • Anleitung: Grafische Linux-Anwendungen unter Windows 10 starten

    Wir haben Euch bereits gezeigt, wie Ihr unter Windows 10 über das Windows Subsystem für Linux die Kommandozeilenversionen von Ubuntu, Debian und Co. zum Laufen bringt. Damit lassen sich Linux-nativeTools wie emacs direkt unter Windows starten. Doch das ist nicht alles: Auch grafische Linux-Anwendungen lassen sich zum Laufen bringen. Dafür bedarf es den Umweg über einen X-Server. Ist der aber einmal installiert, arbeiten grafische Linux-Tools aber direkt auf dem Windows-Desktop.

    Linux-Apps per X-Server unter Windows starten

    Natürlich gibt es gefühlt 1001 weitere Lösungen, um Linux-Anwendungen unter Windows zu starten. Mirco stellt Euch unter anderem hier und hier welche vor – und dann gibt es freilich noch virtuelle Maschinen. Dennoch ist die Integration des Windows-Subsystem für Linux eine nette, weil offiziell von Microsoft unterstützte Alternative. Okay, die Ausführung von grafischen Linux-Tools sieht MS (noch) nicht vor. Macht aber nichts! Via X-Server könnt Ihr auch grafische Linux-Anwendungen unter Windows 10 starten. Wir zeigen Euch, wie es geht.

    Emacs Windows
    Kommandozeilentools wie Emacs unter Windows 10 sind nicht alles, was Ihr mit dem Li

    1. Windows-Subsystem für Linux und passende Distribution installieren

    Natürlich müsst Ihr das Windows-Subsystem für Linux zunächst installieren. Wie das geht, haben wir Euch bereits gezeigt. Auch braucht Ihr eine passende Linux-Distribution aus dem Windows-Store. Wir nehmen im Folgenden die aktuelle Version von Ubuntu. Installiert sie und richtet einen Unix-Benutzer ein. Der Form halber könnt Ihr die Linux-Installation gleich noch aktualisieren. Das funktioniert genauso, wie vom „echten“ Linux bekannt über die Befehle

    sudo apt-get update
    sudo apt-get ugprade

    Ubuntu Windows 10 Store

    2. Grafische Anwendung installieren

    Wo Ihr gerade auf der Ubuntu-Bash seid: Installiert doch gleich die Linux-Anwendung, die Ihr starten wollt. Im Beispiel installieren wir zu Demozwecken die Ubuntu-Version von Firefox unter Windows 10.

    Firefox Ubtuntu installieren
    Per apt-get holt Ihr grafische Linux-Anwendungen in Windows 10.

    3. X-Server für Windows installieren

    Nun braucht Ihr einen X-Server für Windows. Wir verwenden dazu Xming, da das Programm im Test den stabilsten Einruck hinterlässt. Alternativ könnt Ihr dem quelloffenen VcXsrv eine Chacne geben. Das hat aber zumindest auf meinem Testrechner nicht wirklich funktioniert. Die aktuelle kostenlose von Xming erhaltet Ihr bei Sourceforge. Installiert es mit den Standardeinstellungen und startet das Programm.

    Xming installieren
    Xming taugt als X-Server für das Windows Subsystem für Linux

    4. Display auf X-Server umleiten

    Zurück auf dem Ubuntu-Terminal müsst Ihr nun noch die grafische Ausgabe auf den X-Server umleiten. Dazu gebt Ihr einfach den folgenden Befehl ein:

    export DISPLAY=:0

    5. Grafische Linux-Anwendung starten

    Wenn Ihr nun die grafische Linux-Anwendung startet, übernimmt Xming die Darstellung. Voila, GUI-Apps unter Windows 10 – faszinierend. Im Test hat das ganze bei mir unter anderem mit den Linux-Versionen von Firefox und Gimp problemlos funktioniert. Die von Mirco gewünschte Multi-Terminalumgebung Terminator produzierte trotz erfolgreicher Installation hingegen Fehlermeldungen beim Start. Das Tool fühlt sich offenbar nicht wohl im Windows-Subsystem für Linux.

    Linux-Anwendungen unter Windows 10
    Gimp, Firefox und Xeyes als Linux-Version unter Windows 10. Weil es geht, oder so.

    Trotzdem: Für eine inoffizielle Lösung funktioniert der X-Server-Umweg meiner Meinung nach schon recht gut. Ich bin gespannt, ob Microsoft in künftigen Versionen des WSL grafische Anwendungen direkt unterstützt.

    Sehr viel mehr (und vermutlich auch alltagstauglicheres ;) ) Zeug zu Linux findet Ihr in unserer Linux-Ecke. Mehr zu Windows lest Ihr hier.

  • Windows 10: Probleme mit automatischen Assistenten beheben

    Windows 10 macht scheinbar immer noch vielen Menschen jede Menge Ärger. Doch es gibt Hoffnung: Das System bietet für viele „Standardprobleme“ die passenden Lösungen direkt unter der Haube. Dafür müsst Ihr Euch nicht einmal auf die Kommandozeile begeben (wobei das natürlich auch Spaß macht ;) ). Wir zeigen Euch, wie Ihr die praktischen Assistenten nutzt, um häufige Windows-Probleme zu lösen. Weiterlesen »

  • Anleitung: Windows-Updates gezielt verhindern

    Windows-Updates: Der Ursprung und die Lösung sämtlicher PC-Probleme. Naja, ganz so einfach ist es wohl doch nicht. Dennoch machen die automatischen Updates für Windows immer mal wieder mit negativen Konsequenzen auf sich aufmerksam. Das gilt nicht nur, wenn eigentlich „gute“ Feature-Updates persönliche Dateien löschen. Sehr viel geläufiger sind beispielsweise automatische Treiber-Updates, die Probleme unter Windows verursachen – etwa, wenn Windows plötzlich stumm bleibt. Auch einzelne Sicherheitspatches für Windows sorgen regelmäßig für Instabilitäten. Dagegen ist kein Kraut gewachsen, denn Microsoft bleibt Microsoft. Aber: Ihr könnt zumindest bekannte Update-Krücken von Eurem PC fern halten. Microsoft bietet zu diesem Zweck ein Gratis-Tool, mit dem Ihr problematische Windows-Updates gezielt verhindern könnt.Weiterlesen »

  • Anleitung: Festplatte unter Windows aufräumen

    Egal, ob Windows 10 auf der SSD oder wie bei mir in einer virtuellen Maschine läuft: Das System selbst sollte möglichst wenig Festplattenplatz in Beschlag nehmen, damit Platz für Daten und Anwendungen bleibt. Windows 10 ist zwar in vielerlei Hinsicht gut, doch eines kann es nicht gut: Sparsame mit dem verfügbaren Festplatten-Platz umgehen. Doch zum Glück bietet das System eine Reihe von praktischen On-Board-Funktionen, mit denen Ihr Eure Festplatte in Windows aufräumen könnt.Weiterlesen »

  • Anleitung: Windows-Subsystem für Linux installieren

    Linux und Windows, das war lange eine Feuer-und-Eis-Beziehung. Seit einigen Jahren hat sich der Wind in Redmond aber gehörig gedreht: Microsoft betrachtet Linux nicht mehr als Krebsgeschwür, sondern integriert immer mehr davon direkt in Windows 10. So gibt es mittlerweile einen SSH-Client für die Windows-Powershell. Doch nicht nur das: Über das Windows-Subsystem für Linux können Anwender von Windows 10 ohne virtuelle Maschine oder Cygwin Linux-Anwendungen ausführen. Dazu gehört unter anderem die vollwertige Linux-Bash. Wir zeigen Euch, wie Ihr das Linux-Subsystem unter Windows 10 einrichtet. Weiterlesen »

  • Windows 10 Oktober Update: 3 Wege zur Installation

    Der Herbst ist da und mit ihm das Oktober-Update für Windows 10. Im klassischen Halbjahresturnus verteilt Microsoft große Feature-Updates, die das aktuelle Betriebssystem (hoffentlich) besser machen und neue Funktionen hinzufügen. Wie schon bei den diversen Vorgängern gibt es auch im Oktober-2018-Update wieder verschiedene Wege zur Installation. Wir zeigen Euch, wie Ihr Windows 10 auf die Version 1809 aktualisieren könnt. Weiterlesen »

  • Klassisches Startmenü mit Open Shell einrichten (Classic-Shell-Nachfolger)

    Windows und das Startmenü – eine unendliche Geschichte. Seit Microsoft in Windows 8 damit begonnen hat, das bewährte Startmenü umzukrempeln, herrscht Unzufriedenheit unter weiten Teilen der Windows-Jünger. Daran hat auch die Teil-Rückkehr des klassischen Startmenüs unter Windows 10 wenig geändert. Lange gab es mit Classic Shell eine Alternative – die aber mittlerweile für tot erklärt wurde. Glücklicherweise ist Classic Shell aber mittlerweile Open Source und hat in Form von Open Shell einen Nachfolger gefunden. Weiterlesen »

  • Anleitung: Windows beim Start auf Viren und Schadsoftware prüfen

    Windows ist nach wie vor das beliebtesten Ziel für Viren und Schadsoftware aller Art. Trotz aller Bemühungen, das System sicherer zu machen. Zumindest das moderne Windows 10 bietet aber einige durchaus sinnvolle Abwehrmechanismen. Darunter ein Offline-Virenscan: Da Viren und andere Bedrohungen im laufenden Betrieb nicht immer beizukommen ist, könnt Ihr beim Hochfahren Eures Systems nach den Plagegeistern fahnden. Wir zeigen Euch, wie es funktioniert. Weiterlesen »

  • Windows: Programme in einem Rutsch installieren und aktualisieren

    Es war mal wieder so weit: Ich hatte die „ehrenvolle“ Aufgabe, für eine gute Bekannte einen Windows-Laptop frisch einzurichten. Dazu gehört natürlich auch eine Grundausstattung an Programmen, die man so für die tägliche Arbeit braucht. Der Großteil davon ist glücklicherweise Freeware oder Open Source. Da es Windows aber immer noch an einer Paketverwaltung oder einen guten Download-Store mangelt, ist das Zusammensuchen der Downloads eine Qual. Doch es gibt einen praktischen Service, der die Grundeinrichtung von Windows deutlich einfacher macht. Weiterlesen »

  • Windows 10: Nicht-stören-Modus aktivieren und einrichten

    Neben Apple hat auch Microsoft seinem aktuellen Betriebssystem einen Nicht-stören-Modus spendiert. Aktiviert Ihr die Funktion, werdet Ihr nicht mehr durch Benachrichtigungen und Töne von Eurer Arbeit abgelenkt. Wir zeigen Euch, wie Ihr den so genannten Benachrichtigungsassistenten von Windows 10 aktiviert und einstellt. Weiterlesen »

  • Windows 10 Update: Speicherplatz nach Installation freigeben

    Das April-Update für Windows 10 bringt eine Menge Neuerungen, belegt aber auch einen Haufen Speicherplatz auf der Festplatte. Das merken vor allem SSD-Nutzer: Mehrere Gigabyte belegt das Update nach der Installation. Einen Großteil davon könnt Ihr Euch aber wieder zurückholen! Wir zeigen, wie Ihr den Platz auf der Festplatte freigeben könnt. Weiterlesen »

  • Windows 10: Verhindern, dass Updates das Internet ausbremsen

    Windows zieht rund um die Uhr neue Updates. Nein, ganz so schlimm ist es natürlich nicht. Aber im Zuge des monatlichen Patchdays sowie der diversen Sonder-Updates lädt Windows große Datenmengen aus dem Internet herunter. Je nachdem, wie schnell Eure Leitung ist und wie viele Windows-Kisten bei Euch zuhause (oder auch in der Firma) werkeln, kann das zulasten der Internetgeschwindigkeit gehen. Das hat man bei Microsoft erkannt und bietet eine Lösung: Windows 10 kann die die Bandbreite für Windows-Updates limitieren.

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  • Anleitung: Sehen, welche Diagnosedaten Windows 10 an Microsoft sendet

    Windows 10 zeichnet in den Standardeinstellungen nahezu alle Eure Schritte auf. Diese Diagnosedaten sammelt das System fleißig und überträgt sie an Microsoft. Die Datensammelei (böse Zungen sprechen hier ja gerne von „Spionage“) könnt Ihr in den Datenschutzeinstellungen oder auch mit externen Tools abschalten. Was genau Microsoft alles sammelt, wussten bislang nur die Herrschaften in Redmond. Das ändert sich jetzt: Mit einem offiziellen Microsoft-Tool könnt Ihr die Diagnosedaten von Windows 10 einsehen. Wir zeigen Euch, wie es geht. Weiterlesen »

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