Apple

  • Safari-Browser langsam? Hier ist die Lösung!

    Auch, wenn Kollege Hofferbert es anders sieht: Durch seine tiefe Systemintegration und Anpassung an die Apple-Hardware ist Apples Safari durchaus ein guter und vor allem flotter Browser. Allerdings ist er wie jede andere Software nicht vor Zicken gefeit. Besonders lästig: Langsame Performance in Safari auf Mac und iPhone und iPad, die sich durch Ruckeln, hohe Systemlast bis hin zu Abstürzen manifestiert. Das muss nicht sein! Falls Euer Safari für Mac oder iOS zickt, könnt Ihr mit wenigen Handgriffen für Abhilfe sorgen.Weiterlesen »

  • Anleitung: Nicht-Stören-Modus am iPhone effektiv nutzen

    Ich habe einen Bekannten, der leider manchmal nicht ganz dicht ist. Leider geht er nicht in die Klinik, sondern ruft stattdessen zu den unmöglichsten Tages- und Nachtzeiten an, um mir etwas von Zeitreisen und der Matrix zu erzählen. Doch nicht nur dieser Bekannte kann nerven: So mancher Geschäftskontakt, Telemarketing- und Presse-Fritzen und auch einige Familienmitglieder meinen regelmäßig, zur Unzeit anrufen zu müssen. All das nervt, vor allem, wenn man gerade mit etwas anderem beschäftigt ist oder einfach schläft. Zum Glück besitzt das iPhone einen Nicht-Stören-Modus, der sich ziemlich gut nach Bedarf einrichten lässt.Weiterlesen »

  • Anleitung: Philips Hue mit Apple HomeKit und Siri steuern

    Das Philips-Hue-Lichtsystem ist mein absoluter Favorit in Sachen Smart-Home-Ausstattung. Das liegt neben den hervorragenden Lampen auch an den vorzüglichen Verbindungsmöglichkeiten mit anderen Systemen. Ob Amazon Alexa, Google Home oder eben Apples HomeKit, Hue ist praktisch zu allem kompatibel, was Rang und Namen hat. Wenn Ihr primär mit iPhone, iPad und Macs unterwegs seid, könnt Ihr die Hue-Bridge ganz einfach in HomeKit integrieren. Dann steuert Ihr Eure Lampen beispielsweise über Siri-Sprachbefehle oder könnt die Hue-Elemente mit anderen HomeKit-Geräten koppeln. Wir zeigen Euch, wie die Verbindung von Hue und HomeKit funktioniert. Weiterlesen »

  • Apple: Final Cut Pro X und Logic Pro X gratis für drei Monate nutzen

    Apples Videoschnittprogramm Final Cut Pro X gilt neben Adobe Premiere als eine der besten Lösungen in Sachen Videoschnitt für Jedermann. Ähnliches gilt im Audiobereich für Apple Logic Pro X, das durchaus professionelles Niveau erreicht und in Studios verwendet wird. Wenn Ihr Euch davon überzeugen wollt, ob die hohen Kosten der Tools sich für Euch lohnen, gibt es gute Neuigkeiten: Ihr dürfte Final Cut Pro X und Logic Pro drei Monate lang kostenlos verwenden.Weiterlesen »

  • Anleitung: Linux auf alten iPhones installieren

    Zwar hat Apple ausgesprochen lange Support-Zeiten, trotzdem fliegen Geräte mit schöner Regelmäßigkeit nach ein paar iOS-Versionen aus dem Support. Oft sind die iPhones aber technisch noch völlig in Ordnung. Zwar kann man sie auch nach Support-Ende noch nutzen, allerdings werden sie zusehends unsicherer und mangels App-Unterstützung auch funktionsärmer. Das muss nicht sein: Dank eines neu entdeckten Cheats könnt Ihr ein Linux-Subsystem auf dem iPhone installieren und alte iPhones noch als UMTS-Router, WLAN-Hotspot oder kleine NAS im WLAN nutzen. Wir zeigen Euch, wie es geht.Weiterlesen »

  • Anleitung: Apple-ID und Apple-Konto löschen

    Wer wie ich schon länger mit Apple-Produkten arbeitet, wird möglicherweise schon festgestellt haben, dass sich mit der Zeit mehrere Apple-IDs ansammeln. Wenn Ihr zum Beispiel eine US-Apple-ID besitzt, um Gratis-Inhalte im US-iTunes-Store abzugreifen oder eine Test-ID, die Ihr nicht mehr benötigt. Oder Ihr wollt das Apple-Konto der verstorbenen Verwandtschaft löschen. Das Zusammenlegen von Apple-IDs, was in solchen Fällen sinnvoll wäre, ist leider nach wie vor nicht möglich. Was aber inzwischen geht, ist die Löschung des Apple-Kontos.Weiterlesen »

  • CarPlay nachrüsten: So geht’s auch bei älteren Autos

    Mit Apple CarPlay könnt Ihr Euer iPhone bequem ans Autoradio anschließen. Die Touch-Steuerung wird dann im Display des Radios angezeigt und Ihr könnt mit Apple- und Google-Maps navigieren, Musik hören oder direkt über das Autoradio telefonieren. Das erhöht den Komfort beim Autofahren massiv. Das beste daran: Ihr braucht kein neues Auto, denn es gibt jede Menge CarPlay-Nachrüstmöglichkeiten für ältere Baujahre oder Autos ohne die Funktion. Und es gibt viele günstige CarPlay-Radios bei AmazonWeiterlesen »

  • Apple iCloud-Dienste einfacher unter Android nutzen

    Ich gehöre ja zu den gefühlt 0,0001 Prozent aller Menschen, die fast komplett auf Apple-Hardware setzen – mit Ausnahme des iPhones. Meine jahrelange Android-Affinität kommt zwar immer mehr ins Bröckeln, zumindest vorerst bleibt das Google Pixel 3 aber das Smartphone meiner Wahl. Ein Problem dieser Arbeitsweise ist, dass die vielbeschworene Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Apple-Diensten kaum machbar ist. Doch seit kurzem lassen sich zumindest einige Basisfunktionen wie Apple Notizen, iCloud Fotos und mehr unter Android nutzen – ohne zusätzliche App! Weiterlesen »

  • Hilfe! Mein iPhone 11 will sich umbringen!

    Apples iPhones sind eigentlich sehr robuste Geräte, wenn nicht gerade der Akku Ärger macht. Allerdings sind sie nur bedingt sturzfest. Das ist insofern besonders ärgerlich, weil mein ansonsten tolles iPhone 11 scheinbar ein eingebautes Selbstzerstörungsprogramm hat: Es fällt mir ständig auf den Boden – in kurzer Zeit viel öfter, als bisher alle anderen iPhones zusammen. Ich bin sicher: Das Ding will sich umbringen!Weiterlesen »

  • Anleitung: Gatekeeper auf dem Mac umgehen

    Mit macOS Sierra hat Apple den Gatekeeper, eine Sicherheitslösung, um die Installation nicht verifizierter Software zu verhindern, noch einmal verschärft: Er sorgt dafür, dass Ihr die ein oder andere App auf dem Mac nicht mehr starten könnt. Besonders ärgerlich: Ihr könnt ihn nicht mehr generell abschalten. Das führt noch häufiger zu lästigen Warnmeldungen bei der Installation von Software, die nicht aus dem AppStore stammt.Weiterlesen »

  • Alte MS-Works-Dateien (WPS, WKS, WDB) öffnen und bearbeiten

    Mein Vater hat einen neuen PC bekommen. Das Problem: Auf der neuen Kiste wollte die uralte Microsoft-Works-Version von 2005 nicht mehr korrekt arbeiten. Sie meldete, dass die alten Works-Dateien defekt seien, was jedoch nicht stimmte. Zum Glück können alle alten Works-Dateien auch ohne Works recht problemlos geöffnet und bearbeitet werden – und das sowohl unter Windows 10, als auch unter Linux oder MacOS. Man muss nur wissen, wie es geht.

    Microsoft Works WPS- und WKS-Dateien ganz einfach öffnen

    Nachdem ich viel probiert hatte und das Internet nach einem Konverter für die alten Dateien abgegrast hatte, fiel mir zunächst der Works 6-9 File Converter von Microsoft in die Hände. Dummerweise wollte das Tool partout nicht auf Vadders neuem Rechner starten. Auch der Versuch, die Dateien einfach in Microsoft Office 2019 zu starten, schlug fehl. Die Lösung brachte dann das von Kollege Lang vielgelobte Libre Office: Die Gratis-Software (Download hier) ist nämlich in der Lage, Works-Dokumente direkt und ohne Konvertierung zu öffnen. Zumindest, wenn es um WPS- und WKS-Dateien geht, also solche, die mit der MS Works Textverarbeitung oder der Tabellenkalkulation erstellt wurden. Und weil Libre Office auf Windows, MacOS und Linux läuft, könnt Ihr die Works-Dateien auch hier öffnen.

    Libre Office kann alte Works-Dateien problemlos öffnen.
    Libre Office kann alte Works-Dateien problemlos öffnen.

    Works-Datenbanken im WDB-Format: Hier ist ein Trick nötig

    Allerdings wäre mein Vater nicht mein Vater, wenn er nicht vor allem die verdammte Datenbank von Microsoft Works exzessiv genutzt hätte. Das hieß: Dutzende Dateien, langjährig akribisch gepflegt, die sich jedoch auch mit Libre Office nicht öffnen ließen. Tipps aus dem Internet halfen auch nicht weiter. Zwar gibt es einen Works-nach-Excel-Konverter, der aus den WDB-Dateien Excel-Sheets macht. Allerdings waren die in unserem Fall nie vollständig. Was also tun? Ganz einfach: Der ganze Trick, um Works-WDB-Dateien ohne MS Works zu öffnen, ist, sie von WDB nach ODB umzubennen. Aus Datenbank.wdb wird als Datenbank.odb, und das war es auch schon: Libre Office kann die Dateien in seinem eigenen Datenbank-Tool öffnen, als wären sie native Libre-Office-Dateien. Und der Vadder freut sich.

    Umbenennen nach ODB, schon läuft die Datenbank unter Libre Office.
    Umbenennen nach ODB, schon läuft die Datenbank unter Libre Office.

    In Zukunft: Proprietäre Formate meiden

    MS Works war seinerzeit übrigens bei vielen neuen PCs dabei, die mit Windows ausgeliefert wurden. Was bedeutet, dass sehr viele Leute sehr viele Dateien mit dem seit 2007 eingestellten Programm erstellt haben. Die sich, gäbe es Libre Office nicht, auch nicht mehr verwenden ließen. Das ganze – in meinem Fall zum Glück glimpflich abgelaufene – Problem führte mir wieder einmal vor Augen, welch großer Mist proprietäre Dateiformate sind. Also Dateiformate, die nur von bestimmten Programmen verwendet werden. Sind die nicht anständig dokumentiert oder liegen als Open-Source vor, wird jedes noch so nützliche Tool dann nämlich irgendwann zur Sackgasse. Das gilt übrigens auch (und ganz besonders) für Apple, die ebenfalls ein „Apple Works“ im Angebot hatten und heute mit Pages, Numbers und Keynote am laufenden Band eigene Dateiformate produzieren.

    Ich rätsele bis heute, wie jemand damit freiwillig arbeiten konnte. (Bild: Wikipedia)
    Ich rätsele bis heute, wie jemand damit freiwillig arbeiten konnte. (Bild: Wikipedia)

    Exportiert in dokumentierte oder offene Formate

    Schlimmer sind allerdings die kleinen Tools, die oft nur mit einem Entwickler oder einem kleinen Team zusammenhängen: So liegt das Original meiner Diplomarbeit von 2006 beispielsweise noch als Mellel-Dokument vor. Ich habe das zwar zum Glück doppelt und dreifach exportiert und konvertiert, zudem scheint Mellel ja ein Dauerläufer zu sein. Trotzdem kann es jederzeit passieren, dass die Entwicklung der Software eingestellt wird – und sich die Dateien dann nicht mehr oder nur unter Schmerzen öffnen und verwenden lassen. Deshalb solltet Ihr, sofern Ihr auf Programme mit eigenen Dateiformaten nicht verzichten könnt oder wollt, jedes erstellte Dokument per Export-Funktion immer auch als Word-Doc, Open-Office-Datei, PDF oder im Fall von Datenbanken als CSV ablegen. Damit könnt Ihr sicherstellen, dass Ihr Eure Dateien auch in Zukunft noch problemlos öffnen könnt.

  • Warum ich mir doch wieder ein iPad kaufen werde

    Was hatte ich all die Jahre über das iPad gemeckert. Und ehrlich: Die Gründe dafür lagen auf der Hand: Unnötig beschränktes Betriebssystem, verplombtes System, App-Store-Zwang. Und dann diese Bedienung ohne Maus – fürchterlich. Mit dem „iPadOS“ genannten iOS 13 für iPad hat Apple aber das Ruder endlich herumgerissen – und das iPad in einen kleinen PC verwandelt, der sich durchaus als Alternative zum Macbook eignet. Allerdings nach wie vor mit Einschränkungen, mit denen ich aber leben kann. Lest hier, weshalb ich mir doch wieder ein iPad kaufen werde.Weiterlesen »

  • Apple Time Capsule als WLAN-Client einrichten

    Manchmal kann man die Apple Time-Capsule nicht direkt neben den Router stellen, weil sie hier gegebenenfalls Geräuschbelästigungen verursacht. Zudem kann die Time-Capsule auch nicht immer als Repeater arbeiten: Apples proprietäre WLAN-Technik macht hier einer sicheren Verschlüsselung einen Strich durch die Rechnung. Was bleibt, ist der Betrieb als WLAN-Client. Der lässt sich aber in den Einstellungen regulär nicht auswählen. Was hilft, ist ein Reset ohne Datenverlust. Weiterlesen »

  • 11 Profi-Tipps für das iPhone 11 (Pro)

    Das neue Apple iPhone 11 ist sicher kein innovatives, aber dennoch ein ausgesprochen gutes Smartphone. Allerdings gibt es eine Reihe praktischer Features, die nicht jeder kennt. Wir zeigen Euch deshalb die besten 11 Tipps für das iPhone 11 (Pro), mit denen Ihr das Maximum aus dem Gerät herausholen könnt.Weiterlesen »

  • 32-Bit-Apps unter neuen MacOS-Versionen weiterbenutzen

    Mit MacOS 10.15 „Catalina“ hat Apple den Support für 32-Bit-Software gestrichen. Das ist zwar in vielen Fällen verkraftbar, trotzdem wird der ein oder andere User zähneknirschend festgestellt haben, dass ein Lieblingsspiel oder eine wichtige Software nicht mehr unter MacOS 10.15 läuft. Besonders ärgerlich ist das, wenn der Hersteller auch keinerlei Anstalten macht, das Problem zu beheben. Mit einem Umweg über eine praktische virtuelle Maschine bekommt Ihr die alten 32-Bit-Programme aber trotzdem auf Eurem Catalina-Mac zum Laufen.Weiterlesen »

  • iOS 13: So aktualisiert Ihr Eure Apps

    Mit iOS 13 hat Apple den App Store gehörig umgekrempelt. Das betrifft auch die Vorgehensweise, mit der Ihr neue App-Updates auf Eurem iPhone oder iPad installiert. Wo es einst den Update-Reiter gab, lädt Euch nun die Apple Arcade zum spielerischen Lustwandeln ein. Zwar aktualisiert iOS 13 Eure Apps und Spiele während des Aufladens automatisch, doch Ihr könnt selbstverständlich auch manuell aktualisieren. Wie das geht? Lest einfach weiter.

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  • Druckerprobleme unter MacOS? Hier ist die Lösung!

    Mit MacOS 10.15 „Catalina“ hat Apple das Betriebssystem komplett auf 64 Bit umgestellt. 32-Bit-Software läuft deshalb nicht mehr. Ich habe einen ganzen Batzen ältere Spiele löschen müssen, wesentlich ärgerlicher ist jedoch, dass der Drucker (Samsung ML2070) nicht mehr richtig arbeiten will: Er druckt hin und wieder seitenweise Sonderzeichen statt des gewünschten Dokuments. Der alte Brother-Farbdrucker (MFC-490CW) hingegen kommt seit Catalina mit den Farben nicht zurecht. Beide mögen nicht so recht ordentlich scannen und zeigen Streifen im Scan, scannen nur halb oder die Scanner-Software von MacOS stürzt ab. Betroffen scheinen aber Drucker von allen möglichen Herstellern zu sein.Weiterlesen »

  • Kaufberatung iPhone 11 (Pro): Lohnt sich das?

    Die Apple-Keynote ist seit über einer Woche vorbei und ich habe jetzt mit dem Bloggen zum iPhone 11 und iPhone 11 Pro einfach mal ein bisschen gewartet, um die hysterischen Meldungen der Apple-Fanboy-Presse abzuwarten, zu sichten und einzuordnen. Zunächst einmal lügt Apple ja nicht: Von den technischen Daten her ist das iPhone 11 (Pro) – wieder einmal – das beste iPhone aller Zeiten. Die viel wichtigere Frage ist aber: Lohnt sich der Umstieg? Und wenn ja: Auf welches iPhone 11 und ab welcher Generation?Weiterlesen »

  • Anleitung: iPad und iPhone mit der Maus bedienen

    Der Traum aller Hipster-Produktivitäts-Hybriden wird wahr: Mit dem kommenden iOS 13 dürft Ihr Euer iPad und iPhone mit der Maus steuern!!!!! Tatsächlich hat Apple seinem Touch-Betriessystem nach vielen Jahren endlich die Möglichkeit zur Mausbedienung mitgegeben. Doch, wie sollte es anders sein: Es ist noch längst nicht alles Gold, was glänz. Denn offiziell ist das Ganze derzeit noch nicht für den Mainstream gedacht, sondern läuft unter Bedienungshilfen – und ist nur eingeschränkt praktisch. Trotzdem kann sich der Maus-Anschluss vor allem am iPad schon jetzt lohnen – wir zeigen Euch, wie es funktioniert. Weiterlesen »

  • Retro-Bastelei: Alte Computer aus Papier

    Ich habe ja ein dezentes Faible für alte Hard- und Software. Blöderweise habe ich aber kaum Platz dafür, mir beispielsweise einen schicken IBM 5150 in die Bude zu stellen. Macht ja nichts: Die Spiele kann ich bei Bedarf via DosBox oder Online-Emulator zocken. Und die Hardware…? Nun, die kann ich bei Bedarf einfach aus Papier falten :) Weiterlesen »

  • Anleitung: RAW-Dateien mit dem iPhone aufnehmen – ohne Pro

    RAW-Dateien haben einige interessante Vorzüge. Leider kann das iPhone ab Werk keine RAWs ausgeben. Das ist schade, zumal ja auch standardmäßig RAW-Dateien mit dem iPhone aufgenommen werden. Allerdings löscht das Gerät diese, nachdem es die JPEG-Dateien generiert hat. Dabei wäre gerade auf der kleinen iPhone-Kamera RAW-Bearbeitung wünschenswert. Zum Glück gibt es ein Workaround.Weiterlesen »

  • iPadOS: Beta auf dem iPad installieren – so geht’s

    Auf der WWDC 2019 hat Apple die (meiner Meinung nach lange Nötige) Trennung zwischen iPhone- und iPad-Betriebssystem vollzogen. Auf dem iPad läuft künftig iPadOS statt iOS. Die beiden Varianten sind zwar nach wie vor eng verwandt, das iPad bekommt aber endlich eine Reihe neuer Features, die vielleicht endlich das Versprechen eines vollwertigen Produktivgeräts erfüllen. Wenn Ihr nicht bis Herbst warten wollt, könnt Ihr iPadOS als öffentliche Beta schon heute installieren. Unsere Anleitung zeigt, wie es geht. Weiterlesen »

  • 3 Möglichkeiten, Fotos zwischen iPhone und Android auszutauschen

    Der Sommerurlaub steht in den Startlöchern. Und wie jedes Jahr werdet Ihr dort Leute kennenlernen und Erinnerungsfotos und lustige Videos schießen. Dummerweise hat immer jemand ein iPhone und der andere ein Android-Gerät von Samsung, Huawei oder LG. Und schon stellt sich die blöde Frage, wie jetzt die Fotos vom Android-Handy auf das iPhone kommen – oder umgekehrt? Wir zeigen Euch einige Möglichkeiten, die den Foto-Austausch zwischen iOS und Android beflügeln.

    1. Naheliegend: WhatsApp. Allerdings mit Vorsicht

    Die wohl naheliegendste Methode für den Foto-Austausch ist WhatsApp, schließlich benutzt das inzwischen fast jeder. Allerdings hat das gleich mehrere Nachteile: Einerseits müsst Ihr Eurer Urlaubsbekanntschaft Eure Handynummer geben, was sicher nicht immer ratsam ist. Andererseits benötigt WhatsApp eine Datenverbindung, etwa ein WLAN oder EU-Roaming. Und zuguterletzt rechnet WhatsApp das Original-Material klein. Das lässt sich zwar umgehen, pumpt dann aber wieder kostbares Datenvolumen durch die Leitung. Zumal die Auswahl der unkomprimierten Bilder unter iOS recht fummelig ist, weil Ihr die Bilder zunächst in die Dateien-App verschieben müsst. Insofern ist WhatsApp eine brauchbare, aber sicher nicht die ideale Lösung, um Fotos im Urlaub auszutauschen.

    In WhatsApp für iOS müsst Ihr Bilder zunächst in der Dateien-App speichern und dann dort auswählen.
    https://www.netz.de/apps/news/nie-mehr-pixelbrei-whatsapp-ermoeglicht-verschicken-von-unkomprimierten-bildern

    Besser: Mit Instashare Fotos zwischen iPhone und Android austauschen

    Wenn Ihr ein WLAN zur Verfügung habt, etwa im Hotel, könnt Ihr alternativ auch die Gratis-App SendAnywhere verwenden. Die muss jeder, der Fotos tauschen möchte, auf seinem Smartphone installieren. Anschließend können die Bilder bequem per WLAN auf das andere Gerät geschickt werden. Schön daran: SendAnywhere ist für alle relevanten Plattformen erhältlich. Um einen Datenaustausch anzustoßen, müssen zunächst die Bilder und Videos ausgewählt werden. Anschließend wird ein Code ausgegeben, der es dem Empfänger erlaubt, die Daten auf sein Gerät zu laden. SendAnywhere ist praktisch, wenn ein zeitverzögertes Laden gewünscht ist oder wenn große Mengen an Bildern ausgetauscht werden sollen.

    Mit SendAnywhere könnt Ihr Fotos zwischen iOS und Android austauschen.
    Mit SendAnywhere könnt Ihr Fotos zwischen iOS und Android austauschen.

    Optimal: Direkttransfern per Bluetooth und WiFi mit Instashare

    Nach dem gleichen Prinzip funktioniert auch die App Instashare, mit dem Unterschied, dass hierfür nicht einmal ein WLAN notwendig ist: Instashare funktioniert mit direktem Datenaustausch zwischen den Geräten. Allerdings sollte WLAN und Bluetooth sowie die App eingeschaltet sein. Wir haben Instashare hier ausgiebig beschrieben. Neu ist allerdings die Möglichkeit, Instashare direkt aus dem Teilen-Dialog Eures Smartphones aufzurufen. So landen Fotos und Videos mit wenigen Handgriffen bei der Urlaubs-Bekanntschaft.

    Mit Instashare teilt Ihr Fotos zwischen iPhone und Android.
    Mit Instashare teilt Ihr Fotos zwischen iPhone und Android.

    Übrigens: Mit SnapDrop gibt es noch eine weitere praktische Möglichkeit, Dateien und Fotos zwischen allen Betriebssystemen – egal ob Android, iOS, Windows, MacOS oder Linux – auszutauschen – und das ganz ohne zusätzliche App!

    (* = Affiliate-Link / Bildquelle: Amazon-Partnerprogramm)
  • Schöne HomeKit-Steckerleiste: Eve Energy Strip im Test

    Apples HomeKit-Schnittstelle wird langsam aber sicher immer attraktiver. Die ehemalige Elgato-Tochter Eve ist mittlerweile eigenständig geworden und hat interessante Sensoren und Aktoren aus dem Bereich Smart Home made in Germany präsentiert. Neu im Angebot ist eine schaltbare 3er Steckerleiste, Eve Energy Strip, die im Gegensatz zu den Temperatursensoren und Thermostaten nicht per Bluetooth sondern per WLAN kommuniziert. Doch wie schlägt sich die knapp 100 Euro teure Mehrfachsteckdose?Weiterlesen »

  • Alle Songs der iCloud-Musikmediathek auf das iPhone laden

    Ja, Apple Music ist ein Ding. Trotzdem gibt es sicher eine Reihe „konservativer“ User, die wie ich nur die iCloud-Musikmediathek bzw. iTunes Match nutzen, um unterwegs auf ihre über inzwischen Jahrzehnte gepflegte iTunes-Mediathek zuzugreifen. Allerdings hat die einen Haken: Man kann nicht alle Songs auf einmal auf das iPhone laden. Zumindest ist die Funktion nicht vorgesehen. Aber es geht trotzdem. Alles, was Ihr dafür braucht, ist eine Playlist.Weiterlesen »

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