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  • Android-Smartphones aus dem Google-Konto entfernen

    Android hat mittlerweile ein paar Jahre auf dem Buckel. Wer sich nicht in den Apple-Kosmos eingekauft hat, dürfte daher vermutlich schon mehr als ein Handy mit dem Google-System verwendet haben. Immer mit dabei: Das Google-Konto, über das Ihr Eure Apps installiert und mehr. Blöderweise merkt sich Google langfristig, auf welchen Geräten Ihr Euren Google-Account eingerichtet habt. Eure alten Handys und Tablets tauchen zum Beispiel bei der Installation von Apps im Google Play Store auf. Das lässt sich einfach beheben – doch wirklich entfernt ist Euer Androide damit nicht. Das lässt sich aber ändern!Weiterlesen »

  • Google Chrome: Automatische Anmeldung stoppen

    Google Chrome ist der beliebteste Browser der Welt – trotz enger Bindung an das böse Google und unzähliger Kontroversen seiner mehr als zehnjährigen Geschichte… Der neueste Chrome-SNAFU: Bei einer Anmeldung in einem Google-Service wird das Google-Konto gleichzeitig zur Anmeldung in Chrome verwendet. Zwar hat Google dabei (bislang) auf die automatische Synchronsiation von Lesezeichen, Browserverlauf und Co, dennoch hat die Nummer natürlich einen Beigeschmack. Immerhin: Ihr könnt die Auto-Anmeldung mittlerweile abschalten. Wir zeigen Euch, wie es geht. Weiterlesen »

  • Anleitung: Google-Plus-Konto löschen

    So richtig zünden wollte Google Plus ja nie. Jetzt kam heraus: Der Dienst hatte vor einem halben Jahr ein dickes Datenleck. Das ist, neben der geringen Akzeptanz durch die Nutzer, der lausigen Benutzerführung und und der niedrigen Relevanz gegenüber Facebook, Twitter und Co. wohl nur noch der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Deshalb will Google sein darbendes Social-Network bis August 2019 endlich abschalten. Aber warum so lange warten?Weiterlesen »

  • Anleitung: Anonyme Anrufer unter Android sperren

    Anrufe mit unbekannter Nummer verheißen in den seltensten Fällen etwas Gutes. Oft stecken nervige Telemarketer oder sonstige Spam-Anrufe hinter Anrufen mit unbekannter Nummer. Werdet Ihr häufiger von solchen Nerv-Anrufen belästigt? Dann lohnt es sich, eine Sperre für unbekannte Nummern einzurichten. Wir zeigen Euch zwei Wege, wie ihr anonyme Anrufer unter Android loswerdet.Weiterlesen »

  • Android 9 „Pie“ herunterladen und installieren

    Hoppla, das ging fix: Gerade wollte ich noch eine dezent verspätete Anleitung schreiben, wie Ihr die Beta von Android 9 auf Euer Smartphone dängelt, da haut Google das Ding raus. Android 9 ist fertig und hört auf den Namen „Pie“. Der Android-Kuchen steht ab sofort als Download und Update bereit – zumindest für Nutzer des Google Pixels oder eines Essential Phones.Weiterlesen »

  • Google Chrome schnell neu starten

    Google Chrome ist nicht nur bei mir der Browser der Wahl – trotz seiner durchaus vorhandenen Macken. Dazu gehört, dass Chrome sich zuweilen etwas zu viele wertvolle Systemressourcen gönnt. Hier hilft ein Neustart weiter. Das Problem dabei ist, dass Chrome dabei standardmäßig die geöffneten Seiten vergisst. Außerdem kann es nervig sein, mehrere geöffnete Fenster zu schließen. Doch es gibt einen einfachen Trick, wie Ihr Chrome schnell neu starten könnt. Ihr braucht dafür noch nicht einmal eine Erweiterung!Weiterlesen »

  • Anleitung: Geheime Experimental-Funktionen in Chrome nutzen

    Trotz vieler Macken ist Google Chrome derzeit der wohl mit Abstand beste Gratis-Browser auf dem Markt. Dank seines Add-On-Systems ist er extrem flexibel und ist eigentlich deutlich mehr als nur ein Browser; Chrome ist Googles „Betriebssystem“ für allerlei Web-Anwendungen. Mit den versteckten Experimental-Funktionen könnt Ihr sogar noch mehr aus Chrome heraus holen.Weiterlesen »

  • Anleitung: Gmail offline im Browser nutzen

    Gmail hat in den zurückliegenden Wochen eine Reihe von neuen Funktionen erhalten. Mit dabei: Eine verbesserte Implementierung, um Gmail offline zu verwenden, also, im Browser. Das ging zwar schon vorher mit Einschränkungen, erforderte aber immer die Installation irgendwelcher Browser-Erweiterungen. Ab sofort die Anzeige von Mails und das Verfassen neuer Nachrichten in Gmail ohne Internetverbindung auch so – wie zeigen Euch, wie Ihr es aktiviert.Weiterlesen »

  • Google Container: Google isolieren und Browser-Tracking stoppen

    Erst Facebook, jetzt Google: Die Add-on-Entwickler für den Firefox-Browser haben es sich offenbar auf die Fahne geschrieben, den großen Datenkraken unserer Zeit den Hahn zuzudrehen. Firefox-Nutzer können die größte Suchmaschine der Welt ab sofort in einer Art Container ausführen. Die Idee dahinter: Ihr könnt wie gewohnt bei Google suchen, die Suchmaschine bekommt aber keinen Zugriff auf Eure Browserdaten. So erfährt Google nicht, welche Seiten Ihr außerhalb der Google-Dienste besucht habt. Kurzum: Google Container für Firefox reduziert die Tracking-Informationen, die Google aus Eurem Browser auslesen kann. Weiterlesen »

  • Warum wir AMP wieder abgestellt haben

    Mit Google geht es bergab: Der Suchmaschinen-Anbieter ist längst von seinem Kerngeschäft abgewichen und bietet zahllose Dienste, Programme und allerlei anderen Firlefanz im Web an. Google ist das Web, wenn man es genau nimmt. Dummerweise ist Google inzwischen so groß, dass die linke Hand nicht mehr weiß, was die rechte tut. Das ist auch genau der Grund, warum wir die Advanced Mobile Pages, kurz AMP, wieder abgeschaltet haben.Weiterlesen »

  • Gmail: So nutzt Ihr die neuen Funktionen sofort

    Gmail, auch unter dem Namen „Google Mail“ bekannt, zählt allen Privatsphäre-Bedenken zum Trotz zu den wichtigsten E-Mail-Diensten der Welt. In diesem Tagen spendiert Google den Nutzern von Gmail eine ganze Reihe neuer Funktionen, außerdem erhält die Weboberfläche einen Feinschliff. Wer mag, kann die neuen Gmail-Funktionen schon heute verwenden – wir zeigen Euch, wie es geht. Weiterlesen »

  • Anleitung: Google Chromecast einrichten und nutzen

    Der Google Chromecast ist für mich nach wie vor eine der besten Lösungen, um einen älteren TV (oder auch Monitor) fit für das Streaming-Zeitalter zu machen. So ist vor allem der Google Chromecast 2 mit einem Preis von unter 40 Euro in Kombination mit einem Smartphone oder Tablet eine praktische Möglichkeit, Netflix, Fotos und mehr auf den TV zu bringen. Wir zeigen Euch, wie Ihr den Streaming-Stick einrichtet und nutzt.Weiterlesen »

  • How to build an Amazon Echo like device with Jarvis (Open Source)

    With the Open Source Software Jarvis you can set up a voice-controlled device acting similar to Amazon Echo/Dot. It doesn’t have as many features out of the box – but you can trigger scripts and therefore control almost everything. A step-by-step guide for setting up a Raspberry Pi from OS installation to your first individual commands. Suitable for Beginners (and other Linux distributions).Weiterlesen »

  • Anleitung: Google Home und Home Mini einrichten und nutzen

    Google Home und Home Mini sind Googles Antwort auf Amazons Alexa-System: Smarte Lautsprecher (oder im Volksmund: BÖSE SPIONAGEWANZEN FÜR DIE NSA ;) ) mit mehr oder weniger nützlichen Funktionen. Ich habe mir kürzlich probeweise einen Google Home Mini zugelegt, den ich derzeit ausführlich teste. Ob ich ihn behalte, weiß ich noch nicht – für ein Einrichtungs-Tuto lohnt sich das Ding aber auf jeden Fall. Weiterlesen »

  • Mach’s gut Firefox – *23.09.2002 †27.11.2017

    Alles neu machen der Mai und Mozilla – aber nur auf Mai freue ich mich. Firefox, Dir sage ich heute Goodbye. Rund 15 Jahre warst Du das Fenster zur Welt meiner Wahl. Wir haben viel durchgemacht, ich habe viel Ertragen, Dir Vieles durchgehen lassen, Dir sogar ein ganzes Sonderheft gewidmet. Dir privat gehuldigt und neue Jünger rekrutiert. Aber es geht einfach nicht mehr. Zu viel ist zu viel. Ich gehe. Ach, übrigens – ich bin jetzt mit Chrome zusammen.Weiterlesen »

  • Mehrere Websites als Desktop-App – Beispiel: Twitter-Dashboard

    Dass eine Webseite als eigenständige Desktop-App nutzen lässt, ist vielen wohl bekannt – wie das grundlegeng geht, haben wir hier bereits gezeigt. Aber Ihr könnt noch viel mehr machen, als nur eine einzelne Seite in ein Fenster buxieren. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Dashboard für 10 Twitter-Accounts? Das geht fix und ist eine super Grundlage für eigene Spielereien. Weiterlesen »

  • Anleitung: Mit dem iPad Videos von Youtube herunterladen

    Youtube ist eine wunderbare Videoplattform. Leider hat Google schon lange die Download-Funktion für Videos deaktiviert. Dabei wäre das doch so praktisch, wenn gerade kein Internet da ist: Lustige Meme-Videos, Podcasts oder Serien-Episoden für den Offline-Gebrauch von Youtube herunterladen ist jedoch offiziell nicht mehr möglich. Zum Glück gibt es Alternativen für den Youtube-Download wie Clipgrab. Allerdings gibt es die nur für PC und Mac – auf Mobilgeräten wie iPad, iPhone oder Android klappt das nicht: Für besonders einfachen Video-Download müsst Ihr hier einen Online-Dienst bemühen.Weiterlesen »

  • Anleitung: Amazon Fire HD auf Werkseinstellungen zurücksetzen

    Das Amazon Fire HD 2017 ist ein feines Gerät – zumindest, wenn man es um den Google Play Store erweitert. Falls Euch das Amazon-Tablet nicht ganz überzeugt oder Ihr es aus anderen Gründen loswerden wollt, müsst Ihr es auf Werkseinstellungen zurücksetzen. Das ist in wenigen Minuten erledigt.Weiterlesen »

  • Warum muss Benutzerkonto-Kündigung eigentlich so schwer sein?

    Wir schreiben das Jahr 2017 und es ist zum Kotzen: Man meldet sich aus irgendeinem Grund bei irgendeinem Dienst – sagen wir: Spotify – an und schon geht der Ärger los. Ohne Anmeldung keine Testphase, das ist klar, doch sobald man sich entschieden hat, den Dienst nicht mehr zu nutzen, geht das Gerenne los. Spotify zum Beispiel will, dass man für die Kündigung mit dem Support-Chat plappert. Der braucht fast fünf Minuten, in denen man das Chat-Fenster offen halten muss, bis der offensichtliche Chat-Roboter am anderen Ende die Kündigung bestätigt. Und das ist noch eine der humaneren Varianten – warum zum Teufel muss die Benutzerkonto-Kündigung immer nervig bis unmöglich sein?Weiterlesen »

  • Anleitung: Google Play Store auf Amazon Fire HD 10 installieren

    In der frisch erschienenen 2017er-Version ist das Amazon Fire HD 10 wirklich ein feines Tablet geworden: Ein vernüftiges und vor allem scharfes Display, ordentliche Performance, gute Multimediaeigenschaften und das alles sogar für unter 200 Euro. Ein Pflichtkauf für Tablet-Fans? Nicht ganz! Wie bei allen Android-Geräten aus dem Hause Amazon fehlt auch dem neuen Fire HD 10 der Google Play Store. Das bedeutet: Ab Werk müsst Ihr Euch mit dem App-Angebot aus Amazons eigenem App Store begnügen. Doch das muss nicht so bleiben!Weiterlesen »

  • Google Play Protect: Automatischen Virenscanner für Android einrichten

    In Form von Google Play Protect prüft Android seit einiger Zeit automatisch Eure installierten Apps auf Virenbefall und andere Sicherheitsbedrohungen. Wir zeigen, was der Service genau macht, wie Ihr prüft, ob er auf Eurem Smartphone läuft und wie Ihr ihn bei Nichtgefallen abschalten könnt. Weiterlesen »

  • Anleitung: Google im Terminal nutzen

    Tolles Tool für alle, die auch mal im Terminal unterwegs sind: Mit Googler könnt Ihr die Google-Suche direkt auf der Kommandozeile nutzen – und bekommt eine sauber formatierte und farblich unterlegte Ergebnisliste. Die Treffer lassen sich natürlich anklicken und im Browser öffnenWeiterlesen »

  • Anleitung: Daten und Apps kabellos aufs neue Android-Smartphone übertragen

    Das neue Smartphone ist endlich da – doch was passiert mit den alten Daten? Wenn Ihr nicht eben von einem Steinzeit-Androiden kommt, ist der Smartphone-Umzug glücklicherweise erfreulich schnell erledigt. Wir zeigen Euch, wie Ihr Eure Apps und die wichtigsten Daten gleich bei der Einrichtung Eures neuen Smartphones vom alten Gerät übertragen könnt.Weiterlesen »

  • Google-Suchprotokoll aufrufen und löschen

    Wer Google und Facebook als „Datenkrake“ beschreibt, kriegt ab sofort auf die Finger. Leider trifft dieser Begriff trotz aller noch so praktischer Gratis-Services vor allem auf Google zu wie auf keinen anderen Dienst. Ihr müsst also nicht glauben, dass das, was Ihr bei Google bekommt, kostenfrei ist: Der Suchmaschinenanbieter merkt sich jede noch so beknackte Suche und trackt Euch dabei fröhlich anhand Eures Logins oder mit Hilfe von Cookies. Weiterlesen »

  • Anleitung: iPhone-Fotos sichern und Platz schaffen

    Urlaubszeit ist Smartphone-Foto-Zeit. Gerade wenn Ihr viel und gerne mit dem Handy fotografiert oder das iPhone sogar als Speicher für die Bilder Euerer Digitalkamera verwendet, ist aber schnell Essig mit dem Speicher. Dann heißt es löschen – oder auslagern. Kollege Lang hat es bereits für Android erklärt – nun also die iPhone-Variante. Schließlich wollt Ihr zusätzlich ja auch die iPhone-Fotos sichern, selbst wenn Euer Smartphone unter die Räder kommt. Wir zeigen Euch, wie Ihr das am besten macht.

    Fotos in die Apples iCloud laden

    Die wohl einfachste Variante, um unterwegs Fotos vom iPhone zu sichern und Speicher zu schaffen, ist der Einsatz von Apple iCloud-Fotomediathek. Die hat dummerweise drei Nachteile: Sie kostet Geld, Ihr benötigt eine zuverlässige Internetverbindung – und die gesamte Mediathek muss sich in der Cloud befinden. Der Vorteil: Bilder werden direkt in der iCloud gespeichert. Wenn ihr in den Einstellungen Speicherplatz optimieren wählt, verwaltet Fotos zudem selbst, was es Lokal vorhält. Das spart Speicherplatz. So könnt Ihr im Handumdrehen Speicher frei machen. Übrigens: Egal ob Ihr die iCloud-Fotomediathek verwendet oder die Fotos zuhause normalerweise regulär auf dem Mac/PC speichert: Der Fotostream sollte aus sein, denn der sorgt für doppelte Fotos mit doppeltem Speicherplatz auf dem iPhone – und Videos werden auch nicht hochgeladen.

    Zahllose Bilder wollen gesichert werden.
    Zahllose Bilder wollen gesichert werden.

    Dropbox oder Google Fotos verwenden

    Stattdessen könnt Ihr die Apps Google Fotos oder Dropbox verwenden: Beide verfügen über eine automatische Upload-Funktion in den jeweiligen Cloud-Service, beide nehmen die Videos bei Bedarf mit. Schaltet dafür in der jeweiligen App den Kamera-Upload ein: Unter Dropbox findet Ihr die Option unter App -> Einstellungen -> Kamera-Uploads, in Google Fotos unter App -> Einstellungen -> Sichern und Synchronisieren. Natürlich solltet Ihr auch hier genug Cloud-Speicher zur Hand haben. Bei Dropbox könnt Ihr die Bilder nach dem Upload manuell aus dem „Aufnahmen“-Ordner der Fotos-App löschen. Bei Google Fotos gibt es sogar die praktische Funktion „Speicherplatz freigeben“, die bereits synchronisierte Fotos und Videos löscht.

    Dropbox und Google synchronisieren automatisch
    Dropbox und Google synchronisieren automatisch

    Einen USB-Stick am iPhone verwenden

    Bei allen Cloud-Diensten (und auch dem manuellen Überspielen der Bilder auf die NAS zuhause) ist natürlich das Problem, dass Ihr eine schnelle Internetverbindung mit ordentlich Datenvolumen braucht – in Hotels, beim Festival oder generell im Ausland ist das nicht unbedingt die Regel. In solchen Fällen könnt Ihr die Sicherung und das Freischaufeln von Speicher mit externen Speichern erledigen, zum Beispiel einem USB-Stick für den Lightning-Port die der iDisk von Hikeman: Dieser USB-Stick ist sowohl für iPhone und iPad, als auch für den PC/Mac geeignet. Unter iOS benötigt Ihr allerdings wegen des restriktiven Dateisystems eine App. Hikeman pflegt seine iDiskk-App allerdings regelmäßig, weswegen das kein Problem sein sollte. Es gibt zahlreiche weitere Produkte dieser Art, das Funktionsprinzip ist immer gleich: Ihr müsst eine App installieren, um die Fotos zu kopieren. Sind die Bilder auf den Stick übertragen, könnt Ihr sie aus dem Aufnahmen-Ordner löschen und schafft so wieder Platz auf Eurem iPhone.

    Praktisch: Ein Lightning-USB-Stick wie der iDrive von Hikeman
    Praktisch: Ein Lightning-USB-Stick wie der iDrive von Hikeman

    Eine WLAN-Festplatte am iPhone nutzen

    Im Grunde identisch funktionieren auch WLAN-Festplatten für iOS. Die haben allerdings den Vorteil, dass sie deutlich mehr Speicher integriert haben und dass die Anbindung per WLAN erfolgt. Dazu macht die Festplatte einen kleinen Hotspot auf, auf den Ihr Euer iPhone verbinden müsst. Anschließend könnt Ihr per Hersteller-App die Bilder und Videos auf die Festplatte kopieren.

    Fotos auf den PC/Mac kopieren

    Natürlich geht es noch einfacher: Falls Ihr einen Laptop – egal ob PC oder Mac – mitnehmt, könnt Ihr Euer iPhone hier einfach per USB-Ladekabel anschließen und die Bilder wie gehabt kopieren. Ich habe zumeist ein Macbook Air dabei, wenn ich wegfahre, auf dem dann Dropbox installiert ist. Bilder und Videos überspiele ich einfach per Kabel und lösche sie anschließend manuell vom iPhone. Natürlich könnt Ihr die Fotos und Videos auch am Mac oder am PC direkt vom iPhone löschen.

    Mit AirDrop ist die Übertragung auch ohne Hotspot und Internet ein Kinderspiel.
    Mit AirDrop ist die Übertragung auch ohne Hotspot und Internet ein Kinderspiel.

    Videos und Fotos vom iPhone via Airdrop auf’s iPad kopieren

    Falls Ihr unterwegs als „großes“ Gerät keinen PC oder Mac, sondern ein iPad (Pro) dabei habt, ist das übrigens auch kein Problem: Dank der praktischen AirDrop-Funktion könnt Ihr Bilder ganz bequem zwischen beiden Geräten hin- und her schieben – ganz ohne Internetverbindung oder WLAN-Hotspot! Schaltet auf beiden Geräten AirDrop im Modus „nur Kontakte“ bzw. bei iPhones mit verschiedenen Besitzern „Jeden“ ein. Wählt auf dem iPhone die Fotos aus, die Ihr auf’s iPad kopieren wollt. Tippt jetzt auf den „Teilen“-Button und wählt „Airdrop“ und dann das Zielgerät, also das iPad. Die Bilder werden umgehend auf das iPad gesendet. Ihr könnt sie jetzt vom iPhone löschen und habt wieder Platz frei. Das klappt übrigens auch mit dem Mac.

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